Wikipedia Diskussion:Adminwiederwahl/Archiv/2009

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Wikipedia:Adminwiederwahl/Übersicht

Genau das ist hier nicht erwünscht und ich wünsche die Löschung dessen. Siehe #Pranger und #.C3.9Cbersichtlichkeit (ohne Konsens für eine solche Seite). --Euku: 16:03, 24. Okt. 2009 (CEST)

dann stell halt einen LA -- Nordlicht 16:03, 24. Okt. 2009 (CEST) PS. Die Diskussionen dazu habe ich vorher nicht gelesen, sorry. Jetzt wo die Arbeit getan ist halte ich natürlich daran fest ;) -- Nordlicht 16:05, 24. Okt. 2009 (CEST)
Behalten schon mal im voraus. Kann keinen Konsens erkennen. Vielleicht mal ein MB dazu organisieren? --Meisterkoch 16:32, 24. Okt. 2009 (CEST)
LA gestellt. --Micha 17:02, 24. Okt. 2009 (CEST)
@Meisterkoch: Ich kann (wie ich oben schrieb) keinen Konsens "für eine solche Seite" erkennen, eher dagegen. Ein Diskussionsbeitrag dazu, damit das Thema hier breitgetreten wird (und mit Absicht nicht als LA), mag mich in deinen Augen als Admin disqualifizieren, doch ich sehe da oben eine Reihe von Gründen dagegen, aber kaum Gründe dafür, wenn ich nichts überlesen habe. --Euku: 17:06, 24. Okt. 2009 (CEST)
Zu mindest jetzt wo bei den Admins ausgemuellt wird, sollte die Seite behalten werden um so uebersichtlich und fuer Benutzer vereinfachend aufzuzeigen, welche Admins wegen Inaktivitaet sich einer WW stellen sollten. Es ist keine Prangerseite, da sich jeder Abstimmende ja mehr oder weniger (so wie ich bei dir) sich selber an den Pranger stellt. --Meisterkoch 17:11, 24. Okt. 2009 (CEST)
"Ausgemüllt"? Ach. --Felistoria 17:19, 24. Okt. 2009 (CEST)
Entziehen von Zusatzfunktionen. Papierkorb an Zusatzfunktion. Wie auch immer. --Meisterkoch 17:26, 24. Okt. 2009 (CEST)
Hm … in meinem Synonymwörterbuch finde ich: „Müll, der: Hausmüll, Kehricht; auch Abfall"; „I. Abfall, der:〈unverwertbarer Rest〉 … Unrat, Abraum; … siehe auch: Schrott“ … --Henriette 17:48, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ja, ich entschuldige mich mal wieder fuer meinen unangemessenen Ton. --Meisterkoch 18:09, 24. Okt. 2009 (CEST)
Wenn dir deine Neigung zu unangemessenem Ton bekannt ist, wäre es keine schlechte Idee, vorher drüber nachzudenken und dann erst deinen Senf zu posten. „Bei den Admins auszumüllen“ ist schon weit jenseits des akzeptablen. 20:11, 24. Okt. 2009 (CEST)
Jep, auch nochmal an dich. Entschuldigung, war nicht so gemeint. --Meisterkoch 20:40, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ist gebongt. 21:02, 24. Okt. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Euku: 00:06, 26. Okt. 2009 (CET)

Stimmen von Richard Zietz (erl.)

Sind ungültig, da er nicht stimmberechtigt ist. Wer sich berufen fühlt, bitte entfernen. … blunt. 13:33, 25. Okt. 2009 (CET)

Wurde von FritzG erledigt. Übrigens hatte er auch in den BSVen Taxi/Umschattiger, Muttchen und Widescreen votiert, ohne dass es jemandem aufgefallen war. --S[1] 13:54, 25. Okt. 2009 (CET)
(BK) Ich habe sie alle entfernt (es waren ca. 16), auch eine Stimme beim Widescreen-Verfahren. S1 hat eine Stimme beim Mutter-Erde-Verfahren entfernt. Diesen Benutzer sollten wir etwas im Auge behalten! --Fritz @ 13:55, 25. Okt. 2009 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Daniel 1992 14:45, 25. Okt. 2009 (CET)

Administrator my name

Bei my name haben sich 25 Unterstützer für eine Wiederwahl gefunden. Wie ist das mit my name? Soll der noch angeschrieben werden und über seine Adminwiederwahl informiert werden? Er verweigert ja offenkundig jegliche Diskussion, da er seine Diskussionsseite vollgesperrt und per redirect auf seine Benutzerseite gesetzt hat. --Armin P. 16:58, 1. Nov. 2009 (CET)

Er verweigert sich nicht, er hat sich aus der WP zurückgezogen. --Schlesinger schreib! 17:01, 1. Nov. 2009 (CET)
Das läuft prinzipell aufs gleiche hinaus. --Armin P. 17:03, 1. Nov. 2009 (CET)
Ich habe ihn informiert. — YourEyesOnly schreibstdu 17:16, 1. Nov. 2009 (CET)
Aber nicht über seine Benutzerdiskussionseite...--Armin P. 17:25, 1. Nov. 2009 (CET)
Da ich M. privat kenne, war ich so frei, ihn auch „privat“ zu informieren. Auf seiner Diskussions-Seite darf das gerne machen, wer will (und kann). — YourEyesOnly schreibstdu 17:51, 1. Nov. 2009 (CET)

Dürfte sich damit erledigt haben. — YourEyesOnly schreibstdu 10:24, 2. Nov. 2009 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Euku: 11:36, 3. Nov. 2009 (CET)

Ein nie "richtig" gewählter Admin...

mit fünf Beiträgen muss wohl auch nicht zur Wiederwahl antreten. Wikipedia:Adminwiederwahl/Domas Mituzas (Domas Mituzas (Diskussion | Beiträge) – L | S | B | M | I | WW) - kann weg bzw. mit einem Hinweis versehen vollgesperrt werden, oder? --Tröte 19:20, 21. Okt. 2009 (CEST)

Nö, aber wie kommt man eigentlich 2009 zu einem Sysop-Flag, ohne dass sich das im Logbuch niederschlägt? --20% 19:30, 21. Okt. 2009 (CEST)
ich tippe auf "Softwareentwickler", sowas steht zumindest auf der englischen Benutzerseite. Ich glaube aber auch nicht, daß wir die Developer abwählen dürfen.-- feba disk 19:34, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ja, das ist das gleiche wie bei Benutzer:Brion VIBBER --Euku: 19:50, 21. Okt. 2009 (CEST)
Der taucht auch regelmäßig im Meta-Logbuch auf, deshalb hatte ich mich gewundert. Keine Ahnung, ob es dazu Regeln gibt - ich denke mal, bei Leuten mit root access wär das eh irgendwie sinnlos ;-) --20% 20:00, 21. Okt. 2009 (CEST)
Auf Commons werden auch solchen Benutzern die Adminrechte entfernt; im Bedarfsfall kann diejenige Person AFAIK ohnehin auf alles zugreifen, was sie braucht. Brion ist hier ein Sonderfall, weil er nicht mehr lange bei der WMF angestellt ist; spätestens dann hielte ich es für keine schlechte Idee, die Rechte zu entfernen. Grüße, -- ChrisiPK (Disk|Beiträge|Bewerten) 21:47, 21. Okt. 2009 (CEST)
Brian bleibt aber noch als Entwickler erhalten. --Euku: 22:44, 21. Okt. 2009 (CEST)
Aber wohl nicht mit Zugriff auf WMF-Server. Es gibt dutzende MW-Entwickler, die trotzdem nicht alle Zugriffsrechte bei uns haben. Grüße, -- ChrisiPK (Disk|Beiträge|Bewerten) 15:55, 23. Okt. 2009 (CEST)

Was ist eigentlich mit Stewards? Die könnte man theoretisch ja auch gleich vom Prozedere entfernen... --Micha 20:19, 21. Okt. 2009 (CEST)

Nein, da z.b. unsere Stewards (Hexer, Thogo) per Policy mit ihren Steward-Rechten im Heimwiki nicht tätig werden dürfen. Somit dürfen sie Sysop-Rechte nur wahrnehmen, wenn sie gewählte Admins sind. Somit ist eine mögliche Wiederwahl da auch sinnvoll. --mj -- 20:30, 21. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Die stehen nur in der Adminliste, wenn sie auch lokal als Admins gewählt wurden. Ganz unabhängig von der Policy. --20% 20:32, 21. Okt. 2009 (CEST)

Also weg mit der Seite? --Euku: 22:44, 21. Okt. 2009 (CEST)

Seite ist weg. --Tinz 22:55, 21. Okt. 2009 (CEST)
Dann isses ja jetzt erledischt. --Tröte 23:01, 21. Okt. 2009 (CEST)

Gibt noch so einen: Benutzer:Brion Testaccount. Der ist auch Admin. -- XenonX3 - (:±:Hilfe?) 14:44, 22. Okt. 2009 (CEST)

Ja, aber nicht in der Liste. Ich hatte ihn am Anfang schon rausgenommen. Das ist hier oben nochmal vermerkt. --Euku: 14:48, 22. Okt. 2009 (CEST)
Achso, danke für den Hinweis. Dann passt ja alles :D -- XenonX3 - (:±:Hilfe?) 15:02, 22. Okt. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Tröte 20:15, 4. Nov. 2009 (CET)

Übersichtlichkeit

Es ist bestimmt ein Riesenaufwand, aber ist es möglich, hinter jedem Adminnamen, die Anzahl der Benutzer anzuzeigen die bereits abgestimmt haben. Da gibt es doch sicher irgend eine Möglichkeit? -- Widescreen ® 18:48, 22. Okt. 2009 (CEST)

Wird schon oben bei "Punktestand" und "Pranger" diskutiert. -- Cymothoa Reden? Bewerten 18:49, 22. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Wird hier unter Wikipedia Diskussion:Adminwiederwahl#Pranger und Wikipedia Diskussion:Adminwiederwahl#Punktestand bereits diskutiert. Mir isses eigentlich egal bzw. hat Vor- und Nachteile. Das gewichtigste Argument (für mich) dagegen autet: Wenn Du mit einem Admin Probleme hast, wirst Du Dich doch ohnehin dort eintragen? Oder gehts nur um Abstimmtourismus? Port(u*o)s 18:51, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ahh, danke, dachte mich schon, das ich nicht der erste bin, der auf diesen genialen Gedanken gekommen ist. (Pranger, rührend!) -- Widescreen ® 19:18, 22. Okt. 2009 (CEST)
Siehe dazu den letzten Absatz meiner Antwort oben.--Grip99 21:56, 22. Okt. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Tröte 20:15, 4. Nov. 2009 (CET)

Archive und LdA? (erl.)

Ich werf mal einfach eine spontane Idee in die Runde: Momentan gibt es die umseitige alphabetische Auflistung der Admins, die Liste der Admins und nach Zeit sortierte Archive (warum eigentlich nach Zeit? Zumindest ich guck da immer nach bestimmten Admins…). Kann man da nix Gemeinsames draus machen? Vielleicht Einträge der Form

Frühere Wahlen: Kandidatur1 (2003, 1:0), Wiederwahl1 (2007, 300:12)

oder sowas? Ist sicher ein bisschen Arbeit, das so zu konstruieren, aber ich fänd's hübscher. Meinungen? —mnh·· 20:24, 25. Okt. 2009 (CET)

Vorteil eines Archivs über AK nach Zeit: bieten einfache Übersicht, wer z. B. innerhalb des letzten Jahres gewählt wurde (praktisch z. B. für die spätere Umsetzung des MB Nachbesserungen) und zeigt langfristige Entwicklungstendenzen. Sollte man daher beibehalten. --91.89.143.196 20:32, 25. Okt. 2009 (CET)
Was meinst ihr mit nach Zeit sortiertem Archiv? Wo ist das? Ich sehe nur eins nach Alphabet. Davon abgesehen sieht man doch alles, was du haben willst auf Wikipedia:Adminwiederwahl/Übersicht, wenn man entsprechende Benutzerskripte verwendet (manchmal steht es auch so da). Der Hinweis zur Wiederwahl ist schon in der Introvorlage drin wo er eingesetzt wird (z.B. hier) lässt sich das durch ein <includeonly> nach oben pushen... --Euku: 20:45, 25. Okt. 2009 (CET)
Wikipedia:Kandidaturen/Archiv ist nach Zeit sortiert, das meint ich. Der Link in der Introvorlage ist mir allerdings entgangen, ok, damit erledigt. War ja nur 'ne Idee. (Was ich jetzt am Screenshot hätte sehen sollen, ist mir allerdings unklar. Kennzeichnung am Benutzernamen meint ich nicht, sowas ist schon absichtlich nicht in meinem modern.js drin. ;) Viele Grüße, —mnh·· 01:31, 26. Okt. 2009 (CET)
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Niedrigere Grenzen

Ich habe schon Benutzer:Drahreg01/Wiederwahl mit deutlich niedrigeren Grenzen. Hat jemand eine Idee, wie ich das in diesem System umsetzen kann. Zwei Seiten zu betreiben scheint mir nicht sinnvoll zu sein. --Drahreg·01RM 22:08, 18. Okt. 2009 (CEST)

Hinterlass einfach einen entsprechenden Hinweis auf Wikipedia:Adminwiederwahl/Drahreg01 und nimm auch diese Seite in Deine Beobachtungsliste weil vielleicht jemand Dein Verfahren ablehnt....warum auch immer. Grüße --AT talk 22:19, 18. Okt. 2009 (CEST)

Bereits getätigte Wiederwahlen

Gemäss Regeln steht folgendes: Wenn ein Admin in einer Wiederwahl nach diesem Verfahren bestätigt wurde, ruht die Wiederwahlseite des betreffenden Admins für ein Jahr. Ich würde deshalb eine Übergangsfrist einführen für diejenigen, die sich bereits einer erfolgreichen Wiederwahl gestellt haben und die Wiederwahl noch kein Jahr her ist. Somit müssen diese Wiederwahlseiten dann besonders gekennzeichnet werden. --Micha 20:58, 18. Okt. 2009 (CEST)

Ps. das gilt ja dann natürlich auch für alle neugewählten Admins, deren Wahl noch kein Jahr alt ist. --Micha 21:02, 18. Okt. 2009 (CEST)
Ich habe mir das Ganze noch nicht so richtig angeschaut aber glaube man könnte das so lösen: 1. Nach erfolgter Wiederwahl, die Seite sperren und archivieren (verschieben, z.B. nach Wikipedia:Adminwiederwahl/AT-Wiederwahl-1). 2. Neue Wiederwahlseite anlegen mit Vermerk und für ein Jahr vollsperren. 3. Die Seite derjenigen die aktuell nicht wiedergewählt werden können auch mit Vermerk versehen und bis zum erstmöglichen Termin sperren. Habe ich was übersehen? Grüße --AT talk 21:08, 18. Okt. 2009 (CEST)
Ich glaube archivieren müssen wir nix. Wozu haben wir die Versionen. Nach Beginn der Wiederwahl wird die Seite geleert, mit einem entsprechenden Hinweis versehen und gesperrt. Liesel 23:01, 18. Okt. 2009 (CEST)
Oder so, mir vollkommen egal. --AT talk 23:12, 18. Okt. 2009 (CEST)
+1. Noch eine Detailfrage: Ok, die Seite von Wiggum (x) wird bis 23.09.2010, die von Amberg (x) bis 13.10.2010 gesperrt. Aber da steht: "Wenn ein Admin in einer Wiederwahl nach diesem Verfahren bestätigt wurde,…", d.h. Kriddls Seite (x) bleibt frei? --Euku: 23:40, 18. Okt. 2009 (CEST)
Ich sprach genau deshalb von Übergangsfrist. Ich finde die Formulierung eigentlich sehr unglücklich. Die Idee ist sicher, dass er nach einer erfolgreichen Wiederwahl ein Jahr lang nicht mehr antreten muss. Aber wenn er doch früher antreten will, dann ist das sein Bier. Jetzt kann man das Ganze aber auch so interpretieren, dass nur dieses alleinige Verfahren eine Wiederwahlpause legitimiert. Eine freiwillige Wiederwahl zwischen drin oder irgendwann mal aufgrund eigener Überlegungen oder aufgrund einer Wiederwahlseite wie Poupous Seite dagegen nicht. Das ist aber sicher eine Fehlinterpretation und nicht Sinne des MBs, denn die Abstimmenden bei einer Wiederwahl bleiben ja unabhängig des Anlasses dieselben. - Ich würde das deshalb generell so auslegen: Ein Admin darf ein Jahr lang nach erfolgreicher Adminkür oder Wiederwahl nicht mit diesem Verfahren zur Wiederwahl gezwungen werden. --Micha 00:00, 19. Okt. 2009 (CEST)
Sorry, man muss nur lesen können. Genau das steht ja dahinter: (...) das gleiche gilt auch für Admins, die neu gewählt oder in einer freiwilligen Wiederwahl bestätigt wurden. ... also eigentlich klar. --Micha 00:02, 19. Okt. 2009 (CEST)
Natürlich stimme ich dir da zu, ich habe es nur nicht im Originaltext gefunden. Dann können wir ja anfangen solche Fälle aufzuarbeiten und die entsprechenden Seiten zu sperren. (Aber erstmal muss ich weg.) --Euku: 09:39, 19. Okt. 2009 (CEST)
Der Zusatz stammt von S1. Ich habe es nun knapper und allgemeiner formuliert: Wenn ein Admin in einer Wiederwahl bestätigt wurde, ruht die Wiederwahlseite des betreffenden Admins für ein Jahr; das gleiche gilt auch für Admins, die neu gewählt wurden. Der Weg über Wikipedia:Administratoren/Probleme zu einem De-Admin bleibt hiervon unberührt. Somit werden nun alle Fälle erfasst und ist auch im Sinne der Sache und hoffentlich nun formuliert ohne allfällige Interpretationsschwierigkeiten. --Micha 10:43, 19. Okt. 2009 (CEST)
Im Meinungsbild wurde die Wiederwahl ausdrücklich nur für Wiederwahlen genauer nach diesem Verfahren für ein Jahr ausgeschlossen. Man kann streiten, ob mit dem nach die zeitliche Komponente des Meinungsbildes, oder aber genau die Verfahrensweise nach dem Meinungsbild gemeint ist. Aber Neuwahlen sind damit sicher nicht gemeint. Ich werde das auf der Vorderseite jetzt an den Originaltext anpassen. syrcro 14:04, 20. Okt. 2009 (CEST)
Die Logik dieser Klausel erschließt sich mir nicht. --S[1] 14:15, 20. Okt. 2009 (CEST)
Mir auch nicht, aber so haben wir Wikifanten es für unsere Nomic-Runde beschlossen. (Du hast doch sogar ausdrücklich für die Formulierung deine vier Tilden gegeben - mir ist der Blödsinn aber auch nicht aufgefallen). syrcro 14:18, 20. Okt. 2009 (CEST)
@S1: Das haben Regelungslücken so an sich. Ein Folge-MB würde aber (auch ohne großen Einleitungstext) sauber durchgehen, schätze ich. --20% 14:22, 20. Okt. 2009 (CEST)
@syrco: Mein Gott und da soll sich jemand wundern, warum Deutsche manchmal ein höchst bürokratisches Image haben. - Sollen wir jetzt extra für diese Selbstverstädnlichkeit ein MB starten? Das kann ja nicht dein Ernst sein. --Micha 16:07, 20. Okt. 2009 (CEST)

Das ist keine Regelungslücke, sondern war so gewollt. Dieses Verfahren wurde eingeführt, weil offenbar das Verfahren AP/Temp.-Deadmin --> Antrag auf Wiederwahl --> Wiederwahl nur in äußerst seltenen Fällen funktioniert, und dann auch noch quälend lang ist. Es kann sein, dass ein halbes Jahr nach der AK-Bestätigung eines neuen Admins oder eines Admins nach dessen Schönwetter-Wiederwahl ein Problem mit diesem beginnt, dass zu großer Unzufriedenheit bei einer Gruppe von Benutzern führt. Dann muss die Einleitung einer Wiederwahl möglich sein. Das einjährige Ruhen der Wiederwahlantrags-Seite nach erfolgreichem Bestehen der Wiederwahl nach dem Verfahren soll einzig verhindern, dass ein Admin, der nur einer kleinen, wenn auch lautstarken Gruppe missliebig ist und ansonsten den Rückhalt der Community genießt, ständig zur Wiederwahl gezerrt wird. Syrcro hat also recht. Auch formell und unabhängig von den Intentionen und Diskussionen in der MB-Vorbereitung ist das eine tiefgreifende Änderung, die nicht vom MB gedeckt ist. Wer diese Änderung einführen will, möge ein neues MB machen. Bis dahin bleiben Admins auch nach deren Neuwahl vom ersten Tag an abwählbar nach Wiederwahlverfahren. --Minderbinder 14:24, 20. Okt. 2009 (CEST)

Naja ich dachte eigentlich, die Jahresfrist sei dazu da zu verhindern dass wir jede Woche eine zweistellige Anzahl (Wieder-)Wahlen bekommen. Und ob nun ein Admin nach diesem Verfahren, freiwillig oder nach einem erzwungenen Temp-Deadmin wiedergewählt oder eben auch neu gewählt wurde, das bedeutet doch im Prinzip immer, dass er – mit einigermaßen aktuellem Stand – das Vertrauen der Community hat. Wenn ein neugewählter Admin gleich drei Wochen nach seiner Wahl wegen einer umstrittenenen Löschentscheidung schon wieder antreten müsste, fände ich das... seltsam. --S[1] 14:32, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich find's nicht nur seltsam, sondern sogar ausgesprochen kontraproduktiv. Dass Neuadmins mal Mist bauen ist doch ganz normal, administrieren ist ein Handwerk, das lernt man nicht durch bloßes Zugucken. Schon allein deshalb sollte es imo eine Schonfrist für Frischlinge geben – wenn die nach ihren ersten paar Lösch- und Sperrentscheidungen prompt ein Dutzend Unterschriften für WW gesammelt haben, dürfte das kaum ermutigend wirken und es verabschieden sich (imo) auch so schon genug Frischmins binnen kurzer Zeit in die (administrative) Inaktivität. Kann nich' Sinn der Sache sein. Viele Grüße, —mnh·· 15:28, 20. Okt. 2009 (CEST)
Das ein Neuadmin Fehler machen kann ist normal, wenn er diese auch einsieht, werden sich kaum genügend WW-Forderer finden. --mj -- 17:08, 20. Okt. 2009 (CEST)
Jetzt macht euch mal locker. Warten wir einfach auf den ersten Neuadmin, dem eine anlassfreie Wiederwahl direkt oder bald nach seiner Neuwahl eingeschenkt wird. Ich schätze mal, das wird es gar nicht geben. Und wenn doch, können wir dann die Regeln zur Wiederwahl immer noch per MB ändern. Bis dahin gilt: Man kann nicht einfach wesentliche Änderungen an einem verabschiedeten Meinungsbild machen - ohne erneutes MB. Und bis das nötig wird, trinken wir mal ne Tasse Tee. --Minderbinder 01:06, 21. Okt. 2009 (CEST)

Kommentare

Wurde im MB beschlossen, daß Stimmen ohne Kommentare abzugeben sind? Falls ja, ist es unschön, daß diese jetzt trotzdem in der Versionsgeschichte stehen, wo man sie, wenn sie unangemessen sein sollten, nicht korrigieren kann. Ich fände es geschickter, die Kommentare wie gewohnt zu der Stimme zu setzen, das spart auch Rückfragen des Admins an den Abstimmenden, warum er denn für eine Wiederwahl ist. --Fritz @ 14:34, 19. Okt. 2009 (CEST)

Im MB wurde nichts zu den Kommentaren beschlossen. Die AKs lehren uns, dass manchmal um diese Kommentare & Antworten darauf heftige Diskussionen entbrennen. Es ist eine kleine Mühe seine Kommentar auf der Diskussionsseite abzugeben. Liesel 15:10, 19. Okt. 2009 (CEST)
Das Problem sind die Kommentare in der Versionsgeschichte, wo sie wenig Mühe beim Schreiben machen, dafür aber umso mehr Mühe, wenn sie unangemessen sind. Und Diskussionen können sie genauso auslösen. --Fritz @ 15:12, 19. Okt. 2009 (CEST)
Ehrlichgesagt finde ich eine einfache “Stimmabgabe” ohne Begründung unschön. Ich persönlich wüsste im Falle des Falles gerne, warum jemand Probleme damit hat, dass ich die Administratorenrechte habe. Beste Grüße --Frank Schulenburg 16:24, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1 Ich ziehe es auch vor, wenn man mir sagt, warum die Wiederwahl gewünscht wird. --GDK Δ 17:46, 19. Okt. 2009 (CEST)
plus eins --Euku: 18:04, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1. --Engie 18:06, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1. Strenge Regeln könnten ausufernde Diskussionen verhindern, z.B. Kommentare müssen sachlich sein und die Wikiquette beachten, Vorwürfe müssen belegt sein, Kommentare zu Stimmkommentaren werden ausnahmslos nur auf der Diskussionsseite geduldet. Aber egal was wir machen, wir sind hier auf Neuland; die Praxis wird zeigen, was am besten funktioniert. --Fritz @ 18:12, 19. Okt. 2009 (CEST)
ich hielte ein "Bitte begründe Deine Unterschrift auf der Diskussionsseite" für die angemessenste Lösung-- feba disk 19:59, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1. Ich muß gestehen, daß ich erstaunt über einige Nutzer bin, die sofort bei teilweise größeren Mengen von Admins ihre Unterschrift gesetzt haben. Nun habe ich das MB aber auch überhaupt nicht verfolgt: War das so gedacht, daß in einer Art Rundumschlag allen Admins das Mißtrauen ausgesprochen wird, die irgendwann mal irgendjemanden vergrätzt haben? Las ich nicht irgendwo etwas über aktuelle Fälle? So viele Admins können sich in den letzten 24 Stunden doch gar nicht derart danebenbenommen haben … Oder?! --Henriette 21:21, 19. Okt. 2009 (CEST)
Gedacht war das wohl nicht so - kommt aber für mich jetzt nicht unerwartet. --GDK Δ 22:26, 19. Okt. 2009 (CEST)
Zustimmung zu Henriette. Und um nochmal klarzumachen, warum ich eine Begründung für unerlässlich halte: Ich denke, wir stimmen alle überein, dass „Administrator sein“ nichts anderes bedeutet, als dass die Community dem entsprechenden Benutzer vertraut, mit den erweiterten Rechten keinen Unfug anzustellen. Bei dieser Seite zu Erik muss ich mir schon die Augen reiben – immerhin ist er der aktuelle Deputy Director der Wikimedia Foundation… ist da etwa zu erwarten, dass er die Hauptseite löscht? Versteht mich bitte nicht falsch: ich will die Stimmabgabe nicht kritisieren, ich würde sie nur gerne verstehen. Und deshalb ist eine Begründung aus meiner Sicht absolut notwendig. Grüße --Frank Schulenburg 22:28, 19. Okt. 2009 (CEST)
(BK)Ich vermute aber, dass sich das relativ schnell einpegeln wird, nachdem die ersten Wiederwahlen (die es jetzt nach meiner Vermutung bald geben wird) durchgeführt sind; wenn da die Erfolgschancen nicht besonders gut sind, werden sich in Zukunft die Leute überlegen, ob sie das weiter durchziehen wollen. Und ich tippe mal: Über zwei Drittel der ersten Admins, die da durch müssen, werden wiedergewählt (und das sind ja vermutlich zumindest auch die umstrittenen). Gruss Port(u*o)s 22:31, 19. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Das war ja klar, dass einige das für Abrechnungen nutzen werden. Solange sich aber auf einen Admin innerhalb einem Monat keine 25 Nachtragende oder innerhalb eines halben Jahren 50 Nachtragende zusammenfinden, sind diese einzelnen Stimmabgaben ja wirkungslos. Gerade deshalb wurde die Hürde ja ziemlich hoch angelegt und es müssen schon etliche Unzufriedene zusammen kommen, dass überhaupt etwas passiert. Es kann aber sein, dass bald einmal zwei oder drei grundsätzliche Umstrittene in die Wiederwahl müssen. Aber das war ja genau das Ziel, dass umstrittene Admins eben nochmals bestätigt werden sollen/müssen. Viele Admins haben ja eine lange Vergangenheit und nicht für alle Benutzer begann nach Annahme des MBs alles wieder bei Stunde 0. --Micha 22:35, 19. Okt. 2009 (CEST)
da fällt mir als aktuelles Beispiel nur Wikipedia Diskussion:Adminwiederwahl/S1 ein. Liesel 22:37, 19. Okt. 2009 (CEST)
Man könnte das eben so sehen. Ein aktiver und guter Admin hat immer im Schnitt etwa fünf bis zehn Stimmen auf seiner Wiederwahlseite. Ist sie leer, dann ist das grundsätzlich verdächtig. ;-) ... --Micha 22:39, 19. Okt. 2009 (CEST)
(BK BK BK…) Nur mal so zur Klarstellung: Pro Wiederwahl heißt jedenfalls in meinem Fall nur selten auch tatsächlich Misstrauen (wirkliches Misstrauen nur bei Einem, nachdem da kürzlich ein sinngemäßes „Die Ausländer übernehmen hier!!1elf“ kam. Sowas von einem Admin geht imo gar nicht, hier nimmt uns niemand die Wikiplätze weg.) In den meisten Fällen ist meine Stimme schlicht durch Inaktivität begründet – ich halte nicht viel von Knöpfen als Sozialstatus, es sind schlicht Werkzeuge, die _ich_ lieber nach Bedarf als nach Ansehen ausgeteilt sehen würde. (Zumal ich von Admins eigentlich auch erwarte, dass sie aktive Ansprechstationen sind _und_ das Tagesgeschäft kennen. Bei nur einer Handvoll Edits im Jahr oder großräumiger Meidung von Funktionsseiten wird das schwer…) Das ist zugegebenermaßen eine wahrscheinlich nicht mehrheitsfähige Meinung, was aktuell im Seitenkopf steht, verbietet mir die Nutzung als „Brauchste die Dinger eigentlich noch?“-Denkanregung aber nicht. Wenn ich mit der Meinung allein stehe passiert da ohnehin nix. Dass ich auf dem Weg noch zwei Befürworterschienbeine nach dem Prinzip „Na, wenn Du's schon so freudig hinhältst…“ angedellt habe, sei nur am Rande erwähnt, dass ich da bei einer Wiederwahl eh Pro stimmen würde, auch. ich halte das Ganze derzeit für nicht hinreichend durchdacht und hab erhebliche Zweifel, dass sich das ohne weitere MBs noch hinbiegen lässt, da muss ein Tritt schonmal sein. ;)
Stichwort „durchdacht“: Wozu „keine Kommentare“ führt, hab ich glaub ich demonstriert (ich hätte sonst kurze Kommentare drangeschrieben, aber es war explizit anders vorgeschrieben) – jeder hat eine andere Meinung, was eine Unterschrift jetzt eigentlich bedeutet, Schlipse fühlen sich getreten, mit der Zusammenfassung kann man's prima ad absurdum führen. _Ich_ bin de facto der Ansicht, dass es sogar eine qualitative Hürde für Forderungen geben sollte. Einige der Gründe:
Kleiner Bug: Momentan sieht der im MB abgesegnete Text nur eine Sperrfrist nach *Wieder*wahl vor, nicht nach Neuwahl. Mit entsprechender Boshaftigkeit können sich Contrastimmer direkt nach Wahl also gleich umtragen um gleich nochmal 'ne Wahlrunde anzuzetteln. Find ich total unsinnig, gerade Neuadmins _brauchen_ eine Schonzeit – wie soll man ein Handwerk vernünftig lernen, wenn keine Zeit für Fehler vorgesehen ist?
Großer Bug: Bin ich eigentlich der einzige, dem bewusst ist, dass die deutlich über 25 Befürworter periodischer Wiederwahlen jetzt einfach im Jahreszyklus über die Seiten tingeln können, um genau diese zu erreichen?
Die Mutter aller Bugs: wer derzeit (ohne Hürde für WW-Forderungen) wirklich gewinnt sind die Trolle – die können jetzt völlig regelkonform ein Mal im Jahr Vorlage:Beteiligen aus allen Nähten platzen lassen (es gibt ja nur einen Monat, in dem alle 300+ Kandidaturen gestartet werden müssen) – mit guter Chance, wegen Wahlmüdigkeit gleich noch ein paar trollscharfe Admins loszuwerden. Dat war ja wohl kaum so gedacht, oder?
Die ganzen anderen Probleme (Pranger, Nutzung als Kampfmittel für persönliche Animositäten, etc) reiß ich mal gar nicht an – das Kind ist schon im Brunnen.
So, und jetzt geh ich gucken, was da für 'ne Party auf meiner Disk ist, ich hoffe es hat wenigstens jemand Bier und Chipse mitgebracht… —mnh·· 22:44, 19. Okt. 2009 (CEST)
Ich glaube du siehst zu viele Bugs. Zum kleinen Bug: Das haben wir textlich bereits behoben. Es ist implizit klar, dass nach einer bestandenen Wahl ein Jahr lang keine Wiederwahl stattfinden soll. Und es ist egal ob Neuwahl, freiwillige oder erzwungene Wiederwahl. Niemand stimmt gerne über dasselbe in kurzer Zeit zwei Mal ab. Vor allem ist es dasselbe "Stimmvolk". Weshalb soll man zweimal gleich abstimmen muüssen? Ich glaube nicht, dass wir hier deshalb nun ein bürokratisches bzw. legalistisches Büro auftun müssen. Eine erfolgreiche Wahl verhindert eine Wiederwahl ein Jahr lang. So einfach ist es. - Zum grossen Bug: theoretisch ist das so ausnutzbar. Nur weil aber etwas so ausnutzbar wäre, heisst nicht, dass dies auch geschehen wird. Die Wiederwahlseite auf Antrag gabe es schon früher. Wenn das so kommen würde, wie du sagst, hätten sie bereits dort zuschlagen können. Taten sie aber nicht. Würde es trotzdem passieren, hat das bloss zur Folge, dass die Hürde erhöht wird. Will man was Aushebeln, erreicht man meistens das Gegenteil. Das würde auch hier passieren. Noch was: Nicht jeder der für periodische Wiederwahlen ist, will diese unbedingt und nutzt deshalb jede Möglichkeit aus, um es zu erreichen. Die meisten wollen sie vielleicht nur im Prinzip. Zum Mutter aller Bugs: Auch hier dasselbe. Nur weil Trolle das könnten, heisst noch nicht, dass es auch geschieht. Jedes System hat irgendwo Schwachstellen. Diese zu fixen ist aber erst notwendig, wenn sie sich auch pragmatisch auch als tatsächliche Schwachstellen herausstellen. Theoretische Schwachstellen zu fixen ist unsinnig, weil ein perfektes System einfach nicht existieren kann. --Micha 23:01, 19. Okt. 2009 (CEST) Oder anders gesagt, einfach pragmatisch vorgehen: Der Treiber der Veränderung ist der (tatsächliche) Missbrauch. Gibt es keinen Missbrauch, braucht es folglich keine Änderungen. Gibt es aber Missbrauch, so ändert man. So einfach ist es. --Micha 23:06, 19. Okt. 2009 (CEST)
Lass mich das ganz einfach zusammenfassen: ich bin Pessimist und glaube nicht unbedingt an das Gute im Menschen, Du bist optimistischer. Du hast die gesündere Einstellung, es kann aber eigentlich nur die Zeit zeigen, wer näher an der Realität ist. ;) Mich selbst wird es wohl ohnehin nicht mehr betreffen (ich bin de leid und passe mit meinem Stil auch zunehmend nicht mehr hinein. Vielleicht geh ich gen Commons, eventuell können die erfahrene Exmins gebrauchen), ich bin also damit zufrieden, wenn über Lösungen nachgedacht wird, statt später blindlings in Probleme zu rennen. Dass der kleine Bug schon repariert ist freut mich, ich hab beim Schreiben nicht extra noch nachgucken wollen. (Sinnvoll ist das direkt nochmal wählen sicher nicht, aber zum Zermürben…) Viele Grüße, —mnh·· 23:43, 19. Okt. 2009 (CEST)
Nö, ich glaube nicht, dass das mit Pessimismus vs. Optimismus zu tun hat, sondern mit der Denkweise. Ein kurzes philosophisches Beispiel, was mir eingefallen ist, bevor ich nun schlafen gehe. Der Unterschied zwischen Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit: Grundsätzlich ist es möglich, dass an meiner Haustüre der Nachbar klingelt und mir nach dem Öffenen der Türe unvermittelt eins auf die Nase schlägt. Wenn es nach dir ginge, müsste ich den Nachbarn deshalb bereits jetzt schon anzeigen oder mich wenigstens dagegen wappnen, dass dies nicht geschieht. Am besten mit einer Überwachungskamera und ich gehe nur noch aus dem Haus, wenn ich ihn sicher nicht begegne. Wenn es klingelt, öffne ich schon gar nicht die Tür. Offenbar hat nämlich die ganze Nachbarschaftssituation einen Bug. Ein grundsätzlicher Fehler also, denn sie lässt die Möglichkeit zu, dass ich von meinem Nachbarn unvermittelt verhauen werde. - Die Frage ist aber nicht nach der generellen Möglichkeit (wie du das offenbar siehst), sondern bloss nach der Wahrscheinlichkeit. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich unvermittelt von meinem Nachbarn auf die Nase geschlagen werden? Sehr gering. Wie Wahrscheinlich ist es, ob ein offen daliegendes unbewachtes Geldbündel vor meiner Haustüre gestohlen wird? Riesengross. Wenn man theoretische Schwachstellen aufspürt, muss man also prüfen, wie wahrscheinlich ein Szenario ist und nicht bloss, ob es grundsätzlich möglich ist. - Der Pragmatismus lehrt uns aber, nicht bereits vorher auch auf unwahrscheinliche theoretische Schwierigkeiten zu reagieren, weil reale Wahrscheinlichkeit sowieso schwer abschätzbar ist (denn meistens verhält sich die Realität nicht so eindeutig wie die zwei Beispiele oben), sondern erst, wenn sie sich tatsächlich auch gezeigt haben. Dann muss man aber reagieren und nicht noch lange zuwarten und weitere theoretische Schwierigkeiten vorhersehen. Das System ist nur so dynamisch und kann sich so optimal (nicht maximal) an die tatsächlichen Situationen anpassen. --Micha 23:51, 19. Okt. 2009 (CEST)
Der Vergleich greift nicht recht: der Kreis Deiner Nachbarn ist (vermutlich) sehr überschaubar und sie müssten sehr reale Konsequenzen für derartiges Verhalten fürchten. Dementsprechend klein ist die individuelle Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet Dir jemand aus diesem kleinen Kreis ans Leder will. Selbst unter Geburtstagsparadoxon ist sie noch immer niedrig. (Ich hab ehrlich gesagt zu viel Mist erlebt, um sie noch als 0 bezeichnen zu können.)
Hier ist die Situation grundlegend anders: es gibt buchstäblich Hunderte Nachbarn, die W'keit, darunter etwa auch ausgeprägte Fälle von ASPD oder NPD (nicht Parteien, sondern ICD-10 F60.2 und F60.8 sind gemeint) zu finden, steigt dementsprechend stark an. 1.0, wenn mich meine Beobachtung nicht täuscht. Admins sind per definitionem exponierte Autoritätsfiguren und somit natürliche Zielscheiben für Vorgenannte, erst Recht, wenn es einmal eine Kränkung (i.e. Sperre) gegeben hat. Zudem bewirkt Pseudonymität (erst recht bei nicht drohenden Konsequenzen) eine Enthemmung, man muss auch nicht die Einschläge beim Ziel beobachten und sich nicht mit dem lästigen Gewissen herumplagen. Das bringt schwächer ausgeprägte Fälle und Lemminge ins Spiel. Für mich als Pessimist ist deshalb eigentlich sicher, dass es nicht um das „ob“, sondern ausschließlich das „wann“ und „in welchem Ausmaß“ geht und dass das System Wikipedia hier längst durch Regeln zu einbetoniert ist, um noch dynamisch auf sowas reagieren zu können. Du sieht das offensichtlich weniger negativ, sonst würdest Du es nicht für einen rein theoretischen Fall halten. ;) Viele Grüße, —mnh·· 02:10, 20. Okt. 2009 (CEST)
Oder einfach auf den Punkt gebracht, was ich gestern Abend sagen wollte: Probieren geht über Studieren. Ob eine Lösung funktioniert, weiss man häufig erst im Nachhinein. - Da ist mir noch Napas Spruch bei einem Vortrag eingefallen: Wikipedia kann in der Theorie nicht funktionieren, sie funktioniert nur in der Praxis. ;-) --Micha 09:21, 20. Okt. 2009 (CEST)
@Frank: ein Antrag auf Wiederwahl ist nicht mit einer Contrastimme gleichzusetzen. Es ist - gerade bei den hier eher inaktiven Leuten - eine Bitte, sich mal wieder sehen zu lassen und der Community zu erklären, wozu sie die Adminknöpfe eigentlich brauchen. Halte ich übrigens bei Foundation-Leuten sogar für wichtiger als sonst irgendwo. --20% 23:34, 19. Okt. 2009 (CEST)

Henriette, "War das so gedacht, daß in einer Art Rundumschlag allen Admins das Mißtrauen ausgesprochen wird, die irgendwann mal irgendjemanden vergrätzt haben?" - Nun, da es eine solche Wiederwahlmöglichkeit bis jetzt nicht gab, war durchaus zu erwarten, dass in einer ersten Phase nach der Einführung vom einen oder anderen erstmal "rundumgeschlagen" wird, so im Sinne von "endlich, endlich..." - aber das wird sich auch wieder legen. Vielleicht müssen sich nun ein paar umstrittenere Admins auch tatsächlich bald einer Wiederwahl stellen. Das war ja die Idee. (Sachliche) Kommentare bzw. Begründungen würde ich nicht verlangen, aber empfehlen. Gestumblindi 02:07, 20. Okt. 2009 (CEST)

Das es passieren würde war auch mir klar und natürlich war meine Frage polemisch gemeint (aber das habt ihr – glaub ich – auch alle verstanden ;)) Ich bin nur immer wieder erstaunt wie nachtragend manche Leute sein können und wie sehr sie dazu neigen sich mit solchen Aktionen (hier: Wiederwahlen fordern) rächen zu wollen. Nenn' mich hoffnungslos naiv, aber das erschüttert nach so langer Zeit in der WP immer noch meinen Glauben an den allseits vorhandenen Willen zur gedeihlichen Zusammenarbeit, weil ich nicht verstehen kann warum jemand Zorn und Kränkung ewig mit sich herumschleppt bis er endlich Gelegenheit zu einer Abrechnung bekommt, anstatt ein gleich klärendes persönliches Gespräch zu suchen. mnh bringt es schon gut auf den Punkt: „Zudem bewirkt Pseudonymität (erst recht bei nicht drohenden Konsequenzen) eine Enthemmung, man muss auch nicht die Einschläge beim Ziel beobachten und sich nicht mit dem lästigen Gewissen herumplagen. Das bringt schwächer ausgeprägte Fälle und Lemminge ins Spiel.“ Ich wundere mich ein wenig, daß das bei diesem Wiederwahlmodell offenbar(?) billigend in Kauf genommen wurde. Zumindest eine Empfehlung mit kurzen sachlichen Kommentaren zu begründen würde da vielleicht etwas Schlagseite herausnehmen. Die wenigsten von uns sind ja Ignoranten und nehmen eine in dieser Form geäußerte Kritik nur schulterzuckend hin … Aber gut: Wir werden sehen, wie sich das alles in Zukunft entwickelt – das stimmt schon :) --Henriette 08:37, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ja, für die Empfehlung bin ich auch (siehe weiter unten). - Das "Rächen" kann im übrigen nur funktionieren, wenn der jeweilige Admin tatsächlich keinen ausreichenden Rückhalt in der Community mehr geniesst. Ein "erfolgreicher" Wiederwahlantrag heisst ja noch nicht, dass der Admin dann auch abgewählt wird, wie man kürzlich bei der deutlichen Wiederwahl von Wiggum gesehen hat - auf diese Weise wird der "Rache"-Versuch zum Bumerang, indem der kritisierte Admin sich am Ende in einer erheblich gestärkten Position befindet. Auch dies wird m.E. wohl nach einer ersten Wiederwahl-Welle zu einem Rückgang der Anträge beitragen. Gestumblindi 14:03, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ich würde vorschlagen, Kommentare nicht nur zuzulassen, sondern ausdrücklich zu erbitten. Es scheint doch Konsens zu sein, daß man wissen möchte, was genau eigentlich Anlaß zur Eintragung ist. Diese Information scheint mir u.a. auch nötig zu sein, wenn es denn zur Neuwahl kommt und man den Text dafür vorbereiten muß. Was soll man da mit 50 Benutzernamen ohne Nennung von Gründen anfangen? Zur Not werde ich einen dem Vorlagentext widersprechenden Hinweis auf meine Seite einstellen, aber eleganter wäre es natürlich, die Vorlage selbst zu ändern. Der Bitte Etwaige Kommentare und Stimmbegründungen bitte auf der Diskussionsseite hinterlassen scheint auch kaum jemand nachzukommen. Schließlich scheint mir das auch sowieso nicht geeignet, ausufernde Diskussionen zu verhindern. Die spielen sich bei Kandidaturen idR nicht auf der Abstimmungsseite, sondern genau dort, auf der Disk ab. Stullkowski 11:26, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ich habe den Text etwas angepasst. Wer es etwas schärfer haben möchte, soll es ändern. Schließlich hat man sich "früher" auf Kh80s Seite auch zu "Auf begründeten Wunsch von x stimmberechtigten Benutzern…" bereit erklärt. --Euku: 11:35, 20. Okt. 2009 (CEST)
Hm, ich möchte es lieber etwas weniger scharf. Werde darum mal "Kommentare bzw. Begründungen werden empfohlen, sind aber nicht Pflicht" reinschreiben. Von einer Pflicht für alle 25 bzw. 50 Unterschreibenden, sich jeweils einen Kommentar aus den Fingern zu saugen bzw. sowas wie "Begründung siehe Nr. 1" hinzuschreiben, würde ich wenig halten. Gestumblindi 14:03, 20. Okt. 2009 (CEST)

Verfallen Stimmen?

