Florida Panthers
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| Florida Panthers | |
| Gründung | 14. Juni 1993 |
| Geschichte | Florida Panthers seit 1993 |
| Stadion | BankAtlantic Center |
| Standort | Sunrise, Florida |
| Teamfarben | rot, marineblau, gold, weiß |
| Liga | National Hockey League |
| Conference | Eastern Conference |
| Division | Southeast Division |
| Cheftrainer | |
| Kapitän | vakant |
| General Manager | vakant |
| Besitzer | |
| Kooperationen | Rochester Americans (AHL) Florida Everblades (ECHL) |
| Stanley Cups | keine |
| Conferencetitel | 1995/96 |
| Divisiontitel | keine |
Die Florida Panthers sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus Sunrise, Florida. Es wurde am 14. Juni 1993 gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1993/94 den Spielbetrieb auf. Die Teamfarben sind rot, marineblau, gold und weiß.
Die Panthers tragen ihre Heimspiele im BankAtlantic Center aus und sind das am südlichsten beheimatete Franchise der Liga. Schneller als alle anderen Teams, die zu Beginn der 1990er Jahre gegründet wurden, erreichten die Panthers bereits in ihrer dritten Saison 1995/96 die Finalserie um den Stanley Cup, in denen sie jedoch unterlagen. Nach diesem furiosen Start ließen jedoch weitere große Erfolge in den folgenden Jahren aus. In den nächsten zehn Jahren verpassten die Panthers achtmal die Playoffs.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
1992 erhielt H. Wayne Huizenga, Vorsitzender der Blockbuster Video Gruppe, die NHL-Konzession für ein Team in seiner Heimatstadt Miami. Zur Saison 1993/94 wurde der Spielbetrieb aufgenommen, das neue Franchise trug seine Heimspiele dabei in der Miami Arena aus. Die ersten Stars im Team waren John Vanbiesbrouck, ehemaliger Torhüter der New York Rangers, sowie die beiden Rookies Rob Niedermayer und Scott Mellanby, der in seiner ersten Saison 30 Tore erzielen konnte. Mit dem knappen Verpassen der Play-Offs der Eastern Conference starteten die Panthers als eines der erfolgreichsten Expansion Teams in der Geschichte der NHL..
Nachdem die Florida Panthers auch in der folgenden Spielzeit die Play-Offs nicht erreichen konnten, wurde der damalige Trainer Roger Neilson entlassen und durch Doug MacLean ersetzt. 1995/96 erreichten die Panthers zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die NHL-Play-Offs und verpflichteten noch vor Ende der Transferperiode Ray Sheppard von den San Jose Sharks, die ihrerseits die Finalserie verpasst hatten. In der ersten Play-Off-Runde besiegte das Team aus Florida die Boston Bruins in fünf Spielen, nach weiteren Siegen gegen die Philadelphia Flyers im Halbfinale erreichten die Panthers erstmal ein Conference-Finale, das in sieben Spielen gegen die Pittsburgh Penguins gewonnen und somit das Stanley Cup-Finale erreicht wurde. Dort verlor man allerdings glatt in 0–4 Spielen gegen die Colorado Avalanche.
Während dieser dennoch äußerst erfolgreichen Saison entwickelte sich bei den Fans der Panthers zudem ein außergewöhnlicher Torjubel. An einem Spielabend soll eine Ratte den Weg in die Kabine der Panthers gefunden haben, das Tier soll daraufhin von Scott Mellanby mit einem sogenannten "One Timer"-Schuss getötet worden sein. An diesem Abend erzielte Mellanby zwei Tore, die daraufhin von Goalie Vanbiesbrouck als „Rat-Trick“ bezeichnet wurden, in Anlehnung an einen Hattrick. Seitdem die Meldung die Öffentlichkeit erreichte, wurden Tore der Panthers von den Fans mit dem Werfen von Gummiratten auf die Eisfläche gefeiert.[1]
In die Saison 1996/97 starteten die Panthers mit einer Serie von 17 ungeschlagenen Spielen, aufgrund von Verletzungen und personellen Änderungen wie beispielsweise den Abgängen von Kirk Muller und Stu Barnes, scheiterte man schließlich jedoch in der ersten Play-Off-Runde an den New York Rangers.
Nach einem schwachen Start in die Serie 1997/98 entließ das Team seinen Trainer Doug MacLean, der daraufhin durch den General Manager Bryan Murray ersetzt wurde. Auch dies änderte nichts am bis dato schlechtesten Saisonabschneiden, u.a. mit einer Serie von 15 sieglosen Spielen in Folge. Diese Serie hatte auch zur Folge, dass John Vanbiesbrouck nicht mehr im Tor eingesetzt wurde und nach der Saison als Free Agent zu den Philadelphia Flyers wechselte.
