Verhüttung

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Elektrischer Phosphat-Schmelzofen in einer TVA-Chemiefabrik (1942)

Verhüttung bezeichnet das heute industriell betriebene Ausschmelzen (Verhütten) von Metallen aus Erzen. Im Gegensatz hierzu wird das Aufschmelzen von Proben zu Analysezwecken, zum Beispiel zur Bestimmung des Goldgehaltes von Erzen, in die Dokimastik eingeordnet.

Die Verhüttung von Metallen lässt sich für Kupfer bis ins 6. Jahrtausend vor Chr. zurückverfolgen. Einen gewaltigen Aufschwung nahm sie während der Zeit der Industrialisierung.

Zu einem Problem entwickelte sich dabei der Hüttenrauch.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • B.S. Ottaway: Prähistorische Archäometallurgie. 1994
  • Ernst Pernicka, Rüdiger Krause, Martin Bartelheim: Die Anfänge der Metallurgie in der Alten Welt. 2002
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