Da ja das Quorum 25/1 Monat bzw 50/6 Monate gilt, stellt sich mir die Frage, was 6 Monate nach einem Eintrag passiert, wenn keine Wiederwahl erzwungen wurde. Wird der Eintrag gelöscht? Wer macht das? Ist es zulässig, seine Wiederwahlforderung zu erneuern, wenn sie getilgt worden ist? --Drahreg·01RM 22:43, 19. Okt. 2009 (CEST)

Die Löschung könnte ein Bot machen und warum sollte man seine Forderung nicht erneuern können. Ist doch schön, wenn manche Benutzer so nachtragend sind. ;-) Liesel 22:48, 19. Okt. 2009 (CEST)
Einfach löschen. Der Benutzer kann sie theoretisch erneuern, wenn er will. Solange aber keine 50 Stimmen gleichzeitig zusammen kommen, bleibt das aber wirkungslos. --Micha 23:03, 19. Okt. 2009 (CEST)
Man braucht keinen Bot. Außer vielleicht zum Auszählen; bei 49 Stimmen in sechs Monaten könnten 25 innerhalb eines Monats schnell untergehen - gerade auch, wenn sich mal knapp stimmrechtslose oder zwischenzeitlich wegen Sockenmissbrauchs gesperrte Nutzer in der Liste befinden. syrcro 14:26, 20. Okt. 2009 (CEST)

Die Antwort auf die Frage, "was 6 Monate nach einem Eintrag passiert, wenn keine Wiederwahl erzwungen wurde", bezieht sich jeweils nur auf eine einzelne abgegebene Stimme: sie verfällt 6 Monate nach ihrer Abgabe. Es reicht dann ja völlig aus, die Stimme aus der Zählung zu nehmen, oder (per Bot? dann aber erst 9 Monate nach Abgabe der Stimme, s.u.) von der Wiederwahl-Forderungs-Seite zu entfernen.

Wenn Stimmen unmittelbar 6 Monate nach ihrer Abgabe automatisch gelöscht würden, könnte (gesetz den Fall, genau binnen 6 Monaten kommen 50 Stimmen zusammen) der betreffende Admin nach 6 Monaten und 14 Tagen gar nicht mehr unmittelbar sehen, dass er sich zur Wiederwahl stellen sollte, bzw. nach 7 Monaten könnte es "jeder Benutzer" nicht mehr sehen, dass der Admin sich zur Wiederwahl hätte stellen müssen. "jeder Benutzer" sollte schon etwas Zeit (2 Monate) dazu haben, um eine Wiederwahl zu eröffnen.

Diese Überlegungen bringen mich auch zu den Fragen, ob es außer Wikipedia:Adminwiederwahl (Vollverzeichnis) noch irgendwelche Übersichtsseiten gibt, auf denen zu sehen ist, "wie es steht"? Oder blinkt irgendwo ein rotes Lämpchen auf, wenn 25 Stimmen bzw. 50 Stimmen überschritten wurden? Bei Tobnu war es z.B. heute um 17:07h so weit. 6 Minuten später wurde er von Triebtäter darüber informiert: Benutzer_Diskussion:Tobnu#Wikipedia:Adminwiederwahl/Tobnu.

Vielleicht gibt es ja Ideen für technische Hilfsmittel für diesen Bereich. Schöne Grüße --Emkaer 17:41, 20. Okt. 2009 (CEST)

Es wird wohl nicht vergessen gehen. Spätestens der 25. bzw. 50. Unterzeichner wird dann dem betreffenden Admin die "gute Nachricht" überbringen. --GDK Δ 18:10, 20. Okt. 2009 (CEST)
Gute Idee, sollte man irgendwo hinschreiben! Hier war's anders. --Emkaer 18:19, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ein Bot wäre natürlich zuverlässiger, aber den muss ja erst mal jemand programmieren --GDK Δ 18:27, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich gehe eigentlich davon aus, daß zumindest einige der 25 (50) Unterzeichner gegen einen Admin die entsprechende Seite auf ihre Beobachtungsliste nehmen und - da sie ja ihr Interesse an einem Wiederwahlverfahren bekundet haben - schon dafür sorgen werden, daß eine erreichte Stimmenzahl nicht übersehen wird, auch wenn Nummer 25 gerade nicht die Admin-Diskussionsseite aufsuchen mag (oder vielleicht auch einfach nur keine Lust hat, genau nach Daten und Stimmberechtigung aller Unterzeichner zu gucken). Auch betrachte ich es eigentlich als Selbstverständlichkeit, die eigene Wiederwahlseite zu beobachten und da ggf. auch selbst aktiv zu werden, aber das mag vielleicht naiv sein.-- feba disk 19:00, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich hab's einfach mal hier dazugeschrieben. Unverbindliche Empfehlung. --Emkaer 19:16, 20. Okt. 2009 (CEST)
„ Auch betrachte ich es eigentlich als Selbstverständlichkeit, die eigene Wiederwahlseite zu beobachten …“ sicher richtig. Aber irgendwo einen halben Meter weiter oben schreibt mnh z. B., daß er bewußt seine Stimme bei momentan inaktiven oder sehr wenig aktiven Admins gesetzt hat. Angenommen ich war 6 Monate absent und habe die ganze Party mit den Wiederwahlen nicht mitbekommen: Woher soll ich wissen, daß so eine Unterseite neuerdings für mich existiert? Im schlimmsten Falle krieg ich weder von den 25 Stimmen, noch vom Ablauf der 4-Wochen-Frist was mit und steh auf einmal mit einer von jemand anderem veranlassten Wiederwahl da! Wir sollten also schon dafür sorgen, daß jeder Admin über diese neuen Abläufe auch wirklich informiert ist. --Henriette 21:06, 20. Okt. 2009 (CEST)
ACK. Wäre wohl eine gute Aufgabe für Eukus Bot (vermute ich mal). --S[1] 21:53, 20. Okt. 2009 (CEST)
Da gerade (sehr) lange abwesende/inaktive Admins (m.E. auch durchaus begründbar) hinterfragt werden, wäre es vielleicht nett, da einmal alle (bzw. besser nur alle Admins, die am MB nicht durch Abstimmung die Kenntnisnahme bestätigt haben, wenn man das technisch rausfiltern kann) per Email zu unterrichten.-- feba disk 22:00, 20. Okt. 2009 (CEST)
Nur um noch eine andere (noch nicht bis ins Detail durchdachte) Idee ins Spiel zu bringen: Man könnte das auch „pegelabhängig“ machen – bei 10+ Stimmen schickt ein Bot eine kurze Information. So viele tragen sich ja bei Inaktiven nicht ein, also wozu Pferde scheu machen? Viele Grüße, —mnh·· 22:59, 20. Okt. 2009 (CEST)
Klar, auch 'ne Idee! --Henriette 23:25, 20. Okt. 2009 (CEST)

Wikipedia:Adminwiederwahl/Intro

Ich drück uns die Daumen, dass Intro (Diskussion • Beiträge • hochgeladene Dateien • SBL-Log • Sperr-Logbuch • globale Beiträge • SUL • Logbuch) nie deWP-Admin wird. Seine Abwahlantrags-Seite ist ja besetzt ;) → «« Man77 »» 15:27, 20. Okt. 2009 (CEST)

Kann er nicht, Wikipedia:Kandidaturen/Intro ist ja auch schon belegt. ;) —mnh·· 22:53, 20. Okt. 2009 (CEST)

Ungutes Gefühl

Da kommt etwas auf uns zu, das nicht berechenbar ist. Etwa 20 Interessierte mit 5 zufälligen Mitläufern könnten (auch nach Absprache) innerhalb kürzester Zeit Wikipedia administrativ lahmlegen. --Schlesinger schreib! 11:29, 21. Okt. 2009 (CEST)

Sie könnten Wiederwahlen initieren, aber nicht WP administrativ lahmlegen, da die Admins ja durch diese Aktion nicht direkt die Knöppe verlieren und mit großer Wahrscheinlichkeit zum größten Teil Wiedergewählt würden. --GDK Δ 11:35, 21. Okt. 2009 (CEST)
Das ist klar, aber allein ein zeitlich paralleler Beginn dieser Wiederwahlen könnte lähmend auf Motivation und Engagement der Betroffenen wirken. --Schlesinger schreib! 11:40, 21. Okt. 2009 (CEST)
Tja, no risk no fun. Außerdem wird die WP nicht lahmgelegt. Eher das Gegenteil. Unsinn wird nicht gelöscht, Vandalen nicht gesperrt, Edit-Wars nicht beendet, Streit nicht geschlichtet. Es kommt wieder richtig Leben in die Bude. Liesel 11:44, 21. Okt. 2009 (CEST)
Wieso denn lahmgelegt? Politisches Gleichnis: die aktuelle große Koalition ist auch nach der Wahl noch solange im Amt, bis die neue Regierung gebildet wurde. Das heißt, selbst wenn Scherzkekse alle Admins entsprechend Schlesingers Angst zur Widerwahl bringen, haben wir immer noch Admins für die entsprechenden Aufgaben. Grand-Duc 11:50, 21. Okt. 2009 (CEST)
Schwarzmalerei. Etwa 5 Interessierte ohne Mitläufer könnten Benutzersperrverfahren gegen alle Admins initiieren. Und? Tun sie's? --Emkaer 12:25, 21. Okt. 2009 (CEST)

Halbsperre?

Da ja nur stimmberechtigte Benutzer die Wiederwahl beantragen dürfen, wäre eine Halbsperre aller Unterseiten möglicherweise angebracht, um Vandalismus von den bekannten Ranges etwas einzudämmen. Allerdings sind dann Kommentare (von IPs) auf die jeweilige Diskussionsseite verbannt. Meinungen hierzu? Port(u*o)s 00:15, 19. Okt. 2009 (CEST)

nachdem die erste IP jetzt schon auf die Seiten gestoßen ist, wollte ich das auch gerade anregen - und da Kommentare per Intro auf der eigentlichen Seite eh nicht erwünscht sind, sollten die Diskussionsseiten auch für IPs genügen.-- feba disk 00:27, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1 --AT talk 00:31, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1 Eine Seite habe ich gerade schon gesperrt. Wir werden uns Tausende von Reverts sparen, wenn wir alle diese Seiten halbsperren, spätestens dann, wenn eine IP darauf gestoßen ist. --Fritz @ 00:34, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1 -- Niteshift 00:37, 19. Okt. 2009 (CEST)
+1 (dann würde ich sagen, legen wir doch mal los, oder?) --magnummandel 00:54, 19. Okt. 2009 (CEST)
S1 ist schon dabei. --Fritz @ 00:56, 19. Okt. 2009 (CEST)
auch gerade gesehen. Ich würde ihm ja helfen, aber das gibt wahrscheinlich mehr BKs als sonst was. --magnummandel 01:01, 19. Okt. 2009 (CEST)

Ich werde zusätzlich gegen Verschieben schützen (move=sysop). Gruss Port(u*o)s 01:34, 19. Okt. 2009 (CEST)

Das halte ich ehrlich gesagt für überflüssig. Verschieben ist simpler Vandalismus, und das Riskio dafür ist wohl nicht größer als bei jeder anderen Projektseite (abgesehen vielleicht von den Seiten einiger an der Vandalenfront aktiven Admins). Gruß, Fritz @ 01:37, 19. Okt. 2009 (CEST)
Na gut, ich hör damit auf. Ich dachte, das sei unstrittig. Hoffentlich werden alle Seiten beobachtet (nicht, dass eine unversehens und unbemerkt verschwindet).Port(u*o)s 01:40, 19. Okt. 2009 (CEST)
Dann müßte ja ein Admin den Verschieberest löschen... --Fritz @ 01:48, 19. Okt. 2009 (CEST)
Stimmt auch wieder. Port(u*o)s 02:05, 19. Okt. 2009 (CEST)
Und noch was: Wenn jemand eine solche Seite verschwinden lassen will, hat derjenige sicher auch das Recht, eine Verschiebesperre zu umgehen! ;-) Gruß, Fritz @ 02:07, 19. Okt. 2009 (CEST)

Habe nun einen Hinweis ins Intro eingebracht warum die Seite gesperrt ist. Bsp.:

Über Spezial:Linkliste/Wikipedia:Adminwiederwahl/voll_gesperrte_Seiten und Spezial:Linkliste/Wikipedia:Adminwiederwahl/nicht_gesperrte_Seiten kann man sich diese Seiten (natürlich mit Verzögerung) auflisten lassen, ob man nicht jemanden vergessen hat. --Euku: 09:13, 19. Okt. 2009 (CEST)

Ps. wäre nicht gut, wenn man alle Wiederwahlseiten der bestätigten Admins des letzten Jahres nicht nur vollsperrt, sondern auch mit einem klaren Hinweis versieht, beispielsweie ein roter Balken (oder gelben oder was auch immer), wo darin steht "Dieser Administrator kann wegen erfolgreicher Wiederwahl [Link auf Wiederwahlseite] erst wieder ab XX.XX.XXXX zur Wiederwahl vorgeschlagen werden. Bei Verfehlungen ist ein Temp-De-Admin-Verfahren möglich." ... Die Seiten sind ja nun vollgesperrt, d.h. es muss ein Admin diese Änderung vornehmen. ;-) --Micha 10:49, 19. Okt. 2009 (CEST)

Der Hinweis ist doch schon seit heute Vormittag drin. Nur steht da nicht wie lange sie gesperrt bleibt, weil es nicht ganz automatisch geht. Aber jemand der die SB hat, sollte es bis zur History schaffen, da sieht man es. Wenn dir der Text im Intro nicht deutlich genug ist, erweitere ihn ruhig... :) --Euku: 11:25, 19. Okt. 2009 (CEST)
Könnte man nicht trotzdem irgendwo einen Link auf die entsprechende Wiederwahl einbauen? Und wird der Hinweis nach Ablauf der Sperre dann automatisch entfernt?--Troy (Diskussion) 12:21, 19. Okt. 2009 (CEST)
Das erste muss per Hand erfolgen und ist mir zu aufwändig (das Archiv ist nicht so weit weg), das zweite geht von selbst weg. --Euku: 12:37, 19. Okt. 2009 (CEST)
Hast du etwas dagegen wenn jemand anders einen entsprechenden Hinweis einfügt?--Troy (Diskussion) 13:05, 19. Okt. 2009 (CEST)
Hm, wäre eigentlich doch ganz sinnvoll - der große Aufwand ist einmalig, später wäre das jeweils direkt nach der Wiederwahl einzupflegen. Vielleicht könnte jeder Admin das auf seiner Seite einfach selbst erledigen.-- feba disk 13:13, 19. Okt. 2009 (CEST)
(BK)Nö, wer bin ich denn? :) Meinst du einen Link zur WW? Dann wäre es praktisch das in die Intro-Vorlage als Parameter zu packen. --Euku: 13:15, 19. Okt. 2009 (CEST)
Genau, einen Link zur entsprechenden Wiederwahlseite. An einen zusätzlichen Parameter in der Vorlage hatte ich auch schon gedacht, aber ich will da lieber nicht so ohne Nachfrage herumpfuschen. Vielleicht kannst du ja einfach den Parameter einfügen, und jeder der Lust dazu hat, kann dann die entsprechenden Links einpflegen.--Troy (Diskussion) 00:18, 21. Okt. 2009 (CEST)
Der Parameter ist drin, das Einpflegen mögen andere übernehmen, weil ich da auch nicht rumfuschen will. Somit konnte ich es auch nicht richtig testen. --Euku: 09:44, 21. Okt. 2009 (CEST)
Danke! Ich wühl mich dann mal durchs Archiv. Wenn was nicht klappt gebe ich Bescheid. ;) --Troy (Diskussion) 11:09, 21. Okt. 2009 (CEST)
Hmm. Ich würde gerne, kann aber nicht: Die Seiten sind ja alle gesperrt, und ich habe keine Admin-Rechte. Für eventuell mitlesende Admins: Der Parameter ist auf Wikipedia:Adminwiederwahl/Intro-Unterseiten beschrieben (und das Kandidaturen-Archiv finden Admins wohl auch alleine ;). Schade. Hätte mich da jetzt wirklich gerne drangesetzt und das überall hinzugefügt...--Troy (Diskussion) 11:22, 21. Okt. 2009 (CEST)
Habe doch noch eine ungesperrte Seite gefunden: Wiggum. Die Vorlage scheint zu funktionieren.--Troy (Diskussion) 14:36, 21. Okt. 2009 (CEST)

Wiederwahl direkt nach Neuwahl?

Sehe gerade dass Minderbinder die Wiederwahlseite von Euku entsperrt hat und im Intro den Hinweis zu neugewählten Admins entfernt hat. Streng korrekt ausgelegt ist das natürlich der Wortlaut des Meinungsbildes: "Wenn ein Admin in einer Wiederwahl nach diesem Verfahren bestätigt wurde, ruht die Wiederwahlseite des betreffenden Admins für ein Jahr". Die Frage ist nur, ob das auch sinnvoll ist?--Troy (Diskussion) 00:46, 21. Okt. 2009 (CEST)

Mach halt ein neues Meinungsbild. Ich glaube im übrigen nicht, dass ein frisch gewählter Admin bald die Wiederwahlseite voll hätte: was soll das bringen, das würde als BNS eher auf die Unterstützer zurückfallen. --Minderbinder 01:03, 21. Okt. 2009 (CEST)
Wenn ein Admin in den ersten sechs Monaten seiner Zeit das dritte AP, samt einen Tempdeadmin erreicht hat, wäre eine Wiederwahl vielleicht gar nicht so schlecht. Richtig hirnlos ist aber die Formulierung nach diesem Verfahren. Wenn ein Admin sich vor erreichen des Quorums der Wiederwahl stellt, gilt die Liste nach der Regel weiter und sobald das Quorum erreicht ist, müsste eigentlich noch mal wiedergewählt werden. syrcro 08:34, 21. Okt. 2009 (CEST)
@Minderbinder: Man wird sehen ob sowas passiert. Ich hoffe ja mal nicht.--Troy (Diskussion) 11:24, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ach komm, Syrcro. Hirnlos? Schlecht formuliert? Das passt doch. In der Regelung heißt es: Es steht jedem Administrator frei, sich auch dann zur Wiederwahl zu stellen, wenn die hier festgelegte Anzahl von Unterstützern des Wiederwahlantrags nicht erreicht wird. Damit ist doch klar gesagt, dass eine Wiederwahl durch den Admin nach diesem Verfahren auch eingeleitet werden, wenn das Quorum noch nicht ganz erreicht ist, aber eine Tendenz da ist. Es geht um Wiederwahlen auf Antrag. Ausgeschlossen von der Ein-Jahres-Sperrfrist sind damit nur Neuwahlen und Wiederwahlen ohne problembezogenen Anlass. Dazu brauchen wir jetzt keine große Exegese. --Minderbinder 13:55, 21. Okt. 2009 (CEST)

nach diesem Verfahren

Diese grenz"§$&/&% Formulierung raubt mir den Nerv. Wiggum wurde im September bestätigt, nachdem in 25 User zur Wiederwahl aufgefordert hatten. Ist das ein Verfahren nach diesem Verfahren? Man kann dieses Verfahren grundsätzlich auf drei Arten auslegen: 1. zeitlich nach dem Zeitpunkt des Meinungsbildes, 2. Verfahrensbezogen weit - Jedes Verfahren, das im Wesentlichen gleich diesem Verfahren ist oder 3. Verfahrensbezogen eng - jedes Verfahren, das den Buchstaben dieses Verfahrens entspricht, wo man zusätzlich noch auf die Idee kommen könnte - das Verfahren gibt es erst seit Oktober, also kann buchstäblich nach dem Verfahren erst seitdem vorgegangen werden. - Folgen für den Fall Wiggum: Variante 1 - keine Sperre. Variante 2 - es spricht einiges dafür die Sperre anzunehmen. Wiggum wurde von 25 Nutzern innerhalb von etwa einer Woche zur Wiederwahl aufgefordert und stellte sich zur Wahl, dass seine Regel ansonsten liberaler ist (25/6 Monate statt 25/1 Monat) ist wohl unwesentlich. Variante 3 - wenn man die zweiten Subfassung nimmt (Sperrwirkung -), bei der ersten Subvariante kann man drum streiten. Also wie isses jetzt? syrcro 12:47, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich würde zu Variante 2 tendieren. Wiggum hat sich einer erzwungenen Wiederwahl gestellt, und diese bestanden. Ob die Regeln der Einleitung (freiwillige Selbstverpflichtung, etwas andere Quorumregelung) nun etwas abweichen, ist im Vergleich nicht so wichtig. Noch schöner wäre es allerdings, wenn Wiggum selbst edelmütig auf die Sperrung seiner Weiderwahlseite verzichten würde, um Wikilawyering von vornherein auszuschließen. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass hinreichend viele Benutzer so schnell nach einer Wiederwahl überhaupt einen neuen Antrag einreichen. Der Nervfaktor sollte also gering sein. Ich frage ihn mal. --Minderbinder 14:01, 21. Okt. 2009 (CEST)
Entscheidend ist doch nicht, ob sich vor der WW 15 Benutzer/1 m, 40 B./m oder 30 B./6 m zusammengefunden haben. Entscheidend ist, dass es eine Wiederwahlkandidatur gab, in der die Community den Admin bestätigt hat oder eben nicht. Eine freiwillige WW (ohne Anlass) kann auch ebenso mit 0 WW-Befürwortern gestartet werden. Das entspricht nicht "diesem Verfahren", aber ist daraus abzuleiten, dass generell einem solchen Admin eine Bestätigung seitens der Community fehlt? Ich habe es bisher so verstanden, dass auch dann die "Schonzeit" greift. --Euku: 14:08, 21. Okt. 2009 (CEST)
Eine anlassfreie Wiederwahl ist mit diesem Verfahren explizit nicht gemeint, dass war im MB von vornherein nicht im Scope. Nochmal: Es geht nicht um Mangel an Bestätigung durch die Community, sondern um ein sauberes Verfahren zur erzwungenen Wiederwahl. Die Ein-Jahresfrist soll nur Nerverei durch ständige Neueinleitung einer Wiederwahl durch eine lautstarke Minderheit verhindern. Bitte einfach lesen, was im Meinungsbild steht. Wenn du das ändern willst, mach ein neues MB. Und wenn der Sonderfall Wiggum dazu führt, dass wir das jetzt alles noch mal diskutieren müssen, dann sollten wir uns evtl. doch auf Variante 1 einigen. --Minderbinder 14:13, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ich will hier nichts ändern. Ich stimme dir sogar zu Variante 2 zu. (Vergessen wir erstmal die anlassfrei WW.) Wiggums WW wurde erzwungen. Wo ist da der Unterschied zu einem Erzwingen durch die Seite Wikipedia:Adminwiederwahl/Wiggum? BüWüs WW war fast erzwungen (Kriterien nicht erreicht), aber er kam freiwillig entgegen und stellte sich der WW. Sollte also auch seine Seite entsperrt werden? Ich sehe keinen qualitativen Unterschied zu Wiggum oder Tobnu. Allen stand oder steht die erzwungene WW bevor. Der eine hat aber (wenn es erfolgreich verläuft) 1 Jahr Ruhe auf WP:A/W, für die anderen soll es nach Variante 1 aber wirkungslos gewesen sein. --Euku: 14:50, 21. Okt. 2009 (CEST)

+1. Ich habe gerade ein paar am Anfang des Alphabets entsperrt, dabei BüWü explizit ausgelassen. Das war eine erzwungene Wiederwahl. Vielleicht sollten wir hier eine Liste machen mit den entsprechend Auszunehmenden:

  • Bücherwürmlein
  • Wiggum
  • Unklar: Carbidfischer

Bitte ergänzen. --Minderbinder 14:53, 21. Okt. 2009 (CEST)

Warum Carbidfischer, seine Wiederwahl im März war doch eine 2-Jahres-Poupou'sche. syrcro 15:08, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ach so, das hatte ich aus dem Kopf geschrieben. Wohl mit einem Temp-Deadmin verwechselt. Du hast recht, gestrichen. --Minderbinder 15:10, 21. Okt. 2009 (CEST)

Vorschlag für eine genauere Formulierung von nach diesem Verfahren

Statt Wenn ein Admin in einer Wiederwahl nach diesem Verfahren bestätigt wurde, ruht die Wiederwahlseite des betreffenden Admins für ein Jahr. - Wird ein Admin in einer erzwungenen Wiederwahl - auch Verfahren nach Benutzer:Kh80/Freiwillige Adminwiederwahl - bestätigt, ruht die Wiederwahlseite des betreffenden Admins für ein Jahr. ? syrcro 15:33, 21. Okt. 2009 (CEST)

  1. --Euku: 16:08, 21. Okt. 2009 (CEST) jepp


Eines verstehe ich jetzt nicht mehr: es gibt jetzt ein aktuelles MB für Adminwiederwahlen - gültig für alle Administratoren. Damit sind doch die vorausgehenden Modelle der regelmäßigen Wiederwahl sowie der Wiederwahl auf Antrag abgelöst worden, oder? Das jetzt wie von Syrcro vorgeschlagen und von einigen Admins wie Cymothoa wohl auch angedacht wieder zu vermischen, halte ich gelinde gesagt für unglücklich, da bei konkurrierenden Regelungen die nächsten Metadiskussionen doch vorprogrammiert sein dürften.
Ursprünngliche Intention des MB war doch, zu verhindern, dass Administratoren sich einer Aufforderung zu einer Wiederwahl verweigern können, ohne dass dies Konsequenzen hätte. Das geht mit Umsetzung dieses Meinungsbildes nun nicht mehr.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt wieder ein bereits geleertes Fass öffne: warum gilt der Schutz nicht für alle die innerhalb des letzten Jahres wiedergewählt wurden (aufgrund welches Modells auch immer)? Also derzeit für die seit November 2008 erstmalig gewählten oder durch Wiederwahl (anlassbezogen oder gemäß freiwilligem Turnus) Wiedergewählten? --95.208.226.177 16:16, 21. Okt. 2009 (CEST)
Weil im Meinungsbild ausdrücklich von Wiederwahl nach diesem Verfahren die Rede ist. Damit fallen die Erstwahlen schon begrifflich nicht unter die Regel. Die Poupou'schen 2-Jahre-Wiederwahlen passen zu nach diesem Verfahren auch nicht wirklich; der Rest siehe etwas weiter oben. syrcro 17:34, 21. Okt. 2009 (CEST)

Die Befürwortung einer Wiederwahl ist keine Strafe

Sie ist die regelgerecht vorgetragene Bitte, in absehbarer Zeit an einem demokratischen Vorgang teilzunehmen und deshalb generell überhaupt nichts Schlimmes. Es gibt zunächst mal keinen Grund, darüber gekränkt zu sein. Angesichts dieses Beitrags sollte das vielleicht mal ausdrücklich festgestellt werden. Die Befürwortung einer Wiederwahl heißt auch nicht unbedingt, daß der Befürworter meint, der Betreffende solle kein Admin mehr sein. Es kann der Grund sein, muß aber nicht. Ebenso absurd ist es deshalb, über das jeweilige Minimum hinausgehende Stimmen generell als 'Nachtreten' zu werten. Hybscher 13:21, 21. Okt. 2009 (CEST)

Naja, im konkreten Fall kann angesichts dieser Antwort wohl kaum vermutet werden, dass die Stimmen des Nutzers eine sachliche Grundlage hätten. --S[1] 13:25, 21. Okt. 2009 (CEST)
@Hybscher: Stimmt, ist objektiv gesehen keine Strafe - und gerade deswegen verstehe ich die Aufregung, wenn nach Erreichen des erforderlichen Quorums die Seite gesperrt wird, überhaupt nicht. Siehe auch hier Gruß, --95.208.226.177 13:34, 21. Okt. 2009 (CEST)
Richtig. Ich bin deswegen sogar klar für eine Seitensperre. Denn sonst wird es noch zu einem Postulat umgedeutet. Und um das geht es eigentlich nicht. Es geht nur die Bedingungen für eine Wiederwahl zu erfüllen und mehr nicht. --Micha 13:37, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ja genau, weil es keine Strafe, noch sonst irgendein Instrument zur Interaktion mit einem Administrator ist der Antrag auf Durchführung einer Wiederwahl nur eine Liste wo sich innerhalb einer bestimmten Zeit eine bestimmte Anzahl Leute eintragen kann. Wenn das Quorum erreicht ist beginnt eine entsprechende Automatik zu laufen. Weder die auf der Seite abgestimmten noch irgendjemand anders kann es dann noch aufhalten. Allein der entsprechende Admin kann entscheiden, wann er seine Wiederwahl startet oder ob er die Knöppe abgibt.
Wer in diesem Verfahren etwas anderes sieht, hat es von Grund auf nicht verstanden. Liesel 14:07, 21. Okt. 2009 (CEST)

Seite der Sonderfunktionäre und Untereinjährigen

Bei den Sonderfunktionären wäre ich dafür einen entsprechenden Hinweis auf die Seite zu setzen und diese zu sperren. Genauso bei denen, wo noch kein Jahr rum ist. Liesel

Habe deinen Kommentar zu spät gesehen und wollte gerade danach fragen. Aber die Idee mit der Sperre ist natürlich besser. --Euku: 22:34, 18. Okt. 2009 (CEST)
Warum sind zB Bürokraten von der Wiederwahl ausgenommen? Der Wiederwahlzyklus gilt doch nur für ihr Bürokratenrecht, das Administratorrecht haben sie doch ganz unabhängig davon, oder seh ich das falsch? jodo 23:09, 18. Okt. 2009 (CEST)
Stimmt zwar, aber es stand im Kleingedruckten und wir haben schon unterschrieben. ;-) --Euku: 23:13, 18. Okt. 2009 (CEST)
Auch gut :) jodo 23:14, 18. Okt. 2009 (CEST)
Aber bitte nicht nur Sperren, sondern auch noch einen entsprechenden Hinweis formulieren, auf daß auch diejenigen das verstehen, die in einem halben Jahr vorbeikommen und den Grund für die Ausnahmeregeln nicht in der Versiongsgeschichte suchen werden.-- feba disk 23:47, 18. Okt. 2009 (CEST)
Ist getan, siehe unten. --Euku: 09:14, 19. Okt. 2009 (CEST)
Ich glaube Liesel meinte eine Vollsperre für nicht freigegebene Wiederwahl (z.B. weil Kandidat noch kein Jahr rum hat). Bisher sind die Seiten ja nur halbgeschützt. Ich halte das auch für sinnvoll (genau wie den von feba angesprochenen Hinweis). Sonst sind wir hier nur am revertieren. --magnummandel 10:56, 19. Okt. 2009 (CEST)
Die Untereinjährigen sind nun auch versorgt. Ich bitte einen anderen Admin das zu bestätigen, da es ja mich selbst betrifft. (vgl. AK) Zwecks Arbeitserleichterung habe ich die Sperre selbst ausgeführt. (Es weiß auch nicht jeder, wie man bis zu einem bestimmten Datum sperrt.) --Euku: 13:03, 19. Okt. 2009 (CEST)

Wie oben dargestellt, kann auch bei den Untereinjährigen ein Wiederwahlantrag unterstützt werden. Ich bitte darum, diese Seiten alle zu entsperren: ich nehme an, Ihr macht das mit Bot? --Minderbinder 14:28, 20. Okt. 2009 (CEST)

Nein, per Hand, deswegen hätte ich auch erstmal zwei Absätze weiter oben erstmal gewartet bis weitere Antworten kommen, statt irgendwo in der Mitte eine einzige Seite zu entsperren. --Euku: 14:36, 20. Okt. 2009 (CEST)
Sorry, Euku, ich habe diese Seite gewählt, weil ich mir recht sicher war, dass du die auf der BEO hast. ;-) --Minderbinder 14:52, 20. Okt. 2009 (CEST)
Wie dem auch sei... :) alles halbzusperren geht schnell, aber die zeitlichen Sperren wiederherzustellen ist ätzend, deswegen warten wir noch ein paar Stündchen, ok? Inhaltlich will ich mich da noch nicht äußern. --Euku: 15:03, 20. Okt. 2009 (CEST)


Wie sieht es mit Admins aus, die wegen Inaktivität zur automatischen Deadministrierung anstehen (z.B. Wikipedia:Adminwiederwahl/Fristu. Eigentlich müssten doch auch deren Seiten gesperrt sein?Karsten11 12:55, 22. Okt. 2009 (CEST)

In diesem konkreten Fall wird das auto-De-Admin-Verfahren wohl schneller sein, als die erzwungene WW. Aber bei den anderen (z.B.) wird kräftig gestimmt. Warum die Seiten gesperrt werden sollen, erschließt sich mir nicht, denn Inaktivität ist für viele ein Grund zur WW-Forderung. Außerdem war im MB davon keine Rede. --Euku: 13:08, 22. Okt. 2009 (CEST)
Mein Beitrag bezog sich einfach nur darauf, dass wir bei inaktiven Admins zwei Prozesse laufen haben. Das ist schlicht doppelt gemoppelt und braucht kein Mensch. Da aber beides auf Meinungsbildern basiert, können wir nur versuchen, diese beiden Prozesse irgendwie sinnvoll zu verlinken.Karsten11 15:29, 22. Okt. 2009 (CEST)

Pranger

Kommt man sich da nicht wie an den Pranger gestellt vor, wenn man auf einer Funktionsseite sämtliche Contra-Stimmen aller WP-Admins auf einen Blick sieht? Ich bin zwar kein Admin und will auch gar keiner werden. Dennoch bin ich dafür, keine solche Seite einzurichten, auf der man den Gesamtüberblick über alle Admins hat, mitsamt der Contra-Stimmen. Das fordert doch nur Trolle heraus, sich überall unüberlegt einzutragen. Es reicht doch, wenn jeder Admin einfach in seinem Namensraum eine entsprechende Seite hat. Wenn die entsprechende Anzahl an Contra-Stimmen zusammenkommt, wird sich schon einer der Contra-Stimmer auf WP:Adminanfragen oder wo auch immer melden, um das Wiederwahl-Verfahren in Gang zu setzen. Grüße, -- Jan 22:55, 18. Okt. 2009 (CEST)

Ich bin zwar derzeit nicht betroffen, aber ich finde diese Zusammenfassung auch äußerst unglücklich. Man soll ja nicht eine Liste durchgehen mit dem Hintergedanken "welcher Admin hat mich (seit ca. 2004) schonmal geärgert?" (Beispiel), sondern man soll einen aktuellen Ärger zum Anlaß nehmen, eine Wiederwahlseite aufzusuchen. Eine Wiederwahl-Unterseite in jedem Admin-BNR, so wie es bisher bei dem freiwilligen Modell war (natürlich mit Pflichtverlinkung von der Benutzer- oder Diskussionsseite aus) wäre m.E. geschickter und von den Problemhabern auch nicht zu viel verlangt. --Fritz @ 00:42, 19. Okt. 2009 (CEST)

Die inkludierung fand ich beſſer – Giftpflanze 04:34, 19. Okt. 2009 (CEST)
Die Seiten sind bewusst im WP-Namensraum, weil sonst Diskussionen über Hausrecht aufkommen könnten - das sind klar Funktionsseiten. Es gab zum Beispiel mal einen Admin, der hat nach Erreichen des Quorums seine Wiederwahl nicht antrat und die Knöpfe abgeben musste, aber danach seine Wiederwahl-Seite per SLA entsorgen ließ. Und das geht nicht. Die andere Frage - das Inkludieren - muss wohl nicht sein. --Minderbinder 14:30, 20. Okt. 2009 (CEST)
Klar geht das. Aber er tat das, weil er obwohl er seine WW angekündigt hatte, weiter dauerhaft belästigt wurde. Zudem war das ein freiwilliges Verfahren damals, kein offizielles wie jetzt. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 14:36, 22. Okt. 2009 (CEST)
Schon recht, damals ging das. Deshalb auch keine Namensnennung. Aber heute geht das nicht mehr. Sollte solch ein Admin mal wieder zur AK antreten, sind besonders die vormaligen Stimmbegründungen und die Diskussionsseite der Wiederwahlseite von legitimen Interesse für die stimmberechtigte Allgemeinheit, die sich über Konflikte der Vergangenheit informieren will, bevor sie demjenigen erneut die Knöpfe anvertraut. --Minderbinder 14:51, 22. Okt. 2009 (CEST)

Kategorie für Diskussionsseiten?

Die Antragsseiten sind jetzt in einer Kategorie, so dass man ihre letzten Änderungen verfolgen kann. Was mir aber viel wichtiger wäre, wäre die Beobachtung der Diskussionsseiten. Denn ich stimme weniger deshalb für die Wiederwahl, weil irgendwo 24 Stimmen zusammen gekommen sind (zumal ich diese Absolutzahl sowieso nicht sehe, ohne die einzelnen Abstimmseiten aufzurufen), sondern eher deswegen, weil ich durch die Diskussion auf ein gravierendes Ereignis aufmerksam gemacht werde.