1998 zogen die Florida Panthers in das neue National Car Rental Center (das heutige BankAtlantic Center) um, in einem „Blockbuster-Trade“ wurde zudem während der Saison Pawel Bure von den Vancouver Canucks verpflichtet. Auch 2000 konnten die Play-Offs erreicht werden, allerdings scheiterte man bereits in der ersten Runde am späteren Stanley-Cup-Sieger New Jersey Devils.
In den folgenden zwei Jahren verschwanden die Florida Panthers zusehends im Mittelmaß und spielten 2001/02 ihre bisher schlechteste Saison überhaupt. Zudem verließen Größen wie Bure den Verein. Im NHL Entry Draft 2002 wollte man das vielversprechende Defensivtalent Jay Bouwmeester ziehen, allerdings wurde der Erstrunden-Pick in einem umstrittenen Transfer zu den Columbus Blue Jackets geschickt, die ihrerseits Rick Nash drafteten. Nachdem die Atlanta Thrashers Kari Lehtonen in der ersten Runde gezogen hatten, erklärten sie, dass die Panthers ihnen zwei Picks überlassen hatten, damit Bouwmeester nach Florida wechseln konnte. Schließlich zogen die Panthers den Abwehrspieler als Dritten in der ersten Runde. Präsident Mike Keenan erklärte später: " shouldn’t have done that ... Jay would have been number-one if we'd kept that pick" (Wir hätten das nicht tun sollen...Jay wäre als an erster Stelle gezogen worden, hätten wir den Draft-Pick behalten) [2]
2003 waren die Florida Panthers Gastgeber des NHL All-Star Games, welches das Team der Western Conference mit einem 6:5 Overtime-Sieg gewinnen konnte.
Am 23. Juni 2006 fand erneut ein „Blockbuster-Trade“ mit den Vancouver Canucks statt, Roberto Luongo, Lukáš Krajíček, und ein Sechstrunden-Draftpick wurden hierbei von den Panthers im Tausch gegen Todd Bertuzzi, Alex Auld, and Bryan Allen nach Kanada transferiert. Kritiker nannten den Wechsel dennoch im Nachhinein den „schlechtesten Trade in der NHL-Geschichte“, auch weil Bertuzzi noch während der Saison zu den Detroit Red Wings transferiert wurde.[3]
Der erste spektakuläre Transfer für die Saison 2007/08 von Seiten der Panthers fand am 22. Juni 2007 statt, als das Team aus Sunrise Tomáš Vokoun im Tausch gegen drei Draftpicks von den Nashville Predators verpflichtete.
[Bearbeiten] Spielstätten
Die Panthers tragen ihre Heimspiele seit 1998 im BankAtlantic Center, einer 19.250 Zuschauer fassenden Multifunktionsarena, aus. Die als Broward County Civic Arena geplante Halle trug nach Beendigung der Bauphase den Namen National Car Rental Center. Von 2002 bis 2005 war die Arena nach dem Sponsor Office Depot Center benannt. 2005 kaufte die BankAtlantic die Namensrechte an der Arena und gab ihr ihren aktuellen Namen. Die Namensrechte für die Arena hält das Unternehmen noch bis 2015 und zahlt für die gesamte Dauer von 10 Jahren 22 Millionen US-Dollar.[4]
Von 1993 bis 1998 spielte der Klub in der 1988 eröffneten Miami Arena, die bei Eishockeyveranstaltungen eine Kapazität von 14.696 Plätzen hat. Die Miami Arena befindet sich im Stadtzentrum von Miami. Schon vor Gründung der Panthers war die Arena die Heimat des Basketballteams der Miami Heat. Von Beginn an waren die Eigentümer der Panthers auf der suche nach einem eigenen neuen Stadion. Die Entscheidung zum Umzug in die Broward County Civic Arena (der heute BankAtlantic Center heisst) fiel im Sommer 1996 und wurde zwei Jahre später vollzogen.
[Bearbeiten] Farmteams
Zu den Panthers, wie zu allen anderen NHL-Teams, gehören auch Mannschaften in niederklassigeren Ligen, sogenannte Farmteams. Im Falle der Panthers sind dies seit 2002 die Rochester Americans in der American Hockey League und die Florida Everblades in der East Coast Hockey League.
Die Farmteams werden in der NHL oft dazu benutzt, die Nachwuchsspieler und Rookies auf die NHL-Spiele vorzubereiten. Den Nachwuchs beziehen die Panthers dabei, wie die anderen Vereine, vor allem über den NHL Entry Draft, über den alljährlich die vielversprechendsten Nachwuchsspieler in die Liga gelangen.
