Steinfeld (Pfalz)
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Südliche Weinstraße | |
| Verbandsgemeinde: | Bad Bergzabern | |
| Höhe: | 152 m ü. NN | |
| Fläche: | 14,88 km² | |
| Einwohner: | 1953 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 131 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 76889 | |
| Vorwahl: | 06340 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SÜW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 37 076 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Königstraße 61 76887 Bad Bergzabern |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeisterin: | Marie Thérèse Müller (SPD) | |
Steinfeld (Pfalz) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße im Süden von Rheinland-Pfalz (Deutschland). Sie gehört der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Steinfeld liegt am Rande des Bienwalds im Süden der Pfalz nahe der französischen Grenze. Der Westwall führte direkt durch den Ort. Mit den Nachbargemeinden Schaidt, Kapsweyer und Schweighofen bildet die Gemeinde Steinfeld den sogenannten „Viehstrich“. Nachbargemeinden sind - im Uhrzeigersinn - Niederotterbach, Vollmersweiler, Wörth am Rhein, Scheibenhardt, Salmbach, Wissembourg und Kapsweyer.
[Bearbeiten] Ortsgliederung
- Hauptort Steinfeld
- Ortsteil Kleinsteinfeld
- Ortsteil Bahnhof Schaidt
[Bearbeiten] Geschichte
In einer Urkunde vom 4. April 1250 wurde Steinfeld erstmals erwähnt. Im Jahre 2000 wurde die 750-Jahr-Feier abgehalten.
[Bearbeiten] Religionen
2007 waren 67,6 Prozent der Einwohner katholisch und 17 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[1]
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Ergebnis Gemeinderatswahlen am 13. Juni 2004:
[Bearbeiten] Bürgermeister
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[Bearbeiten] Wappen
Die Blasonierung des Wappens lautet: In Blau ein mit einem roten Schlüssel mit abwärts gekehrtem Bart belegter goldener Schrägbalken, beseitet oben links von einem quadratischen facettierten silbernen Stein, unten rechts von einem schwebenden gleichschenkligen silbernen Kreuz.
Es wurde 1983 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt. Der Stein geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1754. Das Kreuz erinnert an das Hochstift Speyer und der Schlüssel an das Kloster Weißenburg.[2]
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Alljährlich findet am ersten Juliwochenende das Heidelbeerernte- und Musikfest statt. Dabei wird eine Heidelbeerprinzessin gekrönt.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
Steinfeld liegt an der Eisenbahnstrecke Winden - Weißenburg im Elsass und ist in den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) und in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) eingebunden. Diese Eisenbahnstrecke ist Teil der Maximiliansbahn. Am Haltepunkt Steinfeld halten stündlich Regionalbahnen nach Weißenburg und Neustadt an der Weinstraße (über Winden und Landau).
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde
In Steinfeld lebt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ KommWis, Stand: 30.11.2007
- ↑ Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
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