Könnte man für die Diskussionsseiten nicht ebenfalls so eine Kategorie einrichten?--Grip99 21:37, 20. Okt. 2009 (CEST)

Irgendwie ist es mir neu, daß dieses Verfahren dafür eingerichtet wurde, damit jeder alles mitbekommt und über alles richten kann - etwas "Gravierendes" sollte man durch die Beobachtung der üblichen Funktionsseiten mitbekommen, und nicht durch die Einträge auf den Wiederwahlantragsdiskussionsseiten. Wenn Du nichts Gravierendes mitbekommen hast, hast Du m.E. auch keinen Anlaß eine Wiederwahl zu fordern. Und für Deine Unterschrift sollte es auch vollkommen wurscht sein, ob auf der entsprechenden Seite 3, 10 oder 24 Leute unterzeichnet haben.-- feba disk 21:53, 20. Okt. 2009 (CEST)
Auch wenn es Dir neu sein sollte: Das Verfahren wurde dazu eingerichtet, dass jeder Stimmberechtigte (auch ohne persönlich betroffen zu sein) eine Wiederwahl beantragen und/oder sein Urteil abgeben (vulgo "richten") kann. Da Benutzer ohne Administratorenrechte sich im Allgemeinen nicht auf die Verfolgung administrativen Fehlverhaltens spezialisieren, haben sie vermutlich nicht sämtliche "üblichen Funktionsseiten" unter Beobachtung (und wenn doch, dann lesen sie trotzdem nicht jeden Beitrag). Ich jedenfalls nicht, und ich wage die Behauptung, dass ich keine Ausnahme darstelle. Trotzdem bin ich daran interessiert, von grobem oder vielfachem Fehlverhalten zu erfahren und nötigenfalls zu einer Wiederwahl sogar dann beizutragen, wenn dieses Fehlverhalten zufällig nicht auf Seiten meiner Beobachtungsliste stattfand. Und solche "gravierenden" Fälle werden sich vermutlich bevorzugt auf den Seiten hier konzentrieren, weswegen deren Beobachtung sinnvoller erscheint als die der "üblichen Funktionsseiten".
Wenn ich nichts Gravierendes mitbekommen habe, das Gravierende aber tatsächlich stattfand, dann gäbe es durchaus einen Anlass für mich, eine Wiederwahl zu fordern. Nur ist er mir natürlich nicht bekannt und deshalb unternehme ich nichts. Man kann die Verbreitung von Informationen über "Gravierendes" natürlich erschweren, wenn man etwas zu verbergen hat.
Die Anzahl der Unterzeichner spielt insofern eine Rolle, als ich mir nicht den Kopf über einen relativ unumstrittenen Administrator zerbrechen muss, der in vier Wochen drei Wiederwahlforderungen bekommen hat. Wenn dagegen 24 andere Benutzer sich mit Difflinks über dessen aggressiven Ton beklagen und er mir selber auch schon dahingehend aufgefallen ist, liegt der Gedanke näher, dass eine Bestätigung oder Nicht-Bestätigung durch die Community wünschenswert ist und ich mir die Sache genauer anschauen sollte. Gerade, wenn man nicht bloß leichtfertig aus einmaliger persönlicher Unzufriedenheit mit dem Administrator unterschreiben will, muss man sich ja doch etwas Zeit dafür nehmen.--Grip99 00:38, 21. Okt. 2009 (CEST)
Bisher findet auf den allermeisten Diskussionsseiten hier genau gar nichts statt (sie leuchten rot), und ich bezweifle auch ganz stark, daß sich die gravierenden Diskussionen auf diese Seiten verlagern werden. "Gravierendes" Fehlverhalten (für das es im übrigen auch weiterhin WP:AP nebst DeAdmin geben wird) wird wohl auch weiterhin dort diskutiert werden, wo es eben entsteht - VM, Sperrprüfung, LP, Artikeldiskussionseiten,.... Und wenn Dir ein Admin mit einem aggressiven Tonfall auffällt, kannst Du ja dessen Seiten beobachten, dann merkst Du auch, wenn andere das ähnlich sehen. Auf Knopfdruck alle neuen Diskussionsbeiträge zum Thema "irgendwer findet irgendeinen Admin gerade doof" zugänglich zu machen (selbst basteln kann man sich das ja mit etwas Aufwand immer noch) finde ich irgendwie nicht so zielführend - zumal die Diskussionsseiten eigentlich auch IPs offenstehen bleiben sollten. -- feba disk 02:30, 21. Okt. 2009 (CEST)
ACK. Der eine Klick mehr ist zumutbar. Bei WP:AP glaube ich aber, dass Du Dich irrst, das wird früher oder später aussterben. Anträge dort haben schon jetzt nur eine Chance, wenn sie von einigermaßen etablierten Leuten getragen werden - und für die ist das neue Verfahren deutlich einfacher. Grüße --20% 02:35, 21. Okt. 2009 (CEST)
Es ist ja nicht bloß ein einziger Klick, sondern es können über 300 sein, und das regelmäßig.--Grip99 23:05, 21. Okt. 2009 (CEST)
Vielleicht unterscheiden sich unsere Ziele. Ich finde es zielführender zum Zweck der sachgemäßen Einschätzung von Administratoren, nicht "VM, Sperrprüfung, LP, Artikeldiskussionseiten,...." und noch die persönlichen Seiten oder gar die Beitragslisten verschiedener Administratoren beobachten zu müssen und trotzdem durch ein- oder zweimal Knopfdrücken zu erfahren, dass ein Administrator angeblich grob oder vielfach gegen Regeln verstoßen hat. Die Diskussion dazu kann sich dann durchaus anderswo als auf den Diskussionsseiten zur Wiederwahl abspielen, wesentlich ist aber ein einfacher Link zur tatsächlichen Diskussion.
Die Qualität der Beiträge von IPs auf communitybezogenen Meta-Seiten wie dieser halte ich nicht für wesentlich schlechter als die der Beiträge registrierter Benutzer. Es soll ja gelegentlich zwischen beiden Gruppen auch Überschneidungen geben.--Grip99 23:05, 21. Okt. 2009 (CEST)
Die Qualität der IP-Beiträge wird rasant abnehmen, sowie die richtigen 3 Leute den von Dir gewünschten "Einen Knopf zu allen Diskussionen über böse Admins" gefunden haben.
Die Diskussionsseiten, aus denen Du Dir Deine Meinung bilden möchtest existieren zum Großteil noch gar nicht, allein deshalb lassen sie sich wohl kaum kategorisieren. Und diese Nicht-Existenz betrifft nach Durchsicht durchaus auch diejenigen Kandidaten mit vielen oder gar bereits genügend Stimmen - falls irgendwann zukünftig wichtige Diskussionen zuhauf dort stattfinden sollten, wäre diese Frage zu bedenken, aber m.E. erst dann. Allerdings unterscheiden sich unsere Ziele wohl tatsächlich, ich finde es zwar wichtig, das Admins auch abgewählt werden können (wobei mir persönlich die einfach anlaßunabhängige, regelmäßige Wiederwahl die liebste Version wäre), aber eine möglichst einfache Überwachung aller Admins durch jeden Benutzer sehe ich denn doch nicht als Ziel dieser Seiten an. Wenn ein Admin vielfach gegen Regeln verstößt, sollte das wohl auch viele Menschen betreffen, von denen sich wiederum einge selbst auf den Seiten eintragen werden, einige werden sich auch anderswo beschweren - das fällt dann vielen Leuten auf. Aber wer allgemein einfach alle Admins kontrollieren möchte und jede Auffälligkeit/Diskussion mitbekommen will, der sollte m.E. schon selbst seine Informationen zusammensuchen müssen oder eben die einschlägigen Seiten beobachten.-- feba disk 02:22, 22. Okt. 2009 (CEST)
Die Qualität der IP-Beiträge wird vermutlich mit zunehmenden Diskussionen auf das Niveau abnehmen, auf dem sie auf allen anderen Funktionsseiten schon ist und das ich wie geschrieben nicht für so viel schlechter als das der Registrierten halte. Die Qualität der Beiträge registrierter Benutzer wird wohl in gleichem Maß abnehmen. Und beides hat wahrscheinlich gar nichts mit einem Knopf zum Überblick zu tun, denn die üblichen Berufsdiskutanten wissen auch ohne den, wo die Musik spielt. Erschwert wird der Überblick vor allem denen, die nicht bei jedem tatsächlichen oder vermeintlichen Skandal sofort vor Ort sind und trotzdem wissen wollen, was passiert.
Sobald eine Kategorie auf einer leeren Seite eingetragen wird, wird diese Seite meines Wissens angelegt. Das ist ja auch bloß ein Text fast wie jeder andere. Technische Probleme würde ich da also eher weniger vermuten.
Dass die Abstimmenden ihre Entscheidung kaum begründen, wurde schon oben von Frank Schulenburg und anderen zurecht moniert, und Du selbst hast dort den Vorschlag gemacht, dass um Begründung der Unterschriften auf der Diskussionsseite gebeten werden solle. Leider hat sich diese Praxis noch nicht durchgesetzt. Aber wir sind uns anscheinend beide einig, dass sie sich sehr bald durchsetzen sollte, und dann besteht sehr bald der Bedarf. Außerdem ist es ja gerade bei Seiten, die selten geändert werden, besonders wichtig, sie effizient beobachten zu können, denn gerade in die schaut man ja nicht sowieso jeden Tag rein.
Ich strebe nicht wie von Dir behauptet eine "Überwachung aller Admins" an, sondern einen Überblick über Probleme mit Admins, wie ich ihn bisher durch Beobachtung der Seite Admin-Probleme zumindest zum Teil hatte. Das ist ein Unterschied. Eine Überwachung eines Admins wäre es, wenn man seine Benutzerdiskussion (wie von Dir vorgeschlagen) oder allgemein seine Beitragsliste unter Beobachtung nehmen würde. Ich will eben gerade nicht "jede Auffälligkeit/Diskussion mitbekommen", nur die wichtigen.--Grip99 21:53, 22. Okt. 2009 (CEST)
+1 (bezogen auf den letzten Absatz: ich will auch nicht jede Auffälligkeit mitbekommen, nur die wichtigen) --Bhuck 22:32, 22. Okt. 2009 (CEST)
Eine Überwachung eines Admins wäre es, wenn man seine Benutzerdiskussion (wie von Dir vorgeschlagen) oder allgemein seine Beitragsliste unter Beobachtung nehmen würde. - da hatte ich mich mißverständlich ausgedrückt; ich meinte mit "Und wenn Dir ein Admin mit einem aggressiven Tonfall auffällt, kannst Du ja dessen Seiten beobachten (...)" in diesem Zusammenhang die passende Admin-Wiederwahlseite, nicht ein allgemeines Bespitzeln seiner Beiträge.-- feba disk 01:31, 23. Okt. 2009 (CEST)

Sperrvermerke

Wenn die Wiederwahlseite gesperrt ist, wird -- nach meinen Beobachtungen -- ein Baustein entsprechend gesetzt, auf dem mehrere Möglichkeiten stehen, wie die Sperre ggf. begründet ist. Es wäre gut, wenn beim Setzen des Bausteins, es auch auf der Diskussionsseite begründet werden würde, welche diese Möglichkeiten denn zutrifft...vielleicht geht es z.B. auf eine Service-Funktion zurück, die irgendwann mal nicht mehr zutrifft, und keiner denkt dran, den Baustein zu entfernen. Vielleicht fällt es einem Nicht-Admin (der den Baustein aufgrund der Sperre nicht entfernen kann) auf, und er will es melden, dass die Service-Funktion nicht mehr zutrifft, und der Baustein daher zu entfernen ist, und dabei trifft aber ein weiterer Grund für den Verbleib des Bausteins zu, was dem Nicht-Admin nicht aufgefallen ist, und das ganze ist dann eher peinlich. Warum ein Ratespiel draus machen ("Welche der Gründe trifft zu?"), wenn man einfach klar sein könnte?--Bhuck 10:36, 21. Okt. 2009 (CEST)

Siehe oben im Abschnitt Halbsperrung. Der Parameter, um zumindest auf die letzte Wiederwahl hinzuweisen, existiert schon, kann aber leider nur von Admins hinzugefügt werden.--Troy (Diskussion) 11:26, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ich verstehe das nicht. Also leitet bitte keinen Konsens daraus ab, dass ich jetzt nicht lautstark protestiere. Das ganze ist hier einfach unübersichtlich. Warum sind z.B. FritzG und YourEyesOnly gesperrt (bzw. deren Adminwiederwahlseiten)? (Nicht, dass ich sie jetzt direkt auffordern möchte, ich habe einfach auf ein paar Seiten geklickt, wo ich mit dem Admin irgendwie zumindest virtuell bekannt bin..)--Bhuck 13:33, 22. Okt. 2009 (CEST)
siehe auf Wikipedia:Adminwiederwahl/FritzG: "FritzG ist Inhaber von Servicefunktionen, die nach…" und "Ich bin Bürokrat und stelle mich deshalb gemäß diesem Meinungsbild alle zwei Jahre einer Wiederwahl. Der nächste Termin dafür ist im Januar 2011.". Das gilt auch für die anderen (Bü/OS/CU) und stand schon im MB, dass sie ausgenommen sind. --Euku: 13:43, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ach so...ja, die handgefertigten Erklärungen helfen (da gibt auch YourEyesOnly den Zeitpunkt seiner letzten Wiederwahl an), aber der Baustein ist da nicht sehr hilfreich, da es drei verschiedene Möglichkeiten anbietet, von denen man nicht weiß, wie viele zutreffen und mit welchen Fristen sie versehen sind. Ohne Zusätze ist der Baustein also wenig aufschlussreich. "weil einer der folgenden Gründe vorliegt:"??--Bhuck 14:24, 22. Okt. 2009 (CEST)
Der Baustein wird automatisch angezeigt und verschwindet bei begrenzten Sperren auch automatisch. (weniger Bürokratie) Wie auf allen Seiten hilft ein Blick in die Versionsgeschichte oder in diesem Fall auf "bearbeiten/Quelltext betrachten". Ich habe einen Hinweis mit Link in die Vorlage eingefügt, dann ist der Grund nur einen Klick weiter weg. Schau nochmal... --Euku: 14:45, 22. Okt. 2009 (CEST)
Wenn ich auf Quelltext betrachten klicke, kommt einiges an Vorlagentext, was ich nicht so ganz verstehe. Wenn das mit dem automatisch verschwinden stimmt, dann ist das wirklich eine schöne Sache, aber ich verstehe nicht, wie so etwas funktioniert. Naja, wie auch immer--die Ergänzung von heute mit dem Hinweis auf den Sperrvermerk zum Anklicken finde ich sehr gut! Vielen Dank!--Bhuck 14:59, 22. Okt. 2009 (CEST)

Punktestand

Es ist ja toll, dass man hier eine Liste hat mit Links zu den entsprechenden Unterschriftslisten. Aber es wäre noch schöner, wenn man auf der zentralen Hauptseite erkennen könnte, welche Seiten überhaupt "kritisch" sind. So sollte m.E. die (einigermassen) aktuelle Zahl der Unterschriften neben dem Link auf der zentralen Hauptseite stehen, bzw. ob ein Sperrvermerk dort eingetragen ist. Das würde viel hin- und herblättern ersparen.--Bhuck 10:38, 21. Okt. 2009 (CEST)

Siehe: Wikipedia_Diskussion:Adminwiederwahl#Pranger. Liesel 10:47, 21. Okt. 2009 (CEST)
Na gut, aber wenigstens die gesperrten Seiten könnten als solche auf der Hauptseite gekennzeichnet sein, damit man sich nicht die Mühe machen muss, den Punktestand selbst nachzuschauen. Und ich meine, man könnte zumindest ein paar Schwellenwerte auch irgendwie kennzeichnen -- z.B. ob mehr oder weniger als 5 Unterschriften irgendwo sind.--Bhuck 10:53, 21. Okt. 2009 (CEST)
Zur Zeit ist noch keiner nach Einführung des Verfahrens wiedergewählt worden, es sollte also kein Seite gesperrt sein. Wenn Du eine findest, einfach WP:EW drauf ansprechen. syrcro 11:26, 21. Okt. 2009 (CEST)
Nur aus dem Buchstaben W: Wikipedia:Adminwiederwahl/WAH, Wikipedia:Adminwiederwahl/WIKImaniac, Wikipedia:Adminwiederwahl/Wiggum --IP 84 142 0 0 11:35, 21. Okt. 2009 (CEST)
Die habe ich entsperrt, den Rest bitte über EW abwickeln. syrcro 11:43, 21. Okt. 2009 (CEST)
Siehe oben #Sperrvermerke. Aber zurück zum Punktestand bzw. Überblick -- kann man das nicht wenigstens so machen, dass von der Überblicksseite aus erkennbar ist, ob ein bestimmter Link auf eine Seite führt, wo das Eintragen in der Liste grundsätzlich nicht möglich ist, oder wo es möglich ist, aber weniger als 5 Leute dies gemacht haben, oder ob es möglich ist, und 5 oder mehr Leute stehen bereits auf der Liste? Ist das so prangerhaft, oder was?--Bhuck 13:35, 22. Okt. 2009 (CEST)
Fände ich eigentlich auch schön, so aus reiner Neugier - aber welchen Sinn soll das eigentlich haben? Der eine Admin hat keine Stimmen, weil er hauptsächlich PausenIPs sperrt und ihnen hinterherräumt (die sind zum Glück nicht stimmberechtigt), der andere hat viele Stimmen, weil er mal einen Feuerwehr-/Bahnhofs-/Simpsonsartikel gelöscht oder behalten hat oder einen Artikel oder Benutzer aus politisch umstrittenen Bereichen ge- oder entsperrt hat. Warum mußt Du wissen, wieviele Leute schon unterschrieben haben, bevor Du die Seite überhaupt aufsuchst, um dort Deine Unzufriedenheit kundzutun oder auch nur eine durchaus legitime "Überprüfung des Rückhalts in der Gemeinschaft" zu fordern? Ich dachte eigentlich, es sollte erst den Anlaß geben, und danach diese Seite aufgerufen werden, und nicht, daß diese Seite den Anlaß für die Wiederwahlen geben soll (oh, der hat schon 20 Stimmen, da trag ich mich mal mit ein...).-- feba disk 01:40, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich denke, dass es eine unrealistische Erwartung ist, dass alle Community-Mitgliedern alles mitbekommen, was in Wikipedia geschieht. Es kann also sein, dass Dinge passieren, die ich nicht gut finden würde, wenn ich davon wüsste, aber die mir nicht zur Kenntnis gelangen sind. Wenn jemand das Amt eines Admins innehat, wird unterstellt, dass diese Person den Rückhalt von 2/3 der Gesamtcommunity hat. (In der Praxis ist das nicht so, sondern sie hat nur den Rückhalt von 2/3 derer, die die Kandidatur zur Kenntnis nahmen, und man unterstellt, dass es dem Rest egal ist.) Wenn ich aber erfahre, dass es Leute gibt, die mit Admin X unzufrieden sind, kann es sein, dass ich mir die Dinge etwas genauer anschaue, und mir eine Meinung bilde. Je nach dem, was ich dann von Admin X halte, kann ich mich in die Liste derer eintragen, die seine Wiederwahl fordern, oder nicht. Ich finde, so etwas sollte überhaupt unproblematisch sein.
Das wäre nur dann problematisch, wenn es eine große Zahl Benutzer gäbe, die grundsätzlich keine Admins haben wollen, und prinzipiell für die Abwahl aller Admins sich einsetzen würde. Ich denke, dass dies nicht der Fall ist. Selbst wenn es der Fall wäre, wären solche Leute bestimmt fanatisch und akribisch genug, dass sie ohnehin den Großteil ihrer Zeit damit verbringen würden, alle Adminwiederwahlseiten durchzuforsten. Aber ich gehöre nicht dazu--ich habe meine Interessengebiete und werkele halt da ein bisschen rum, und komme dann mit bestimmten Benutzern in Kontakt, und schaue auch, was sie so machen, und vielleicht komme ich dann dadurch auf irgendwelche Meta-Diskussionen oder Adminkandidaturen. Ich will mich einfach -- ohne einen zu großen Zeitaufwand -- informieren, was so in Wikipedia los ist. Und dafür wäre es sinnvoll, wenn ich mit Leichtigkeit feststellen könnte, bei welchen Admins die Dinge ggf. kontrovers gesehen werden (auch wenn es nur darum geht, dass er ein Simpsons-Artikel gelöscht hat--wenn Simpsons-Artikel nicht zu meinen Schwerpunkten gehören, warum sollte ich mich dann in die Liste der Wiederwahlforderer eintragen?).
Diese Befürchtung, es entstünde einen "Pranger", finde ich einfach dem Amt eines Admins nicht angemessen. Wer den Rückhalt der Community geniesst, oder geniessen möchte, muss damit zurecht kommen, dass sein Tun auch bekannt wird und diskutiert wird. Und das "anprangern" kann ja auch anderweitig erfolgen. Wenn z.B. GLG findet, Irmgard gehört abgewählt, kann er mich ja jederzeit dies auf meine Benutzer Diskussion mitteilen (@GLG: brauchst Du aber nicht machen--ich kann mir schon vorstellen, was Du dazu denkst, weil Du mit Deiner Meinung nicht hinterm Berg hältst), und mich so auf Wikipedia:Adminwiederwahl/Irmgard aufmerksam machen, und sogar auffordern, dass ich mich dort in die Liste eintrage. Das ist auch Anprangern, und lässt sich nicht unterbinden. Wenn es aber hier auf eine zentrale Seite, mit objektiven Zahlen und ohne Bewertung oder Aufforderung geschieht, dann ist das viel besser, neutraler und effizienter. Und wenn man versucht, dass solche Dinge nicht passieren, dann dient es nur dazu, dass bestimmte Vorgänge nicht ans Licht kommen, und es mir erschwert wird, meinen Wikipedia-Bürgerlichen Pflichten nachzukommen, indem ich informiert mich in der Willensbildung der Community einbringe. Wenn man mir auch noch unterstellt, ich würde das Zustandekommen von 20 Stimmen an und für sich als Grund empfinden, eine Wiederwahl zu fordern, ohne zu gucken, was sich dahinter steckt, dann geht das sogar fast an die Grenze von WP:KPA.--Bhuck 10:15, 23. Okt. 2009 (CEST)

Inaktive Admins nicht vorführen

Demnächst wird für etliche inaktive Admins die Wiederwahlbedingung erfüllt werden. Muss man ihnen wirklich eine Abstimmung antun ? Gibt es nicht die Möglichkeit, sie formlos zu deadministrieren, falls sie nicht erklären, sich zur Wiederwahl stellen zu wollen ? Ich stelle mir nur vor, dass ein inaktiver Admin das hier gar nicht mitkriegt und in einem Vierteljahr feststellt, dass er mit 227:14 Stimmen als Admin abgewählt wurde. Kein schöner Gedanke. --Zipferlak 00:25, 23. Okt. 2009 (CEST)

Die inaktiven Admins, die hier zur Wahl stehen, sind ja gerade die, die aktiv genug sind, um nicht automatisch deadministriert zu werden - etliche sogar ganz bewusst. Da wird schon noch der eine oder andere freiwillig verzichten, und ich glaube auch nicht, dass es einer gar nicht mitkriegt. --20% 00:35, 23. Okt. 2009 (CEST)
Richtig, die wirklich inaktiven werden ja automatisch deadministriert. Ich sehe hier aber, daß der Community die noch vor gar nicht so langer Zeit beschlossene Inaktivitäts-Regelung wohl zu lasch ist. Genau wird man das aber wohl erst nach den Abstimmungen sagen können. --Fritz @ 00:38, 23. Okt. 2009 (CEST)
Naja, eine absolute Mehrheit der Community hat sich auch vor gar nicht allzulanger Zeit für eine regelmäßige Wiederwahl der Admins ausgesprochen - und das ein Mini-Edit genügt, um trotz andauernder Inaktivität die Adminrechte behalten zu können ist doch wohl eher ein Witz denn eine sinnvolle Regelung. Ich glaube zwar durchaus, daß unter den vielen inaktiven einige sein mögen, die nichts davon mitbekommen, weil sie (zumindest derzeit) Wikipedia den Rücken gekehrt haben, aber ein niederschmetterndes Wahlergebnis, das sich auf die klar festzustellende "Inaktivität" beruft ist ja nun auch nix ehrenrühriges und kein Vorwurf an die Person - der dann fällige Hinweis auf der Ex-Admin-Diskseite sollte da besonders vorsichtig und freundlich formuliert sein. -- feba disk 00:57, 23. Okt. 2009 (CEST)
Die Antworten sind zwar formal korrekt, gehen aber ein wenig am eigentlichen Anliegen von Zipferlak vorbei. Man könnte diese ersten Fälle ja zusätzlich zur Nachricht auf der DS auch noch per E-Mail benachrichtigen. Es sollte uns nicht nur um Formalismen gehen, sondern auch um einen fairen und anständigen Umgang miteinander, das wird hier in de: leider viel zu oft vernachlässigt. --79.255.21.113 10:13, 23. Okt. 2009 (CEST)

Antrag erfolgreich - was passiert dann?

Bei Wikipedia:Adminwiederwahl/Tobnu wird immer noch fröhlich abgestimmt, obwohl die nötige Anzahl von Unterschriften längst erreicht ist. Da halte ich nichts von, das ist hier ja kein Bewertungssystem oder sowas, und ich habe die Seite deshalb gesperrt. Spricht etwas dagegen, eine Seite sofort nach Erreichen der nötigen Stimmen stillzulegen? Sie wird schließlich, egal ob nun ein DeAdmin oder eine erfolgreiche Wiederwahl erfolgt, für längere Zeit unnötig. --Tinz 20:40, 20. Okt. 2009 (CEST)

M.E. spricht nichts gegen die Sperrung. Die Diskussionsseite sollte man aber offen lassen (wie du es ja auch getan hast) und es spricht auch nichts dagegen, den Wiederwahl-Wunsch bis zum Start der Wiederwahl (durch den betroffenen Admin oder nach Ablauf der Monatsfrist einen beliebigen Benutzer) dort zu diskutieren. Gestumblindi 20:44, 20. Okt. 2009 (CEST)
Wobei ich gerade sehe, dass dann der durch Vorlagenzauberei automatisch bei Vollsperrung erscheinende Kasten geändert werden müsste, damit er auch diesen Fall beschreibt. --Tinz 20:50, 20. Okt. 2009 (CEST)
Gegen die Sperrung solcher Seiten im beschriebenen Fall spricht, dass es möglich wäre, dass nicht alle "Stimmen", also Wiederwahlforderungen, gültig sind. Wird das bei gesperrter Seite entdeckt, hängt man "irgendwo dazwischen".
Ich sehe hingegen nichts, was für die Sperrung spricht. Die "Schonung" des Gemütszustandes eines Admins, dass nur maximal 25 Personen seine Wiederkandidatur fordern können, kann doch so schwer nicht wiegen. --Emkaer 02:15, 21. Okt. 2009 (CEST)
nach einer Prüfung sämtlicher Stimmen auf Stimmberechtigung und zeitliche Korrektheit (also "nicht veraltet", können wir uns im Moment noch sparen) und nach Benachrichtigung des Admin, binnen einen Monats die Wiederwahl anzuleiern sollte IMHO schon gesperrt werden; es braucht keine Vorwegnahme der Wiederwahl ohne Prostimmen. Verfahren ist in Gang gesetzt und basta - und das beinhaltet auch daß keiner mehr mit einem "och, nö, das wollte ich doch nicht" noch bei laufendem Verfahren seine Stimme zurückziehen kann.-- feba disk 02:21, 21. Okt. 2009 (CEST)
Bin gegen eine Sperrung. Konstruiert doch nicht dauernd Probleme. Warum sollte man nicht einen hitzigen Kommentar entschärfen oder einen falschen Diff-Link berichtigen dürfen? Und ist es wirklich so schlimm, wenn es 29 Antragsteller gibt? Und verlagert sich dann nicht alles auf die Disk, wo der viele Platz zu noch viel heftigeren Schlachten einlädt? 95.119.177.129 02:45, 21. Okt. 2009 (CEST)
Nach 25 (oder 50) Voten, die natürlich geprüft werden müssen, halte ich den Zweck der Seite für erreicht. Eine dann folgende Sperrung reduziert den allfälligen weiteren Prüfungsaufwand; wenn die erstmalige Prüfung des Quorums fehlerhaft gewesen sein sollte, was meines Erachtens nach zeitnah von allen möglichen Usern geschehen wird (mich eingeschlossen), wird das eh wieder baldigst entsperrt. Was ich damit sagen will: Sobald das Quorum erreicht und von jemandem festgestellt ist, sollte es ein Moratorium geben. Die weiteren Schlachten auf der entsprechenden Disk (oder der des Admins, oder sonstwo) werden damit nicht erliegen, falls es sich um einen wirklich aktuellen Konflikt handelt, aber die uns hier interessierende Meinungsbildung ist dann eben abgeschlossen. Port(u*o)s 02:58, 21. Okt. 2009 (CEST)

Es kann ja wohl nicht sein, daß Privatmeinungen mal so eben zur Richtlinie per Gewohnheitsrecht erhoben werden, obwohl dem sogar widersprochen wurde. Abgesehen davon: Wenn jemand binnen weniger Tage nicht nur die nötigen 25 sondern 50 oder vielleicht sogar 75 Einträge bekommt, dann tritt ein vielleicht bislang unterbliebener Erkenntnisprozeß ein, der Betreffende tritt vom Amt zurück und erspart der Gemeinschaft damit den Zeitaufwand eines womöglich sogar schlammschlacht-artig verlaufenden Wiederwahlverfahrens. Und wenn ihm danach ist, kann er sich ja in einem halben oder einem Jahr wieder aufstellen lassen, wenn sich die Gemüter beruhigt haben. Hybscher 09:08, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich finde, die Seite soll solange offen sein, bis es zu einer Stellungnahme von Tobnu kommt, wann genau er die Wiederwahl für sich selbst einleitet. --Hubertl 09:25, 21. Okt. 2009 (CEST)
Und was genau soll das bringen? Entsprechend den Regularien wurde das Quorum erreicht. Wenn Tobnu jetzt genau nichts macht, wird in einem Monat die Abstimmung gestartet. Dabei ist es unabhängig ob 25, 50 oder 500 für die Einleitung des Abwahlverfahrens gestimmt haben. Der Prozeß ist mit Erreichen der 25. Stimme in Gang gesetzt und führt unweigerlich zu einer Wiederwahlkandidatur bzw. zur Rückgabe der Knöpfe.
Anders ausgedrückt. Alle Stimmen die nach Nr. 25 sind, sind für'n Arsch, da sie genau nichts bewirken. Liesel 09:32, 21. Okt. 2009 (CEST)
Die Abstimmenden sind doch meistenteils erwachsen. Mit welchem Recht entscheidest du, für wen oder was ihre Stimmen sind? Abgesehen davon habe ich doch oben bereits einen Grund genannt, warum weitere Stimmen hilfreich sein können. Hybscher 09:52, 21. Okt. 2009 (CEST)
Das ist aber durch das Meinungsbild nicht gedeckt und widerspricht auch den sonstigen Gepflogenheiten in der Wikipedia bei Anträgen, bei denen ein Quorum erforderlich ist. Du müsstest also begründen, warum das jetzt neu durchgesetzt wereden sollte. Die Begründung, dass damit dem Admin irgendetwas vor Augen geführt werden soll, halte ich für schwach, denn das wird dann mit der Wahl ja geschehen. Dagegen bleibe ich dabei, mein Argument höher zu bewerten, dass nach Vorliegen des Quorums, um Klarheit zu bewahren, die Seite geschützt werden soll. Port(u*o)s 10:05, 21. Okt. 2009 (CEST)
Ich entscheide gar nichts. Ich stelle nur fest. Aber du kannst auch hier und jetzt die Schlammschlacht bekommen. Ich halte die zusätzlichen Stimmen für unnötiges Nachtreten, ungefähr genau so sinnvoll wie wenn man nach einer Exekution solange unaufhörlich weiter auf den Delinquenten schiesst, bis der Arzt schließlich den Tod feststellt. Liesel 10:15, 21. Okt. 2009 (CEST)
Und was ist mit dem Argument, daß man seine gegebenen Kommentare abmildern, evtl. PAs entfernen, Diff-Links korrigieren können sollte? Nikita 10:22, 21. Okt. 2009 (CEST)

Wo steht im Meinungsbild, daß die Seite nach 25 Stimmabgaben zu sperren ist? Hybscher 10:14, 21. Okt. 2009 (CEST)

Dazu steht nichts im Meinungsbild, weil es sich gar nicht darauf bezieht. Das Meinungsbild hat Wege gesucht – und gefunden –, wie eine Adminwiederwahl erreicht werden kann. Für das Prozedere gelten die üblichen Gepflogenheiten, die das bisher schon vorsehen; wenn Du daran etwas ändern willst, starte eine Diskussion auf FzW oder meinetwegen ein Meinungsbild, oder setze Dich hier argumentativ durch. Port(u*o)s 10:22, 21. Okt. 2009 (CEST)
Die Stimmsammlung für die Wiederwahl eines Admins dient nur der Klärung der Frage, ob eine Wiederwahl eingeleitet werden soll oder nicht. Ist die erforderliche Anzahl der Stimmen erreicht, werden entsprechende Schritte eingeleitet. Dies sollte eigentlich an dieser Stelle genügen. Admins, die nun innerhalb weniger Stunden bereits die nötige Stimmanzahl "kassiert" haben, werden sich ihren Teil sicherlich bereits denken können. Was würde eine weitere Kommentierung bringen? Diskussionen für oder gegen den Admin können doch später während des Wiederwahlverfahrens geführt werden. Evt. tritt der eine oder der andere eh aus obigen Gründen nicht an. Muss man da wirklich noch weiter nachbohren? Viele Grüße -- Itti 10:24, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich gehe da ganz platt von mir selber aus, indem ich mich in die Lage des Betreffenden versetze. Ich würde wissen wollen, wie viele denn nun tatsächlich (m)eine Wiederwahl befürworten. Hier wird so getan, als wäre die Befürwortung einer Wiederwahl etwas Schlimmes und der Betreffende hätte Grund, darüber gekränkt zu sein. Das ist nicht der Fall. Hybscher 10:28, 21. Okt. 2009 (CEST)

Das ist jetzt aber Deine – verwegene – Interpretation. Ich hab meine Begründung genannt. Port(u*o)s 10:31, 21. Okt. 2009 (CEST)

Was ist daran verwegener als deine Interpretation? Ich habe meine Begründung auch genannt. Abgesehen davon: Die Sperre von Kandidatur-Seiten ist auch nicht formell beschlossen worden, sondern wurde ab irgendwann einfach so gemacht. Aber das ist ein anderes Thema. Ich finde es ungehörig, daß hier einfach so Kraft Sperrknopf Fakten geschaffen werden. Hybscher 10:35, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich zieh mich mal aus der inhaltlichen Diskussion raus, nur eins: Willst Du Deine Beiträge nicht so einrücken, dass man sieht, worauf sie sich beziehen? Das wurde auch irgendwann einfach mal so gemacht, ganz ohne Meinungsbild. Port(u*o)s 10:38, 21. Okt. 2009 (CEST)
Was soll den eine weitere Stimmsammlung bringen? Lesen alle Wikipedianer hier mit? "Gehen" alle anschließend auch zur Wahl? Hier findet die Wahl doch gar nicht statt. Gem. Meinungsbild wird hier nur festgestellt ob eine Wiederwahl eingeleitet werden soll oder nicht. Nicht eine Vorwegnahme der eigentlichen Wahl.-- Itti 10:40, 21. Okt. 2009 (CEST)
Richtig: Auf Adminwiederwahl findet die Wahl gar nicht statt (es gibt da einige Begriffsverwirrungen). Ich erlaube mir zu wiederholen, was ich eben anderswo schrieb:
"Nachtreten" wurde es genannt, sich als 26. in eine solche Liste einzutragen. Das ist unzutreffend. Es ist noch nicht einmal "Treten" (ein negatives Votum), sich auf Position 1-25 einzutragen. Die Bedeutung einer solchen Signatur ist ja nicht Kontra!, sondern Abstimmen!
Damit scheint sich das Hauptargument der Sperrbefürworter in Luft aufzulösen.
Dagegen stehen mehrere Argumente, die gegen eine solche Sperrung sprechen.[1] --Emkaer 12:28, 21. Okt. 2009 (CEST)
Bevor das hier einen größeren Streit gibt - 25 haben binnen Monatsfrist Tobnu zu einer WW aufgefordert, diese ist für ihn damit innerhalb eines Monats zwingend. Soweit besteht denke ich Konsenz. Daß durch eine Vollsperre der ZurWiederwahlaufforderungsseite verhindert wird, dass jemand seine bereits abgegebenes Votum wieder streichen kann, ist in meinen Augen richtig - denn eine Eintragung hier sollte wohlüberlegt und nicht leichtfertig geschehen sein. Allen, die den 25 bzw. 50 anderen beipflichten möchten - aus welchen Gründen auch immer - können dies doch ungehindert auf der entsprechenden DS tun oder auf der DS von Tobnu oder per Mail ....
Vielleicht überzeugt alle ja folgender Ansatz: Sperre der Seite quasi als formaler Abschluß der Prüfung und gleichzeitig "amtliche" Feststellung, wann die Monatsfrist für die Wiederwahl beginnt. Wichtig wäre, dass der die Seite sperrende Admin den Betroffenen auf seiner DS hierüber unverzüglich informiert. Im übrigen: auf gesperrten Seiten kann nicht vandaliert werden - ein Punkt weniger auf vielen Beos und freie Energie für neue Baustellen. Denkt mal drüber nach! Herzliche Grüße, --95.208.226.177 12:45, 21. Okt. 2009 (CEST) Wie meistens - auch dieses MB hat Ecken und Kanten und die gilt es jetzt im Interesse des Projektes abzurunden und ist doch wirklich kein Grund, sich hier eskalierend zu streiten, oder?

Die 25-Stimmenfrist gilt als Aufforderung, sich einer Wiederwahl innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu stellen. Innerhalb der Frist kann es aber durchaus sein, dass ein Befürworter seine Stimme zurückziehen möchte. Wenn es nun tatsächlich passiert, dass durch die Sperre eine weitere weitere Stimmabgabe verhindert wird, kann zB eine einzelne Stimme durch sein Zurückziehen - und das sollte wie bei der Wahl auch erlaubt sein - so eine Wiederwahl verhindern, denn faktisch wären damit die erforderlichen 25 Stimmen nicht erreicht. Und das kann ohne weiteres am letzten Tag, in der letzten Stunde der Frist stattfinden. Dann müsste sowieso die Seite wieder für die 6-Monatsfrist aufgemacht werden.

Ich wundere mich wieder einmal, wie vehement hier auch die kleinsten Unklarheiten von der Adminriege bis aufs Messer verteidigt wird, nur um ja keinen Fehler in ihrer eigenen Logik und ihres Handelns zugeben zu müssen. Wir Admins sind unfehlbar, im Zweifel bestätigen wir uns selbst darin! --Hubertl 16:33, 22. Okt. 2009 (CEST)

Ist dir das Adminbashing nicht langsam selbst zu billig? Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 16:57, 22. Okt. 2009 (CEST)
Eben um solche Unklarheiten zu verhindern oder doch zu minimieren, „verteidige ich das bis aufs Messer“, um jetzt mal bei Deiner Diktion zu bleiben (wenn jemand seine Stimme nachträglich zurückziehen will, ist das eben nicht durch das Meinungsbild gedeckt, das nämlich von einem Quorum zu einem beliebigen Zeitpunkt und nicht von einem Stichtag ausgeht). Im Übrigen kann ich, um wieder sachlicher zu werden, hier nicht einmal das Überwiegen einer Meinung feststellen, die übliche Praxis in diesem Punkt zu ändern. Port(u*o)s 17:21, 22. Okt. 2009 (CEST)
Hubertl: mal abgesehen von dem Adminriegenunsinn - die Seite soll ja gerade gesperrt sein, damit sie keiner bearbeitet, also auch keiner eine Stimme zurückziehen kann. Es ist höchstens in Deiner Logik etwas fehlerhaft, wenn Du nicht verstehst, dass ein Verhindern des Hinzufügens auch gleichzeitig ein Verhindern des Zurückziehens von Stimmen bedeutet. Falls das immer noch nicht klar genug ist, noch einmal anders asugedrückt: Einmal 25 Stimmen erreicht -> Admin wird informiert -> es geschieht eine Wiederwahl innerhalb eines Monats oder ein Deadmin und nichts, was auf der Wiederwahlseite passiert, kann das verhindern, weshalb die ruhig gesperrt werden kann. --Tinz 17:47, 22. Okt. 2009 (CEST)
Gerade weil "nichts, was auf der Wiederwahlseite passiert" eine Auswirkung haben kann, verstehe ich nicht, warum es notwendig ist, die Seite zu sperren. Andererseits verstehe ich genauso wenig, warum es wichtig wäre, es nicht gesperrt zu haben. Es ist ziemlich egal--warum also die Mühe machen, es zu sperren und entsperren?--Bhuck 22:30, 22. Okt. 2009 (CEST)
Wie ich schon bemerkte: Wenn ein Blödsinn passiert, wir dieser solange schön- und richtiggeredet bis eine Meinungsmehrheit lawinös herbeieditiert ist. Da findet sich sogar ein Ex-Admin dafür. Sollte man nicht ein Meinungsbild starten, dass EOD auch auf Metadiskussionsseiten angeordnet werden kann? Wäre doch leichter zu administrieren! --Hubertl 20:28, 23. Okt. 2009 (CEST)

Wahlmonat November

Wenn ich so die Trends auf einigen Wiederwahlseiten verfolge, dann bekommen wir einen „Superwahlmonat“ November. Nach dem Entscheid beim MB lässt sich das leider auch nicht wohldosiert verteilen. Bin mal auf die Anzahl der Wiederwahlen gespannt. Haben wir da eine Büchse aufgemacht? --Kuebi [ · Δ] 23:10, 21. Okt. 2009 (CEST)

Was lange vor sich hin geschoben wurde, wird irgendwann mal fällig. Macht ja nichts. Kommt ja wohl nur einmal vor. Bei Inaktiven brauche ich sowieso nicht lange zu hirnen, was ich da stimmen werde. --Micha 23:12, 21. Okt. 2009 (CEST) Ps. Wenn schon aufräumen, dann richtig...
Es trifft hauptsächlich die (fast) inaktiven Admins. --Grim.fandango 23:38, 21. Okt. 2009 (CEST)
Eine bessere Verteilung wäre m.E. zwar durchaus wünschenswert, aber für ein Vorgehen nach "wir sortieren inaktive Admin-Altlasten in mehreren Portionen von je 5 pro Woche aus, wer zuerst die notwendige Stimmenzahl hat kommt zuerst dran" ist es wohl jetzt zu spät, dafür bräuchte es dann erst ein neues MB. Aber an die Büchse glaub ich nicht, wenn da einmal aufgeräumt ist, geht das sicher nicht in dieser Häufigkeit weiter.-- feba disk 00:41, 22. Okt. 2009 (CEST)
Wieso? In einem Rutsch, wo ist das Problem? Zum Navigieren gibt es Überschriften, bei den Meisten Leuten weiß man eh schnell, wie man stimmt. Adminwahlen kosten doch selten wirklich Zeit. Zudem wäre es ungerecht, wenn inaktive noch eine Schonfrist bekommen, aktive aber, die weiterhin für das Projekt buckeln (zumindest der Großteil) müßten aber eher ran. Ne. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 01:36, 22. Okt. 2009 (CEST) @ Kuebi: Zunächst ist "viel" natürlich immer relativ und liegt im Auge des Betrachters. Doch glaube ich kaum, daß es wirklich viele sein werden. Ein paar Inaktive und dazu sicher maximal fünf Andere. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 01:37, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich fürchte da eher um die Wahlbeteiligung, wenn dann 50 Kandidaturen gleichzeitig anstehen, zu Leuten von denen man im Regelfall noch nie etwas gehört hat, weil sie schon ewig nicht mehr aktiv sind. Die ca. fünf "echten" Wiederwahlen könnten da leicht untergehen. Und solange die Inaktiven inaktiv sind, tun sie ja auch keinem was bzw. profitieren(?) sie auch nicht, also sehe ich diese Ungerechtigkeit da auch nicht als so gravierend an - im Sinne des Projektes wäre es doch eher, als "ungeeignet" empfundene aktive Admins (die möglicherweise Schaden anrichten) zuerst dranzunehmen, und die Karteileichen danach abzuarbeiten. Aber so viele, wie ich erst dachte, sind es wohl doch auch nicht.-- feba disk 01:52, 22. Okt. 2009 (CEST)
Die ersten Wiederwahlen könnten ja sofort starten, das wäre dann zumindest eine leichte Entzerrung - und wie viele der schon lange inaktiven Admin sich überhaupt einer Wiederwahl stellen (da bin ich mal auf die Laudationes gespannt) wird sich zeigen. Im übrigen bin ich der gleichen Auffassung wie Feba - neues Spielzeug wird erst einmal ausprobiert und getestet; das Abklappern der Wiederwahlseiten in alphabetischer Reihenfolge wird sich in den nächsten Wochen legen (und an den berüchtigten verlängerten Wochenenden nochmals auflodern). Daher sehe ich momentan wenig Grund zur Besorgnis. --95.208.226.177 01:57, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ja, theoretisch schon, aber Nach Erreichen des Quorums bleibt dem Admin oder einem von ihm bestimmten Unterstützer ein Monat Zeit, die Wiederwahl mit selbst verfasster Vorstellung zu beginnen. in vier Wochen wird man von und für die Inaktiven keinen finden, der die Wahl selbst initiiert. Und dann kommt Bei Überschreiten dieser Frist ist jeder Benutzer dazu befugt, die Wiederwahl auf Wikipedia:Kandidaturen einzutragen.
Febas Bedenken bzgl. Wahlbeteiligung und vor allem dem Übersehen der „heißen Wiederwahlen“ teile ich voll. Ich hoffe nur, dass das ganze Prozedere sich nicht negativ auf die Admintätigkeiten in den heißen Bereichen auswirkt und dort noch genügend Admins den berühmten A.... in der Hose behalten.
Nachdem bisher vor allem die akuten und chronischen Problemkinder „abgewatscht“ wurden, sind im Moment mehr die Inaktiven dran. Vielleicht ist es ja wirklich das reinigende Gewitter, das fällig war und danach kehrt wieder der ruhigere Alltag ein. --Kuebi [ · Δ] 07:59, 22. Okt. 2009 (CEST)
Warum soll das so sein? Wenn einmal die inaktiven weg sind, sieht man erst wieder, wer wirklich was tut. Sonst glaubt man, man hätte 300 Administratoren und hat es doch nicht. Ballast zu entsorgen ist auch für die aktiven Admins nur von Vorteil. Irgendwann normalisiert sich das ganze ja. Wer nun ran muss sind lange Zeit umstrittene und inaktive Administratoren. Wenn man die Listen durchgeht haben aber viele aktive immer noch keine oder höchstens eine Stimme und daran wird sich ja wohl kaum was ändern. Ich sehe es wie Marcus: Ein Problem zwanzig mal Contra bei Wiederwahlen von inaktiven zu stimmen, gibt es eigentlich nicht. Und die Bedenken von feba teile ich auch nicht. Wenn es nur 50 Stimmen bei inaktiven gibt, dann ist das halt so. Die Qualität des Wahlergebnisses wird dadurch nicht schlechter. Zweitens ist das wohl der Preis, dass man mit einem irgendwie gearteten Wiederwahlprozedere in der deutschen Wikipedia so lange zugewartet hat. Sonst wären viele inaktive und höchst umstrittene doch längst abgewählt worden oder mindestens hätten wenigstens früher gemerkt, dass ihr Verhalten nicht auf Gegenliebe stösst und ermöglicht, sich ein wenig verbal oder inhaltlich anzupassen. --Micha 11:32, 22. Okt. 2009 (CEST)
Es gab doch ein Meinungsbild, nach dem Inaktivität > 1 Jahr den Entzug der Adminrechte nach sich zog. Wozu eine Wiederwahl erzwingen, wenn die Rechte doch automatisch erlöschen? Ich halte es sowieso für eine ABM zwingend eine Wiederwahl für Benutzer einzuleiten, bei denen es unklar ist, ob sie den Job überhaupt noch machen wollen. Ein Monat sollte eine hinreichend lange Zeit sein, um sich bei Bedarf wieder zur Wahl zu stellen. Ansonsten muss man eben bis zu einer freiwilligen Wiederwahl ohne erweiterte Rechte leben. Das könnte einige Abstimmungen und unschöne Szenen ersparen. Dumm nur, dass mir das erst nach dem MB hierzu einfällt. --Phoinix 15:48, 22. Okt. 2009 (CEST)
Das Meinungsbild betrifft nur gänzlich inaktive (d.h. kein einziger Edit). Solche, die Adminrechte haben, diese aber nie verwenden und vielleicht nur, wenn es ihnen gleich passt, bzw. ihnen selber nützt, diesen wird die Adminrechte nicht automatisch entzogen. Es gibt auch solche, die einfach mal im Jahr ein wenig editieren, um die automatische Deadministrierung zu umgehen: Bsp. [2] so, hier und da ein paar Kleinigkeiten ergänzt - das müsste erstmal reichen, oder? ... Das kann imho nicht Sinn der Sache sein. Admins, die die Knöpfe einfach für ihren Vorteil benutzen und evtl. dann sogar umstrittene Entscheide fällen, obwohl sie praktisch nicht mehr anwesend sind und gar nicht mehr up-to-date sind unter anderem für böses Blut hier verantwortlich. Ich erinnere nur an den Fall Baba66. --Micha 15:57, 22. Okt. 2009 (CEST)
Ich finde es positiv, dass ich nicht der einzige bin, der (fast) inaktiven Admins den Status entzogen sehen möchte. Bei einer zwingend regelmäßigen Wiederwahl würden solche Admins durchfallen, jetzt müssen halt 25 Leute zusammenfinden, die keine (fast) inaktiven Admins haben wollen. Die Pflicht zur Wiederwahl innerhalb eines Monats muss man wohl als Konstruktionsfehler sehen, ich hab das auch nicht gemerkt. Richtiger wäre wohl die automatische Deadministrierung nach einem Monat gewesen, wenn der Admin nicht selbst antritt. Geht jetzt nicht mehr, jetzt müssen wir mit den Massenwahlen leben. Man kann noch auf Einsicht hoffen, dass aussichtslose Kandidaten von sich aus auf den Status verzichten. MBxd1 16:10, 22. Okt. 2009 (CEST)
Nocturne hat schon verzichtet.--Troy (Diskussion) 16:16, 22. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Bisher wurde Adminschaft als sakrosankt und die Forderung nach Adminrechteenzug als Königsmord angesehen. Wahrscheinlich von vielen Admins aus der Angst heraus, selbst doch abgewählt zu werden. Bei mehr als 300 Admins in denen viele gar nicht mehr wissen, warum sie die Knöpfe überhaupt haben und evtl. nur noch warm halten und einer Community, die immer verbitterter geworden ist, dass da nichts geschehen ist um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können, haben solche Wiederwahlen nun den Effekt wie bei einer lange geschüttelten Dose Bier, die irgendwann doch geöffnet wird: Es sprudelt heraus. - Gehen wir mal davon aus, dass man für die Genesung eben doch durch die Hölle muss. Es wird im Endeffekt aber zu Besserung führen. Und ich bin überzeugt, dass die guten Admins am Ende bestärkt dastehen. Man weiss dann wenigstens wieder, wer das ist und wer das Projekt tatsächlich trägt. Und nur dann kann man sie auch schätzen. --Micha 16:20, 22. Okt. 2009 (CEST)
Dennoch sollte man darauf achten, daß nicht jede Aktion eines Admins die einem nicht passt zu einem Eintrag führt. Dann ist das System nämlich gescheitert. Wenn ich die aktuellen Einträge bei Finanzer sehe, der das gemacht hat, was seiner Meinung nach (und auch meiner) Admins zu tun haben - nämlich Löschdiskussionen entscheiden (und dazu gehört auch das Entfernen eines LAs in einem gesperrten Artikel, Admins sollen ja gesperrte Artikel bearbeiten, wenn das nötig ist) - schwant mir Übles. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 16:25, 22. Okt. 2009 (CEST)
Wieso steht der eigentlich nicht auf der Seite? Bin ich blind? MBxd1 17:55, 22. Okt. 2009 (CEST)
JaYourEyesOnly schreibstdu 17:58, 22. Okt. 2009 (CEST)
Vielen Dank für die Klärung. Das zeigt mal wieder den Unsinn der namensfremden Signaturen. Der war war mir bisher unter seinem Signaturnamen begegnet. MBxd1 15:42, 23. Okt. 2009 (CEST)
Richtig und da muss evtl. nachträglich das Quorum justiert werden. Mal gucken. --Micha 16:33, 22. Okt. 2009 (CEST) Ps. und ich denke, dass dann solche Wiederwahlforderungen aufhören, wenn sie zu nichts führen. Aber momentan ist Hexenkessel, das ist schon wahr. Aber muss wahrscheinlich nun sein, damit es dann zur Ruhe finden kann. --Micha 16:35, 22. Okt. 2009 (CEST)
Der gezeigt Fall ist schon ziemlich dreist. Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet, weil es doch schon sehr offensichtlich ist.
@MBxd1 Einsicht kann es nur bei aktiven Benutzern geben. Hoffen wir, dass die Stimmabgabe bei Wahlen ohne Laudatio halbwegs zivilisiert abgeht. Ansonsten muss man da eventuell nochmal nachregeln. --Phoinix 16:27, 22. Okt. 2009 (CEST)
Da müssen wir wohl durch. Am Verfahren kann man nichts mehr ändern. Hinsichtlich des zivilisierten Ablaufs bei nicht vom Betroffenen angesetzten Wiederwahlen habe ich weniger Bedenken. Wo es keine Laudatio gibt und womöglich nicht mal eine Stellungnahme, würde eine Schlammschlacht schnell ins Leere laufen. Da wird abgewählt und gut ist.
Ob es taktisch klug ist, in einer Massenwiederwahl mitzuschwimmen oder sich als Einzelkandidat herauszustellen, kommt sicher auf den Einzelfall an. Es steht jedem der aktuellen Wiederwahlkandidaten frei, durch eine Sofortkandidatur auszuprobieren, ob letzteres was bringt.
Man könnte noch erwägen, beim Eintrag im Autorenportal nach vom Kandidaten angesetzter Kandidatur und nach von jemand anders angesetzter Kandidatur zur unterscheiden und diese getrennt aufzuführen. MBxd1 17:55, 22. Okt. 2009 (CEST)
WP zeigt sich zur Zeit wieder mal von der feurigen Seite, aber Hexenkessel? Es war doch sicher keiner so naiv zu glauben, dass bei der Wiederwahl auf Antrag die erste Zeit hier ruhig abgehen wird, oder? Das neue Instrument will doch auch getestet, ausprobiert werden, der eine oder andere sicher auch längst überfällig geglaubte Rechnungen aufmachen - das muss die WP und jeder einzelne Admin imho aushalten können.
Als Nicht-Betroffener habe ich da gut reden - aber seht es doch mal von der anderen Seite: immer wieder ist von 330 Admin die Rede, jeder der nur einigermaßen regelmäßig in den RC ist, weiß, dass die Realität dank Monobook augenscheinlich eine ganz andere ist. Und hier ist eine Korrektur dringend geboten! Diskutiert wurde hierüber schon häufig (nicht nur im Zusammenhang mit der AK von Regi51), passiert ist aber nicht wirklich viel. Die Monatsfrist ist Zeit und Gelegenheit für die Betroffenen zur Bestimmung des eigenen Standorts - und das ist sicher auch nicht verkehrt. In spätestens 6 Wochen wissen wir hier mehr und wer weiß, vielleicht entschließt sich der eine oder andere geeignete Bewerber, der bisher dachte, nicht gebraucht zu werden, da es doch scheinbar so viele Admins gibt, zu einer AK, wenn jetzt unübersehbar deutlich wird, wer hier wirklich aktiv ist.
Unbestritten gibt es auch einige wenige aktive Administratoren, die sich kontinuierlich verhalten wie die sprichwörtliche Axt im Wald, sich weniger durch sachgerechte Entscheidungen, sondern durch Arroganz und fehlende Kritikfähigkeit o. ä. einen Namen gemacht haben. Auch wenn das nach meinem persönlichen Erleben wirklich nur sehr wenige sind, ist eine Aufforderung zur WW dann auch angebracht. Die Herausforderung für uns alle ist dann, dass eine derartige Wiederwahl bei allen Emotionen, Ressentiments nicht zu einer Schlammschlacht oder einem Schlachtfest ausarten darf. Und hierfür liegt die die Verantwortung mal wieder bei jedem Einzelnen!!!
Etwas heißer wird es punktuell voraussichtlich bei den Brennpunktadmins werden - denjenigen, die mit dem berühmten A... in der Hose auch in schwierigeren Bereichen tätig werden (und sich vielleicht in einem aktuellen Konflikt manches mal nicht eine schweigende Masse, sondern mehr Unterstützung wünschen würden). 25 sind auch ohne Sockenpuppenaktionen ein sehr niedriges Quorum - hier wird sicher der eine oder andere statt auf AP auf der Wiederwahl aufschlagen, zumal Jedermanne recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
Auch wenn das Zeit, Mühe und den Betroffenen zusätzliche Nerven kostet, kann das letztlich aber sogar ein Vorteil sein: gemotzt und genörgelt bis hin zu massiven Angriffen wird nach administrativen Entscheidungen schnell. Weit weniger häufig melden sich diejenigen zu Wort, die eine Entscheidung für fair, angemessen und sachgerecht halten (dass gerade in Brennpunktbereichen ein Benutzer nach entsprechenden Verstößen seine Sperre ehrlich akzeptiert, das gehört schon zu den seltenen Sternstunden). Die WP braucht Admin, auch solche, die unbequeme Entscheidungen treffen - wenn dann noch Adminkollegen ohne vorherige Diskussion overrulen, tja, dann besteht wirklich die Gefahr, dass immer weniger bereit sein werden, sich in Brennpunkten zu engagieren. Und genau das darf nicht passieren! Und hier kann eine Wiederwahlverfahren in meinen Augen sogar den Effekt haben, dass jemand vielleicht zum ersten Mal seit seiner Wahl merkt, dass er einen weit größeren Rückhalt bei den regelmäßig Aktiven hat als er vielleicht gerade nach umstrittenen Entscheidungen selbst glaubt. Denn auch wenn eine Wiederwahl auf Antrag ggf. einen konkreten Anlaß als Auslöser hat - beurteilen muss ich als Abstimmer bei der Wahl das administrative Verhalten des Kandidaten in seiner Gesamtheit. Und das ist nur fair, denn schließlich habe wir alle an die hiesigen Administratoren und ihre Entscheidungen hohe, manches mal fast unerfüllbare Erwartungen.
Aber: die WP braucht auch mehr Leute ohne erweiterete Rechte, die sich um Ausgleich und Sachlichkeit bemühen, die sich dann einmischen, wenn sie in ihrem Umfeld merken, dass eine Situation beginnt zu eskalieren. Die je nachdem wer beteiligt ist, dann nicht wegschauen nach dem Motto "na ja, soll sich hier doch ein Admin drum kümmern, die Finger verbrennen". Wir brauchen an manchen Stellen schlicht auch mehr Benutzer mit dem berühmten A.... in der Hose, dann wäre manches Mal das Eingreifen eines Admin dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, gar nicht erforderlich. Insofern ist ein bischen Aufregung im Zusammenhang mit der Umsetzung des MB gar nicht verkehrt und trägt hoffentlich dazu bei, dass noch mehr sich ihrer Verantwortung für ein konstruktives Miteinander stellen. Herzliche Grüße, --78.42.75.251 19:41, 22. Okt. 2009 (CEST) @Kuebi: "... doch sie brachte auch die Hoffnung."
Bisherige Wiederwahlen haben gezeigt, dass Admins mit verantwortungsbewusstem aber angstlosem Einsatz der erweiterten Rechte problemlos wiedergewählt werden. Die meisten Stimmberechtigten wissen sehr wohl, dass einzelne als unangemessen empfundene Entscheidungen noch kein vernünftiger Grund sind, einem Admin die Rechte zu entziehen. Mag sein, dass solches "Mobbing" zu einer unnötigen Wiederwahl führt, die Wahrscheinlichkeit einer Abwahl ist in solchen Fällen aber relativ gering. MBxd1 15:42, 23. Okt. 2009 (CEST)

Stimmen gesperrter Benutzer

Eine (bisher) nur theoretische Frage: Wie sollen wir mit Stimmen infinit gesperrter Benutzer (z.B. ertappte Socken oder kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit mehr erkennbar) umgehen? --Fritz @ 23:04, 22. Okt. 2009 (CEST)

Socken sind von Anfang an nicht stimmberechtigt, die sind streichbar. Das selbe gilt für den Hauptaccount, wenn dieser Sockenmanipulationsspiele betreibt. syrcro 23:42, 22. Okt. 2009 (CEST)
Dann etwas konkreter gefragt (eine entsprechende VM war auch der Anlaß meiner Frage): Angenommen, man würde in den nächsten Monaten einen guten Grund finden, diesen Benutzer zu sperren? Anders als bei MBs und Adminwahlen gelten seine Stimmen ja nicht nur für den Zeitpunkt der Abgabe (zu der man ja ungesperrt sein muß), sondern noch sechs Monate darüber hinaus. Nicht daß ich ein großes Problem darin sehe, aber man sollte solche Fälle lieber regeln, bevor sie eintreten. Das könnte uns im Falle eines Falles einige MB an Diskussionen und SG-Fällen ersparen. --Fritz @ 00:47, 23. Okt. 2009 (CEST)
Vielleicht sollten wir uns da eher mal an eine Neuregelung der Stimmberechtigung wagen, die ja derzeit nach einmaligen Erreichen bis in alle Ewigkeit gilt, vollkommen unbehelligt von der Frage ob der Account überhaupt noch an irgendetwas teilnimmt. Ansonsten sind die Stimmen von infinit gesperrten Nicht-Socken dann zu streichen, wenn der Benutzer durch ein Benutzersperrverfahren gesperrt wurde. Das Admins selbst "willkürlich" stimmberechtigte Benutzer infinit sperren und deren Stimmen dann im Adminwiederwahlantragsverfahren gestrichen werden erscheint mir doch in sich widersprüchlich - davon ausgenommen sollten ertappte Sperrumgehungssocken und Mehrfachabstimmsocken sein, deren Stimmen nicht mitzählen.-- feba disk 01:12, 23. Okt. 2009 (CEST)
(nach BK) @Fritz: mal so ganz ins Unreine - eine AK läuft über exakt 14 Tage. Im Anschluß daran interessiert niemanden mehr, ob jemand der abgestimmt hat im Anschluß infinit gesperrt wird, auch nachträglich entdeckte Socken führen nach meiner Kenntnis nicht zu einer Korrektur des Abstimmungsergebnisses (was im Einzelfall für knapp unterlegene Kandidaten bitter sein mag). Eine Stimmabgabe auf einer Wiederwahlseite kann zum Erreichen des festgelegten Quorums innerhalb weniger Stunden oder auch erst in 6 Monaten führen oder gänzlich ins Leere laufen. Socken sind hier m. E. bis zur Info an den Admin über die bevorstehende WW jederzeit streichbar, genauso wie der sockeneinsetzende Hauptaccount. Das gilt es imho gründlich und sorgfältig zu prüfen. In den anderen Fällen kann eigentlich erst recht nur der Zeitpunkt der Stimmabgabe maßgeblich sein, unabhängig davon, was in den nächsten Monaten mit dem Account passiert. Anderenfalls würdest Du an die Aufforderung zu einer Wiederwahl höhere Anforderungen stellen als an die Wahl an sich. Nehmen wir mal an, der von Dir theoretisierte Fall der infiniten Sperre tritt just in dem Moment ein, in dem das erforderliche Quorum erfüllt wäre - dann die Stimme streichen und es stellt sich vielleicht Wochen oder Monate später heraus, dass das SG die infinite Sperre gar nicht aufrecht hält? Da ist in meinen Augen Chaos und Metadiskussion erst recht vorprogrammiert. Außerdem in sechs Monaten ist schon manch konstruktiver Mitarbeiter zum ... mutiert - was aber niemandem das Recht gibt, die von dem Betreffenden zum Zeitpunkt X getroffene Entscheidung zu revidieren. Oder habe ich hier irgendetwas Wesentliches übersehen? --78.42.75.251 01:26, 23. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Daran hatte ich auch bei Deiner Frage gedacht. Meiner Meinung nach ist so eine Stimme bei Sockenpuppen- bzw. Abstimmungsmissbrauch auch nachträglich zu streichen, ansonsten nicht. Ferner sollte so eine Stimmabgabe bei bereits festgestelltem Quorum nicht mehr gestrichen werden. Begründung: Wer eine Abstimmsocke missbräuchlich einsetzt, hat sozusagen eine Stimme verteilt, die er nie besessen hat. Dagegen hielte ich es für problematisch, Stimmen von Benutzern zu streichen, die hinterher aus ganz anderen Gründen gesperrt worden sind. Zudem würde das zu dem Missbrauch einladen - oder zumindest dem Verdacht hierzu Vorschub leisten –, dass Benutzer nur aus dem Grund gesperrt werden, weil sie sich auf einer Adminwiederwahlseite eingetragen haben. Die Bewahrung der Stimmen nach Feststellung des Quorums würde ich aus rein rechtspraktischen Gründen beibehalten wollen. Solche Stimmen können dann in der Wiederwahl thematisiert werden. Und bereits gelaufene Wiederwahlen sollte man deswegen nicht wieder aufmachen – solange sich nicht massive Manipulation belegen lässt (aber selbst wenn, schätze ich die Community so ein, dass sie denjenigen Admin dann, nach Aufdeckung des Missbrauchs, in einer erneuten Kandidatur bestätigen würde). Port(u*o)s 01:26, 23. Okt. 2009 (CEST)
Für meine Begriffe ist dies klar geregelt: Wikipedia:Stimmberechtigung#Nicht stimmberechtigt
Wer bei Stimmabgabe gesperrt war, zählt nicht; wer bei Stimmabgabe nicht gesperrt war, zählt. Sockenpuppen werden generell gestrichen, bei Mehrfachabstimmung werden alle dem Nutzer zuzuordnenden Stimmen wegen Manipulation gestrichen. Wie bei jedem anderen Verfahren auch. Zumindest lese ich das so aus obigem Link. --Stepro 02:28, 23. Okt. 2009 (CEST)
Anders als bei Adminwahlen oder Meinungsbilder, die feststehende Anfangs- und Endezeitpunkte haben, gilt bei den Wiederwahlseiten ein rollendes Verfahren. Insofern wäre ich dafür, dass man den "Zeitpunkt der Abstimmung" rückwirkend feststellt--d.h. als am Ende der 1- bzw. 6-Monats-Frist festlegt. Dann rückwirkend berechnet ist der Zeitpunkt zu dem man stimmberechtigt gewesen sein muss entweder 1 oder 6 Monate vorher. So ist das zwar etwas kompliziert, aber damit werden wir leben müssen. D.h. z.B. wenn Admin X durch 50 Benutzer innerhalb von 6 Monaten zur Wiederwahl aufgefordert wird, und dies am 31. Dezember 2010 festgestellt wird (d.h. zwischen dem 1. Juli und 31. Dezember 50 Stimmen zusammenkamen), dann sind dabei nur solche Personen stimmberechtigt, die am 1. Juli stimmberechtigt waren. Vielleicht ist Aufforderer Nr. 49, der seine Stimme am 25. Dezember abgab, erst seit dem 4. Juli stimmberechtigt. Dann zählt diese Stimme für diese Feststellung nicht (aber sie würde zu einer Feststellung von 25 Stimmen, wenn sie alle aus dem Dezember kamen, doch zählen). Wenn dann am 1. Januar die Stimme von Aufforderer Nr. 1 "verjährt", und die Zahl der stimmberechtigten Aufforderer von 49 auf 48 zurückgeht, kann man noch ein paar Tage weiter warten bis zum 4. Januar, wenn die Stimme Nr. 49 Gültigkeit für die 6-Monate-Regelung erlangt, und wenn Stimme Nr. 1 sich dann erneut einträgt, sind die 50 Stimmen zusammen. Und wenn am 3. Januar Stimme Nr. 24 infinit gesperrt wird, dann ist das irrelevant, da sie zum Zeitpunkt der Stimmabgabe (z.B. 17. September) doch stimmberechtigt war.--Bhuck 09:58, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich fürchte das ist noch komplexer: Laut Stimmberechtigung sind gesperrte Nutzer nicht stimmberechtigt. Am Beispiel [[3]] ergibt sich nun zum einem das Problem das der Nutzer Brummfuss zum Ende Referenzeitpunkt 13.08.2009 gesperrt war (Anfang Sperre 12.08, Dauer 3 Tage). War an der Stelle unerheblich, aber wenn zum 14.08 die Erste Stimme verfallen wäre dann gäbe es großes Durcheinander. Ich meine einer der Unterstützer auf der Liste war auch zum Beginn des Referenzzeitraums nicht stimmberechtigt. Eine definitive Regelung ist aber notwendig damit eine solche Regelung nicht erst im Ernstfall erfunden werden muss. Ich mache den gewagten Vorschlag die Stimmberechtigung für Admin Wiederwahlen an die SG Wahlberechtigung zukoppeln und gleichzeitig Sperren komplett ausser Acht zu lassen. Dann bleiben vielleicht auch ein paar nicht gesperrte Nutzer (Szenario Admin sperrt alle die seine WW wollen unbegrenzt) und vielleicht auch ein paar Admins übrig. -- Arcudaki Blitzableiter 14:18, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich interpretiere das mit "Nicht stimmberechtigt sind gesperrte Benutzer" anders. Für mich bedeutet es, dass man während der Sperre die Stimme nicht abgeben kann (d.h. man kann die Entsperrung nicht mit Hinweis auf die Wahlberechtigung verlangen), aber wenn man die Stimme vor der Sperre, oder nach der Sperre abgegeben hat, dann gilt sie ja auch weiterhin weil man zum Zeitpunkt der Stimmabgabe auch stimmberechtigt war. Und wenn man mit dem EditCount-Tool die Stimmberechtigung überprüft, dann ist immer maßgeblich der Zeitpunkt des Anfangs der Abstimmung.--Bhuck 15:37, 23. Okt. 2009 (CEST)

(Freiwillige) Deadministrierung vor Erreichen eines Quorums

Hallo, eine Detailfrage, für die hoffentlich ohne Meinungsbild Konsens gefunden werden kann: Bisher konnten sich Admins sozusagen freiwillig beurlauben lassen. Nun sehen die derzeitigen Regeln zwar vor, dass nach Einleitung der Wiederwahl diese nicht durch Rückzug ausgehebelt werden kann, aber man sollte vielleicht klarstellen, dass

  • die Adminwiederwahlseite auch bei freiwillig oder durch Temp-Deadmin vorübergehend Deadministrierten nicht ruht
  • und/oder es sollte eine Regelung gefunden werden, dass auch die vorher abgegebenen Stimmen in dieser Zeit nicht verfallen (beispielsweise, indem die Zeitstempel der Antragsteller anschliessend um den Deadministrierungszeitraum upgedatet werden). (Oder-Variante nachträglich eingefügt)

Gruss Port(u*o)s 01:07, 23. Okt. 2009 (CEST)

Naja - vielleicht ist in der zeit aber auch schon manches geklärt? Automatismen sind immer schlecht. Wenn es nur zwei Stimmen sind - warum soll man die konservieren? Wenn es mehr sind, und eine Wiederwahl wirklich ansteht, ist das ja was Anderes. Ab wo setzt man da an? Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 01:10, 23. Okt. 2009 (CEST)
Also, entweder die Seite ruht nicht - dann kann ich trotz momentaner Knopflosigkeit die Wiederwahl fordern, der sich der fragliche Admin bei Erfolg denn zu stellen hat, bevor er seine freiwillig abgegebenen Knöpfchen zurückbekommt. Ganz sinnvoll, um das Aussitzen zu vermeiden. Aber dann brauchen keine Stimmen konserviert werden, das wäre nur nötig, wenn die Seite für die knopflose Zeit auf Eis gelegt würde - und da fände ich bei Wiederinkrafttreten eine Nachricht an die Unterzeichner mit der Aufforderung, ggf. ihre Stimmabgabe zu erneuern sinnvoller als einen Automatismus. Das das Spielchen "ich gebe dann immer rechtzeitig freiwillig ab und komme nach ein paar Tagen klammheimlich wieder" lange Erfolg haben würde, bezweifle ich aber auch ganz arg.-- feba disk 01:21, 23. Okt. 2009 (CEST)

Unterabschnitt 1

Hm. Folge ich der Diskussion auf dieser Seite, ergibt sich doch folgendes Szenario: 1. Die wenig aktiven Admins werden abgewählt, weil sie zu wenig aktiv sind. 2. Die entscheidungsfreudigen Admins werden abgewählt, weil sie stets irgendwo Benutzern mindestens zu fünfzig Prozent auf den Schlips treten. 3. (Wieder-)Gewählt werden die, die immer alles richtig machen, also Null? 4. Es empfiehlt sich, sich gelegentlich selbst de-administriereren zu lassen, um 1-3 zu vermeiden? Kurz: Was spricht gegen unaufgeregten Automatismus? --Felistoria 01:25, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hallo Felistoria, zu Punkt 1 stimme ich voll mit Dir übereins nur die anderen Punkte kann ich nicht teilen. Wer als Admin ackert für das Projekt der brauch sich um seine Wiederwahl keine Sorgen machen. Ich kann Dir mindestens 20 Admins aufzählen bei denen ich wetten würde das sie ohne Probleme wiedergewählt würden. Wer als Admin aber meint ich bin der große Massa und die anderen kann ich behandeln wie das Fußvolk und Wikiquette ist ein Fremdwort, für den wird bei der Kandidatur das große Erwachen kommen. Also keine Angst es kommt nicht so schlimm wie Du befürchtest. --Pittimann besuch mich 08:52, 23. Okt. 2009 (CEST)
@Felistoria: Dein Blickwinkel zeigt doch eindeutig, dass auch Du tief in Lagerdenken verstrickt bist. Dass es auch entscheidungsfreudige Admins gibt, denen aufgrund ihrer sachbetonten Entscheidungen nicht auf den Schlips getreten wird, auf diese Option kommst du nicht? --Hubertl 08:56, 23. Okt. 2009 (CEST)
Das sind immer die Beiträge, die mich wirklich zum schmunzeln bringen. Nicht nur, daß Felistoria gerade Eine der Mitarbeiter ist, die am wenigsten irgendwelchen Lagerdenken anhängen, im Gegenteil den Weg des eigentlichen Projektzieles verfolgen (wir erinnern uns: Erstellung einer Enzyklopädie), sondern auch , daß das von einem der Chefoberadminbasher und damit der extremsten Lagerkämpfer kommt, ist schon an Skurilität schwer zu übertreffen. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 14:14, 23. Okt. 2009 (CEST)
Und Du nicht auf die Option, daß ein Admin für 50% der Betroffenen immer die falsche Version gewählt hat? Man kann hier sachbetont sein wie man will: Es gibt immer Leute, denen eine nachvollziehbare sachliche Entscheidung nicht passt, weil sie schlicht die ist, die sie nicht gefällt hätten. Was meinst Du denn, woher in diesem Projekt die ganzen Streitigkeiten kommen? --Henriette 09:05, 23. Okt. 2009 (CEST)
Liebe Henriette dem möchte ich widersprechen. Bücherwürmlein hat eine falsche Entscheidung getroffen und hat sich aufgrund der damit verbundenen Streitigkeiten einer Wiederwahl gestellt und ist mir Bravour durchgekommen trotz einer Fehlentscheidung. Vielleicht sollten wir auch mal drüber nachdenken wie wir unsere Admins besser schützen können und nicht alle schweren Entscheidungen ihnen überlassen. --Pittimann besuch mich 09:17, 23. Okt. 2009 (CEST)
(nach BK) Ja lieber Pittimann, und woher kamen die Streitigkeiten? Weil sich a) alle einige waren, daß die Entscheidung falsch war, weil sich b) alle einig waren, daß die Entscheidung richtig war oder weil sich c) alle nicht einig, sondern total uneinig waren? --Henriette 09:31, 23. Okt. 2009 (CEST)
Streitigkeiten und Fehlentscheidungen gehören zum Leben und zum Projekt. Soll es deswegen keine Wiederwahlen geben? Ich versteh die Argumentation an dieser Stelle leider nicht. --Howwi Disku 09:37, 23. Okt. 2009 (CEST)
Diese Überlegung traf ehemals schon Georg Kreisler in einem seiner berühmtesten Lieder. --Hubertl 09:26, 23. Okt. 2009 (CEST)

Liebe Henriette es ist doch nicht gesagt das nach jedem Streit bzw jeder Außeinandersetzung in die ein Admin involviert war gleich dazu führt das 25 Stimmen gegen diesen Admin kommen und das dann dieser Admin bei seiner Kandidatur gleich durchfällt. Viele unserer aktiven Admins treffen Entscheidungen die nicht jedem gefallen trotzdem führt das nicht zwangsläufig zur erneuten Wahl. Man sollte auch mal auf dem Teppich bleiben. WP braucht Admins die Entscheidungen treffen und wer Entscheidungen trifft macht auch mal Fehler. Wer viel entscheidet macht ggf. auch mal einen Fehler mehr als jemand der nix entscheidet. Mut zur Lücke, jedes Ende ist auch zugleich ein neuer Anfang. Ich habe nach meiner gescheiterten AK viel dazu gelernt und Fehler von damals passieren mir heute nicht mehr und wenn ich alter Kerl dazu lernen kann können das auch junge dynamische Admins. --Pittimann besuch mich 09:42, 23. Okt. 2009 (CEST)

@Henriette: Falsch, du liegst schief wie nur jemand schief liegen kann. Dieses Nachgeplappere von Sätzen, die irgendwer einmal erfunden hat ist einfach zu wenig. Das ist Phrasendrescherei! 95% aller Adminentscheidungen werden von annähernd 99% aller Wikipedianer mitgetragen. Du selbst machst praktisch nichts (!!) im kritischen Bereich - dort zum Beispiel, wo es um die von Dir zitierten falschen Versionen geht - aber eine unbeschränkte Sperre gegenüber einem langjährigen Benutzer ohne Sperrverfahren nach einer VM-Meldung zu bestätigen, das war nicht gerade deine glorreichste Aktion. Wärst du klug gewesen - und viele erwarten das von Dir, denn Deine Reputation wurde vielfach bestätigt - dann hättest du die Aktion von Bücherwürmlein in Frage gestellt oder gleich rückgestellt, aber nicht noch bestätigt. Diese Entscheidung hat sich natürlich dann in Folge als falsch herausgestellt, Du bist damit mitverantwortlich für die längsten Diskussionskilometer des heurigen Jahres. Dazu kommt noch dass Du zu dieser Zeit auch noch Schiedsrichterin warst. Bücherwürmlein hat sich dafür entschuldigt. Nein, lb. Henriette, wir brauchen tatsächlich aktive Admins und deren Tätigkeiten werden durchaus von der Commity in den allermeisten Fällen als notwendig und richtig eingeschätzt, wir brauchen aber keine Admins, die sich hinter Gemeinplätzen verstecken und nicht unterscheiden können zwischen Fakten und persönlichen Animositäten. Ich wollte mich heraushalten aus deiner Wiederwahldisku, nicht aber nach diesem Gemeinplatzgeschwurbel. --Hubertl 09:26, 23. Okt. 2009 (CEST)

Möchtest Du mir bitte zeigen, wo ich die unbeschränkte Sperre von Brummfuss durch Bücherwürmlein damals auf der VM bestätigt habe? Ich habe ja ein schlechtes Gedächtnis und daher in meinen Edits nachgeschaut: Wenn ich das richtig sehe, dann habe ich „ …die Disk. von Brummfuss entsperrt, damit er sich dort zum Punkt „SP gewünscht: Ja/Nein“ äußern kann“. Ich habe dann sogar noch ganz explizit gesagt: „Diese Entsperrung … stellt keinerlei Statement von mir zu Korrekt- oder Falschheit der Sperre dar!“ Und Du kannst mich nicht im gleichen Atemzug auf die Notwendigkeit meiner Neutrlität als Schiedsrichter hinweisen und gleichzeitig beklagen, daß ich nicht in umstrittenen Bereichen Entscheidungen fälle oder mich eindeutig gegenüber Benutzersperren positioniere. --Henriette 10:18, 23. Okt. 2009 (CEST)
<quetsch> Dann tut es mir leid, wenn ich deine Adminaktivität im Sperrlog vom 5. Juli 2009 um 8:20 Uhr falsch interpretiert habe. Ich sehe dort die infinite Sperre von Brummfuss - ohne Benutzersperrverfahren. Den Rest kennen wir alle. Wäre es nicht vielleicht sinnvoller gewesen, hier zu hinterfragen, welchen Jungbubenstreich es zu bewerten gegeben hätte und nicht eine Endlosdiskussion zu perpetuieren. Aber egal, für mich bleibt schon übrig, dass Du aus Bereichen heraus argumentiert hast, in denen du selbst kaum tätig warst - wobei für das letzte halbe Jahr als Schiedsrichterin ist das ja auch folgerichtig und keineswegs vorwerfbar. Im Gegenteil. --Hubertl 11:08, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hubertl, du verläufst dich ([4], [5]). Und nimm den Ausdruck „persönlichen Animositäten“ nicht in den Mund, wenn du offensichtlich davon selbst infiziert bist. ;-) –– Bwag @ 10:51, 23. Okt. 2009 (CEST)

Unterabschnitt 2

Wie ist die Regelung zur Beendigung einer freiwilligen Deadministrierung? Wenn die Deadministrierung es so vorsieht, dass zur Erlangung der Readministrierung eine neue Wahl erforderlich ist, dann kann die Wiederwahlseite ruhen, da sie ja überflüssig ist. Wenn aber die Readministrierung ohne Wiederwahl möglich ist, dann ist die Wiederwahlseite doch erforderlich, wenn man eine Wiederwahl haben will, und sollte daher eben NICHT ruhen.--Bhuck 09:46, 23. Okt. 2009 (CEST)
Stimme zu. Sonst könnte ein umstrittener Admin sich durch rechtzeitigen freiwilliges De-Admin der Wiederwahl entziehen und sich nach 1/2 Jahr die Knöpfe ohne Wiederwahl geben lassen. Dieses "Spielchen" ließe sich dann endlos wiederholen, drum sollte man dem Vorbeugen. Es gab ja erst kürzlich einen solchen Fall des "Abtauchens" und eine (umstrittenerweise) trotzdem durchgeführten Wiederwahlverfahrens. --79.255.21.113 10:31, 23. Okt. 2009 (CEST)
Derzeit ist es so, dass ein Admin die Rechte freiwillig abgeben kann. Zur Rechterückgabe wird dann (so wars jedenfalls bei mir) ein Difflink (Anfrage auf Meta bei einem Steward) und eine kurze Schilderung gefordert, die das „freiwillig“ belegen. Dann gibt es die Rechte vom Bürokraten zurück. Das ist ja genau auch der Ansatz meines Postings gewesen: Dass diese freiwillige Deadministrierung, die wohl auch öfter schon für Unmut gesorgt hat, nicht für taktische Spielchen missbraucht werden kann. In der Sache möchte ich aber ungern auf diese Möglichkeit verzichten – nach meiner Beobachtung haben schon manche, nicht nur ich, eine Auszeit gebraucht (ohne Streit), ohne hinterher gleich die Wiederwahlmaschine anwerfen zu wollen. Port(u*o)s 11:18, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hm...ich denke, mit der freiwilligen Abgabe der Rechte hat ja niemand ein Problem--es ist die Rückgabe (was ich als "Readministrierung" bezeichnet habe), die möglicherweise problematisch ist. Ich nehme an, die bisherige Praxis (Dokumentation der Freiwilligkeit) hat sich einfach mal so ergeben, als Improvisation, ohne das hier irgendwelche Meinungsbilder oder so dahinter stünden? Die Grundlage der bisherige Praxis ist durch das Wiederwahlmeinungsbild jedoch inzwischen erheblich verändert worden. Was ist der Vorteil davon, wenn man "ohne hinterher gleich die Wiederwahlmaschine anwerfen zu wollen" beibehält? Im Grunde glaube ich, dass die Konsens-Philosophie, die hinter jeder Admin-Wahl steckt, eigentlich voraussetzt, dass ein Admin die Wiederwahl jederzeit auch wieder bestehen würde, und man verzichtet nur aus logistischen Gründen auf die ständige Wiederwahl. Aber wozu soll die Abgabe der Rechte dienen, wenn der betreffende Admin sie eigentlich in der Zukunft behalten will? Welche Vorteile hat die Gemeinschaft daraus, dass die Rechte mal nicht vorhanden sind und dann mal wieder vorhanden sind? Wenn der Admin zum Wohle der Gemeinschaft handelt, hat die Gemeinschaft durch den Entzug der Rechte einen Nachteil und hätte der Admin beim Wiedererlangen der Rechte ohnehin eine dicke 2/3-Mehrheit hinter sich. Wenn die Wiederwahl problematisch erscheint, und wenn die Gemeinschaft Vorteile durch den freiwilligen Temp-DeAdmin hätte, scheint mir die Wiederwahl eher notwendig als überflüssig zu sein. Warum möchtest Du trotzdem darauf verzichten?--Bhuck 12:25, 23. Okt. 2009 (CEST)
In meinem Fall wollte ich nach einer Schiedsgerichtsentscheidung, deren Ergebnis mir nicht geschmeckt hat, darüber nachdenken, ob ich mir den Stress weiter antun will, den die Administratorentätigkeit (für mich) tatsächlich bedeutet. Das war eine rein private Angelegenheit und auch nicht von Kritik an meinen Adminaktionen begleitet, soweit ich das wahrgenommen habe. Da hätte ich es – auch angesichts der genervten Unnötige-Wiederwahl-Contras bei derzeitigen Adminkandidaturen – als unnötige Belastung (für die Community) empfunden, mich mit dem doch recht grossen Getöse einer Wiederwahl zurückzumelden. Port(u*o)s 14:00, 23. Okt. 2009 (CEST)
Nun, in dem Zusammenhang wie es bei Dir passiert ist, war das schon sinnvoll, was Du machtest, aber jetzt hat sich der Zusammenhang eben geändert. Zum einen, durch das Meinungsbild zur Wiederwahl kann niemand mehr kommen und sagen, so ein Wiederwahl-Verfahren sei unnötig, und deswegen mit Contra stimmen. Zum anderen, wenn es klar wäre, dass Du (zumindest wenn die 25 bzw. 50 Stimmen zusammen kommen) ein Wiederwahlverfahren eh bestehen müsstest, wäre es besser, Du behältst die Rechte und benutzt sie einfach nicht, als dass Du eine symbolische Aktion machst. Nachdenken steht Dir ja auch mit den Knöpfen frei.--Bhuck 15:41, 23. Okt. 2009 (CEST)
Nein, symbolisch ruhen lassen geht meiner Meinung (und Erfahrung) nach eben nicht. Wir werden ständig mit Konflikten konfrontiert, wo es unsere Aufgabe ist, dem einen Recht zu geben und den anderen damit zwangsläufig in seinen Rechten zu beschneiden. Wenn man das pflichtbewusst tut, kann man eben nicht sagen: „Das geht mich nichts an“, weil man damit den, der sich regelkonform verhält, sich mangels Adminrechten aber nicht selbst helfen kann, eben Unrecht tut, und zwar durch Unterlassung. Das heisst nicht, dass man als Admin seinen Senf zu allem und jeden geben muss , aber da, wo man merkt, dass eine Entscheidung gefragt ist, und sich momentan kein anderer drum kümmert, ist man meines Erachtens als Beknopfter schon gefordert, das sorgfältig und schnell zu prüfen: Und diese Kombination führt (jedenfalls bei mir) zu erheblichem Stress – zusätzlich zu der Entscheidung, die dann ja eine der beiden Konfliktparteien auch immer einschränkt, verletzt, verärgert. Adminhandeln ist also durch sein inhärentes Machtgefälle immer auch ein aggressiver Akt, und das muss man sich nicht lebenslang geben. Ich sags übrigens gleich voraus: Wenn mir die Möglichkeit, „Urlaub zu nehmen“, hier abgeschnitten wird, habt ihr recht bald ein potentielles Problemfeld mit der Adminclique weniger: Mich nämlich. Port(u*o)s 16:38, 23. Okt. 2009 (CEST)

Die freiwillige Abgabe der Admin-Rechte halte ich für ein ziemliches Unding. Die bisherige Praxis (deren Legitimation fraglich ist), dass man nach einer freiwilligen Abgabe der Rechte diese ohne Wiederwahl zurückbekommt, war wohl auch von der bisherigen Unantastbarkeit des Admin-Status geprägt. Davon sind wir jetzt sowieso deutlich abgerückt. Man sollte sehr wohl fragen, ob solcher Kindergartenkram überhaupt sein muss. Wer seine erweiterten Rechte abgeben will, möge das bitte final tun. Wer sie nur zeitweise ruhen lassen will, kann völlig formlos einfach auf die Nutzung der Rechte verzichten. Ggf. reicht doch ein Hinweis auf der Benutzerseite. Wer technische Sperren braucht, um sich davor zu schützen, hier doch mitzumachen, ist meiner unmaßgeblichen Meinung nach als Admin sowieso nicht geeignet. MBxd1 15:54, 23. Okt. 2009 (CEST)

Dazu hätte ich dann gerne ein Meinungsbild; ich glaub, es hackt. Port(u*o)s 16:38, 23. Okt. 2009 (CEST)
Wieso das denn? Ist die Praxis, dass ein Nutzer ohne Admin-Rechte ohne Wahl Admin-Rechte bekommt, nur weil er früher irgendwann mal gewählt wurde, jemals durch ein solches legitimiert worden? MBxd1 17:18, 23. Okt. 2009 (CEST)
Nein, das ist, wie vieles (und meiner Meinung sogar das meiste Gute) in der Wikipedia, gewachsenes bzw. Gewohnheitsrecht. Port(u*o)s 17:42, 23. Okt. 2009 (CEST)
Mag ja sein, dass auch solche Absurditäten (ebenso wie Selbstsperrungen) zur Folklore der Wikipedia gehören. Wenn es aber neue legitimierte (!) Regelungen gibt, die die bisherige Anwendung unmöglich machen oder einschränken, dann gilt das eben. Wenn man die vorübergehende Deadministrierung als technisch realisierte Nichtnutzung weiterbestehender Adminrechte interpretiert (das ist die einzige denkbare Legitimation der bisherigen Praxis), dann müssen diese inaktiven Admins eben auch abwählbar sein. Die bisher schon bestehende Deadministrierung bei Inaktivität kann man ja auch nicht durch freiwilligen vorübergehenden Verzicht aushebeln. MBxd1 17:48, 23. Okt. 2009 (CEST)
Sag mal, hast Du eigentlich den Threadstart, der übrigens von mir stammt, gelesen, oder laberst Du einfach nur so dahin? Port(u*o)s 17:52, 23. Okt. 2009 (CEST)
Aber sicher doch. Deswegen darf ich doch wohl auch meine Meinung äußern. Aber die Bedeutung der freiwilligen Abgabe der Adminrechte wird sowieso abnehmen, wenn man damit nicht mehr tricksen kann. MBxd1 17:57, 23. Okt. 2009 (CEST)
Na klar darfst Du Deine Meinung äussern. Es wundert mich nur, wenn Du nach etwa 15.000 kB bei exakt der Fragestellung ankommst, mit der ich den Thread gestartet habe. Port(u*o)s 19:01, 23. Okt. 2009 (CEST)

Frage zu einem Regel-Passus

Hallo! Bei einem Beitrag von Port(u*o)s als "Zählfix" oben (Zitat: "Zählanleitung ist doch ganz einfach: Schauen, ob [1] die Unterschrift 25 Nummern vor meiner Unterschrift innerhalb der letzten 30 oder 31 Tage war; [2] die Unterschrift 50 Nummern vor meiner Unterschrift innerhalb der letzten 6 Monate war; [3] Dann kann man genauer prüfen, sonst hat sichs (vorerst) erledigt. 16:29, 23. Okt. 2009 (CEST)") fiel mir etwas auf. Momentan heißt es:

„Die Wiederwahl kommt zustande, wenn 25 stimmberechtigte Benutzer innerhalb eines Monats oder 50 stimmberechtigte Benutzer innerhalb von sechs Monaten den Antrag unterstützen“

Was für einen Monat? Kalendermonat? Wohl eher nicht. Ist in einem normalen Jahr (kein Schaltjahr) eine Stimme vom 1. Februar am 2. März verfallen? Ich habe keine Ahnung. Daher möchte ich anregen, die Regelung zu konkretisieren:

„Die Wiederwahl kommt zustande, wenn 25 stimmberechtigte Benutzer innerhalb von 30 Tagen oder 50 stimmberechtigte Benutzer innerhalb von 180 Tagen den Antrag unterstützen“

Soweit ich weiß, gibt es amtliche Regelungen, die einen Monat gleich 30 Tage setzen (ohne ein Beispiel im Kopf zu haben). Auf der anderen Seite könnte man, so ähnlich wie es ÖPNV-Unternehmen für Gültigkeiten von Monatskarten machen, festlegen, dass eine Stimme "bis zum datumsmäßigen Vortag des Folgemonats" bzw. "bis zum datumsmäßigen Vortag des Folgesemesters" zu gelten hat. In dem Fall der Umsetzung würde ich für die Vereinfachung des Prozederes eine Vorlage vorschlagen, die automatisch Gültigkeitsperioden von Stimmen mitzählt (sofern technisch realisierbar). Grüße, Grand-Duc 21:04, 23. Okt. 2009 (CEST)

Ich habe das mal gewillkürt und aufgerundet: 31 Tage für den Monat und 183 Tage für das halbe Jahr. Wäre unschön, wenn wir da kleinlich wären. --Seewolf 21:12, 23. Okt. 2009 (CEST)
Auch OK (rechnet sich nur nicht so einfach). Ich hoffe jetzt nur, dass jetzt keine Stimmen wegen "nichtabgestimmtem Schnellschuss" kommen... Grand-Duc 21:27, 23. Okt. 2009 (CEST)
6 Monate sind nicht immer 183 Tage. Das heißt, man müsste die einzelnen Tage zählen, um zu prüfen, ob die Frist eingehalten wurde – was die Auswertung unnötig kompliziert macht.
Dagegen sind die Zeitangaben "1 Monat" und "6 Monate" doch einfach zu berechnen: Eine 1-Monats-Frist, die am 1. Februar um 12 Uhr beginnt, endet am 1. März um 12 Uhr. (Allenfalls müsste man klären, wenn eine Frist enden sollte, die z.B. am 31. Oktober um 20 Uhr beginnt. Am 30. November um 24 Uhr?) Grüße -- kh80 ?! 21:52, 23. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Als Initiator des MBs kann ich jedenfalls sagen, dass ich nicht Kalendermonate meinte. Gestumblindi 21:55, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich hab darüber auch schon nachgedacht, und zwar vor einigen Tagen und dann nochmal während der Formulierung meines Beitrags. Ich wollte das aber nicht thematisieren, weil ich der Meinung war, dass sich das im ersten Zweifelsfall gut regeln liesse. Meine Meinung dazu: Wer am 24. eines Monats abstimmt (oder auswertet), schaut sich die Beitrage ab dem 24. (Zeitstempel beachten) des Vormonats bzw. von vor sechs Monaten an. Gruss Port(u*o)s 02:16, 24. Okt. 2009 (CEST)
Als Mitwirkender an der Vorbereitung des MB möchte ich Gestumblindi zustimmen. Wenn es wirklich am Zeitstempel von ein-zwei Unterschriften hängen sollte, wird sich schon jemand finden, der seine alte Unterschrift erneuert. Ich finde die Regelung von Seewolf am klarsten. --Minderbinder 10:25, 24. Okt. 2009 (CEST)
Mir fiel eben auch ein, dass es eine weitere in Tagen bemessene Frist in Bezug auf Adminrechte gibt: die 90 Tage nach Benachrichtigung bei Inaktivität. Grundsätzlich scheint also eine in Tagen gemessene Frist "salonfähig" zu sein. Außerdem wäre ich dafür, nicht die Uhrzeit der Stimmenabgabe, sondern nur den Tag zu werten, das würde die Sache vereinfachen. Grüße, Grand-Duc 11:29, 24. Okt. 2009 (CEST)

Erst mal schauen

Moaarr drama. —mnh·· 12:43, 24. Okt. 2009 (CEST)

Ich möchte Martin Bahmann im Abschnitt eins drüber zustimmen (auch mit einem Kaffee und ganz entspannt). Warten wir doch erstmal, bis die ersten echten Wiederwahlen auf Grund der Wiederwahlanträge gelaufen sind. Dann wird der eine oder andere auch besser einschätzen können, wie die Community reagiert. Und in Folge seine/ihre Wiederwahlforderungen entsprechend doseiren. BNS fällt im Zweifel auf den Initiator zurück. Also - nicht den Teufel an die Wand malen. (In diese Kategorie fällt auch die Hochrechnung der Kandidaturfrequenz auf WP:K.) --Minderbinder 10:30, 24. Okt. 2009 (CEST)

Ich wäre ja für mehr Drama. Das Abendland geht schließlich unter. syrcro 10:36, 24. Okt. 2009 (CEST) +1 −Sargoth 11:06, 24. Okt. 2009 (CEST)
Bitte schön - ich hoffe für jeden ist etwas dabei. Und entspannt euch bitte - alle! --78.42.73.160 12:37, 24. Okt. 2009 (CEST) auch wenn wir schon wieder Wochenende haben!

Nachbesserung

Könnt ihr mal draufgucken und mir mitteilen, ob noch was fehlt oder geändert werden sollte: Wikipedia:Meinungsbilder/Nachbesserung zur Wiederwahl auf Antrag --Micha 13:01, 24. Okt. 2009 (CEST)

Das versteht sich eigentlich von selbst, verstehe nicht wieso man da jetzt noch ein MB braucht. --Meisterkoch 13:03, 24. Okt. 2009 (CEST)
Damit es absolut formal richtig ist. Natürlich verstände sich das eigentlich von selbst. --Micha 13:04, 24. Okt. 2009 (CEST)
Hoffentlich kommt noch jemand bei dem ganzen Abgestimme zum Artikelschreiben. --Meisterkoch 13:06, 24. Okt. 2009 (CEST)

Früher war das mal so: Man hat den Fehler korrigiert. Einfach so. Mutig sozusagen. Wenn es dann zu Diskussionen und Editwars gekommen ist, hat man ein MB gemacht. Ja, früher... *seufz* --Fritz @ 13:09, 24. Okt. 2009 (CEST)

Was haltet ihr davon, die Regel das wenn nach einem Monat keine Wiederwahl, welche vom Kanidaten organisert wird, stattfindet, der Administrator deadministriert wird? Denn es ist recht unnötig wenn ein Benutzer z.B. ein Benutzer seit Februar inaktiv ist und keinen Edit gemacht hat eine Zwangswahl durchzufühen, die negativ ausfallen wird. Dieses treibt die Anzahl der Adminwahlen (ich gehe davon aus das es sonst über 50 im November werden) nur unnötig in die Höhe. Grüße --213.39.128.46 13:14, 24. Okt. 2009 (CEST)
Das ist eine andere Frage. Zuviel in einen Topf minimiert die Wahrscheinlichkeit einer Annahme. Ich will da nur mal den offensichtlichen Fehler korrigieren. --Micha 13:17, 24. Okt. 2009 (CEST)
Und im übrigen: gar nichts. Auch Admins dürfen noch in Urlaub fahren oder krank werden (bei einem Krankenhausaufenthalt könnte die Abmeldung in Wikipedia nicht das sein, woran man zu allererst denkt), und ein Admin, der 6 Wochen weg ist, bekommt von seiner vierwöchigen Frist möglicherweise einfach nichts mit. Warum ich grundsätzlich gegen jeden Admin stimmen sollte, nur weil er seit einigen Wochen oder auch einem halben Jahr nicht editiert hat ist mir auch schleierhaft - und jetzt eine Extra-Sonderregel einzuführen, nur weil im allersten Hausputz ein paar tatsächlich seit Jahren so gut wie inaktive Admins überprüft werden muß wohl auch nicht sein.-- feba disk 13:25, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ja, eben. Das Regelung nach automatischen Deadmin umstritten sein wird, habe ich sogar vermutet. Deshalb will ich da nicht noch was Umstrittenes in das Nachbesserungs-MB runtermischen. --Micha 13:30, 24. Okt. 2009 (CEST)

Das ist so ein klarer Formfehler, dass man den einfach kurz hinter sich bringen kann. D.h. abstimmen und vergessen. Aber wenigstens herrscht dann in dieser Frage Klarheit und Ruhe. --Micha 13:17, 24. Okt. 2009 (CEST)

Früher gab es mal sowas wie "Sei mutig" und "Konsens"... --Felix fragen! 14:55, 24. Okt. 2009 (CEST)


Wenn schon ein erneutes MB, so würde ich analog der IP oben mehrere Dinge in einen Topf werfen. Man kann das MB ja mehrstufig anlegen.
  1. Nach erfolgreicher WW ist die nächste erst ein Jahr später möglich - auch rückwirkend
    1. ja
    2. nein
    3. Enthaltung
    4. Ablehnung
  2. Für frisch gewählte Admins
    1. sofort WW möglich:
    2. WW erst nach 3 Monaten möglich (d.h. das Stimmensammeln ist in den ersten beiden Monaten eher sinnlos, weshalb man in diesen auch sperren könnte)
    3. auch bei Neukandidaten 1 Jahr Schonung
    4. Enthaltung
    5. Ablehnung
  3. Automatische (temporäre) Deadministrierung nach einem Monat, die durch erfolgreiche WW wieder rückgängig gemacht werden kann (was ja eh bei jeder deadministrierung so möglich ist)
    1. ja
    2. nein
    3. Enthaltung
    4. Ablehnung
LieGrü --Elop 15:08, 24. Okt. 2009 (CEST)


das ist kein Formulierungsfehler

Es gibt durchaus Gründe, einem neugewählten Admin schon nach ein paar Wochen/Monaten das Vertrauen, das man bei der Wahl in ihn setzte, wieder zu entziehen, ganz einfach weil er das Vorschuss-Vertrauen enttäuschte. Man kann bei einer Adminneuwahl ja nie wissen (nur ahnen), wie jemand mit den Knöpfen umgeht. Von daher finde ich es gut, dass diese Frage per MB und nicht einfach durch WP:SM gelöst werden soll.

Bezüglich der freiwilligen Wiederwahlen gehe ich jedoch ebenfalls von einem Formulierungsfehler aus. -- Nordlicht 15:25, 24. Okt. 2009 (CEST)

Ich finde den Vorschlag von Elop gut, dann muss man nicht mehrere Meinungsbilder machen und spart Arbeit. Grüße Daniel 1992 15:30, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ich denke Micha hat recht - nachdem das MB sich ja erst jetzt in der Praxis bewähren muss, sollte man wirklich erst mal nur das von ihm Vorgeschlagene per MB eintüten. Sobald mehrere Optionen abgefragt und dabei vermischt werden, steigt lediglich nur die Gefahr, dass, weil der einzelne genervt ist, das MB als Ganzes abgelehnt wird. Und damit wäre niemandem geholfen.
Zum Vorschlag von Elop hinsichtlich der automatischen Deadministrierung: das geht in meinen Augen gar nicht. Es kann nicht sein, dass jemand z. B. nach einem längeren Urlaub, einer Erkrankung, keinem Internetzugang, zuviel Trubel im RL als erstes die Info auf seiner DS bekommt, dass er in Abwesenheit deadministriert wurde. Dafür ist ein Monat schlicht zu kurz. Vor einer längeren unfreiwilligen Pause ist niemand geschützt - da muss die Allgemeinheit nicht noch einen draufsetzen. Jeder, der dies fordert, soll bitte doch mal überprüfen, ob er selbst 24/7/365 online ist bzw. in der Vergangenheit war. Und ich halte außerdem sehr wohl die Konstellation für möglich, dass jemand bei einer erzwungenen Wiederwahl auch in Abwesenheit bestätigt wird. --78.42.73.160 15:41, 24. Okt. 2009 (CEST)
Sooo toll wäre es aber auch nicht, nach einer krankheitsbedingten Abwesenheit eine abgeschlossene WW-Kandidatur vorzufinden, zu der man sich nicht einmal äußern konnte! Nebst einer Diskussion, wo vielleicht noch einige Experten darüber spekulieren, warum man abwesend gewesen sei oder Angriffe auf den Abwesenden gestartet hatten, denen dieser mangels Anwesenheit nichts entgegnen konnte! --Elop 16:32, 24. Okt. 2009 (CEST)
@Umschattiger: Bei neugewählten Admins, die klare Fehler machen gibt es das (temp-)De-Admin-Verfahren. Sollte man mit einem neugewählten Admin doch nicht zufrieden sein, dann macht es auch nichts, ein Jahr zu warten. Wir haben einiges länger viel umstrittenere Admins aushalten müssen, ohne dass wir da etwas ändern konnten. Es macht also absolut nichts, ein Jahr warten zu müssen. Und etwas spricht sehr für die Gleichbehandlung von Neuwahlen mit Wiederwahlen. Und zwar: Einfachheit der Regelung. --Micha 16:16, 24. Okt. 2009 (CEST)
du riskierst damit vermeidbare Contras. Aber ist ja dein MB. -- Nordlicht 16:29, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ich finde die Lösung einfach umfassender und ich spekuliere nun mal darauf, dass dies auch im Sinne einer relativ grossen Mehrheit ist. Im Endeffekt braucht auch dieses MB eine 2/3-Mehrheit und keine 90%-Mehrheit. Ein paar Contras bringen es also noch nicht zum wanken. - Die Abstimmer müssen sich eben überlegen, ob sie diese Lösung wollen oder die schlechtere. Wenn sie Contra stimmen sind sie somit für die schlechtere Lösung. Riskiert man das wirklich nur wegen ein paar Neuwahlen, die man evtl. doch früher zur Wiederwahl bringen will? Das ist ja nun wirklich sehr theoretisch und verkompliziert ja nur die Sache. ... --Micha 17:00, 24. Okt. 2009 (CEST)

Wiederwahlstimmen wegen Inaktivität

Das Thema möchte ich noch mal gebündelt ansprechen, weil solche Stimmen bereits breit gestreut wurden, was mich verblüfft. Es gibt eine Entscheidung zur automatischen Deadministrierung nach einjähriger vollständiger Nichtteilnahme an der Wikipedia. Dagegen ist nichts einzuwenden. Ansonsten gewährt der Adminstatus gewisse Rechte, aber keine besonderen Pflichten. Aus der seltenen Ausübung der Adminrechte bei Aktivität in der Wikipedia entsteht naturgemäß kein Schaden, auch ist die Anzahl der Admins nicht begrenzt. Dem Meinungsbild zur Adminwiederwahl ist zu entnehmen, das bei der Sache vordringlich um die Möglichkeit geht, umstrittene oder problematische Admins ohne komplizierte Verfahren mit ungewissem Ausgang einem erneuten Wahlverfahren zu unterziehen. Das ist sicher eine Verbesserung.
Ich halte es für etwas bedenklich, wenn dieses neue Instrument nun dazu verwendet wird, gewissermaßen durch die Hintertür Admins die Pflicht zum regelmäßigen Gebrauch ihrer Knöppe zu verordnen – sonst Wiederwahl oder freiwillige Abgabe. Einerseits, siehe oben, ist eine solche Forderung nicht durch Regeln gedeckt, andererseits erstaunt mich auch das dahinterstehende Verständnis des Adminstatus.Ich fände es schade, wenn sich die Wiederwahlen nicht auf „Problembären“ konzentrieren würden, sondern die sich zwischen Wiederwahlen für Admins verstecken würden, denen ernsthaft gar nichts vorgeworfen wird. Rainer Z ... 18:33, 23. Okt. 2009 (CEST)

Nur meine persönliche Meinung: ich habe kein Problem mit Leuten, die regelmäßig editieren, aber ihre Knöpfe einstauben lassen. (Das muss nicht jeden Monat sein, aber mehr als fünf Edits im Jahr wären schon nett.) Die Nasen, die exakt soviel tun, dass sie nicht automatisch deadministriert werden, darf man aber imho durchaus mal kollektiv fragen, ob sie noch ernsthafte Rückkehrabsichten haben. --20% 18:40, 23. Okt. 2009 (CEST)
Kann man das nicht einfach den stimmberechtigten Nutzern überlassen, anstatt wilde Interpretationen über Meinungen bei einem Meinungsbild anzustellen, nach denen gar nicht gefragt wurde? Man kann auch Trophäensammler und Admins, die die erweiterten Rechte in erster Linie in eigener Sache nutzen, als Problem ansehen. Die Wiederwahlergebnisse werden es zeigen. MBxd1 18:54, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ach, warte doch erstmal die richtigen Wiederwahlen ab. Momentan entsteht ein ziemliches Schiefbild, weil nur die Antrags-Stimmer zu sehen sind. Die, die mit Pro-Admin stimmen werden, weil sie der Meinung sind, dass Inaktivität kein Grund ist, die Admin-Rechte zu entziehen, haben bis zur richtigen Wahl noch keine derart plakative Artikulierungsmöglichkeit. Natürlich mag es auch ein paar wenige Admins treffen, aber ich hoffe/vertraue auf die schweigende Mehrheit, dass z.B. Wikipedia:Adminwiederwahl/Gardini ein grandioses Pro-Stimmen-Festival sein wird. --84.172.3.56 19:04, 23. Okt. 2009 (CEST)
Nun, wenn diese Pflichten-Auslegung erfolgreich ist, dann könnte sie zur schnelleren Abarbeitung von Service-Wünschen z.B. bei den LKs führen, oder dass mehr potentiell sachverständige Personen inhaltliche Konflikte administrativ begleiten, oder dass Vandalismus schneller und zuverlässiger erkannt und bekämpft werden kann, oder ... - wer will da schon nein sagen. Man könnte umgedreht ja auch behaupten, dass "das dahinterstehende Verständnis des Adminstatus'" als erweitertes - zur Funktionalität des Ganzen notwendige - Bearbeitungs- und Gestaltungsrecht ohne eine nachdrückliche und letztlich sanktionierbare Aufforderungen, diese auch einzusetzen, "bedenklich" ist. Vielleicht kann man ja ersatzweise eine rein repräsentative Benutzerkategorie schaffen a la Bundespräsident. Die "grauen Honoratioren" oder die "exzellenten Eminenzen" der Wikipedia... --Gamma γ 20:57, 23. Okt. 2009 (CEST)
(BK)Ich warte ja ab. Finde es nur erstaunlich, wie schnell ein im Grundsatz berechtigtes Instrument auf eigenartige Weise verwendet wird. Es entsteht ja kein Problem, wenn jemand für ein paar Wochen oder Monate seine Knöpfe nicht einsetzt. Es entsteht nur Aufwand, wenn das als Anlass zur Wiederwahl genommen wird. Einen Nutzen kann ich darin nicht erkennen. Rainer Z ... 21:14, 23. Okt. 2009 (CEST)
PS: @Gamma: Wenn du mit dem Adminstatus auch Pflichten verbinden willst, solltest du das an geeigneter Steller vorbringen. Derzeit existieren sie explizit nicht, abgesehen davon, die Knöpfe nicht als Beteiligter einzusetzen.
Naja, du verbindest wohl die Pflicht "kein Problembär zu sein" mit dem Adminstatus. Andere finden hier, hier oder hier noch weitere Formulierungshilfen für "Pflichten". Warum nicht? Immerhin ist ja eine AK freiwillig, oder? Ich persönlich habe mich allerdings noch gar nicht dazu geäußert. --Gamma γ 21:54, 23. Okt. 2009 (CEST)
Zustimmung zu Rainer. Und noch ein persönliches Wort: Ich freue mich über jeden Wikipedianer, der bereit ist, seine Freizeit auch für administrative Tätigkeiten zu opfern. Und das gilt für die „Lokomotiven“ unter den Administratoren genauso, wie für diejenigen, die nur ab und zu die Gelegenheit finden, ihre erweiterten Rechte einzusetzen. Vielen herzlichen Dank euch allen! --Frank Schulenburg 21:29, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hallo Rainer, hallo Frank wartet doch erst einmal ab was so alles passiert. Vielleicht werden einige Admins bei der anschließenden Wahl nicht bestätigt und andere kommen Bravour durch. Ich denke man sollte nicht die Pferde scheu machen. Und Frank wenn Du dich über jeden Wikipedianer der bereit ist, seine Freizeit auch für administrative Tätigkeiten zu opfern (deine Worte) freust dann bitte stimme öfter mal bei AK ab und zwar mir pro. Gruß --Pittimann besuch mich 21:49, 23. Okt. 2009 (CEST)
Hallo Pittimann, wie Du sehe ich der ganzen Sache sehr gelassen entgegen, andereseits wollte ich Rainer aber auch noch mal den Rücken stärken mit der Bekräftigung, dass es hier keine „Adminpflichten“ gibt. --Frank Schulenburg 21:47, 23. Okt. 2009 (CEST) P.S. ich habe mir irgendwann mal selber die Regel gesetzt, nur einen bestimmten Teil meiner Edits außerhalb des Artikelnamensraums zu tätigen.
Ich gebe euch auch recht - aber du mußt zugeben, Pittimanns Replik war schon pointiert und traf ;). Du bist wirklich manchmal recht streng bei Adminwahlen ;). Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 21:49, 23. Okt. 2009 (CEST)
Gelassenheit ist immer gut Frank nur die Ruhe macht es. Gruß --Pittimann besuch mich 21:49, 23. Okt. 2009 (CEST)
ACK Rainer und Frank: die beiden zusätzlichen Funktionen habe ich persönlich von Anfang an als ein Angebot verstanden, nie als ein Pflicht; letztere ergibt sich nur bei Eingriffen, die Folgen zeitigen, das ist indes bei allen freiwilligen Sachen so. Eine Art "Verbeamtung" von Administratoren mit "Arbeitszeitmodell" scheint mir nicht förderlich. Vielleicht wird inhaltlich einfach gelegentlich unterschätzt, dass Personen von Zeit zu Zeit andere Gegenstände als den Computer bevorzugen?;-) --Felistoria 23:15, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ja und nein. Mit der Wahl ist man sicher nicht verpflichtet, täglich die Löschkandidaten abzuarbeiten. Aber ich denke schon, daß man eine gewisse Verantwortung übernimmt. Wer die Knöpfe nur spazieren trägt braucht sie auch wirklich nicht. Sie sind da, um eingesetzt zu werden. Der Umfang ist allerdings ebenso wenig vorgegeben, wie der Einsatzort. Wer zehn Adminaktionen im Jahr macht, macht zehn Aktionen, die ein Anderer nicht macht. Da sehe ich auch keine Probleme. Wer in zwei Jahren keine macht, braucht die Knöpfe einfach nicht. Nur für die Adelung guter Autoren sind andere Dinge besser geeignet. Es gibt keine Pflicht - aber eine Verantwortung. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 23:22, 23. Okt. 2009 (CEST)
Und es ist ja auch nicht so, dass ein Admin der zwei Jahre Pause machen will, die Knöpfe nicht danach mit einer Wiederwahl zurück bekommen kann. Da es nun eine Möglichkeit gibt, Admins auch abzuwählen, ist man das Wahlvolk wohl weniger kritisch, wenn ein Benutzer als Admin vor ein paar Jahren gute Arbeit geleistet hat. Sprich: Es gibt absolut keinen Grund mehr, Knöpfe zu haben, die man eigentlich nicht braucht. Da bisher Adminwahlen wie Ritterschläge behandelt wurden, waren die Knöpfe gleichzusätzen mit einem unveräusserlichen Recht. Aber diese Zeit ist ja zum Glück vorbei und man kann die Knöpfe wieder denjenigen geben, die auch tatsächlich was damit anzufangen wissen. --Micha 23:31, 23. Okt. 2009 (CEST)
Darum geht es nicht. Wer als Admin ein Jahr lang komplett weg ist, verliert die Knöpfe so oder so. Wer zwei Jahre weg war, kann nicht einfach als Admin weiter machen, wo er aufgehört hat. Das Projekt ist dauerhaft im Fluß, wer zwei Jahre weg war, kann viele Entwicklungen gar nicht kennen. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 23:54, 23. Okt. 2009 (CEST)
Felistora sagte, sie habe es nie als Pflicht, sondern als Angebot verstanden. Ich finde diese Interpretation einfach absurd. Es ist nämlich keines von beiden. Die Knöpfe soll derjenige bekommen, der sie braucht und für das Projekt einsetzen will und derjenige, der sie nicht braucht oder gegen das Projekt einsetzen will, kriegt sie nicht. Und wer die Knöpfe mal gebraucht hat und nicht merh braucht, soll sie einfach abgeben. Und das egal wie intensiv er sonst noch im Projekt tätig ist. Man muss endlich mit der Vorstellung aufräumen, es handle sich bei den Knöpfen um eine Art Ritterschlag in den Adelsstand, wo man dann priviligiert ist, etwas zu tun oder nicht zu tun. Die Knöpfe müssen im Gegenteil ganz bedarfsabhängig betrachtet werden. --Micha 00:02, 24. Okt. 2009 (CEST)
Sorry, aber das muss ich richtig stellen aus meiner Sicht: Keine Ahnung, wofür man die Knöppe nun braucht, hatte ich meine seinerzeitige Erstwahl, prononciert durch einen Benutzer, so verstanden, dass die WP anscheinend Benutzer wie mich braucht (was ich nach wie vor schwer einschätzen kann) - ich persönlich brauche mit Verlaub nicht mal die WP, geschweige denn deren Software. Ideologie, gleich welcher Art, liegt mir leider sehr fern. --Felistoria 00:41, 24. Okt. 2009 (CEST)
Aber wir brauchen dich - ob mit oder ohne Knöppen ;). Ich glaube, generell werden die Knöppe immernoch viel zu hoch bewertet. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 00:55, 24. Okt. 2009 (CEST)
Wer als Admin ein Jahr lang komplett weg ist, verliert die Knöpfe so oder so. Wer zwei Jahre weg war, kann nicht einfach als Admin weiter machen, wo er aufgehört ha - Volle Zustimmung, Marcus, darum geht es und darum zeigt die Community genau denen die gelbe Karte, die zwar nicht ganz weg sind, aber sich mit ein, zwei Edits alle 3-4 Monate um die bisherige Regelung (0 Edits in 12 Monaten) gerade noch so herumgekommen sind. Was ist denn daran so schlimm? Die Betroffenen haben ja immerhin die Möglichkeit, sich dazu zu äußern, und die Community wird daraufhin entscheiden, ob sie jener Person die Knöpfe weiter zumuten anvertrauen möchte oder nicht. Ich sehe darin kein Problem. --79.255.31.181 01:00, 24. Okt. 2009 (CEST)

Meine hoffentlich letzten Bemerkungen zu der Sache: Es geht mir nicht um den Verlust einer „Auszeichnung“, auch wenn ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass einige Stimmen zur Wiederwahl wegen Inaktivität den Entzug derselben im Kopf haben – die Wortwahl ist teils befremdlich. Ich kann schlicht nicht erkennen, wozu Wiederwahlverfahren bei Admins gut sein sollen, die ihre Rechte einfach für eine Weile nicht in Anspruch genommen haben, aus welchen Gründen auch immer. Sie können dadurch ja keinen Schaden anrichten. Abgesehen kann man durchaus auch ohne Verwendung der Knöpfe als Admin aktiv sein, z. B. wenn man in Konflikte eingreift und dabei, wenn notwendig, mit den Knöpfen winkt oder in einer Löschprüfung ein „erledigt“ setzt. Solche Sachen schlagen sich in einer Statistik nicht nieder. Meines Erachtens sollte sich das Instrument der Adminwiederwahl auf die Fälle konzentrieren, in denen Admin wiederholt zweifelhafte oder sehr umstrittenen Entscheidungen gefällt haben. Da liegen die Probleme, nicht darin, dass eine Anzahl von Admins ihre Knöpfe nur rausholen, wenn ihnen entsprechende Fälle über den Weg laufen, anstatt die Hotspots abzuarbeiten.
Und noch einmal: Der Adminstatus verpflichtet nirgends zum fleißigen Gebrauch der Knöpfe, es ist jedem einzelnen überlassen, sich dies zur Pflicht zu machen oder nicht. Wenn dieser Fleiß zur Pflicht gemacht werden soll, möge man das bitte zur expliziten Anforderung an Admins machen und nicht hintenrum einführen und damit die Wiederwahlliste belasten. Rainer Z ... 17:50, 24. Okt. 2009 (CEST)

Den Hinweis, dass nicht alle Adminaktivitäten in der Adminstatistik erscheinen, wollte ich auch gerade bringen: "Artikel bleibt", "Benutzer/Artikel wird nicht gesperrt", sowas schlägt sich dort nicht nieder. Man sollte also die Feststellung von administrativer Inaktivität nicht nur aufgrund der Statistik treffen. Aber es ist ja so, dass heute Adminkandidaten oft gefragt werden, wofür sie die Knöpfe einzusetzen gedenken. Wenn jemand darauf antworten würde, er gedenke sie jahrelang überhaupt nicht zu gebrauchen, würde er wohl nicht gewählt. Insofern denke ich schon, dass es legitim ist, auch an Admins, die seit Jahren nicht mehr administriert haben, die Frage zu richten, ob sie denn in Zukunft die Knöpfe ab und zu mal einzusetzen gedenken (muss ja nicht gleich mit Fleiß sein). Wenn jemand dies glaubhaft bejaht und bisher keinen Schaden angerichtet hat, halte ich eine erfolgreiche Wiederwahl für wahrscheinlich. --Amberg 18:12, 24. Okt. 2009 (CEST)
Das Argument wird häufig gebracht, aber ich denke, es sticht nicht. Jemand der bei den statistisch erfassten Punkten höchst inaktiv ist, ist es wohl auch bei Behaltensenscheiden bei Löschkandidaten (oder anderen statstisch unerfassten Entscheiden). Zeigt mir das Gegenteil. Und dann ist es bloss die Ausnahme, die die Regel bestätigt. - Nein, das ist kein stichhaltiges Argument. --Micha 18:22, 24. Okt. 2009 (CEST)
(BK) Das sollte sich dann ja auch - wenn schon nicht im Logbuch - so zumindest in den Beiträgen wiederspiegeln. (SLA abgelehnt, LD auf behalten entschieden, Vandalen angesprochen). Wer aber kaum Logbucheinträge hat und kaum edits, der ist inaktiv und braucht die Knöpfe nicht. --Drahreg·01RM 18:26, 24. Okt. 2009 (CEST)
Es geht hier nicht um jahrelange Inaktivität, die ist ja schon geregelt. Mit dem berechtigten Argument, dass ein wieder auftauchender Admin die Entwicklung nicht verfolgt hat. Ich bezweifele allerdings den Sinn und die Legitimation von Wiederwahlanträgen, die sich darauf berufen, ein Admin hätte seine nicht vorhandene Pflicht zum Drücken der Knöpfe oder Entscheiden von Löschdiskussionen nicht erfüllt. Admin zu sein ist kein Amt, sondern lediglich ein mit gewissen Rechten verbundener Status mit gewissen Pflichten wie der Nichtbeteiligung an Auseinandersetzungen, bei denen er die Knöpfe drückt usw. Implizit auch, keinen Blödsinn anzustellen. Wer sich darüber hinaus verpflichtet fühlt, neue Artikel zu checken, Vandalen zu jagen usw. kann das tun, diese Admins brauchen wir. Was aber spricht gegen „Gelegenheitsadmins“, die auf dem Feld, in dem sie aktiv sind, Artikel beobachten und im Bedarfsfall die Knöpfe anwenden? Ich hätte davon gerne mehr als weniger. Von mir aus kann jeder Admin werden, der keinen Mist gebaut hat und sich nicht als Provokateur gefällt. Was hier gerade abläuft, ist aber das Gegenteil. Vielleicht wäre es an der Zeit, mal über den Adminstatus selbst und seine Vergabe zu reden. Rainer Z ... 21:00, 24. Okt. 2009 (CEST)
(BK) @Drahreg01: Genau darauf wollte ich ja auch nur hinweisen, dass man neben der Statistik auch die Beiträge checken sollte, bevor man Inaktivität attestiert. Als allgemeine Anmerkung, nicht als Kommentar zu den bisherigen Wiederwahlfällen. --Amberg 21:07, 24. Okt. 2009 (CEST)
@Rainer: "Gelegenheitsadmins" sind das eine; aber wenn jemand mehrere Jahre lang nicht die Gelegenheit findet, die Knöpfe auch nur einmal anzuwenden, kann man sich schon fragen, wozu er sie eigentlich hat. Ich halte das auch nicht für dringende Wieder- bzw. Abwahlfälle, aber nachvollziehen kann ich das schon. --Amberg 21:14, 24. Okt. 2009 (CEST)
Es geht doch bei den bisher erfolgreichen Wiederwahlanträgen ausschließlich um Admins, die schon seit Jahren weder die Admin-Knöpfe noch sonstige Knöpfe ihrer Tastatur einsetzen, von einigen sehr wenigen Edits die das automatische Deadmin (ob nun gewollt oder ungewollt) verhindern mal abgesehen. Ob ein Admin seine Adminknöpfe einsetzt oder nicht ist m.E. unwichtig (Behalten, Adminansprache auf Editwarrior-Disks und "Warum-habt-ihr-mein-Meisterwerk-gelöscht"-Erklärungen sieht man im Logbuch nunmal nicht), aber ein Admin, der seit 2005 eigentlich kaum mehr editiert, sondern gerade mal drei oder vier Tage im Jahr vorbeikommt - da kann man m.E. schon mal überprüfen, ob die Knöpfe da nach Wunsch der Community verbleiben sollen.-- feba disk 21:32, 24. Okt. 2009 (CEST)
Wer seit Jahren sowieso inaktiv ist, kann schon längst formlos deadministreirt werden. Wenn jemand seit Jahren nur gelegentlich vorbeischneit, kann man von mir aus gerne eine Wiederwahl anstrengen. Da sehe ich zwar keine Gefahr im Verzug, aber auch kein Problem. Was mich stört ist, wenn rein formal nach irgendeiner Tool-Auswertung alle Admins, die ein paar Monate ihre Knöpfe nicht benutzt haben, denen eine Stimme reingedrückt wird, weil sie keine Fleißkärtchen gesammelt haben. Das passiert und es hat nichts mit der Intention der Einführung Wiederwahlen zu tun und nichts mit den bestehenden Anforderungen an Admins. Ich begrüße die Adminwiederwahl ausdrücklich im Sinne eines „Misstrauensantrags“. Das wurde ja auch vermisst. Rainer Z ... 18:20, 25. Okt. 2009 (CET)

Wikipedia:Adminwiederwahl/Jacktd

Jacktd wurde heute gewählt und hat schon seine erste Gegenstimme. Ja geht's noch? Die Community hat ihn heute in der Mehrzahl (mehr als 2/3 !!!) gewählt. Das sofort nach der Wahl mit so einer Aktion zu beantworten ist eine peinliche Aktion sondersgleichen. Genau hier zeigt sich das, was ich bei der Wahl zur Einführung dieser Seite gemeint habe. An sich eine gute Idee, nur die Community erscheint mir derzeit nicht reif dafür. Läuft es nicht nach dem eigenen Kopf, wird man bockig und leisted sich sowas. Damit trägt man echt zu guten Stimmung im Projekt bei, Jom. Was hat er denn bislang verwerfliches getan? Ein bischen Müll gelöscht. Wo soll das hin führen. Es hatten mehr als 25 Leute gegen ihn gestimmt. Sollen die sich jetzt alle dort eintragen und wir gleich nochmal neu wählen? Solange bis das Ergebnis passt? Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 01:56, 24. Okt. 2009 (CEST)

Warum regst du dich eigentlich auf? Die Befürwortung einer Wiederwahl ist keine Strafe. Hybscher 02:04, 24. Okt. 2009 (CEST)
Das Einfordern einer Wiederwahl innerhalb von 24h nach der Wahl ohne sehr stichhaltige Begründung ist aber definitv einfach eine Trotzreaktion und nah an einem Verstoss gegen WP:BNS. -- Cymothoa Reden? Bewerten 02:07, 24. Okt. 2009 (CEST)
(2*BK) „in absehbarer Zeit an einem demokratischen Vorgang teilzunehmen“ … der demokratische Vorgang wurde vor keinen drei Stunden beendet. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 02:13, 24. Okt. 2009 (CEST)
Mich würde das überhaupt nicht stören. Etwas mehr Vertrauen zum Plebiszit bitte. Hybscher 02:08, 24. Okt. 2009 (CEST)
(nach 3x BK) Unfug, Jom will wahrscheinlich nur darauf hinweisen, dass die Seite nicht gesperrt ist und Jacktd erst in einem Jahr WWwaehlbar waere. Das gleiche Procedere wie bei einer WW halt. Fehlt auch vorne auf der Beschreibung.--Meisterkoch 02:09, 24. Okt. 2009 (CEST)
Meiner Meinung nach sollte man die Stimme entfernen, die Regeln anpassen (also auch ein Jahr Sperre) und dann ist das ein trauriger Einzelfall gewesen. -- XenonX3 - (:±) 02:15, 24. Okt. 2009 (CEST)
Gegenbelege: Wikipedia:Adminwiederwahl/Amberg, Wikipedia:Adminwiederwahl/Capaci34, Wikipedia:Adminwiederwahl/Magnummandel alle offen zur Wiederwahl, obwohl die letzte (Wieder)wahl keinen Monat her ist. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 02:18, 24. Okt. 2009 (CEST)
Was ist daran jetzt auch noch traurig?
Entsteht etwa irgendein Schaden, weil jemand seine Meinung sagt?
Wozu diese Angstkultur, was alles passieren könnte?
Jom hat zwar hier nicht begründet, aber kurz davor durchaus. Er bekundet seine Meinung, daß Jacktd sich zum nächstmöglichen Zeitpunkt einer Wiederwahl stellen sollte. Daran ist nichts Schlimmes.
Hybscher 02:19, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ja, und für ihn ist der nächst beste Termin weniger als drei Stunden nach Erhalt der Rechte, denn nach dieser Zeit hat er um eine Wiederwahl der Person gebeten. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 02:22, 24. Okt. 2009 (CEST)

Bis sich tatsächlich 24 Benutzer an diese BNS-Aktion anschließen, kann man eine einzelne Stimme wohl getrost ignorieren, ohne daraus auf die Unreife der Community zu schließen. Ich gehe davon aus, daß das nicht passieren wird, aber dass ein neuer Admin im Laufe eines halben Jahres 50 Aufforderungen bekommt, kann ich mir schon vorstellen, wenn Gründe vorliegen. Ein Jahr Sperre fände ich da nicht so gut. Nikita 02:23, 24. Okt. 2009 (CEST)

"der demokratische Vorgang wurde vor keinen drei Stunden beendet." - Ja, und? Der Kollege Jom hat seine Meinung seitdem nicht geändert und hat anscheinend keine Lust, auf einen Anlaß zu warten. Mich befremdet eher die Aufgeregtheit, sobald mal jemand einen Schritt aus der Reihe tanzt. Wenn es irgendwann mal ein reales Problem mit solch ungeduldigen Kollegen geben sollte, kann man es lösen. Bis dahin ist das hier nur viel Lärm um nichts. Hybscher 02:24, 24. Okt. 2009 (CEST)
Bis eben war es nur eine Vermutung, aber wenn ich die Namen der Kritiküsse suche, finde ich eine auffällige Häufung im Kapitel Wikipedia:Meinungsbilder/Admin-Wiederwahl 3#Enthaltungen. Wenn jemand schreibt "Aber die Comunity hat zuletzt ihre Eignung für so etwas nicht annähernd bewiesen.", verstehe ich natürlich die Ängste, die hier umgehen.
Vielleicht sollten die Admins die Leute wählen, die für die Wiederwahl stimmen dürfen. SCNR ;-) Hybscher 02:35, 24. Okt. 2009 (CEST)
Was für Ängste? … Ich empfinde das nur als frech und trotzig dem Kandidaten gegenüber, seine Arbeit als Administrator anzugreifen, ohne dass er diese überhaupt jemals getan hat. Grüße und gute Nacht, —DerHexer (Disk.Bew.) 02:38, 24. Okt. 2009 (CEST)
Ängste, das Volk könnte sich anders verhalten als erwartet.
Wo ist der bemerkenswerte Angriff? Er sagt doch streng genommen sogar noch weniger als bei der Wahl. Abgesehen davon: Müßte ich über die an anderer Stelle versammelten - evtl. sogar kommentarlosen - Gegenstimmen beleidigt sein? Denn die greifen ja so gesehen meine Arbeit als Administrator an, ohne daß ich sie jemals getan hätte. Hybscher 02:55, 24. Okt. 2009 (CEST)
Wenn du für eine Adminwahl die gleiche Prämisse wie für ein Adminwiederwahl ansetzt, sind deine Argumente vielleicht konsequent. Beurteilung einer Eignung für ein Amt (bei einer Adminwahl) ist etwas anderes als Beurteilung der Tätigkeit einer Person im Amt (bei einem Adminwiederwahlwunsch) sind zwei verschiedene Dinge. Die Tätigkeit einer Person im Amt beurteilen zu können, ohne dass diese im Amt aktiv war und hätte aktiv sein können (!), halte ich für unmöglich. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 03:17, 24. Okt. 2009 (CEST)
Tscha. War zu erwarten. Als olle Unke prognostizier ich mal einfach, dass sehr knappe Kandidaturen zukünftig zwei Mal laufen, es könnt ja jemand der Pro-Stimmer abspringen. —mnh·· 03:49, 24. Okt. 2009 (CEST)
Vielleicht bin ich heute morgen nur gut ausgeschlafen und nach 2 Kaffee total relaxt aber....verfallt doch nicht in so eine vorauseilende Panik. Klar ist die Aktion von Jom einerseits gesehen Müll aber andererseits tut er seine Meinung kund. Nicht mehr und nicht weniger. Er hielt Jacktd vorher nicht als admin geeignet und dokumentiert das nun auch wieder. Es ist eine zulässige Meinungsäußerung, egal, ob man die nun persönlich gut oder schlecht findet. Als admin würde ich darüber stehen. Man kann es halt nicht allen hier Recht machen. btw: Sollte es aus so einem Grund zu einer WW dieses admins kommen, würde ich übrigens meine Stimme entsprechend ändern (auch das mag man, weil aus taktischen Gründen, gut oder schlecht finden). Über Konsequenzen aus einem so gearteten Gebrauch des Werkzeuges Adimwiederwahl können wir dann reden wenn das eintrifft, was mein Vorschreiber am frühen Morgen geschrieben hat. Derzeit probiert die community (und damit auch die admins!) gerade fleissig das neue Spielzeug aus und es wird einige Veränderungen in der adminstruktur geben. Ob die gut/schlecht/notwendig/überflüssig sind, wird man erst in einiger Zeit abschätzen können. Bis dahin rate ich wirklich mal zu mehr Gelassenheit. Viele Grüße Martin Bahmann 10:11, 24. Okt. 2009 (CEST)
Mir ist es egal, ob ein Admin eine Wahl oder eine Wiederwahl gerade bestanden hat. Mehr als einmal pro Jahr braucht man da nicht wählen müssen. Dass dies in der Formulierung der Regeln nicht klar ist, ist bedauerlich, aber daraus einen Vorwurf an den Wiederwahlforderer herzuleiten finde ich auch nicht gut. Trotzdem gehört die Seite von frisch gewählten bzw. freiwillig wiedergewählten (z.B. Amberg) Admins genauso gesperrt wie die Seite von Leuten, die gerade in den letzten 12 Monaten ein Wiederwahlverfahren nach diesen Regeln hinter sich gebracht haben.--Bhuck 14:07, 24. Okt. 2009 (CEST)
@Bhuck: Da das andere auch so sehen, siehe zwei Abschnitte weiter unten. Vielleicht magst du dich dort beteiligen. --78.42.73.160 14:44, 24. Okt. 2009 (CEST)
Zunächst einmal stimme ich Martin absolut zu - sogar in dem Punkt, daß auch ich u.U. mein Votum ändern würde, würde denn eine WW erzwungen werden, bevor der frische Kandidat dafür überhaupt hätte Anlaß geben können.
Theoretisch ist es indes durchaus denkbar, daß ein neuer Kandidat schon in den ersten 3 monaten jedes Vertrauen der Community verspielt. Analoges halte ich bei bereits wiedergewählten Kandidaten für höchst unwahrscheinlich. --Elop 14:52, 24. Okt. 2009 (CEST)
Wenn jemand das Vertrauen so mißbraucht, dass binnen Jahresfrist ein De-Admin erforderlich wird, bleibt noch der alte, mühsame Weg über WP:AP oder nicht?--Bhuck 19:11, 24. Okt. 2009 (CEST)
So ist es. Wenn die Adminwiederwahl nicht zum Witz werden soll, kann es doch nicht sein, dass eine frische Wahl sofort gewissermaßen angefochten wird. Da wird offenbar eine Lücke unlauter ausgenutzt. Rainer Z ... 20:22, 24. Okt. 2009 (CEST)
Da Jom seine Stimme längst zurückgezogen hat, wird da derzeit gar nichts unlauter ausgenutzt. Auch wenn ich dieses "nach diesem Verfahren" eher für Wortklauberei halte.-- feba disk 13:53, 25. Okt. 2009 (CET)

Verschwendung von Arbeitskraft

Diese Diskussion allein wäre schon einer der längsten Artikel in der Wikipedia, die zahlreichen Aktivitäten drumherum will ich gar nicht in Betracht ziehen. Was ist ihr Ertrag? Ein paar inaktive Administratoren werden ihrer sowieso nicht in Gebrauch stehenden "Knöpfe" entledigt. Es herrscht Ordnung, weg mit den Karteileichen. Wie bemerkte einer der Mitstreiter auf dieser Seite: „Wenn schon aufräumen, dann richtig...“ Oder habe ich einen projektwirksamen Aspekt übersehen? -- Hans-Jürgen Hübner 13:29, 28. Okt. 2009 (CET)

Diese Diskussion allein wäre schon einer der längsten Artikel in der Wikipedia - Na ja. Aber wirklich ein äusserst unbelegter Artikel! Für eine gute recherchierte Artikelzeile brauche ich etwa den Aufwand, wie für 50 bis 200 Zeilen auf Diskussion- oder Metaseiten. Es ist schon klar, dass einige Artikel einfach mal so aus dem Gedächtnis hinklotzen. Aber das sind doch eher Anfänger, nicht? --Micha 16:52, 28. Okt. 2009 (CET)
Naja, ich wundere mich halt nur, wie viel Arbeitskraft hier investiert wird, ohne dass ich einen echten Gewinn sehen kann. Natürlich ist ein guter Artikel von diesem Umfang etwas ganz anderes, aber das sollte nun wirklich klar sein, oder? -- Hans-Jürgen Hübner 19:00, 28. Okt. 2009 (CET)
Tja - es haben sich eben leider schon viele aus der Artikelarbeit weitestgehend zurück gezogen (manche haben sowas lächerliches wie Artikelarbeit eh nie gemacht...). Du mußt es positiv sehen - ein paar Admins, die schwerlich irgendwie als zuträglich für den Artikelbereich sind oder waren können jetzt ihre Knöpfe verlieren, mit denen sie trotz der fehlenden eigenen Arbeit Autoren genervt haben. Und man muß ja nicht hier mitspielen. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 19:16, 28. Okt. 2009 (CET)
Organisatorische Überlegungen anzustellen ist eben auch ein kreativer Vorgang, auch wenn danach kein messbares Resultat wie beispielswiese eine bestimmte Anzahl Artikel herauskommt. Ob das nun ein echter Gewinn ist oder nicht, ist doch relativ. Wer sich nicht dafür interessiert und nur Artikel als echte Resultate ansieht, ist ja auch nicht gezwungen sich über diese Metadinge Gedanken zu machen. Diejenigen, die aber das Organisatorische als Arbeitsgrundlage sehen, worauf schliesslich Artikel besser oder schlechter gedeihen werden, müssen quasi Arbeitskraft in dieses Thema inverstieren. - Das ist wie in der hiesigen Politik. Politik in unseren Ländern ist meistens ignorierbar. Ich kenne viele, die interessieren sich nicht im geringsten für Politik und müssen das wohl auch ein Leben lang nicht und haben auch nichts zu befürchten. Ohne Politik funktioniert ein Staat aber nicht. Es ist also gut, wenn sich einige genau um dieses Thema kümmern und nur dann können sich die anderen eben zurücklehnen. --Micha 19:10, 28. Okt. 2009 (CET)
"Arbeit"? Höre ich richtig? Offenbar nicht. Artikel sind zur Zeit sowieso unerhört "out", es sei denn, man kann um sie streiten. Wer leise ist, ist hier nicht, und sowas brauchen wir nicht. Wiedersehen;-). --Felistoria 19:12, 28. Okt. 2009 (CET)
"Out" würde ich so nicht behaupten. Es gibt in einigen Bereichen einfach eine Sättigung und das macht wohl träge. Es gibt aber noch riesengrosse Bereiche, die brach liegen. Aber solche speziellen Artikel zu erstellen, ist mühsame Arbeit, denn es braucht sehr viel Recherchearbeit (was ich übrigens genre mache). Diskutieren dagegen ist sehr leicht. Und wenn man täglich eh einloggt umd die Beobachtungsliste zu checken, schreibt man eben eher ein paar Zeilen auf eine Disk. als in einen neuen Artikel. Das ist auch irgendwo erklärbar. Wir kritisieren da evtl. ein Verhalten, das womöglich systeminhärent ist. --Micha 19:20, 28. Okt. 2009 (CET)
Echt? Welche Bereiche sind denn schon so gesättigt? Haben wir schon so gute Bereiche? Fände ich natürlich toll, wüßte jetzt aber keinen. So oder so ist der Wechsel in die Metadiskussion doch eher ein suboptimaler ;). Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 19:22, 28. Okt. 2009 (CET)
(Nach BK) Tja, dann ist so etwas "Leichtfertiges" wie meineiner hier überflüssig; muss nicht mal in die Bibliothek gehen, weil ich selber eine hab', tztz. Und einen Platz zum Löschen&Sperren findest du allemal... (sorry für den Sarkasmus, musste leider mal sein, ich komme nämlich gerade "von der Arbeit" und entspanne mich hier:-) --Felistoria 19:27, 28. Okt. 2009 (CET)
Als ich angefangen habe, waren beispielsweise viele Schweizer Nationalräte nicht erfasst. Jetzt sind sie vollständig. Die Schweizer Gemeinden waren vo zwei Jahren etwa komplettiert worden. Über viele alltäglichen Dinge und Begriffe, existieren bereits Artikel. Bereiche, die noch nicht so gut abgedeckt sind, sind spezielle Wissenschaftsthemen. Dort ist die Arbeit einiges schwerer, als wenn ich irgendwas auf dem Netz über einen Popstar nachgoogle. Denn bei diesen muss man in die Bücherei um zu recherchieren und im Endeffekt auch noch was vom Thema verstehen. Das alles ist vom einem Schauspieler beispielsweise nicht unbedingt nötig. - Du arbeitest vermutlich bereits in Bereichen, wo eine gute Recherche eh Grundlage der Artikel ist und dort hat es eben noch grosse Löcher. Die Pionierphase der Wikipedia, als sie noch ein unbeschriebenes Blatt war, ist aber endgültig vorbei. --Micha 19:30, 28. Okt. 2009 (CET)
@Felistoria: Ich empfehle da eher Yoga. Entspannt auch und man tut noch was für den Körper. ;-) --Micha 19:30, 28. Okt. 2009 (CET)
Ps. nicht das das missverstanden wird. Ich versuche nur eine Erklärung zu finden und habe mir keine Meinung gebildet, ob das nun gut oder schlecht ist. --Micha 19:32, 28. Okt. 2009 (CET)
Wie ist denn die Qualität der Nationalräte und der Gemeindeartikel? Mir kann Niemand sagen, daß die alle schon nicht mehr verbesserungsfähig wären. Also für mich gibt es bislang keine vernünftigen Begründungen für die Aufgabe der Artikelarbeit zugunsten von Adminarbeit, höchstens, wenn man sich selbst nicht mehr für fähig hält, qualitativ beizutragen. Marcus Cyron, In memoriam Dietrich von Bothmer 00:23, 29. Okt. 2009 (CET)

„Inhaber einer höheren Servicefunktion (Oversighter), damit turnusmäßige Wiederwahl“

Schließt das die Wiederwahl in Sachen „Admin“ aus? – Simplicius 11:51, 25. Okt. 2009 (CET)

Nein, nur die erzwungene. −Sargoth 11:53, 25. Okt. 2009 (CET)
Benutzer höherer Rechte werden alle zwei Jahre zur Wiederwahl gestellt; sollten sie dort ihre Rechte abgeben müssen, bleiben sie (zunächst) Admins und könnten danach auch Stimmen zur Adminwiederwahl bekommen. Momentan schließt das also schon Wiederwahlen in Sachen „Admin“ für Benutzer höherer Rechte <durch eine andere Person als den Kandidaten selbst> aus. Es wäre möglich (gewesen), die Wiederwahl für diese Personen freizugeben und bei einem möglichen negativen Ergebnis bei einer erwünschten Adminwiederwahl gleich die Rückgabe der höheren Rechte mitentfernen zu lassen. So ist dies aber jetzt nicht geplant. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 12:26, 25. Okt. 2009 (CET)
Das sehe ich anders. Von freiwilligen Wiederwahlen war im Meinungsbild nur in der Einführung, nicht aber im Antrag die Rede. −Sargoth 12:30, 25. Okt. 2009 (CET)
Frage zum Verständnis: Kann man den Job als Bürokrat oder Oversighter denn überhaupt machen, wenn man nicht Admin ist? --Henriette 12:34, 25. Okt. 2009 (CET)
Es ist zumindest so gedacht. Als CheckUser geht das auf jedenfall; mit dem alten HideRevision ebenso; mit RevisionDelete haben aber alle Oversights auch die Möglichkeit, normale Versionslöschungen zu machen. Einen Einblick in gelöschte Versionen und Aktionen dort könnten sie allerdings nicht mache, dies ist ein Nachteil, der aber auf bugzilla schon angesprochen wurde, wenn ich mich recht erinnere. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 12:47, 25. Okt. 2009 (CET) P. S.: Die kommen noch dazu, ja. Aber Wiederwahlen von außen sind damit für Benutzer höherer Rechte nicht angedacht.
Geplant war einen Admin zur Wiederwahl vorzuschlagen. Derzeit ist das durchgängig nicht gegeben. Siehe z.B. die gesperren Seiten bei den Bürokraten. Das finde ich nicht OK, denn die Funktionstätigkeit als Admin sollte man trotzdem hinterfragen dürfen. Im Extremfall kommt halt raus, dass er als Admin freigeschaltet bleibt, weil dies für die Funktion Bürokrat nötig ist, jedoch er darf nur Aktionen im Zuge des Bürokraten ausführen und nicht die eines Admins wie z.B. Benutzer sperren. –– Bwag @ 12:39, 25. Okt. 2009 (CET)
Das wäre die andere Möglichkeit: Adminrechte nur passiv im Stile der SG-Admins. Bei Bürokraten und CheckUsern aber, wie gesagt, eigentlich unnötig. Wäre nur bei Oversights könnte man dies (leicht) anpassen. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 12:47, 25. Okt. 2009 (CET)
Gerade um Bürokraten geht es mir. Deren Tätigkeit ist exakt definiert und hat mit Admintätigkeit gar nichts am Hut. Nach diesem Kriterium habe ich sie auch gewählt. Nirgends stand dabei, dass sie gleichzeitig für die Tätigkeit eines Admin gewählt werden. –– Bwag @ 13:17, 25. Okt. 2009 (CET)
Das mein ich ja: „Bei Bürokraten und CheckUsern <ist> aber, wie gesagt, <zwangsweise das Adminrecht zu haben> eigentlich unnötig<, weswegen getrennt eine Wiederwahl möglich sein sollte [wie ich ja auch schon im Meinungsbild schrieb]>.“ Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 13:25, 25. Okt. 2009 (CET)
OK, habe dich wohl missverstanden. Und vielleicht ist der Status Quo sogar gut, wenn es doch ein paar gibt, die Handlungen setzen können, ohne im Hinterkopf die „Angst der unverzüglichen Abwahl“ zu haben. –– Bwag @ 13:37, 25. Okt. 2009 (CET)
Das sehe ich nicht so, denn warum sollte Jemand nur aufgrund seiner "höheren Weihe" für zwei Jahre lang Immunität genießen und sich aufführen dürfen, wie er will (konkretes Negativbeispiel haben wir ja gerade)? -- ~ğħŵ 11:18, 31. Okt. 2009 (CET)
Ganz abgesehen davon bin ich der Meinung, dass sich Inhaber "höherer Funktionen" ohnedies aus dem Admin-Tagesgeschäft zurückziehen sollten, solange sie diese Funktion ausüben. Das würde ein wesentlich besseres Bild machen. -- ~ğħŵ 12:19, 31. Okt. 2009 (CET)

Also ok, beschlossen wurde:

Es steht jedem Administrator frei, sich auch dann zur Wiederwahl zu stellen, wenn die hier festgelegte Anzahl von Unterstützern des Wiederwahlantrags nicht erreicht wird. Wird sie jedoch erreicht, ist die Wiederwahl zwingend, es sei denn, der Administrator verzichtet freiwillig auf die Adminrechte. In letzterem Fall wäre zur Rückerlangung der Adminrechte eine neue Adminkandidatur notwendig.

sowie

Dieses Wiederwahlverfahren findet Anwendung auf Administratoren. Ausgenommen davon sind Inhaber von Servicefunktionen, die nach üblichem Verständnis auf der Adminfunktion aufbauen, und bereits per regelmäßiger Wiederwahl in maximal zweijährigem Turnus bestätigt werden. (Derzeit sind dies in Umsetzung des Meinungsbildes Bürokraten, Checkuser und Oversighter.)

Man könnte folgern, dass mir damit die freiwillige Wiederwahl verboten ist. Daher bitte ich euch, die Initiatoren des Meinungsbilds dazu zu befragen und mich anschließend zu informieren, ob ich mich aus Benutzer:Poupou_l'quourouce/Freiwillige_Adminwiederwahl auszutragen habe. Grüße −Sargoth 12:43, 25. Okt. 2009 (CET)

Würde gerne (als einfacher Admin) eine Frage anschließen dürfen bezügl. der von Sargoth grad verlinkten Poupou-Seite: behalten die Einträge dort ihre Gültigkeit? Meine Ww-Seite ist ja gesperrt, wohl wg. erfolgreicher Ww im März '09. Bleibt's bei (Freiwilliger) Ww 2011 oder geht's nun bereits 2010 wieder auf die Wahl-Runde? --Felistoria 12:56, 25. Okt. 2009 (CET)
@Sargoth: Ich teile diese Folgerung nicht. Für diejenigen, auf die das neue Wiederwahlverfahren keine Anwendung findet, gilt das Gleiche wie bisher: Sie müssen sich in ihrer zusätzlichen Servicefunktion alle zwei Jahre zur Wahl stellen. Sie können sich aber auch freiwillig für eine frühere Wiederwahl in der Servicefunktion entscheiden (siehe YourEyesOnly) oder freiwillig als Admin zur Wiederwahl stellen. Bei einer gescheiterten freiwilligen Wiederwahl als Admin läge es allerdings nahe, dann auch die Zusatzfunktion abzugeben. --Amberg 13:11, 25. Okt. 2009 (CET)
@Felistoria: 2010 kann es für Dich auf die Wahlrunde gehen, falls dann die entsprechend große Zahl von Benutzern dies verlangt. (Nach der augenblicklichen Regelung sogar schon 2009, aber das Zusatz-MB wird wohl die einjährige Sperre der Seite wieder einsetzen.) Ob und wann Du Dich einer freiwilligen Wiederwahl stellst, bleibt Dir überlassen. --Amberg 13:11, 25. Okt. 2009 (CET)

Als Initiator des Meinungsbildes teile ich Sargoths Folgerung ebenfalls nicht. Gemeint ist, dass sich die "Inhaber von Servicefunktionen..." der Admin-Wiederwahl auf Antrag nicht stellen müssen, so lange sie diese Servicefunktionen innehaben. Werden sie daraus in der turnusmässigen Wiederwahl, der sie sich eh stellen müssen, abgewählt, könnten sie anschliessend auch per Wiederwahl auf Antrag als "normale" Admins abgewählt werden. Zur Frage von Felistoria: Unabhängig von der Wiederwahl auf Antrag können alle Admins, die das wünschen, sich weiterhin parallel nach dem Modell Benutzer:Poupou_l'quourouce/Freiwillige_Adminwiederwahl freiwillig periodisch wiederwählen lassen, wie es im Meinungsbild auch ausdrücklich stand. Gestumblindi 18:16, 25. Okt. 2009 (CET)

Ich fand dies schon im Meinungsbild ungut. Der Ausschluss der hochgradig unwahrscheinlichen Wiederwahleinleitung für die Genannten führt zu einem verstärktem hierarchischen Verständnis von Nutzer < Admin < Höherer Dienst, dass mir absolut unnötig erscheint. Wenn z.B. ein CU nicht mal mehr das Vertrauen hat Admin zu sein, dann ist auch als CU kaum tragbar... ein Admin der als Nutzer gesperrt wird, kann seine Adminfunktionen ja wohl auch nicht mehr ausüben. --Lixo 17:04, 28. Okt. 2009 (CET)
So ist es aber nun einmal, als ebenfalls an der Vorbereitung beteiligter stimme ich hier explizit Gestumblindi zu. Die Regelung entstand aus einer Diskussion mit FritzG, hier nachzulesen. Wer das ändern will, mag ein Folge-MB anstreben, wie man gerade sieht, ist das nicht so schwer. Aber warum: Umstritten sind diese Admins eh nicht, und nur um irgendwelchen Hierarchieängsten zu begegnen den ganzen MB-Overhead? Muss jeder selbst wissen. Ich würde ein etwaiges MB wegen Mangel an Regelungsbedarf ablehnen. --Minderbinder 17:15, 28. Okt. 2009 (CET)
Da diese Admins eh nicht umstritten sind, wird es zu denen auch keine überflüssigen Wiederwahlen, keinen Overhead usw. usf. geben. Eine Immunität hätten die aktuellen Amtsinhaber dazu nicht nötig. Man hat einfach aus naheliegendem Grund (Konsensfähigkeit) eine unnötige Regel eingebaut mit dem genannten unguten Nebeneffekt. --Lixo 23:43, 28. Okt. 2009 (CET)
Ich denke, wenn jemand als Admin gewählt wurde, dann bezieht sich das auf Tätigkeiten wie Benutzersperren, Artikellöschung usw.
Ich sehe nicht, warum die Forderung nach Wiederwahl tabu sein soll.
Das Tätigkeitsprofil als Oversighter, Buerocrat, Schiedsgerichtsmitglied usw. ist anders. – Simplicius 23:31, 30. Okt. 2009 (CET)
Die Forderung ist nicht tabu, aber so ist die Regelung per MB beschlossen. Wer es ändern will, mag ein Folge-MB machen. --Minderbinder 23:34, 30. Okt. 2009 (CET)

Achates und ehemalige Admins (freiwillige Abgabe der Knöpfe)

Achates hat seit über zwei Monaten keine Adminrechte. Sollte er hier wirklich eine Wiederwahlseite haben, nur weil er sich diese theoretisch bei seiner Rückkehr in die WP jederzeit wiedergeben lassen könnte? -- Cecil 09:17, 30. Okt. 2009 (CET)

Ich halte das für falsch. Wenn er wieder kommt, und wenn er sich die Knöpfe wiedergeben lässt, dann kann man die Seite wieder anlegen. Das reicht völlig aus, um jeglichen Missbrauch zu verhindern, im Zweifel kommen die notwendigen Stimmen schnell genug zusammen. Ich finde, dass es respektiert werden sollte, wenn man von diesem Projekt mal eine Pause braucht. Jemanden in Abwesenheit zu einer Wiederwahl zu zwingen, der die Knöpfe nicht mal mehr hat, ist vollkommen widersinnig. --Streifengrasmaus 12:05, 30. Okt. 2009 (CET)
ACK Streifengrasmaus -- Nolispanmo Disk. Hilfe? 13:57, 30. Okt. 2009 (CET) und −Sargoth 14:00, 30. Okt. 2009 (CET)
Seite auf Null zurückgesetzt, vollgesperrt. — YourEyesOnly schreibstdu 14:03, 30. Okt. 2009 (CET)
Versteh ich nicht. Werden jetzt alle Wiederwahlseiten vollgesperrt, wenn Admins ihre Rechte zeitweise abgeben? Ich dachte, das wäre gerade oben anders ausdiskutiert worden? Das führt dann ja wieder dazu, dass man diskutieren muss, was passiert, wenn jemand 20 Stimmen auf der WW-Seite hat und dann sich ne Auszeit nimmt (Rechte freiwillig abgibt). Wird die Seite dann auch vollgesperrt? Wie gelten die abgegebenen 20 Stimmen, wenn der Admin nach 1 Monat wiederkommt und dann weitere 10 Stimmen eintrudeln? Muss er sich dann einer WW stellen oder nicht. Ich verstehe das nicht. Ich habe die WW-Seite angelegt, weil ich es so verstanden habe, dass das Verfahren für alle Admins gilt, gleichgültig, ob sie die Rechte momentan abgegeben haben oder nicht. --Geitost 15:12, 30. Okt. 2009 (CET)
Als Achates seine Knöpfe abgab, da gab es die Wiederwahlen noch nicht. Er hat sie nicht abgegeben, um sich vor einer Wiederwahl zu drücken. Wie ihr das zukünftig macht, ist mir persönlich egal. Wobei ich wirklich für Sperren wäre, da Admins ohne Knöpfe keine Gefahr für irgendwen darstellen. Man kann ja nahtlos weiterzählen, wenn sie wiederkommen. Vor allem können sich die Admins, die jetzt die Knöpfe abgeben, darauf einstellen, welche Konsequenzen das haben kann. --Streifengrasmaus 15:20, 30. Okt. 2009 (CET)
Dann wird es für den 25. oder 50. aber sehr schwierig zu sehen, inwiefern noch ein Monat usw. eingehalten wurde. Die Unklarheit mit 30 Tagen versus 1 Kalendermonat usw. reicht eigentlich schon. Oder es müsste dann jedes Mal einen zusätzlichen Text geben, worin vermerkt ist, von wann bis wann der Admin seine Rechte hat ruhen lassen, damit man noch in der Lage ist, dies auszurechnen. Ich finde das jedenfalls ungünstig so. Wie du siehst, hatte ich mich ja z.B. dort gar nicht eingetragen. Ich finde nur, es sollte die Seite geben, schon allein der Übersicht wegen, damit mensch auch weiß, wer nun eigentlich Admin ist und wer nicht. Und wer sich die Knöppe jederzeit wiedergeben kann, ist eben auch noch Admin. Das betrifft auch Sa-se, von dem ich eigentlich dachte, dass er die Knöppe endgültig abgegeben hatte und nun plötzlich doch wieder Admin ist. Er war nicht unter "temporär abgegeben" oder dergleichen aufgelistet, sondern unter "ehemalige Administratoren". Ich verstehe das hier nun wirklich gar nicht mehr. Kann nun z.B. mnh oder was weiß ich, wer noch alles unter den ehemaligen Admins läuft, die das Recht freiwillig endgültig abgegeben hatten, auch jederzeit die Rechte wiederbekommen? Ich halte das so für sehr ungünstig. Und ich will damit überhaupt nichts über die jeweiligen Motivationen über die Erwähnten ausgesagt haben, die einfach nur als Beispiele hier herhalten müssen. ;-) Ich wünsche mir eine klarere Regelung. Und momentan finde ich es alles einfach nur Wischi-waschi. :-( --Geitost 15:30, 30. Okt. 2009 (CET)
Also ich habe nichts dagegen, eine Regel einzuführen, dass eine Knopfabgabe immer endgültig ist und man sie nur per Wahl wieder bekommen kann. Aber bei allen Admins, die das vor dieser noch imaginären Regel getan haben - wo wäre das Problem? Es gibt doch jetzt ein System, mit dem man sie sehr schnell zu einer Wiederwahl bringen kann. --Streifengrasmaus 15:56, 30. Okt. 2009 (CET)
Nur am Rande: Mein Fall wäre komplizierter, weil ich die Knöpfe explizit für eine Pause abgegeben habe, und erst später entschieden hab, mich zu den ehemaligen umzutragen. _Falls_ ich nochmal administrieren will (derzeit glaub ich das nicht, schon gar nicht mit meiner – vor allem aus privaten Gründen – zur Zeit reichlich explosiven Laune) wäre nach über 3 Jahren als Admin ohnehin eine Wiederwahl fällig, ich verzichte dementsprechend auf die formlose Möglichkeit. Viele Grüße, —mnh·· 19:04, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK) Ich bin auch der Meinung, dass man die Wiederwahlseiten sperren, aber den gesperrten Zeitraum bei der Berechnung der Monats- bzw. Jahresfrist dann nicht mit einrechnen sollte. Generell finde ich allerdings, dass man die Praxis der vorübergehenden Knopfrückgabe überdenken und klar zwischen inaktiven und ehemaligen Administratoren unterscheiden sollte. Wer als Admin nur vorübergehend pausieren will, kann sich als inaktiv eintragen, aber warum muss er dafür die Knöpfe zurückgeben? Wer sie zurückgegeben hat, ist in meinen Augen ein ehemaliger Admin, und wenn er es wieder werden will, sollte er sich neu wählen lassen. --Amberg 15:39, 30. Okt. 2009 (CET)
Ja, gerne. Aber diese Regel darf man nicht rückwirkend anwenden. --Streifengrasmaus 15:50, 30. Okt. 2009 (CET)

Ich habe jetzt mal die Liste derjenigen ehemaligen Admins durchgesehen, die ihre Knöppe freiwillig abgegeben haben. Teilweise tatsächlich endgültig, tw. aber auch explizit nur zeitweise. Ich hätte nach dem jetzigen Beispiel Sa-se eine klare Aussage, ob all diese Admins sich jederzeit ihre Rechte zurückgeben lassen können, da die Abgabe der Knöppe rein freiwillig geschah, also weder durch eine Abwahl noch durch Erreichen der 25 WW-Stimmen. Hier also die Liste zur besseren Übersicht, wen nun diese unklare Regelung eigentlich noch alles betrifft:

Akl, Anneke Wolf, Aristeides, Baldhur, Berlin-Jurist, Breeze, Chd, DaTroll, Eike sauer, El, fab, Fantasy, Flups, Gunther, Herrick, Jergen, Juesch, Katharina, Keichwa, Lennert B, Longbow4u, Marcus Cyron, Markus Mueller, Markus Schweiß (Abgabe der Knöpfe "kurzfristig"), mijobe (2/3-Mehrheit bei WW erreicht), mnh, Pfalzfrank, Rainer Bielefeld, Sansculotte, Sechmet (mit der Option, "im Herbst" wieder weiterzumachen), Steffen M., Tobi B. (hatte um Pause gebeten, nicht um endgültige Deadministrierung), Tönjes, Ulrich.fuchs, Unscheinbar, Unukorno, Woldemar (und auch Achates, ist Mitglied des Schiedsgerichts, fällt trotzdem unter die WW-Regelung).

Das sollte mMn tatsächlich mal ausdiskutiert werden, denn wo will man sonst eine Grenze ziehen? Alle, die bereits über ein Jahr sich haben deadministrieren lassen, müssen in die WW oder was? Solch eine Regelung steht nirgends. Die Überschrift habe ich mal angepasst, weil es eben nicht nur um Achates geht, sondern das eine allgemeine Frage ist. Viele Grüße --Geitost 16:27, 30. Okt. 2009 (CET)

Ansonsten verstehe ich nicht die Bevorzugung von Achates gegenüber bspw. ChristophLanger oder Raven oder anderen seit mehr als 3 Monaten inaktiven Admins, die einfach nur ihr Flag nicht zeitweise zurückgegeben haben. Ich finde, dass hier alle tatsächlich temporär inaktiven gleich behandelt werden sollten und niemand wegen zeitweiliger Rechteabgabe bevorzugt. Sonst müsste man konsequenterweise wohl auch die WW von ChristophLanger und Co. so lange aussetzen, bis diese wiederkommen oder wegen Inaktivität automatisch deadministriert werden. --Geitost 16:39, 30. Okt. 2009 (CET)

Dem schliesse ich mich an, hier sollte irgendwie eine Lösung gefunden werden - gerne ohne zwei MBs mit jeweils 3 Folge-MBs, vielleicht einfach mal per sachlicher Diskussion. Zum "Fall Achates" - dieser war tatsächlich bereits ohne Admin-Flag als die Wiederwahlen eingeführt wurden, deshalb ich die Seite auch zurückgesetzt und gesperrt. Ich denke, damit richtig verfahren zu haben, denn es steht zum einen noch gar nicht fest, ob Achates wieder zurückkommt und ob er dann auch sein Adminflag wieder zurück haben will. Ausserdem finde ich eine Wiederwahl-Seite für einen (derzeit-)Nicht-Admin auch etwas abstrus - das ist fast so, als ob wir schon prophylaktisch für Benutzer:ABC eine Wiederwahl-Seite anlegen, auf die Gefahr hin, dass er irgendwann mal zum Admin gewählt wird. — YourEyesOnly schreibstdu 16:48, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK) Letzteres wäre ein ausgesprochen sinnvolle Maßnahme, zumindest bei denen, die sowieso schon für die automatische Deadministrierung vorgesehen sind, weil es bürokratischer Irrsinn ist, Zwangswiederwahlen für Admins durchzuführen, die sowieso bald unkompliziert und automatisch deadministriert werden. Ansonsten verstehe ich nicht, was für eine Rolle spielt, weshalb, wie lange und auf welche Weise jemand pausiert. Leute mit Adminknöpfen werden nach einem Jahr automatisch deadministriert. Leute ohne Knöpfe sind halt solange normale Benutzer, bis sie sich die Knöpfe wieder holen. Wenn sie sich wieder holen, bekommen sie eine Seite, und ihre Wiederwahl kann (und wird, garantiert) beantragt werden. Was gibt es da groß auszudiskutieren? Was brauchen wir noch für Sonderregeln? --Streifengrasmaus 16:57, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK) Anmerkung am Rande: Bei den oben erwähnten DaTroll und Unscheinbar, die inzwischen mit neuen Accountnamen (Benutzer:P. Birken bzw. Benutzer:Carol.Christiansen) erfolglos kandidiert haben, sollte eine Rückgabe der Knöpfe ohne Neuwahl doch wohl ausgeschlossen sein. --Amberg 17:01, 30. Okt. 2009 (CET)
Das wusste ich z.B. nicht und habe die beiden schon mal gestrichen. Das Ganze ist eben alles undurchsichtig und wirr. --Geitost 17:16, 30. Okt. 2009 (CET)
Da ich in der Aufzählung oben auch enthalten bin: Ich habe meine Aufgabe der erweiterten Rechte als endgültig und nicht als temporär verstanden und habe nicht geahnt, dass man das auch anders verstehen könnte. --Baldhur 17:09, 30. Okt. 2009 (CET)
Da ich nicht weiß, inwiefern solche Aussagen reichen, lass ich dich noch mal drin in der Liste. Soviel ich weiß, hatte Sa-se seine Rechte ja auch endgültig abgegeben ursprünglich und sich deaktiviert[6]. Insofern ist es wohl dieselbe Ausgangssituation. By the way: Ich habe absolut nichts gegen Sa-se (und würde ihn wohl direkt wiederwählen), darum geht es nicht. Ist nur die Frage, inwiefern sich jeder der obigen Ex-Admins jederzeit wieder aktivieren lassen kann. Also was tun? --Geitost 17:16, 30. Okt. 2009 (CET)
Bitte sag mir, wo das Problem wäre, wenn sie sich reaktivieren ließen. Was würde im schlimmsten Fall passieren? --Streifengrasmaus 17:49, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK) Nun, ich finde es z.B. nicht gut, wenn man einerseits sich endgültig deadministrieren lässt und dann z.B. nach 3 Jahren Inaktivität plötzlich wieder auftauchen und sich die Rechte wiedergeben lassen kann. Das wäre ja nach dieser Regel möglich. Allerdings wären sie ohne die zwischenzeitliche Deadministrierung dann evtl. auch bereits wegen Inaktivität deadministriert worden. Somit kann man also die Deadministrierung wegen Inaktivität durch eine freiwillige Abgabe der Rechte umgehen. Plötzlich ist dann jemand wieder Admin, der seit Ewigkeiten die Rechte abgegeben hat? Geht das?
Andererseits finde ich es klarer und für alle eindeutiger, wenn man weiß, wer nun Admin ist und wer eben nicht mehr. Das ist nun also auch nicht gegeben. Dadurch kommt man auch erst mal um die jetzigen Wiederwahlen herum, die bei Inaktiven angeleiert werden. Später wird da wohl kaum jemand draufschauen, wenn es plötzlich eine neue WW-Seite gibt für einen Ex-Admin. Finde ich auch nicht fair gegenüber denen, die nun durch den WW-Prozess durchmüssen. Ich hätte gern eine Gleichbehandlung von Ähnlichem. Das ist so nicht mehr gegeben. Oder soll ich jetzt bei jedem, der als Ex-Admin wiederkommt, als erstes auf der neu angelegten Wiederwahlseite unterzeichnen? Das wäre die Alternative.
Übrigens nehme ich Achates auch aus der Liste raus, denn bei ihm greift die Regelung mit der regelmäßigen Wiederwahl für das Schiedsgericht, dem er immer noch angehört, wie ich gerade gemerkt habe. Insofern ist es bei ihm analog zu Gustavf logisch, aus diesem Grund seine WW-Seite zu sperren, nicht jedoch wegen der Inaktivität/freiwilligen Rechteabgabe. --Geitost 18:07, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK) Ja, wenn du meinst, dass er sich nach langer Abwesenheit durch eine Wiederwahl das Vertrauen der Community bestätigen lassen sollte, dann unterschreib einfach. Dafür ist diese Seite doch da. Ich glaube nicht, dass es jemandem unbemerkt gelingt, wieder aktiv zu werden. Wenn kein Schaden und kein Missbrauch zu befürchten ist, brauchen wir dann wirklich weitere ellenlange Diskussionen und Meinungsbilder, nur um etwas der reinen Ordnung halber zu regeln? (Übrigens irrst du dich bei Achates, Schiedsrichter ist keine der erwähnten höheren Servicefunktionen, warum auch immer.) --Streifengrasmaus 18:18, 30. Okt. 2009 (CET)
<quetsch> Gemeint war wohl, dass Achates als SG-Mitglied die Knöpfe sowieso noch hat, wenn auch nur für die (nicht mehr stattfindende) Arbeit des Schiedsgerichts, also zur Einsicht in gelöschte Artikel. Seine freiwillige temporäre Deadministrierung bedeutet also keine Abgabe der Knöpfe, sondern nur den Verzicht darauf, sie über das für das SG (wenn es denn noch funktionsfähig wäre) Notwendige hinaus zu benutzen. Das ändert sich allerdings in Kürze, wenn die derzeitige SG-Periode endet. --Amberg 18:26, 30. Okt. 2009 (CET)
Das sind ein paar Ecken zuviel für mich. Achates hat meines Wissens gerade faktisch keine Knöpfe mehr, er hat sie sich zur Schiedsgerichtsarbeit nicht wiedergeben lassen. Im Gegensatz zu Gustavf ist er aber regulär gewählter Admin, der gerade einfach gerade knopflos pausiert. Die anderen regulären Admins unter den Schiedsrichtern haben auch Wiederwahlseiten, und Geitost will doch gerade, dass pausierende Admins und aktive Admins gleichbehandelt werden, also genauso zur Wiederwahl antreten müssen. *verwirrt* --Streifengrasmaus 18:47, 30. Okt. 2009 (CET)
Da bin ich auch verwirrt. Ich hatte jetzt mal wieder das Schiedsgericht zu den höheren Funktionen gezählt, verstehe auch gar nicht, warum es nicht dazu gehört. Nun ja. Werd ich ihn eben einfach einklammern. ;-) --Geitost 23:37, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK) @Streifengrasmaus: Du hast Recht. Die Verwirrung war auf meiner Seite. Er hat die Knöpfe zurückgegeben und hätte sie sich zu Schiedsgerichtszwecken wiedergeben lassen, wozu es aber wohl nicht gekommen ist und angesichts der Unterbesetzung des SGs bis zum Ende der derzeitigen SG-Periode auch nicht mehr kommen wird. --Amberg 23:39, 30. Okt. 2009 (CET)

(BK) Ich sehe es so: Das Wiederwahl-MB macht keine Aussage zu freiwilligen Deadministrierungen und den Folgen im Rahmen des Wiederwahlsystems. Geregelt ist nur, daß wer mit 25 Stimmen zur Wiederwahl aufgefordert wurde und auf diese verzichtet, seine Knöpfe nicht freiwillig abgegeben hat. Für alle anderen gilt, solange nicht etwas anderes beschlossen wird, das, was bisher gegolten hat, nämlich daß jeder, der die Knöpfe freiwillig abgibt, sie auch formlos zurückerhält. Daß die Wiederwahlseiten, falls schon vorhanden, für den Zeitraum der freiwilligen Knopflosigkeit ruhen und nicht etwa gelöscht oder geleert werden, sollte sich eigentlich von selbst verstehen. Klar ist es dann etwas schwerer auszuwerten, aber wir haben so viele Benutzer hier, die nichts lieber machen als Admins auf den Weg zur Wiederwahl zu führen, und die solche Fälle sicher genau im Auge behalten werden. --Fritz @ 18:04, 30. Okt. 2009 (CET)

Eigentlich ist doch ein Szenario wie das andere. Entweder ein Admin lässt sich nach langer Pause noch einmal freiwillig bestätigen, was von Fall zu Fall sicher zum guten Ton gehören würde, oder er bekommt seine Rechte automatisch zurück und wird, wenn sich 25 Leute mit diesem Automatismus nicht einverstanden zeigen, höflich zur Wiederwahl aufgefordert. Der Unterschied beträgt max. einen Monat. So einfach ist das inzwischen geworden. Ansonsten gilt: was nicht im Meinungsbild beschlossen wurde, kann auch keine Regelung sein. -- Triebtäter (2009) 18:21, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK) Ich verstehe das ganze Problem nicht. Wer seine Knöpfe abgibt – egal ob temporär oder dauerhaft – ist kein Admin mehr. Diskutieren kann man darüber, ob so eine temporäre Abgabe mit umstandslosem Rückkehrrecht sinnvoll ist. Ich glaube nicht. Man kann die Knöpfe ja auch formlos für eine Weile nicht anfassen oder bei Bedarf konsequent sein, spätere Neuwahl nicht ausgeschlossen.
Admins, die sich „beurlauben“ ließen, sind währenddessen natürlich nicht einem Wiederwahlantrag zugänglich. Wozu auch? Wenn sie sich nicht nur als Admins, sondern auch sonst ein Jahr bei der Wikipedia nicht beteiligt haben, wird ihnen auch jetzt schon der Status abgenommen. Den möglichen Missbrauch kann man durch Abschaffung der „Beurlaubung“ verhindern.
Es wäre schön, wenn sich die Adminwiederwahl auf ihren Kern konzentrieren würde: die Zur-Wiederwahl-Stellung von Admins, deren aktives Verhalten einer hinreichenden Zahl von Wikipedianern Anlass zum Zweifel an deren Befähigung gibt. Da liegen die Probleme.
Rainer Z ... 18:52, 30. Okt. 2009 (CET)

Die Wiederwahl wurde eben in seiner abwesenheit eingeführt und damit hat ihn die Geschichte halt überrollt. Pech. Schaumermol ob er überhaupt wiederkommt. Falls ja, kann er sich ja zur Wiederwahl stellen, falls nein vermisst auch keiner seine Admin-Rechte. -- · peter schmelzle · d · @ · 22:36, 30. Okt. 2009 (CET)

Man könnte z.B. sagen, wer über 1 Jahr lang die Knöpfe freiwillig abgegeben hat, braucht eine Wiederwahl. Dann kann man auch die Deaktivierung bei Inaktivität nicht umgehen. Wäre ne Möglichkeit. --Geitost 23:37, 30. Okt. 2009 (CET)

Das Hauptproblem ist die Definition von Admin. Ist jemand Admin, der explizit sagt, dass er (freiwillig) dauerhaft keiner mehr sein will, seine Knöpfe vor 4 Jahren abgegeben hat und kaum noch oder auch gar nicht mehr editiert? Wenn nein – und diejenigen stehen ja auch unter "Ehemaligen Administratoren", warum kann so jemand dann die Knöppe einfach so wiederbekommen, wenn er es sich nach den 4 Jahren doch anders überlegt? Das widerspricht sich mMn jedenfalls, insbesondere auch mit dem Inaktivitätsverfahren. Wenn er die Knöppe trotzdem theoretisch wiederbekommen kann, ist er auch noch Admin – und zwar ohne Knöppe so lange, bis er wiederkommt. Und dann müssten all diejenigen oben Aufgeführten aus dem Absatz "Ehemalige Administratoren" eben raus, weil es nicht zutreffend ist, bzw. ein neuer Absatz her für all diejenigen, die ihre Knöppe wiederbekommen können. Sonst versteht das doch so niemand und die Einsortierung ist dann einfach eine Irreführung der Benutzer hier. Also: Wie wird denn nun der Admin-Status definiert? Ich durchschaue das überhaupt nicht.

Auch das Aussitzenkönnen eines akuten Problems durch zeitweilige Abgabe der Knöpfe bei z.B. 5-10 Wiederwahlstimmen finde ich reichlich suboptimal. Monate später wird es dann schwieriger, wenn nur wenige mitbekommen, dass die Knöppe wieder da sind. --Geitost 23:54, 30. Okt. 2009 (CET)

Mir schwante schon, es würde kompliziert - ob wir nun aber wirklich im Vorfeld jede denkbare (und undenkbare) Konstellation bürokratisch regeln müssen? Hier deshalb mal kurz den "Status Quo" unter Berücksichtigung des neuen Wiederwahl-Verfahrens (aus meiner Sicht):
Wer das Quorum erreicht und danach seine Knöpfe abgibt, verliert sie dauerhaft, bis er sich einer Wiederwahl stellt (nach meiner Tabelle z.B. Syrcro oder Henriette)
Wer das Quorum nicht erreicht hat, aber dennoch explizit seine Knöpfe dauerhaft abgibt: s.o. (nach meiner Tabelle z.B. Markus Mueller und Tönjes)
Wer das Quorum nicht erreicht hat und seine Knöpfe nicht explizit dauerhaft abgibt, bekommt sie auf Antrag auch ohne Wiederwahl wieder (z.B. Lennert B)
Wer momentan keine Knöpfe hat, steht auch nicht für die Wiederwahl gem. Meinungsbild zur Disposition.
Ich denke, diese Handlungsweisen sind durch die momentanen Regularien gedeckt - oder?
Bleiben folgende Problempunkte:
  • Admins, die vor "Urzeiten" irgendwann mal die Knöpfe abgegeben haben. Ich weiss echt nicht, ob es dafür extra eine Regelung braucht? Besteht denn hier die große "Gefahr", dass diese (wenigen) plötzlich wieder auftauchen und ihre Knöpfe zurück haben wollen? Falls ja, dann fallen sie ja automatisch in das Wiederwahlverfahren und die notwendigen 25 Stimmen wären wahrscheinlich innerhalb eines Tages beisammen. Keine Regelung braucht es auf jedenfall für die, denen der Adminstatus qua Inaktivitätsregelung entzogen wurde - hier ist auf jeden Fall eine Wiederwahl erforderlich.
  • Admins in Pause: hier muss überlegt werden, was mit den Stimmen auf den WW-Seiten geschehen soll, wenn die Pause beendet wird. Da habe ich noch nicht lange darüber nachgedacht, um hier eine geniale Idee präsentieren zu können [und ich weiss auch nicht, ob ich das kann]. Hätte man imho geschickterweise auch gleich mit dem MB regeln sollen, um die Meinung der Community bei dieser Problematik zu berücksichtigen.
  • Unklare Sortierung auf WP:LDA. Nun, dort gibt es ja "inaktive" und "ehemalige" Administratoren. Ein neuer Absatz muss daher (meine ich) nicht unbedingt geschaffen werden, es müsste höchstens umsortiert werden - nun: It's a wiki…
Habe ich einen Punkt vergessen? — YourEyesOnly schreibstdu 08:14, 31. Okt. 2009 (CET)
Ich glaube nicht. Könnte man evtl. als freiwilliger Ex-Admin sich explizit beim Wiederkommen zu einer Wiederwahl verpflichten, sodass man dann die Knöpfe nicht einfach so zurückbekommt? Dann könnten diejenigen im Absatz "ehemalige" einsortiert bleiben oder wieder hineinkommen. ;-) Wäre das eine Idee? --Geitost 13:52, 31. Okt. 2009 (CET)
So, hab die Liste dann mal ein wenig umsortiert. --Geitost 14:52, 31. Okt. 2009 (CET)
Ich schlage außerdem vor, dass von den inaktiven Ehemaligen sich, wer will, freiwillig in den Absatz "Ehemalige Administratoren" einsortieren kann und sich damit zur Wiederwahl verpflichtet, bevor er die Rechte wiedererlangen kann. So wird es dann übersichtlicher und man weiß auch, woran man nun ist. ;-) Kompromissvorschlag. --Geitost 15:16, 31. Okt. 2009 (CET)

Wow...jetzt bin ich aber platt! So etwas einfaches und unbürokratisches! Gefällt mir gut - man müsste dann nur auf WP:LDA einen deutlichen (!) Hinweis anbringen. Noch zur Ergänzung von oben, mit "meiner" Tabelle meinte ich diese hier. — YourEyesOnly schreibstdu 15:20, 31. Okt. 2009 (CET)

Wo ist eigentlich das Problem:
  • entweder hat jemand Adminstatus, dann muss auch die Aufforderung zur Wiederwahl durch die Community möglich sein
  • oder er hat den Status abgegeben, dann steht ihm ggf. auch eine Wiederwahl auf eigene Initiative offen
Ein „weiß nicht“ ist nicht nachvollziehbar. – Simplicius 15:42, 31. Okt. 2009 (CET)
Stimme Simplicius hier zu. Die Umsortierung hat Problem 3 in YEOs Liste neutralisiert. Den Hinweis kannst du ja gern ergänzen, it's a wiki. ;-) Die anderen beiden Punkte stehen weiterhin im Raum. Ob sie nun geklärt werden, ist unklar. Ich finde eine so schwammige Situation schon ungut. Auch im Vergleich zu den deadministrierten Inaktiven. Muss ich mir noch mal ansehen. Deine Tabelle, YEO, ist ja schon mal sehr übersichtlich, was nun die WW angeht. :-) --Geitost 12:36, 1. Nov. 2009 (CET)

Ich denke Geitost schwarzmalert hier (v.a. weiter oben) gewaltig. Jeder der hier ernsthaft versuchen würde durch strategisch platzierte kurzfristige Inaktivitäten Wiederwahlen zu umgehen, hat sobald dies deutlich wird mit massiven Gegenstimmen allein aufgrund dieses Verhaltens zu rechnen. Das gleiche gilt für einen Admin der nach jahrelanger Absenz die Knöpfe ohne Wiederwahl zurückerhält. Wenn der Bedarf nach stärkerer Legitimation besteht, gibt es doch mit dem Wiederwahlverfahren ein gutes Mittel eben dies einzufordern. Es besteht hier kein weiterer Regelungsbedarf, selbst für die unklaren Fälle. Ein Selbstverpflichtung für ehemalige ist natürlich ein nettes Feature. --Lixo 22:26, 1. Nov. 2009 (CET)

Stimmberechtigung?

Unter WP:SB#Allgemeine Stimmberechtigung ist gefordert, dass ein Benutzer die Kriterien zu Beginn des Verfahrens erfüllen muss, um allgemein stimmberechtigt zu sein.
Ich hatte das in Bezug auf einen Wiederwahlantrag ganz naiv erstmal so verstanden, dass die dort sich eintragenden Benutzer zum Beginn der Laufzeit (also nach dem ersten Eintrag eines Benutzers) des einen Monats (für 25 Benutzer) bzw. halben Jahres (für 50 Benutzer) stimmberechtigt sein sollten.
Andererseits ließe sich vielleicht auch argumentieren, dass ein Wiederwahlantrag selbst noch gar kein Meinungsbild ist, sondern erst das daraufhin erfolgende Wiederwahlprozedere.
Jedenfalls sollte das im Intro-Text genauer vermerkt sein - IMHO. Meinungen dazu? --Rax post 20:11, 30. Okt. 2009 (CET)

Ach ja, Hintergrund meiner Nachfrage ist der Benutzer:Tufkau, der heute seinen Editcount auf 206 Artikeledits hochgeschraubt hat und anschließend bei Michail, bei mir und bei 32X seine Unterschrift pro Wiederwahlantrag hinterlassen hat. Bei Michail war's übrigens die 25. Stimme, honi soit ... --Rax post 20:20, 30. Okt. 2009 (CET)
Nachtrag: Gestern hatte Tufkau nur 56 Artikeledits ... --Rax post 20:29, 30. Okt. 2009 (CET)
Da es keinen Beginn der Abstimmung gibt, beziehungsweise der - wenn man 50 Stimmen in 6 Monaten betrachtet - auch sehr lang zurückliegen kann, ist alles andere als Stimmberechtigung zum Zeitpunkt der Stimmabgabe sinnlos. --Drahreg·01RM 20:27, 30. Okt. 2009 (CET)
was aber im Umkehrschluss bedeutet, dass ich mir ausdrücklich um einen Wiederwahlantrag zu unterstützen eine Sockenpuppe anlegen kann, die eben mal 201 Artikeledits machen darf und dann sofort einsatzbereit ist. Ist ja kein Problem, wie Tufkau zeigt, der bis zum 3. Mai 2009 56 Artikeledits hatte, anschließend nicht mehr editierte, dann heute zwischen 17.12 Uhr und 18.27 Uhr die fehlenden 150 draufgesetzt hat (Beiträge). --Rax post 20:58, 30. Okt. 2009 (CET)
Natürlich. Man darf nur nicht dabei erwischt werden. Ich bin überzeugt, dass schon geraumer Zeit Mehrfachabstimmungen vorkommen. Diese sonderbare Socke beweist nur wieder die Manipulationsanfälligkeit des Systems. -- 80.139.123.109 21:05, 30. Okt. 2009 (CET)
Allerdings ist jedes System manipulierbar... -- Chaddy · D·B - DÜP 21:16, 30. Okt. 2009 (CET)
(BK)Da ich die WW nach Triebtäters Benachrichtigung an Michail die WW-Seite gesperrt habe, möchte ich auch kurz meine Einschätzung abgeben. Tufkau war zur Zeit der Stimmabgabe stimmberechtigt, weshalb ich seine Stimme als gültig ansehe. Nach jetzigen Regularien sehe ich keine Handhabe gegen diese Form des Vorgehens, so unschön und fadenscheinig sie auch sein mag. Eine Möglichkeit wäre, wie bereits angesprochen, die älteste Stimme als Startzeitpunkt des Verfahrens anzusehen. Da Stimmen nach sechs Monaten verfallen wäre der Stichtag somit dynamisch. Dies hätte zur Folge dass bei jenen Abstimmungen, die sich über Monate hinziehen, eine nachträgliche Sockenzucht wenig sinnvoll ist. Die Socke muss schon vorher vorhanden sein oder die Wartezeit beträgt bis zu sechs Monate. Ob das der Stein der Weisen ist mag ich derzeit nicht zu beurteilen, es wäre zumindest eine diskutable Möglichkeit. Eine weitere Möglichkeit ist das Anheben der Kriterien zum Erlangen der Stimmberechtigung, was die Sockenzucht zumindest langwieriger gestaltet. Das Problem besteht ja gleichermaßen bei anderen Wahlen, Abstimmungen und Meinungsbildern, sodass der Spezialfall WW nicht separiert betrachtet werden kann. --Eschenmoser 21:25, 30. Okt. 2009 (CET)
Bitte nicht alle neuen Benutzer, die nach zahlreichen sinnvollen Edits und drei Monaten Beteiligung aus irgendeinem Anlaß einen Admin hinterfragen wollen aussperren! "Startzeitpunkt des Verfahrens" geht bei Verfahren, die ein paar Wochen laufen, aber ein halbes Jahr ist dafür zu lang (zumal das Verfahren ja auch nie enden wird). Grundsätzlich sollte man mal die Stimmberechtigung überprüfen und vielleicht auch an eine gewisse kontinuierliche Aktivität knüpfen - das es genügt, einmalig 200 Kleinstedits zu fabrizieren, um mit diesem Account künftig immer abstimmen zu können ist doch ein wenig mißbrauchsanfällig, und das das Tauschen von "DEFAULTSORT" nach "SORTIERUNG" und wieder zurück gleichwertig mit einer gut vorbereiteten Drei-Edit-ARtikelneuanlage mit Lesenswert-Potenzial ist auch eher dubios zu nennen.-- feba disk 23:00, 30. Okt. 2009 (CET)

201 Artikeledits. Seit heute. Ansonsten kein Kommentar. --Fritz @ 23:05, 30. Okt. 2009 (CET)

  1. Gedanke dazu: Die betreffende Person könnte bereits länger (auch als IP) editiert haben. Die Wiederwahlen sind auch bereits ne Weile im Gespräch. Da kann schon mal der eine oder andere auf die Idee kommen, sich doch mal anzumelden, weil ihm einige Admins mal auf die Füße getreten sind.
  2. Die Stimmberechtigung könnte sicherlich mal abgewandelt werden.
  3. Verdächtige Stimmabgaben werden mit Sicherheit immer kritisch beäugt werden und Sockenpuppen auch durchaus mal auffallen. Da gibt es ja erfahrene Nutzer und Mechanismen.
  4. Wenn es die 25. Stimme ist, würde sich sicher ansonsten auch noch jemand anders dafür finden. Finde ich also nicht so kritisch, ist ja nicht mal die Wahl selbst.
Folglich: Wohl alles nicht so dramatisch.
Allerdings: Den Zeitpunkt der Stimmberechtigung dynamisch zu gestalten, wäre schön blöd, da dann niemand, der die Stimmberechtigung gerade erst bekommen hat, mehr einschätzen kann, ob die Stimmabgabe nun gültig sein wird (in Zukunft) oder nicht, weil dann diese eben nicht mehr geprüft werden kann bei der Stimmabgabe. Das kann nicht funktionieren. Man könnte die Stimmen nicht mehr als ungültig entfernen, da sie ja auch als Start eines Monats oder halben Jahres gelten können und dann am Ende doch noch gültig sind. Soll man dann eine Anmerkung setzen, ab wann die Stimme gültig wäre? Außerdem: Wenn derjenige, der die Stimme am Tag x abgibt, nicht weiß, ob sie am Ende des Abstimmungsmonats gültig sein wird, müssten im Zweifel einige evtl. später noch mal ihre Stimme erneuern und immer wieder nachsehen gehen, wie der Stand gerade ist. Und dann gibt es nur Probleme, wenn die Seite bei 25 Stimmen gesperrt wird und eine Stimme doch wieder ungültig ist. Der Nachteil lässt sich mMn nicht mehr aufwiegen durch evtl. Sockenpuppenabgaben, die auch direkt überprüft werden können. Sonst wäre der 25. Stimmenverteiler noch zusätzlich gefordert, sämliche Stimmberechtigungen vor ihm zum jeweiligen Zeitpunkt noch zusätzlich zu prüfen. Damit wird diese Prüfung ungünstig verlagert und im Zweifel gar nicht durchgeführt, da alles sehr kompliziert wird. Was, wenn nun der 25. ein Neuling ist und fälschlich eine Benachrichtigung setzt, weil er in der ganzen Verwirrung glaubt, seine Stimme zähle auch? --Geitost 23:30, 30. Okt. 2009 (CET)

Ich sehe überhaupt keine andere Möglichkeit, als dass jeweils die Stimmberechtigung zu dem Zeitpunkt, wo der betreffende Benutzer sich einträgt, entscheidend ist. Wie soll denn das anders gehen, vor allem angesichts der 50-Stimmen-in-6-Monaten-Regelung? Sonst dürfte sich dann ein Benutzer, der – knapp 6 Monate nach dem ersten Eintrag eines anderen Benutzers in der Wiederwahl-Forderungsliste eines Admins – vielleicht schon 1000 Artikeledits oder mehr hat, dennoch dort nicht eintragen, weil er sie 6 Monate zuvor noch nicht hatte. Und es werden ja wohl auch nicht nach 6 Monaten alle bisherigen Einträge gestrichen, sondern nur die, welche jeweils älter als 6 Monate sind. Der "Beginn des Verfahrens", wenn man das denn überhaupt schon ein "Verfahren" nennen will, ändert sich also ständig. Der Sinn der Bestimmung, dass nur Einträge von Stimmberechtigten zählen, liegt doch darin, dass nicht Leute die Wiederwahl herbeiführen können, die dann bei der eigentlichen Wahl gar nicht stimmberechtigt wären. Und es mag relativ einfach sein, mit Sockeneinsatz eine Wiederwahl herbeizuführen, aber wesentlich schwerer, dann auch tatsächlich eine Abwahl zu bewerkstelligen. Man sieht ja am Beispiel S1, dass auch in Fällen, in denen die 25 Stimmen relativ schnell zusammen kommen, die Wiederwahl durchaus sehr eindeutig erfolgreich verlaufen kann. Ich würde sogar vermuten, dass jemand, bei dem nicht mindestens 25 unterschiedliche Personen die Wiederwahl fordern, sondern diese Zahl nur durch Sockeneinsatz zustande kommt, sich um seine erfolgreiche Wiederwahl keine Sorgen zu machen braucht. --Amberg 00:15, 31. Okt. 2009 (CET)

Was die Stimmberechtigung betrifft, bin ich deiner Meinung; das geht einfach nicht anders. Was die Wiederwahlen selbst betrifft, bin ich auch deiner Meinung, gehe aber davon aus, daß es mit zunehmender "Versockung" des Bestands an stimmberechtigten Benutzeraccounts immer schwerer werden wird, eine Wiederwahl zu gewinnen. In einigen Jahren haben wir soviele Abstimmsocken, daß praktisch nichts mehr durchgesetzt werden kann, weder eine AK noch ein sinnvolles MB. Beim BSV haben wir den Effekt im Grunde jetzt schon.
Unabhängig davon haben wir jetzt de facto eine jährliche Wiederwahl, wenn wir 25 Stimmen weiter als ausreichend betrachten. Wir haben also genau das, was die Mehrheit nicht wollte, und zusätzlich noch ca. 300 Dauerschlammschlachten. Nachher ist man immer schlauer, aber mnh hatte Recht, ebenso Murphy: Was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen. --Fritz @ 00:40, 31. Okt. 2009 (CET)
(Quetsch) Nicht immer so schwarzmalen :-). Jetzt gibt es natürlich erstmal einen Haufen Wiederwahlanträge. Ob das nach einem Jahr wieder so aussieht, werden wir erst dann wissen - ich glaube es nicht. Wieso manche Leute hier immer von "Schlammschlachten" schreiben, ist mir auch ein Rätsel; in den meisten Anträgen kann ich keine Spur von einer Schlammschlacht sehen. Gestumblindi 15:06, 31. Okt. 2009 (CET)
@Fritz: Hast du heute schon einen Artikel geschrieben? Ich schon. Also du kannst gerne weiter machen und mir als Autor drohen wie schon letzte Woche. In meiner Annahme, dass ein Großteil der Admins hier einfach nur machtgeil ohne Ende ist und letzten Endes ein Mühlstein am Hals des Projekts, wirst du mich so nur bestärken. Gruss --Richard Zietz 01:02, 31. Okt. 2009 (CET)
yeah - sacht ein "Autor", der genau 1 Artikel geschrieben hat, zu einem, der über 280 neu angelegt hat, ein "Autor" mit gerade 200 Edits in Artikeln zu einem mit über 11.000 - you made my day ;) --Rax post 01:49, 31. Okt. 2009 (CET)
Ich könnte dir erklären, was den substanziellen Unterschied ausmacht zwischen "Artikel schreiben" und "auf Seite speichern klicken". Aber du würdest es vermutlich nicht verstehen. Schönes Wochenende noch. --Richard Zietz 10:01, 31. Okt. 2009 (CET)
Die Wiederwahl sehe ich bislang nur bei umstrittenen Admins anrollen. Es gibt durchaus auch welche, die einfach nur seriös ihre Arbeit machen und wo noch niemand für Wiederwahl optiert hat. Fragliche Kandidaten jährlich (oder selbst noch häufiger) neu zu bestätigen ist nicht verkehrt. Dass es anfangs erstmal eine Menge Altlasten abzuarbeiten gibt, war ja abzusehen.-- · peter schmelzle · d · @ · 01:57, 31. Okt. 2009 (CET)
Bitte auf die Diskussionskultur achten. Ich finde es persönlich desavouierend, als Altlast, Restmüll oder ähnliches bezeichnet zu werden. −Sargoth 02:18, 31. Okt. 2009 (CET)
(BK) Ich glaube auch, dass die Frequenz nicht so bleiben wird wie im Moment. Erstens ist es ein neues Spielzeug, das irgendwann langweilig wird, zweitens fallen Begründungen wie "vor 6 Jahren mit nur 6 Stimmen gewählt" etc. ja auch nicht jedes Jahr neu an. Die meisten, die sich besonders eifrig eintragen, sind übrigens durchaus bekannte Namen, die eher nicht unter Sockenpuppenverdacht fallen. Irgendwann muss man das ganze mal evaluieren, und dann kann man möglicherweise zu dem Schluss kommen, die 25 Einträge in einem Monat fallenzulassen und nur noch 50 in 6 Monaten anzuwenden. Aber dazu ist es noch viel zu früh. --Amberg 02:23, 31. Okt. 2009 (CET)

Siehe auch Benutzer:Bezzerwizzer, ähnliche Problematik. Bin nur noch nicht drauf gekommen, wessen Püppchen das ist. Insofern wäre es vielleicht ganz sinnvoll, die WW-Seiten nicht nach 25 Stimmen zu sperren. Sollte einer der Abstimmer später als Socke o.ä. auffliegen, wäre meiner Ansicht nach die Wiederwahlforderung und ggf. darauf basierende Abstimmungen nichtig.--Wiggum 02:40, 31. Okt. 2009 (CET)

Und das hätte genau welchen Vorteil? Angenommen, die 25. Stimme wird endgültig und rechtskräftig als Stimme einer Sockenpuppe identifiziert (was meiner Meinung nach schonmal ein CU erfordert und selbst die Ergebnisse eines CU können eine Sockenpuppe nicht zu 100% identifizieren, man denke nur an ein zusammenwohnendes Paar mit zwei Accounts, die zwangsläufig die gleiche IP haben werden) - dann also wird diese Stimme gestrichen und das Ergebnis der WW-Aufforderung als ungültig erklärt. Im Nachgang wird dann die daraufhin eingeleitete Admin-Wiederwahl zwangsläufig auch als ungültig erklärt (weil sie ja eigentlich gar nicht erforderlich war). 24 Stunden nachdem all dies erfolgt ist, wird die WW-Unterseite mit Sicherheit gleich wieder 24 Stimmen aufweisen (weil es ja nur eine Sockenpuppe war), eine Sockenpuppe liefert die 25 Stimme, es erfolgt eine Wiederwahl. Weiter dann oben: die 25. Stimme wird endgültig und rechtskräftig… Die Idee ist genial - wir können schonmal den Artikelnamensraum abschaffen, den brauchen wir dann nicht mehr. — YourEyesOnly schreibstdu 08:27, 31. Okt. 2009 (CET)
Da die Adminseiten unmittelbar nach erreichen des Quorums gesperrt werden, wird man nicht erfahren, ob sich noch mehr Benutzer einen WW von Michail wünschen. Diese Diskussion dient dem Bestandsschutz, oder dem Arterhalt. Wikifanten sind derzeit gefährdet wie nie! -- Widescreen ® 08:37, 31. Okt. 2009 (CET)
Man könnte auf der Diskussionsseite weitermachen. Die Diskussionsseite zu nutzen halte ich auch bei Inhabern "höherer Funktionen", deren ww-Seite gesperrt ist, für ratsam. --Textkorrektur 08:50, 31. Okt. 2009 (CET)
Hallo Widescreen! Es geht nicht um Wikifanten, um Artenschutz oder Artenwilderei. Es geht schlichtweg um Admins, deren Amtsführung, um es mal nett zu sagen, äußerst umstritten ist. Hier soll herausgefunden werden, ob diese Form des "robusten Mandats" vom Communitywillen abgedeckt ist oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger. --Richard Zietz 09:57, 31. Okt. 2009 (CET)

Ich denke, Amberg hat das wesentliche gesagt. Jedes andere Kriterium als der Abstimmzeitpunkt ist Unsinn. @FritzG: Wir haben, wenn ich das richtig sehe, eine Reihe von Admins ganz ohne Wiederwahleinträgen und wieder andere bei denen die Wiederwahl ohne Probleme eine Bestätigung liefern wird, selbst wenn die 25 Stimmen schnell beisammen waren. Solange wir überall in Wikipedia unverifiziert und anonym abstimmen und davon ausgehen, dass die Masse groß genug ist, um Manipulation der eigentlich Abstimmung zu erschweren/zu verunmöglichen, ist eine gelegentliche verfrühte Wiederwahl (25. Stimme) eher ein geringer Schaden, oder? --Lixo 12:24, 31. Okt. 2009 (CET)

Es besteht überhaupt kein Grund zur Panik. Weder werden wir eine Admingruppe zu erwarten haben, die nicht in der Lage ist, die laufenden Aufgaben zu bewältigen, noch wird eine unbewältigbare "Flut" an Wiederwahlen anstehen. Es wird alles völlig gesittet ablaufen, wie bislang auch. Ich rege mich ja auch nicht auf, wenn jemand so höflich ist, und mir die Tür aufhält, wenn ich ein Lokal betrete. Aufgeregt sind nur ganz wenige. Rax braucht sich nicht fürchten, er wird mit Sicherheit wiedergewählt. Fritz hat Schonzeit. Wer bestätigt wird, hat dafür 14 Monate Ruhe, wer abgewählt wird hat wieder Zeit, sich dem zu widmen, was wir eigentlich vorhaben, wer selbst zurücktritt wird auch seine Gründe haben, worüber es aber nicht einmal eine Sekunde wert ist, zu spekulieren. Es liegt an jedem einzelne, daraus großes Kino zu machen, oder sich einfach bei Hexer zu melden. Die Mehrzahl derer welche Angst vor einer Wiederwahl haben, werden es mit Sicherheit als Entspannung empfinden, für einige Zeit etwas anders agieren zu können. Entmystifizierung der Adminfunktion würde ich es nennen. --Hubertl 13:49, 31. Okt. 2009 (CET)
@Lixo: Das Problem, was ich sehe (abgesehen von der grundsätzlichen Problematik der Stimmberechtigungsregelung, die hier Nebensache ist), ist folgendes: Wir hatten die Auswahl zwischen regelmäßigen anlaßunabhängigen Wiederwahlen alle 2 Jahre (Vorteil: keine "Dauerpranger", Nachteil: zu viel gleichzeitig laufende Wiederwahlen), und dem jetzigen System (Vorteil: keine "unnötigen" Wiederwahlen, Nachteil: "Prangerseiten"). So wie es jetzt läuft, läuft es auf jährliche Wiederwahlen hinaus, zumindest für alle die, die viel machen (und damit zwangsläufig auch die eine oder andere umstrittene Entscheidungen fällen) und alle, die sehr wenig machen. Kurz, wir haben ein Verfahren, daß die Nachteile der beiden ursprünglich zur Wahl stehenden Verfahren vereinigt. Es ist also keine Panik, Hubertl, sondern nur ein Hinweis darauf, daß es nicht so läuft, wie die Community eigentlich wollte, denn diese war mit recht großer Mehrheit für anlaßabhängige Wiederwahlen – 25 Stimmen, von denen die meisten gar nicht und einige auch einfach nur absurd begründet sind, sind aber kein echter Anlaß.
@Amberg, natürlich ist es noch viel zu früh, etwas zu ändern, das will ich nicht, und das will vermutlich niemand, außer vielleicht denen, die grundsätzlich gegen Wiederwahlen sind. Erstmal muß man einen Monat abwarten, wahrscheinlich sogar sechs Monate, und natürlich auch den Ausgang der ersten Wiederwahlen. Und ja, auch ich hoffe (noch), daß es nach der ersten Welle besser wird. --Fritz @ 14:50, 31. Okt. 2009 (CET)
Einen oder sechs Monate abwarten kann ich nachvollziehen. Aber mit welcher Begründung sollte man den Ausgang der ersten Wiederwahlen abwarten? Vermute ich richtig, weil ansonsten ein Gschmäckle aufkäme und nicht, weil man die Wahlausgänge "werten" sollte. Eigentlich bin ich sicher, dass Du ersteres meinst. --79.247.13.163 22:14, 31. Okt. 2009 (CET)
Ein Jahr muss man schon mindestens warten, bevor man sich ernsthaft über eine Änderung des Systems unterhalten kann, weil erst dann wirklich zu beurteilen ist, ob an deinen Befürchtungen etwas dran ist. Gestumblindi 15:17, 31. Okt. 2009 (CET)
Vielleicht gewöhnen wir uns auch daran, daß ständig 10 oder mehr Kandidaturen laufen, und wollen dann gar nichts mehr daran ändern! :-) --Fritz @ 15:20, 31. Okt. 2009 (CET)
Offenbar machts Spass, denn von den Wiederwahlen sind drei bevor das Quorum zusammen war. --Micha 22:38, 31. Okt. 2009 (CET)

Ich editierte jahrelang ohne Account im Technikbereich, unter Betracht der aktuellen Situation überlege ich mir auch einen Account anzulegen, vielleicht noch abwarten wie sich Wiederwahlen tatsächlich auf die Machtstrukturen auswirken. Vielleicht bleibt auch alles beim Alten. Ein wenig mehr Selbstorganisation muss Wikipedia nicht unbedingt schaden. Schönes Wochenende -- 83.254.210.47 13:27, 1. Nov. 2009 (CET)

fehlende information

...warum fehlen auf dieser liste die hinweise auf bereits stattgefundene wiederwahlen einzelner admins? auf diese weise ist nicht unmittelbar erkennbar, wer nur aus diesem grund kein "quorum erfüllt" dastehen hat... gruß, --ulli purwin fragen? 00:39, 1. Nov. 2009 (CET)

Ich tippe darauf, dass das daran liegt, es ja noch keine abgeschlossenen WW nach dem Prozedere gibt. Und alle anderen vorherigen freiwilligen WW nicht unter die Regelung fallen und somit durchaus ein solches Quorum bekommen könnten, solange das neue Nachbesserungs-Meinungsbild dazu noch nicht beschlossen ist, und weil es auch gute Gründe gegen ein solches gibt, zumindest in der jetzigen zusammengefassten, undifferenzierten Form. Grüße, --Geitost 12:43, 1. Nov. 2009 (CET)
Also meine Wiederwahlseite ist gesperrt, weil meine letzte freiwillige Wiederwahl noch kein Jahr zurückliegt. Was ich auch gut und richtig finde. (Allerdings nur noch bis zum 6. November, eine wilde "Sperren oder Entsperren"-Diskussion würde sich in meinem Fall nicht lohnen.) --Streifengrasmaus 17:30, 1. Nov. 2009 (CET)

Vorschlag einer regelmäßigen institutionalisierten Wiederwahl aller Administratoren nach drei Jahren

Dieses Verfahren hätte den Vorteil, dass es keine misstrauischen Befragungen des Kandidaten, bzw. Vermutungen über ihn und sein Umfeld geben würde, vielmehr wäre die Wiederwahl normale Routine. (zu Begründungen von contras siehe: gegenwärige Adminwahl Benutzer:Anima [7]. Mit freundlichem Gruß --Anima 22:48, 3. Nov. 2009 (CET)

Bei einer Kandidatur zur erstmaligen Wahl wie in Deinem Fall würde sich aber dadurch doch nichts ändern. --Amberg 22:53, 3. Nov. 2009 (CET)
Stimmt. Aber der Spießrutenlauf fände nur einmal statt. --Anima 22:55, 3. Nov. 2009 (CET)
Prima Idee, nur nicht sonderlich neu - das MB zu einer allerdings 2-jährigen Wiederwahl erreichte (leider) nicht die nötige 2/3 Mehrheit; ich bezweifle, daß nachdem nun gerade eben diese Wiederwahloption eingeführt wurde ein neuerliches MB zur "anlaßunabhängigen Wiederwahl" großen Erfolg haben würde. Ein halbes Jahr und 200 Schlammschlachten später mag man vielleicht nochmal ergebnisoffen drüber nachdenken, ob es wirklich so sinnvoll ist, jederzeit jeden Admin nach einer mißliebigen Entscheidung (25 Stimmen finden sich bei allen einigermaßen interessanten Themen) ins Verfahren zu treiben, statt einfach unaufgeregt regelmäßig seine Unterschrift unter die Vertragsverlängerung zu setzen oder auch nicht. Allerdings - Adminerstwahlen sind auch Routine, trotzdem artet es manchmal aus und auch bei regelmäßigen Wiederwahlen würde es mitunter ausarten.-- feba disk 23:26, 3. Nov. 2009 (CET)
Langen Atem bewahren und hartnäckig sein, wenn man von einer Sache überzeugt ist. --Anima 00:06, 4. Nov. 2009 (CET)
Genau. Einfach so lange wählen, bis das richtige Ergebnis rauskommt. Wenn die Community keine 2/3 Mehrheit für regelmäßige Wahlen hervorbringt sollte man das einfach akzeptieren. jodo 00:51, 4. Nov. 2009 (CET)
Die Community wandelt sich, die Rahmenbedingungen wandeln sich. Meines Erachtens wäre es jetzt noch zu früh, um über eine solche Lösung abzustimmen. Zuerst sollte man mal Erfahrungen mit dem soeben erst eingeführten System der Adminwiederwahl sammeln. Das heisst aber nicht, dass eine regelmässige Adminwiederwahl für alle Zeiten undenkbar bleiben muss. Sollte das bestehende System tatsächlich darauf hinauslaufen, dass sich ein grosser Teil der Admins sowieso mindestens einmal in drei Jahren einer Wiederwahl auf Antrag stellen muss, kann man es sicher wieder in Frage stellen und sehen, ob die Community dann nicht doch die regelmässige Wiederwahl will. Ich glaube aber, dass die Anzahl der Wiederwahlanträge nach der Anfangsphase wieder deutlich zurückgehen wird. Gestumblindi 01:02, 4. Nov. 2009 (CET)
Wenn man sich an den Gedanken der Abwahl erstmal gewöhnt hat, wird es bei Erstwahlen mittelfristig sowieso weniger Kontrastimmen geben und insbesondere nicht aus so läppischen Gründen wie eine ganze Reihe bei Anima. Langer Atem sei Anima bei der Adminwiederkandidatur gewünscht. --Lixo 01:15, 4. Nov. 2009 (CET)

Ach, mal wieder das Thema... Viel Spass noch, ich verzeih mich auch gleich wieder... ;) -- Chaddy · D·B - DÜP 00:54, 4. Nov. 2009 (CET)

Ich mache soeben die Erfahrung: Bei Erstwahlen zum Admin sind die Anforderungen sehr, sehr hoch. Gruß --Anima 21:37, 4. Nov. 2009 (CET)
So ist es. --Drahreg·01RM 06:02, 5. Nov. 2009 (CET)
Diese Erfahrung habe ich auch schon zweimal gemacht. ;) Und da genügen schon Kleinigkeiten, um die Wahl zu verlieren... -- Chaddy · D·B - DÜP 00:58, 6. Nov. 2009 (CET)
Der Communitywille ist irgendwo eine Wundertüte, manchmal ist es wirklich nur ein Diff bei buchstäblich Tausenden Edits, von den anlassbezogenen Umschwüngen „Guter Wikipedianer“→„spartanisch behirntes Bearbeitungsgerät“ ganz abgesehen. Nicht, dass ich mich davon freisprechen wollte, ich bin mir dessen nur bewusst.
Persönlich fänd ich deshalb auch eine Art „Promotion & Review Board“ sinnvoller, das mit kleiner Zahl die Arbeit Einzelner qualitativ bewertet und über deren Adminstatus entscheidet – gerne auch recht unbürokratisch. Meinethalben könnten die auch APs qualitativ auswerten. Ich bin bloß nicht verrückt genug, um das durchkämpfen zu wollen, eine solche Abkehr von pseudodemokratischen Verfahren ernsthaft vorzuschlagen fordert erheblich mehr Nervenstärke, als ich (insbesondere derzeit) habe. Viele Grüße, —mnh·· 01:59, 6. Nov. 2009 (CET)
Das würde sich sowieso nie durchsetzen lassen. Der größte Teil der Nutzer hängt an den pseudodemokratischen Wahlen. Wenn man was wählen kann, dann ist es demokratisch - so denkt leider der größte Teil der Menschheit (nur so oberflächlich betrachtet wäre aber die DDR eine Vorzeigedemokratie gewesen...). -- Chaddy · D·B - DÜP 03:52, 6. Nov. 2009 (CET)

Wer zählt eigentlich aus?

Mal den hypothetischen Fall: Admin X bekommt ein paar Stimmen auf seiner Seite, nix besonderes. Dann - bedingt durch einen aktuellen Fall - schreiben sich 25 Benutzer innerhalb eines Monats ein (also wäre die Wiederwahl notwendig) - nach 6 Monaten sind es aber unter den 50 nötigen Stimmen. Passt da jemand auf? --Geos 15:08, 23. Okt. 2009 (CEST)

PS: Eine Benachrichtigung der Admins auf ihrer Disk wäre schön gewesen, ich war nur eine Woche offline und habe dann eher zufällig entdeckt, was sich hier zwischenzeitlich getan hat.
<quetsch>Hab mal Kurier-gesenft −Sargoth 15:29, 23. Okt. 2009 (CEST)</quiiietsch>
Hab die hochgerechneten 700 mal etwas relativiert ;c) --Geos 15:49, 23. Okt. 2009 (CEST)
Voll unboulevardesk :P −Sargoth 15:51, 23. Okt. 2009 (CEST)
Mea culpa... ;cÞ --Geos 15:54, 23. Okt. 2009 (CEST)
Wenn es in einem Monat 25 Stimmen gibt, wird die Wiederwahl bereits eingeleitet, was nach sechs Monaten geschieht, dann nicht mehr von Belang. Wer die 25 (bzw. 50) Stimmen feststellt (auswertet), ist zunächst egal, wichtig wäre es dann, das Verfahren zum Laufen zu kriegen; in der Regel wird das derjenige sein, der die entscheidende Unterschrift setzt. Dass di Admins nicht benachrichtigt wurden, ist unschön, but it's a wiki, und wahrscheinlich waren alle zu faul. Das Meinungsbild beschäftigt uns ja schon eine zeitlang. Port(u*o)s 15:18, 23. Okt. 2009 (CEST)
Und du glaubst wirklich, das derjenige der irgendwo zwischendurch zufällig die 25. Unterschrift binnen eines Monats setzt das durchzählt? --Geos 15:24, 23. Okt. 2009 (CEST)
Wenn es, wie in Deinem Beispiel, einen aktuellen Fall gibt, zählen ganz viele nach. Die ersten drei Tage, an denen ein neues virtuelles Schwein durchs virtuelle Dorf getrieben wird, stehen doch immer im Mittelpunkt. --Geher 15:37, 23. Okt. 2009 (CEST)
Wenn es keiner nachzählt, würde ich sagen: Selber schuld, und: Wo kein Kläger, da kein Richter (ich werd das allerdings in meinem Falle selbst nachzählen und mich im fraglichen Fall dann zur Wahl stellen, und ich denke, das gilt für die meisten aktiven Admins)). Port(u*o)s 15:40, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich glaube auch, dass diejenigen, die sich in die Listen eintragen, im Moment ihrer Eintragung auch gerade ein Interesse daran haben, mitzuzählen.--Bhuck 15:45, 23. Okt. 2009 (CEST)

Na ich hab jedenfalls nicht vor, da täglich nachzuzählen, aber schaunmermal, wie sichs entwickelt... --Geos 15:50, 23. Okt. 2009 (CEST)

Du kannst Dich auch nicht täglich eintragen. Wichtig ist nicht, dass Du als 7. Unterschreiber immer wieder nachkommst zum Überprüfen, sondern der 25. Unterschreiber ist besonders aufgefordert, nachzuschauen, ob nicht bereits 24 vor ihm im gleichen Monat da stehen.--Bhuck 15:55, 23. Okt. 2009 (CEST)
Sagen wir mal, da stehen schon 10 alte Stimmen, dann kommen aktuell 20 dazu, dann kleckern innerhalb der Monatsfrist 5 weitere wegen andere Sachen dazu, dann noch mal 5 später... so wars gemeint --Geos 15:58, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ja, das kommt drauf an, wie alt die 10 Stimmen sind. Sagen wir mal zwischen den 10 und den 20 vergeht ein ganzer Monat. Nach dem 30. Unterschrift sind somit nur 20 innerhalb Monatsfrist. Derjenige, der die 34. Unterschrift setzt, zählt dann nach und stellt fest, es sind nur 24 Unterschriften binnen Monatsfrist. Dann kommt derjenige, der den 35. Unterschrift setzt, und wenn er es setzt, zählt er ebenfalls nach. Dabei stellt er fest, seine ist die 25. Unterschrift binnen Monatsfrist. Dies wird er vermutlich nicht für sich behalten wollen, noch wird er es verschweigen, sondern man kann davon ausgehen, dass er motiviert ist, die Wiederwahl tatsächlich herbeizuführen, denn sonst hätte er sich nicht in die Liste eingetragen. Das ist dann derjenige, der fürs Auszählen zuständig ist. Bei bedarf kann noch Unterschreiber Nr. 36 dies feststellen, wenn es Unterschreiber Nr. 35 entfallen war. Oder auch ein x-beliebiger, der mal vorbeischaut.--Bhuck 16:15, 23. Okt. 2009 (CEST)
Zählanleitung ist doch ganz einfach: Schauen, ob
  • die Unterschrift 25 Nummern vor meiner Unterschrift innerhalb der letzten 30 oder 31 Tage war
  • die Unterschrift 50 Nummern vor meiner Unterschrift innerhalb der letzten 6 Monate war
Dann kann man genauer prüfen, sonst hat sichs (vorerst) erledigt. Gruss, Euer Zählfix 16:29, 23. Okt. 2009 (CEST)
Und wenn nun irgendjemandem im März auffällt, dass ich letzten November genug Stimmen innerhalb eines Monats gehabt hätte (aber keiner hats damals gemerkt, warum auch immer), dann müsste ich nachträglich zu einer Wiederwahl antreten? --Streifengrasmaus 16:37, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich denke, ja. Wobei das in etwa so wahrscheinlich ist, als dass irgendjemand nicht merkt, Benutzer:X wurde zum Admin gewählt. Stellt man das auch Monate später (ach, es waren doch 200 von 250 Stimmen!) fest, wird man auch nachträglich zum Admin gemacht.--Bhuck 17:20, 23. Okt. 2009 (CEST)

„Laudatio“

im zweifel, etwa bei strittigen fristen zum wechsel von sommer auf winterzeit oder solchem zirkus, möge der sachverhalt den krats vorgelegt werden. die sind da qua konventions-abgesicherten spielraum die neutral-sinnvollste wahl. gleiches gilt für die ggf. bald anstehenden automatisch zur laudatio freigegeben kandidaten. imho wäre es sinnvoll, wenn die bürokraten diesbezüglich eine faktenorientierte standardlaudatio halten und es dann der community anheimfällt über die abwesenden kandidaten, die weder selbst antreten noch einen laudator bestimmt haben aber qua beschluss nach ablauf der monatsfrist zur wiederwahl stehen, abzustimmen. das ist nicht toll (abstimmung in abwesenheit) aber so wurde es beschlossen, gruß --Jan eissfeldt 07:18, 19. Nov. 2009 (CET)
Gute Idee mit der Standardlaudatio. Ich würde zusätzlich noch vorschlagen, den WW-Kandidaten darüber zu informieren, dass die Frist abgelaufen ist und ihm noch einmal Gelegenheit zur Eigenlaudatio zu geben. Kommt aber weder Stellungnahme noch sonst ein Edit, der seine Aktivität anzeigt, sollte er wie die anderen inaktiven Admins nach Wikipedia:Meinungsbilder/Entzug von Adminrechten bei Inaktivität behandelt werden. Gruß -- Ra'ike Disk. LKU WPMin 10:04, 20. Nov. 2009 (CET)
+1 Im MB wurde beschlossen, dass es nach Ablauf der Frist jeder die WW starten kann. Es kann imho nicht im Sinne der Gemeinschaft und zum Vor- oder Nachteil des Betroffenen sein, wenn das nach "wer zuerst kommt, schreibt was ihm einfällt" abläuft. Imho reicht als „Laudatio“ der Link auf das MB und die Admin WW-Seite. Wenn wir dies (oder eine ähnlich neutrale Vorlage) als Standard definieren, kann diese dann jeder einstellen. Grüße -- Nolispanmo Disk. Hilfe? 10:36, 20. Nov. 2009 (CET)
Um nochmal kurz zu verdeutlichen, wie ich den Ablauf der Zwangswiederwahl sehe:
1.Der Admin wird informiert, sobald das Quorum erfüllt ist
2. Nach Ablauf des Monats wird er noch einmal daran erinnert, dass er sich zur WW stellen muss
3a. Antwortet er nicht und gibt auch sonst durch keinen Edit zu verstehen, dass er noch aktiv ist, wird die Zwangswiederwahl ausgesetzt und Wikipedia:Meinungsbilder/Entzug von Adminrechten bei Inaktivität greift (=automatisches Deadmin nach einem Jahr)
3b. Editiert er weiter, kann die Wiederwahl gestartet werden.
-- Ra'ike Disk. LKU WPMin 11:13, 20. Nov. 2009 (CET)
Aus der Intention, die dieser Seite via MB zugrundeliegt, kann ich keine Anlage zur Aussetzung der Zwangswiederwahl erkennen. Ich meine deshalb heißt sie ja Zwang, wieder und Wahl. Was dann logisch konsequent ein sofortiges De-Admin bedeutet. Punkt 3b ist davon ja völlig unberührt. Der Baum macht kein Geräusch, wenn niemand zuhört, bedeutet nicht, dass alle zuhören müssen, damit der Baum fällt oder so. --Gamma γ 11:35, 20. Nov. 2009 (CET)

Daten ausführlicher?

Ich fände es überhaupt nicht schlecht, sämtliche Admins, auch ehemaligen Admins ausführlicher zu dokumentieren, a la

  • Wahl ()
  • De-Admin ()
  • Wiederwahl ()

Grüsse, – Simplicius 09:43, 20. Nov. 2009 (CET)

Nachfrage bzgl. Neu-Abstimmung nach 1 Monat

Ist es eigentlich im Sinne des MB oder des Erfinders, dass nach 1 Monat eine vor dieser Zeit abgegebene Stimme vom Abstimmenden gestrichen und eine neue hinzugefügt wird? Meiner Ansicht nach ist dies nicht die Intention: Gedacht war doch IMHO folgendes: Admin X baut Mist/verärgert wen/whatever. Eine Anzahl Leute findet das hinreichend um die Adminfähigkeit in Zweifel zu ziehen und gibt seine Stimme ab. Wenn 25 Leute gleich denken, gibts eine Wiederwahl. So weit so gut: Nachvollziehbar und auf einen mehr oder weniger konkreten Anlass innerhalb des letzten Monats bezogen. Wenn man aber nun seine Stimme streicht, und einfach neu abstimmt, damit man auch im letzten Monat eine gültige Stimme hat, so wird jedem ein anlassunabhängiges Handicap aufgeladen und die effektive Anzahl von wirklich auf den letzten Monat begründeten Stimmen effektiv reduziert. Bei mir bspw. genügen dann effektiv (aktueller Stand) 19 Stimmen. Ich weiß nicht, ob das so gewollt ist oder ob hier einfach eine Lücke im Regelwerk ist. --Gnu1742 12:30, 23. Nov. 2009 (CET) Ich sehe gerade, dass ein Benutzer gerade so verfährt. Dies ist ausdrücklich nicht der Auslöser meiner Nachfrage. Vielmehr habe ich mir da heute mal ein wenig Gedanken zu gemacht und hab keine Aussage hierzu gefunden. Ist also komplett anlassunabhängig.

Zitat aus dem Meinungsbild: „Ein Antrag auf Wiederwahl kann jederzeit durch Unterschrift auf der für jeden Admin im Wikipedia-Namensraum angelegten Wiederwahlseite unterstützt werden. Die Wiederwahl kommt zustande, wenn 25 stimmberechtigte Benutzer innerhalb eines Monats oder 50 stimmberechtigte Benutzer innerhalb von sechs Monaten den Antrag unterstützen.“ Das heißt für mich, dass die Stimme ein halbes Jahr (oder bis zum Erreichen des Quorums) steht. Die Regelung mit den 50 Stimmen in einem halben Jahr wäre ja überflüssig, wenn alle Stimmen immer wieder neu antreten. --Geher 12:42, 23. Nov. 2009 (CET)
Einerseits: ja. Andererseits: Es ist nunmal nicht verboten, bei jedweder Art von Abstimmungen die eigene Stimme nachträglich zu streichen oder zu modifizieren. Gepaart mit dem Fakt, dass jeder stimmberechtigte Nutzer jederzeit jeden beliebigen Admin einmal zur WW auffordern darf, werden wir mit diesen „Auffrischungsaktionen“ wohl leben müssen. --S[1] 13:56, 23. Nov. 2009 (CET)

Hinweis: Vorschlag zur Diskussion

Wegen der Zwangswiederwahlen hab ich mal einen Vorschlag ausformliert – siehe hier:

Damit mal darüber weiter diskutiert werden kann. :-) --Geitost 17:46, 21. Nov. 2009 (CET)

das ist ja wie bei einer bekannten Softwarefirma, ein Bugfix nach dem anderen um Fehler zu korrigieren ;-) --Störfix 19:54, 24. Nov. 2009 (CET)

Vorschlag: Qualifizierte Stimmabgabe anstatt informationsfreies Unterschriftenspamming

Eine Idee, die mir schon länger im Kopf vorschwebt, würde ich gerne angesichts der aktuellen Wiederwahlschwemme einmal zur Diskussion stellen: Wäre es nicht sinnvoll vorzuschreiben, dass für einen Eintrag auf die jeweilge Wiederwahlseite eines Administrators auch eine (hinreichende) Begrüdung für das Votum angegeben werden muss? Einerseits werden die Votierenden damit gezwungen, auch mal über ihre Stimmabgabe nachzudenken und nicht nach dem Motto "Den mag ich nicht." wahllos ein paar Stimmen zu verteilen, andererseits könnte sich für den jeweiligen Administrator durch diese Rückmeldung auch ein Lerneffekt einstellen. Denn wenn sich schon auf der Wiederwahlseite die Stimmen sammeln, sollte man schon auch wissen warum. Ansonsten ist diese Unterschriftenliste IMHO ziemlich sinnfrei. --STBR!? 11:38, 24. Nov. 2009 (CET)

Angesichts dessen, was Benutzer:Arcudaki momentan auf alle Wiederwahlseiten (Beispiel) schreibt, die er findet, denke ich, dass eine Stimmabgabe ohne Kommentar wesentlich sinnvoller ist als eine Stimmabgabe mit Kommentar. Gruß --Geher 12:01, 24. Nov. 2009 (CET)
Die Interpretation von dessen Aussage kann jeder für sich vornehmen, aber immerhin hast du dann eine Information. Nur was sagt dir, wenn da nichts steht außer eine Unterschrift? Mögliche Hinweise, was du an der Adminarbeit falsch gemacht hast bzw. verbessern sollst, kommen dann erst (möglicherweise) bei der Wiederwahlkandidatur, wenn es unter Umständen schon zu spät ist. Bekommst du vorher eine Rückmeldung, kannst du halt noch vorher Einfluss nehmen und ggfs. andere Stimmabgaben mit derselben Begründung vorbeugen. --STBR!? 12:42, 24. Nov. 2009 (CET)
Einen Zwang halte ich für übertrieben. Im Prinzip schadet jeder, der eine kommentarlose Stimme abgibt, damit der eigenen Sache, denn er verzichtet auf die Möglichkeit, Werbung gegen den Admin seines Misstrauens zu machen.
Man könnte aber vielleicht den Text Kommentare bzw. Begründungen werden empfohlen im Intro durch Fettschreibung stärker hervorheben.--Grip99 18:50, 24. Nov. 2009 (CET)

Lemma "Adminwiederwahl"

Hallo zusammen, unter WD:KAN wurde in diesem Abschnitt diskutiert, dass Adminkandidaturen ja keine Wahlen seien. Entsprechend müsste man daraus ja die Konsequenz ziehen und auch die "Adminwiederwahlen" einer Überprüfung unterziehen. Ich fand den jetzigen Namen ohnehin etwas verwirrend, denn unter WP:Adminwiederwahl/Benutzer XY stelle ich mir eher eine "Wahl", denn einen Antrag auf eine "Wahl" vor. Deswegen würde ich vorschlagen, die jetzige Seite und die Unterseiten zu verschieben. Mein Vorschlag wäre: Wikipedia:Antrag auf Wiederkandidatur mit den entsprechenden Unterseiten. Grüße von Jón + 10:52, 26. Nov. 2009 (CET)

Guter Vorschlag. −Sargoth 10:54, 26. Nov. 2009 (CET)
Beschäftigungstherapie. --NoCultureIcons 14:36, 26. Nov. 2009 (CET)
Mana mana. Marcus Cyron 14:40, 26. Nov. 2009 (CET)
Wikipedia:Entsperrwünsche gibt es immer noch; wieso heißen die nicht Wikipedia:Entschützwünsche? Sichten ist kein Sichten, Vandalismus ist kein Vandalismus, Löschen kein Löschen, in einem Meinungsbild wird keine Meinung gebildet, sondern ein Abriss der verschiedenen Positionen angeführt, etc. pp. Noch einmal alle Seiten verschieben? Noch einmal (aktuelle und gespeicherte) Beobachtungslisten füllen? … Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 14:45, 26. Nov. 2009 (CET)
Lieber Hexer, warum so polemisch? Die Seite besteht noch nicht sehr lange, und das Anlegen wurde sehr flott gemacht. Wenn das Ding "Wahl" heißt, darf man sich dann auch nicht wundern, wenn auch immer wieder so argumentiert wird, als wäre es eine. Ansonsten ist die Verschieberei sicher arbeitsaufwändig, aber das könnte man ja flott in einer konzertierten Aktion machen. Außerdem denke ich kaum, dass jemand alle Wiederwahl-Seiten auf seiner BEO hat. Grüße von Jón + 17:05, 26. Nov. 2009 (CET)
Das war nicht polemisch … das war nur die Dinge aufzählend, die ich schon immer für unpräzise halte; und zudem problematischer als diese Bezeichnung. Und ja, ich habe 134 Wiederwahlseiten auf meiner Beobachtungsliste; und ja, ich „darf“ diese Liste jeden zweiten Tag ansteuern, um mal wieder mitteilen zu müssen, dass wieder ein Administrator weniger in diesem Projekt zu finden ist. … Auch „Antrag auf Wiederkandidatur“ ist unpräzise; die Seite stellt schließlich nur eine „Liste von Links zu Seiten“ dar„, auf denen mehrere Personen einen Antrag stellen können, auf den die betroffene Person mit einem Deadminwunsch oder einer selbst initiierten Kandidatur zur Beibehaltung der Administratorenrechte reagieren kann, bzw., wenn sie dies nicht innerhalb eines Monats tut, eben diese Kandidatur zur Beibehaltung der Administratorenrechte [dann eigentlich zur Entfernung der Administratorenrechte] auch fremd initiiert werden kann“. Ob dieser Name sinnvoll ist, weiß ich nicht. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 17:24, 26. Nov. 2009 (CET)

Stimmen unbeschränkt gesperrter Benutzer

Hallo, da Benutzer:Mnh gerade einiger Stimmen eines unbeschränkt gesperrten Benutzers entfernt, siehe z.b. hier. Wie wird mit diesen Stimmen umgegangen? Für meine WW ist es egal, auch wenn der betreffende Benutzer dort abgestimmt hatte. Hier geht es mehr um die zukünftige Vorgehensweise, die auch nach dem höchst unwahrscheinlichen CU gegen Zeitz und Simpl relevant wäre, wenn diese Socken waren. Entfernt man die Stimmen? Und was macht man mit den Seiten die das Quorum schon erreicht haben und deswegen gesperrt sind? Wenn man die Stimmen entfernt, müssten dann die Seiten wieder geöffnet werden und die Frist gestoppt? … blunt. 17:19, 4. Nov. 2009 (CET)

In einem anderen Diskussionsteil ging es ums Erlangen der Stimmberechtigung und das darauf folgende Abstimmen. Da mit der unbegrenzten Sperre die Stimmberechtigung erlischt, sind die Stimmen mMn zu streichen. --Felix fragen! 17:20, 4. Nov. 2009 (CET)
Wenn jemand doppelt abgestimmt hat, sind die Stimmen zu entfernen. Erfolgt die Sperre aus anderen Gründen, könnte man die Stimme auch lassen, die Stimmberechtigung bestand zu dem Zeitpunkt ja schließlich. Wenn die Seite wegen erreichten Quorums bereits geschlossen ist und es nur um ein oder zwei Stimmen ginge, wäre ich dafür, die Admin-WW trotzdem abzuhalten, auf die genaue Anzahl kommt es ja eigentlich nicht an, und die eigentliche Wahl ist es auch nicht. -- Perrak (Disk) 19:51, 4. Nov. 2009 (CET)
Überführte Sockenpuppen und Sockenpuppenbetreiber würde ich im Vorfeld einer Wiederwahl prinzipiell entfernen. Wenn durch deren Votum bereits eine Wiederwahl eingeleitet wurde, ist das halt so. Da etwas nachträglich zu ändern macht wenig Sinn. Gruß Martin Bahmann 20:02, 4. Nov. 2009 (CET)
Als er abstimmte war er aber noch nicht unbeschränkt gesperrt. Oder? -- Widescreen ® 20:07, 4. Nov. 2009 (CET)
Überführte Sockenpuppen und Sockenpuppenbetreiber ... wo ist das Problem? Martin Bahmann 20:11, 4. Nov. 2009 (CET)
Würd ich sogar immer machen – es gibt einerseits ohnehin nicht mehr sonderlich viele infinit-Sperren aus anderen Gründen und andererseits ist es egal. Wenn die 25/1 ∨ 50/6 tatsächlich an einer gestrichenen Stimme scheitern, waren die Knöpfe wohl mangels genügender Kontrastimmer eh nie in Gefahr, zumal die Stimme dann auch noch für das folgende WW-Verfahren wegfällt… Ergo: Ich seh im Moment keinen Bedarf, da genauer zu differenzieren. Viele Grüße, —mnh·· 22:26, 4. Nov. 2009 (CET)
Eine Stimme eines unbeschränkt gesperrten Benutzers ist ungültig. Punkt. Da gibt es eigentlich nichts zu diskutieren. Zu diskutieren gäbe es eher, ob man die Stimmberechtigung nicht allgemein höher ansetzt. Die 200 Edits im Artikelnamensraum sind wohl ein Witz. 1000 müssten es mindestens sein. --Micha 22:59, 4. Nov. 2009 (CET)
<quetsch> @Micha: Du überlegst dir aber bei solchen Aussagen schon, ob so ein Löschen vielleicht auch weitreichendere Konsequenzen haben könnte als nur die, dass die Stimme weg ist, oder? Würdest du zB Aufsichtsratsentscheidungen in Unternehmen alle rückwirkend für ungültig erklären, nur weil ein Aufsichtsratsmitglied zu einem späteren Zeitpunkt aus der Firma ausgeschieden wurde? In einem stimme ich Dir zu: Stimmberechtigung höher ansetzen, wobei den nachfolgenden Argumenten durchaus (ähnlich wie bei der Möglichkeit der vorzeitig vergebenen Sichterrechte auch) Rechnung getragen werden könnte. --Hubertl 08:22, 5. Nov. 2009 (CET)
naja, eher sowas wie "seit mehr als 2 Monaten angemeldet und an mehr als 14 Tagen aktiv und mindestens entweder 1000 nach 3 Tagen nicht revertierte Bearbeitungen oder 100 größere nach 3 Tagen nicht revertierte Bearbeitungen (Größe in KB und entsprechend 5 oder 6 Zeilen)". Und: "bei weniger als 14 Tagen Aktivität innerhalb von 6 Monaten erlischt die Stimmberechtigung und kann erneut erworben werden" (vielleicht nur bis zu einer Grenze von x Edits oder so, es geht nicht um Anwesenheitspflicht, sondern soll die Sockenpflege zu erschweren). Wer hier herkommt und einfach nur gute Artikel in seinem Fachgebiet schreiben oder verbessern will, der wird mitunter sehr lange brauchen, um auf 1000 Edits zu kommen, ein Mitspracherecht sollte er aber trotzdem baldmöglichst haben. Die gutwilligen Neuankömmlinge auszusperren, um dem Sockenunwesen zu begegnen kann nicht die Lösung sein.-- feba disk 23:42, 4. Nov. 2009 (CET)
ACK. Besser als nur Edits zu zählen wäre die Bewertung des Beitrages analog der leider inaktiven alternativen Benutzerstatistik: Jeder nicht revertierte Edit im ANR zwei Punkte, Edits anderswo einen Punkt, je 500 Byte Beitrag zu Artikeln ein Punkt. Stimmberechtigung bei 300 oder 500 Punkten, diese verfällt, wenn innerhalb der letzten sechs Monate nicht wenigstens 100 Punkte gesammelt wurden. Oder so ähnlich. Ist aber wahrscheinlich zu kompliziert :-( -- Perrak (Disk) 01:15, 5. Nov. 2009 (CET)
In dem von Felix schon erwähnten obigen Thread hat Stepro darauf hingewiesen, dass bereits eine Regelung existiert, wann Benutzer nicht stimmberechtigt für Wahlen sind. Deshalb kann man beim gegenwärtigen Stand nicht pauschal behaupten: "Eine Stimme eines unbeschränkt gesperrten Benutzers ist ungültig. Punkt." Aus der gegenwärtigen Regelung scheint mir außerdem auch hervorzugehen, dass Stimmen von Sockenpuppen-Betreibern (Hauptaccount) im Allgemeinen trotzdem gültig sind. Zumindest, wenn der SP-Missbrauch nicht in Abstimmungen stattfand, sondern etwa auf Diskussionsseiten.--Grip99 01:57, 5. Nov. 2009 (CET)
Sorry Leute, ist noch alles klar bei euch? Als er abstimmte war er noch nicht gesperrt! Habt ihr diese Art der Manipulation wirklich nötig. Jemandem die Bürgerrechte rückwirkend zu entziehen? Vorher ist sein Verhalten noch nicht so stark ins Gewicht gefallen, als das er da schon gesperrt wurde. Folglich war er noch ein ganz normaler Mitarbeiter, der das Stimmrecht besaß. -- Widescreen ® 07:34, 5. Nov. 2009 (CET)

Selbstverständlich ist die Stimme zu behalten. Es gilt der Zeitpunkt der Stimmabgabe, da auch die Seite gesperrt wird, wenn das Quorum erfüllt wird. Ich plädierte ehemals für das Offenlassen der Seiten und keinem Schließen nach Erreichen des Quorums, wie man sieht, aus gutem Grund. Es könnte sich dadurch eine viel weitreichendere Möglicheit eröffnen, dass dann nämlich mit Ablauf des Monats diese Stimme gelöscht wird - und eine Stunde vor dem Ablauf die Stimmabgabeseite wieder geöffnet wird. Das ergäbe eine Verzerrung der Situation und zwar in weitreichendem Sinne. Von der theoretischen Möglichkeit einer bewussten Manipulation durch unbeschränkte Sperrungen - ohne Benutzersperrverfahren oder weniger eindeutigen Fällen wie diesen - möchte ich nicht ausgehen, sie ist allerdings möglich. --Hubertl 08:10, 5. Nov. 2009 (CET)

Mit dem Schliessen nach 25 Stimmen nimmt man dem betroffenen Admin die Chance, das allgemeine Stimmungsbild besser einschätzen zu können. Da beißt man sich zu sehr an den 25 Unterzeichnern fest. Das sieht man am Fall Liesel. – Simplicius 09:16, 5. Nov. 2009 (CET)
wir haben mW noch nie stimmen aus bereits abgeschlossenen verfahren gestrichen, wenn die benutzer irgendwann (egal ob tage oder jahre später) gesperrt wurden, das sollten wir beibehalten, denn zum zeitpunkt der stimmabgabe waren sie eben - stimmberechtigt, da nicht gesperrt.
und bzgl. offene/geschlossene antragsseite: was soll das bringen, die seite offen zu lassen, wenn sie nicht mehr gebraucht wird? wenn das quorum eh erfüllt ist, entscheidet der admin, ob er sich der wiederwahl stellt oder nicht. ich denke, dass man als admin normalerweise ziemlich gut einschätzen können sollte, wie die allgemeine stimmung gegenüber seinen aktionen ist, rückmeldung bekommt man ja genug. und was Liesel angeht - der wusste ganz sicher, was er macht! gruß --Rax post 09:38, 5. Nov. 2009 (CET)
@Hubertl: Und wie viele Sekunden Sperrprüfung würde eine solche Manipulation überleben? Eben, SPP-harte Gründe kann man nicht mal eben vom nächsten Baum abpflücken. Es läuft im Wesentlichen auf „You sock, we block“ hinaus. Und nö: Selbstverständlich ist die Stimme nicht zu behalten, wer sich beim Rumsocken erwischen lässt, hat in noch laufenden Verfahren jedes Recht verwirkt. (Technisch betrachtet ist btw die WW-Stimme bei southpark nach Antragstellung CU erfolgt, damit kommt eh „Bei unbegrenzt gesperrten Benutzern können die Stimmen entfernt werden, wenn der Sperrantrag vor Beginn des Meinungsbildes gestellt wurde“ zum Tragen. Wie meistens bei blinder Regelauslegung wären die Ergebnisse nur damit allerdings vollends absurd.) Auf Widescreens Geheule geh ich erst gar nicht ein, das ist meine Zeit nicht wert. Gruß, —mnh·· 10:14, 5. Nov. 2009 (CET)
Ob Sperrprüfung oder nicht, es geht darum, durch eindeutige Regelungen Diskussionskilometer zu vermeiden. Wie Dir vielleicht aufgefallen ist, ich habe nicht für eine WW von Tilla gestimmt, demzufolge kann man mir auch kein Interesse vorwerfen (was aber keiner gemacht hat, ich möchte es nur anmerken). Was hat Deine Aktion bislang gebracht außer viel Diskussion? Nichts. Erinnerlich wurden bei Adminwahlen auch die Stimmen von während der Wahl gesperrter Benutzer nicht entfernt. Diese Diskussionen hatten wir schon. Wieso das ganze noch einmal aufwärmen? Wie es aussieht, besteht nicht einmal die Gefahr einer WW innerhalb eines Monats durch diese Stimme. Wenn man jetzt hergeht und sagt, die Stimmen wären zu löschen, dann ist es ungefähr dasselbe, wenn man nach einer Bundestagswahl hergeht und alle Personen, welche am Wahltag gestorben sind aber auch gewählt haben, diese Stimme zu entfernen. Wenn wir jetzt hergehen und sagen, wir müssen das dringend regeln, dann kommt mit Sicherheit und mit Recht jemand daher und sagt: die Regulierwütigen sind wieder unterwegs. Aber gerade solche Aktionen wie diese zwingen schon fast die Community über die Erstellung von Regularien dieser Art erst ein neues Meinungsbild zu erstellen. Kann man nicht irgendwann einmal hergehen und sich Probleme und deren Lösungen in Real Life anschauen und dann anhand dieser analog zu einer Entscheidung zu kommen, ohne gleich wieder Diskussionskilometer zu erzeugen?? Manchmal kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln. --Hubertl 10:33, 5. Nov. 2009 (CET)
(nach BK) mh - meine Erinnerung ist anders - soweit ich weiß wurden Stimmen frisch gesperrter Benutzer aus laufenden Wahlgängen/MBs/etc durchaus schon entfernt, aber ich habe gerade ebenso kein Beispiel dafür wie du (und bin zu faul zum Suchen). --Rax post 11:24, 5. Nov. 2009 (CET)
(Antwort auf weiter oben) @Hubertl: Ja, ich überlege mir das schon. Dein Vergleich hinkt nämlich ziemlich stark. Bei infinit gesperrten Benutzern kann es sich auch um irgendwelche Sockenpuppen handeln und die sind per se nicht stimmberechtigt. Zweitens sind wir kein Wahlbüro mit einem einzigen Stimmzeitpunkt, sondern das ganze ist ausgedeeehnt über lange Zeit (bis 6 Monate). Wenn also vor (!) Erreichen des Quorums jemand infinit gesperrt wird, gibt es absolut keinen Grund, seine Stimme nicht zu streichen. Eine angelaufene Wiederwahl würde ich deswegen nicht abbrechen und auf die Qualität des Ausgangs hat das ja keinen Einfluss. Aber bevor ein Quorum erreicht wird, gibt es absolut keinen Grund, Stimmen von infinit gesperrten Benutzern zuzulassen. --Micha 11:22, 5. Nov. 2009 (CET)
Kann man nicht irgendwann einmal hergehen und sich Probleme und deren Lösungen in Real Life anschauen und dann anhand dieser analog zu einer Entscheidung zu kommen, ohne gleich wieder Diskussionskilometer zu erzeugen? -> Nenn mit mal ein RL-Beispiel, wo die Abstimmenden anonym sind und evtl. doppelt abstimmen könnten und sich eine Abstimmung über Monate hinstrecken kann. Wenn ja, können wir da evtl. Rückschlüsse ziehen, ansonsten sind alle Vergleiche nur Krücken und passen nun mal nicht auf die Adminwiederwahlen auf Wikipedia. --Micha 11:24, 5. Nov. 2009 (CET)

Das sollte ganz einfach gehalten werden: Bei erreichten Quorum ist die Stimme nicht zu streichen, da dann der Antrag abgeschlossen ist. Bei Nichterreichen ist sie zu streichen, da der Antrag noch läuft. --mj -- 11:41, 5. Nov. 2009 (CET)

+1 Einfache und sachliche Lösung. … blunt. 11:51, 5. Nov. 2009 (CET)
(BK) Genau. Nur würde ich das ein wenig anders formulieren. Denn nicht das Erreichen des Quorums ist wichtig, sondern ob eine Wiederwahl tatsächlich bereits begonnen hat. Deshalb so: Eine bereits angefangene Wiederwahl wird nicht abgebrochen. Man stellt die Gültigkeit der Stimmen vor Beginn der Wiederwahl fest und sollte man es bis dahin versäumt haben, dann lässt man es nach Beginn der Wiederwahl einfach bleiben, bzw. es hat auf die Wiederwahl keine Konsequenzen. --Micha 11:55, 5. Nov. 2009 (CET)
+1 M-J, wenn man schon unbedingt Stimmen streichen will (die Notwendigkeit erschließt sich mir besonders hier allerdings nicht, gilt dies dann auch für Adminkandidaturen, BS-Verfahren usw.?), dann sollte natürlich das Erreichen des Quorums und die Sperrung der Seite für Neueinträge maßgeblich sein, ansonsten entsteht ein Riesenkuddelmuddel. Die Seiten einfach nicht zu sperren, hätte das Verfahren vereinfacht, aber was soll's. --Lixo 12:48, 5. Nov. 2009 (CET)
gilt dies dann auch für Adminkandidaturen, BS-Verfahren usw.? - Bisher wurden sie gestrichen. Es gibt nur einige wenige, die auf einmal für die Antragsseiten ganz neue Regeln aufstellen wollen. Wie beispielsweise, dass dafür Antragsseiten die allgemeine Stimmberechtigung nicht gelten soll. - Deshalb meine Meinung: Es gelten einfach überall die gleichen Regeln. Um eine gültige Stimme zu haben, braucht es einen stimmberechtigten Account und das egal für was. Stellt man vor Ablauf eines Wiederwahlantrags oder einer Wahl oder eines MBs oder weiss ich was, die Ungültigkeit einer Stimme fest oder wurde sie vor Ablauf ungültig, so wird sie gestrichen. So einfach. Ist ein Antrag, ein MB, eine Wahl aber beendet, dann interessieren allfällig nachträglich ungültige Stimmen nicht mehr und da das Ergebnis meistens eindeutig genug ist, kümmert sich auch niemand mehr um allfällige ungültige Stimmen, weil die das Ergebnis eh nicht mehr ändern. Das Ganze wäre eigentlich ganz einfach, ausser man macht es unnötig kompliziert. --Micha 13:13, 5. Nov. 2009 (CET)

Ich möchte jetzt nicht alle Fälle von unbeschränkten Benutzersperrungen aufzählen, welche als unbegründet wieder aufgehoben wurden. Ob sie nun kurz oder lang anhielten. Wie will man das mit temporären Benutzersperren handhaben, haben wir dann die nächste Diskussion? Alle schreien gegen die Regulierungswut an, aber offenbar sind es dieselben, die gerade durch ihr unüberlegtes Handeln genau diese Regulierungen notwendig machen. Und sei es der kleinste Furz. In diesem Fall war zumindest die Sachlage bzgl. der Sperre einigermaßen klar und durch Regeln gedeckt. Aber ich sehe schon die nächsten Kilometer dräuen. Ist es das wert? Manchmal kommt es mir schon vor, dass euch die Bodenhaftung verloren geht und eine Paragrafenreiterei einer etwas angemesseneren Gelassenheit den Vorzug gegeben wird! Speziell dann, wenn auf Paragrafen herumgeiert wird, die es gar nicht gibt. Irgendeiner kam auf die dumpfschwangere Idee, nach 25 erreichten Stimmen wird die Seite gesperrt. Was das dann für Auswirkungen haben kann, das ist keinem auch nur in den Sinn gekommen. Jetzt wird nicht darüber diskutiert, ob eine Seite gesperrt wird (was im Grunde die Ursache des Problems darstellt) sondern es wird hier herumgelabert, wie man nun mit den mehrfachen, sich daraus ergebenden Problemen umgehen soll. Gibt es schon Ideen für die notwendigen Meinungbilder dazu oder hören wir ganz einfach nur auf damit, die Seiten zu sperren? --Hubertl 13:19, 5. Nov. 2009 (CET)

+1 --Lixo 13:22, 5. Nov. 2009 (CET)
Hat dein Vorschlag nicht den Nachteil, dass er einfach und unkompliziert das Problem lösen würde? :))) --Wangen 13:23, 5. Nov. 2009 (CET)
Es gibt übrigens noch eine Diskussionsseite bei den Antragsseiten. Sollte eine Antragsseite gesperrt sein, kann man dort noch allfällige Bemerkungen anbringen wie: XYZs Stimme ist ungültig. Und wenn eine gestrichen wird und man kann nicht auf der Antragsseite unterschreiben, dann unterschreibt man kurz auf der Disk.-Seite und damit ist klar, dass das Quorum erfüllt ist. - Es braucht nur ein wenig Phantasie und die angeblichen Probleme sind keine. --Micha 13:28, 5. Nov. 2009 (CET)
Mir fällt dazu nur ein Beispiel ein:
Der A haut dem B mit dem Knüppel auf den Kopf. Dem B wird dann vom behandelnden Admin konstatiert, er habe Kopfschmerzen und überlegt sich, wie man es verhindern kann, dass man nach einem Schlag mit dem Knüppel Kopfschmerzen bekommt. Er ist sich unschlüssig, ruft einen Fachmann für Knüppelschläge zu Rat und lässt sich berechnen, mit welcher maximalen Geschwindigkeit ein Schlag durchgeführt werden darf, damit man kein Kopfweh bekommt. Nun kommt A her und sagt, dass es keinen Sinn macht, wenn man mit dem Knüppel hinhaut und es nicht weh tun darf.
Es werden nun Meinungsbilder erstellt.
  1. Darf in Zukunft nur mehr so zugeschlagen werden, dass der Geknüppelte keine Kopfschmerzen bekommt?
  2. Soll man mit Knüppeln schlagen, damit Kopfschmerz entsteht, denn sonst hätte ja das Knüppeln keinen Sinn?
  3. Soll vor Abstimmung der obigen Frage mittels eines Meinungsbildes festgestellt werden, welcher Art Knüppel beschaffen sein sollen, damit das obige, vorherigen Meinungsbild nicht als ungültig erkannt wird, da die ungeklärte Frage der Beschaffenheit von Knüppeln einen Aufhebungsgrund der ersteren beiden Meinungsbilder durch ein Schiedsgericht darstellen könnte.
Wer aber einen Löschantrag zu diesen Meinungsbildern stellt, mit dem Hinweis, man könnte das Schlagen mit Knüppeln zwecks Erzielung von Kopfschmerzen einfach verbieten, der wird wegen WP:BNS gesperrt. Diskussionskilometer ersetzen in der Wikipedia schon lange geregelte Hirnaktivitäten.
an dieser Stelle befinden wir uns gerade. Danke Wangen, du hast das vor mir erkannt. --Hubertl 13:43, 5. Nov. 2009 (CET)
mh - ich verstehe nur immer noch nicht, was das Ganze mit Sperrung/Nicht-Sperrung der Antragsseite zu tun hat, denn wenn die Antragsseite offen wäre, könnte man doch im Nachhinein noch Veränderungen vornehmen, und das willst du doch gerade nicht. Aber vielleicht stehe ich nur gerade auf dem Schlauch und es kommt gleich.
was GANZ anderes: mj schrieb oben: Das sollte ganz einfach gehalten werden: Bei erreichten Quorum ist die Stimme nicht zuu streichen, da dann der Antrag abgeschlossen ist. Bei Nichterreichen ist sie zu streichen, da der Antrag noch läuft. - wäre damit nicht wirklich das Problem gelöst? (aus meiner Sicht: ja) Gruß --Rax post 14:40, 5. Nov. 2009 (CET)
Welches Problem? :-) --Micha 14:52, 5. Nov. 2009 (CET)
Wenn ich es richtig verstehe, geht es Hubertl darum, dass bei Nichtsperrung der Antragsseite – wenn man es nicht so praktiziert, dass Stimmen nach erreichtem Quorum nicht mehr gestrichen werden können – die hier zur Debatte stehende Situation seltener einträte, da weitere Eintragungen die zu streichende ausgleichen können. Beispiel: Bei Admin X tragen sich am 11. November 7 Benutzer ein, weitere 18 zwischen dem 13. November und 9. Dezember. Am 9. Dezember wird also die Liste geschlossen. Am 12. Dezember wird eine Stimme vom 13. November wegen Benutzersperrung gestrichen, das Quorum ist nicht erreicht, die Liste wird wieder geöffnet, aber die 7 Stimmen vom 11. November sind ja jetzt nicht mehr in der Monatsfrist. Der aktuelle Stand bzgl. der Monatsfrist wäre also bei nur noch bei 17 Eintragungen. Wenn hingegen die Liste offen bleibt, ist es ja gut möglich, dass sich zwischen dem 9. und 11. Dezember noch ein weiterer Benutzer eingetragen hätte, so dass das 25er Quorum trotz der einen Streichung erreicht bliebe. Oder so ähnlich ;-) --Amberg 15:17, 5. Nov. 2009 (CET)
Und was passiert bei Krankheitsbehinderungen, Todesfällen, chronische oder akute Schizophrenien, Unfällen, Irrtümern, etc.? Wenn wir hier schon sehr unwahrscheinlich eintretende Probleme lösen, dann aber bitte alle. ;-) --15:28, 5. Nov. 2009 (CET)
Sooo unwahrscheinlich ist das Beispiel aber gar nicht, dass sich am Tage einer umstrittenen Aktion eine größere Zahl von Eintragungen sammelt, die während einer Sperrung der Liste dann für die Monatsfrist verfallen kann. Wahrscheinlich ist es am besten, es wirklich so zu machen, dass nach der 25. bzw. 50. Eintragung der Antrag abgeschlossen ist und dann auch gilt. In Fällen, wo sich nach Schließung der Liste – abervor Start der Wahl – herausstellt, dass eine ungewöhnlich große Zahl an Sockenpuppen dabei war, kann man ja dann immer noch eine Ausnahme machen. --Amberg 16:24, 5. Nov. 2009 (CET)
Selbst damit hätte ich kein Problem, es geht ja nicht um die Wahl selbst, sondern um die Aufforderung zur Wiederwahl. Wenn sich vor der Wiederwahl, aber nach Schluss der Liste herausstellt, dass etliche Sockenpuppen mitgestimmt hatten, dürfte das der Wiederwahl kaum schaden, eher im Gegenteil ;-) Und dass das so häufig vorkommt, dass wir dadurch etliche zusätzliche WW-Verfahren bekämen, kann ich mir auch nicht vorstellen. -- Perrak (Disk) 16:42, 5. Nov. 2009 (CET)
ok, bleibt also: Liste voll --> Liste dicht --> gestrichen oder zugefügt wird nix mehr (und wenn uns der Himmel auf den Kopf fällt). --Rax post 17:13, 5. Nov. 2009 (CET)
Eine Stimmberechtigung ist normalerweise zeitpunktsbezogen, zum Beispiel die Wahlberechtigung am Wahltag, oder bei der Auslage von Wählerlisten entsprechend viele Wochen vorgezogen ein anderer Stichtag.
Es kann also sein, dass jemand die deutsche Staatsbürgerschaft erhält und trotzdem nicht wählen kann. Umgekehrt gibt es zum Wahltag Verstorbene, die aber noch per Briefwahl ihre gültige Stimme einsenden konnten. Prominentes Beispiel die Großmutter von Obama.
Aber direkt hier zum Fall: Eine Stimme ist und bleibt gültig, wenn sie zum Zeitpunkt der Abgabe gültig war. Der Fall wäre anders, wenn die abstimmende Person hier zwei Stimmen abgegeben hätte.
Die Streichung der Stimme von DaSCH ist also Unsinn. – Simplicius 08:56, 16. Nov. 2009 (CET) / 13:15, 27. Nov. 2009 (CET)

Manipulation der 30-Tages-Frist

Ist eine Manipulation dieser Frist in Ordnung? Beispiel. Die Regeln besagen zwar nichts dazu, aber dadurch würde die 30-Tages-Frist eigentlich überflüssig werden, da nur genug Leute ihre alte Stimme zurückziehen müssen und wieder neu abstimmen müssen, so dass man doch 25 Stimmen in 30 Tagen zusammenbringt. -- Chaddy · D·B - DÜP 15:15, 29. Nov. 2009 (CET)

Wer sind denn diese "genügend Leute"? Selbstverständlich kann man seine Stimme erneuern, wenn man sich unbedingt die Mühe machen will. Hybscher 15:20, 29. Nov. 2009 (CET)
Aus meiner Sicht zählt der Zeitpunkt der ersten Abgabe. Sonst kann man sich die 50-Stimmen-Klausel sparen. – Simplicius 15:35, 29. Nov. 2009 (CET)
Ihr geht beide von allgemein bösen Absichten der Antragsteller aus. Dafür gibt es keinen Grund. Hybscher 15:41, 29. Nov. 2009 (CET)
Dass wir überhaupt Fristen haben, sorgt ja dafür, dass die Stimmen derjenigen, die die Sache nicht mehr so ernst nehmen, "verfallen". Wessen Ärger noch nicht verraucht ist, erneuert halt seine Stimme. Ich hatte auch schon einen "Kandidaten", wo ich die Stimm erneuert hätte, wenn es nicht ohnehin zur Wiederwahl gekommen wäre. --Drahreg·01RM 15:48, 29. Nov. 2009 (CET)
Oder anders ausgedrückt: ob "Gras über die Sache gewachsen ist" oder nicht, bestimmt jeder selbst. Und nicht der Kalender. --Drahreg·01RM 15:51, 29. Nov. 2009 (CET)
Ich gehe da nicht von bösen Absichten, sondern von den Regeln aus.
Das Beste wäre es dann, die Regeln entsprechend um den Zusatz zu erweitern:
„Die Antragsteller dürfen ihre Signaturen erneuern“.
Und das bedeutet, dass die 50-Stimmen-Regel eigentlich fast obsolet wird.
Man kann dann auch fast gleich nur noch mit 25 Stimmen fahren. – Simplicius 17:26, 29. Nov. 2009 (CET)
Es ist allgemein üblich, daß man während einer laufenden Abstimmung seine Meinung ändern darf. Niemand kann mich hindern, irgendwann meine Stimme 'pro Wiederwahlverfahren' zu entfernen. Ebenso wird mich niemand hindern, wenn ich die Stimme zwei Wochen später aufgrund irgendeines aktuellen Vorfalles wieder einsetze. Was, wenn die Zeitdifferenz nur eine Woche ist oder 1 Tag? Ebenso. Letztlich ist es völlig unlogisch, eine Zeitdifferenz von einer Minute anders zu bewerten.
Chaddy versucht ein Problem zu lösen, das aktuell nicht existiert. Hybscher 17:36, 29. Nov. 2009 (CET)
Wenn du deine Meinung wieder änderst und dann doch wieder dafür stimmst, ok. Aber dann hast du immer noch die Möglichkeit, einfach deine alte Stimme wiederherzustllen. Die alte Stimme streichen und dann wieder neu abstimmen ist hingegeben eine eindeutige Manipulation der Frist. Zumal dieses Beispiel sogar sehr offensichtlich ist, da Nordlicht/Umschattiger der einzige war, der innerhalb von über einer Woch abgestimmt hat und somit neun Tage mehr Zeit herausgeschindet hat durch seine erneute Stimmabgabe.
Wenn wir solche Manipulationen der Fristen zulassen, dann können wir uns die Fristen auch gleich ganz sparen... -- Chaddy · D·B - DÜP 19:12, 29. Nov. 2009 (CET)
Warum ist das eine "Manipulation"? Wenn jemand sich anhaltend über einen Admin ärgert, soll er doch sein ceterum censeo immer wieder erneuern, wenn es ihm Spaß macht. Ich bezweifle, dass viele Benutzer das bei vielen Admins tun werden, die 50er-Regel und die Fristen sind dadurch nicht obsolet. Und wenn bei einem Admin sehr viele Leute so handeln, so dass in einem Monat 25 Stimmen zusammenkommen, ist ein Antritt zur Wiederwahl sinnvoll - danach ist bei erfolgreicher solcher ja erstmal ein Jahr Ruhe, und wenn die Wiederwahl nicht erfolgreich war, ist die Dauerkritik der Community nach wohl berechtigt gewesen. -- Perrak (Disk) 20:26, 29. Nov. 2009 (CET)

Beim lesen des MBs bin ich damals immer davon ausgegangen, dass die Stimmen erneuert werden können. Was wenn die Mehrheit der Befürworter dies genauso verstanden hat? Dann wäre es keine Manipulation der 30-Tages-Frist sondern dass hier wäre die Manipulations des MBs... Ich bin immer wieder erstaunt: a) Wie viele Ansichten und Standpunkte in der Wikipedia aufeinander treffen. b) Wie selbstverständlich einige davon ausgehen, dass Ihr POV der richtige ist.--CHNB 20:56, 29. Nov. 2009 (CET)

(BK) Sehe ich auch so (wie Perrak). Wobei ich mittlerweile der Meinung bin, dass nur die 50er-Regel, aber ohne Zeitlimit, sinnvoller wäre. Aber im Moment gilt halt anderes. --Amberg 21:01, 29. Nov. 2009 (CET)
Auch wenn ich Chaddy Revert von Umschattigers Erneuerung wiederum revertiert hatte (Es gibt keine Regelung, die Umschattiger das verbietet): Ein Problem sehe ich schon. Im Extremfall erneuern 24 Leute jedem Monat ihre Stimme und warten auf Nummer 25. (Es kann schon Ablenkung genug verschaffen, wenn nur ein paar unter den Vielstimmern das so machen.) Das Kriterium ist wohl bewusst in ein akutes (anlassabhaengiges) mit 25 Stimmen und ein dauerhaftes mit 50 Stimmen gespalten. Auf der anderen Seite ist klar, dass eine Stimme irgendwann, spaetestens nach ein paar Jahren, erneuerbar sein muss. Die sinnvollste Regelung waere daher m.E.: Unterschriften, die aelter als 6 Monate sind, koennen geloescht werden. (Oder auch: Nach sechs Monaten gestrichen, nach 12 Monaten geloescht, damit man es noch eine Weile nachvollziehen kann, das Ganze aber nach ein paar Jahren nicht vollkommen unuebersichtlich wird). Erst nachdem eine Unterschrift die Sechsmonatsfrist erreicht hat und gestrichen wurde, kann durch den gleichen Benutzer mit aktuellem Datum erneut unterschrieben werden. --Arcimboldo 08:39, 30. Nov. 2009 (CET)

Selbstverständlich darf man seine Stimme erneuern, und zwar wann immer man will. Wenn mich ein Admin heute gegen das Schienbein tritt, heißt das nicht, dass er mich dann auch die nächsten 30 Tage oder mehr weiter gegen das Schienbein treten darf, ohne dass ich das erneut in einer Wiederwahlforderung ausdrücken darf. --ThePeter 08:48, 30. Nov. 2009 (CET)

Die Wiederwahlforderung besteht ja weiterhin und wird beim Sechsmonatskriterium weiterhin mitgezaehlt. Gegen Hinzufuegen von Kommentaren ist auch nicht viel zu sagen. Ich befuerchte nur, dass ein paar Leute das Erneuern jeden Monat zum Prinzip machen - dann haette man das Kriterium gleich gestalten koennen, um sich dies zu ersparen. -- Arcimboldo 10:24, 30. Nov. 2009 (CET)
Glaube ich eher nicht. Sollte ich mich irren, kann man die Grenze ja erhöhen. Aber warum sollte man etwas reparieren, was bisher nicht kaputt ist? -- Perrak (Disk) 23:33, 30. Nov. 2009 (CET)

Hm, da bin ich wohl angesprochen. Wäre ja noch nett gewesen, wenn Chaddy mich informiert hätte. So hab ichs halt per Zufall gefunden. Ich habe zu Beginn der WW-Antragsmöglichkeit sehr vielen Admins aus uralten Tagen eine Antragsstimme gegeben. Erneuert habe ich diese Stimme nur in sehr wenigen Fällen, nämlich wenn ich mich ganz konkret über den jeweiligen Admin erneut geärgert habe. All die anderen alten Stimmen habe ich nicht erneuert. Von daher empfinde ich den Vorwurf von Chaddy, ich würde manipulieren als ganz schön unverschämt. Dass mein Verhalten übrigens zulässig war, wurde ja oben schon von diversen Wikipedianern festgehalten. Kann ja auch gar nicht anders sein. Stellen wir uns mal vor, ein umstrittener Admin leistet sich einen groben Faux-Pas. Da er schon umstritten war, hat er innert 5 Monaten 40 WW-Stimmen erhalten. Wieso sollten nun nicht 25 Wikipedianer, die schon abgestimmt haben, nach dem neusten Faux-Pas die WW herbeiführen können durch Erneuerung ihrer Stimmen binnen eines Monats? Wieso sollen da 25 andere Wikipedianer nötig sein? Wieso soll ein Admin, der bereits sehr viele Misstrauensvoten über längere Zeit angehäuft hat, gegenüber einem unbescholtenen Admin (der sich dann einen Aussetzer leistet) bevorzugt werden? -- Nordlicht 02:18, 1. Dez. 2009 (CET)

Sammeln von Wiederwahlanträgen auf der betreffenden Diskussionsseite?

Die Wiederwahlseiten neu gewählter Administratoren ruhen für ein Jahr. Muss das nicht auch für die zugehörigen Diskussionsseiten gelten, damit die Wiederwahlanträge nicht schlicht dort gesammelt werden? Anka Wau! 01:37, 30. Nov. 2009 (CET)

Die Diskussionsseite ist zum Diskutieren da und nicht für Stimmabgaben bei gesperrter Seite. Wer sowas macht, verstößt klar gegen WP:BNS. Grüße von Jón + 10:41, 30. Nov. 2009 (CET)
Link bitte. −Sargoth 10:47, 30. Nov. 2009 (CET)
Gemeint ist wohl Wikipedia Diskussion:Adminwiederwahl/Capaci34. Anka hatte einen SLA auf die Diskussionsseite gestellt, den ich abgewiesen habe, weil Diskussionsseiten nur in Ausnahmefällen gelöscht werden sollen, bei einem Verstoß gegen WP:DS auch das einfache Entfernen des Beitrags reicht, und ich auch keineswegs sicher bin, ob ein solcher Verstoß vorliegt. Die Frage ist m. E. auch tatsächlich, welche Diskussionsbeiträge eigentlich zu einer gesperrten Wiederwahlseite zu erwarten sind, wenn solche nicht zulässig sein sollen. Insofern neige ich dazu, dass entweder solche Beiträge als Meinungsäußerungen zulässig sein sollten, oder tatsächlich die Diskussionsseiten auch mitgesperrt werden sollten (und man für Mitteilungen dieser Art dann halt ggf. die Benutzerdiskussion verwenden muss). --Amberg 17:50, 30. Nov. 2009 (CET)
Ich habe den SLA deshalb gestellt, weil ich gar nicht auf die Idee kam, dass das strittig sein könnte. Diskussionsseiten dienen dazu, das Thema der jeweils zugehörigen Seite zu diskutieren. Wenn aber die Wiederwahlseite ruht, was gibt es dann zu diskutieren? Über eine leere Seite muss wohl nicht diskutiert werden. Anka Wau! 18:17, 30. Nov. 2009 (CET)
Dann sollte man aber tatsächlich konsequenterweise auch die Diskussionsseite sperren. --Amberg 18:20, 30. Nov. 2009 (CET)
Genau das war meine Überlegung. Ist das strittig? Ist das nicht durch das Meinungsbild und den Sinn von Diskussionsseiten gedeckt? Anka Wau! 00:49, 1. Dez. 2009 (CET)
Die Wiederwahl-Diskussionsseiten zu sind der am leichtesten zu findende Platz, wo man sich vor Stimmabgabe informieren kann, deshalb sind sie optimal geeignet um für die Dauer der Stimm-Sperre dort Entscheidungshilfen anzusammeln. In anderen Worten: wer eklatante Gründe entdeckt, einen Admin abzuwählen, und an einer noch gesperrten Seite scheitert, dem ist nicht zuzumuten sich das bis zur Entsperrung zu merken oder irgendwo aufzuschreiben und wiederzufinden - wir alle haben auch noch anderes um die Ohren als Wikipedia. Man muss sofort auf den Abwahlgrund reagieren und das Problem dann vergessen können. --Henning |-|_,_/ 22:30, 1. Jan. 2010 (CET)
Wenn ein so akuter Grund zur Beschwerde vorhanden ist, sollte man den zunächst auf der Diskussionsseite des Admins vorbringen, wenn das nicht reicht, ein Admin-Problem einleiten. Ist es weniger gravierend, dann sollte man es vergessen, deshalb sind die Seiten schließlich geschützt. -- Perrak (Disk) 22:54, 1. Jan. 2010 (CET)