Die Farmteams der Florida Panthers seit 1993:[5]
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[Bearbeiten] Erfolge und Ehrungen
[Bearbeiten] Sportliche Erfolge
| Conference Championships | Saison |
| Prince of Wales Trophy | 1995/96 |
Den bisher einzigen Titelgewinn feierten die Florida Panthers in der Saison 1995/96, als erstmals in der Geschichte des Franchise die Qualifikation für die Playoffs gelang. Als viertplazierte Mannschaft der Eastern Conference wurden nach den Boston Bruins auch das beste Eastern-Conference-Team der regulären Saison, die Philadelphia Flyers, bezwungen. Gegen die Pittsburgh Penguins setzten sich die Panthers ebenfalls durch und gewannen damit die Prince of Wales Trophy. Dadurch zogen sie in die Finalserie um den Stanley Cup ein. Von den Teams, die Anfang der 1990er Jahre gegründet wurden, waren sie das erste, denen dies gelang. In den Finalspielen unterlagen sie klar gegen die Colorado Avalanche.
[Bearbeiten] NHL Awards und All-Star Team-Nominierungen
Seit der Gründung des Franchises gelang es nur einem Spielern der Florida Panthers einen der individuellen NHL Awards zu gewinnen. Zudem schaffte es viermal ein Spieler in eines der All-Star-Teams, sowie drei weitere ins All-Rookie-Team.
Als bisher einzigem Spieler gelang es Pawel Bure im Anschluss an die Saison 2000/01 die Maurice 'Rocket' Richard Trophy, die den besten Torschützen der Saison auszeichnet, zu gewinnen. Nominierungen gab es schon häufiger. Bereits nach der ersten Saison der Panthers wurde John Vanbiesbrouck für die Hart Memorial Trophy und die Vezina Trophy nominiert, Brian Skrudland belegte bei der Wahl zur Frank J. Selke Trophy Platz 3. Ed Jovanovski wurde dritter bei der Wahl zur Calder Memorial Trophy 1996, in diesem Jahr war Trainer Doug MacLean für den Jack Adams Award nominiert. Auch Pawel Bure stand 2000 zur Wahl um die Hart Memorial Trophy. 2002 war Kristian Huselius im Rennen um die Calder Memorial Trophy. Torhüter Roberto Luongo stand 2004 zur Wahl bei der Vezina Trophy und dem Lester B. Pearson Award.
John Vanbiesbrouck schaffte es bereits in der ersten Saison 1993/94 in das NHL Second All-Star Team gewählt zu werden. Gleich zweimal in Folge wurde Pawel Bure in das NHL Second All-Star Team gewählt. Mit Roberto Luongo schaffte ein weiterer Torwart den Sprung dorthin. Eine gute auswahl beim Draft wurde bestätigt, als 1996 Ed Jovanovski und sieben Jahre später Jay Bouwmeester ins NHL All-Rookie Team gewählt wurden.
[Bearbeiten] NHL All-Star Game-Nominierungen
* Absage wegen Verletzung |
Insgesamt wurden bisher 18 Spieler der Florida Panthers von den Fans aufgrund ihrer Beliebtheit ins All-Star Game gewählt oder aufgrund ihrer Leistungen von den Trainern nominiert.
In den ersten Jahren des Bestehens der Panthers war es üblich, das jedes Team mit mindestens einem Spieler beim All-Star Game vertreten war. John Vanbiesbrouck vertrat Florida in den ersten drei Spielen. Kein anderer Spieler der Panthers war öfter für Florida beim All-Star Game. Mehr 1994 hatten die Panthers aus Ottawa Bob Kudelski verpflichtet, der dort die Saison mit hervorragenden Leistungen begonnen hatte. Kudelski erzielte in diesem Spiel zwei Tore und ist somit auch der erste Torschütze der Panthers bei einem All-Star Game. Er war als Vertreter der Senators vorgesehen, doch zum Zeitpunkt des Spiels war er bereits zwei Wochen im Kader der Panthers. Nachdem auch in den kommenden beiden Spielen war je ein weiterer Spieler aus Florida im Team. Doug MacLean coachte in diesen beiden Spielen das Team der Eastern Conference. Die nächsten beiden Spiele fanden ohne Beteiligung aus Florida statt, wobei dies 1999 an der verletzungsbedingten Absage von Wiktor Koslow lag. 2000 waren die Panthers wieder vertreten und mit Pawel Bure wurde ein Spieler erstmals MVP des All-Star Games. In den kommenden Jahren waren Roberto Luongo und Jay Bouwmeester sowohl im YoungStars Game als auch je zwei Jahre später im All-Star Game aktiv.
[Bearbeiten] Saisonstatistik
Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen nach Overtime, SOL = Niederlagen nach Shootout, Pts = Punkte, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, PIM = Strafminuten
| Saison | GP | W | L | T | OTL | SOL | Pts | GF | GA | PIM | Platz | Playoffs |
| 1993/94 | 84 | 33 | 34 | 17 | — | — | 83 | 233 | 233 | 1620 | 5., Atlantic | nicht qualifiziert |
| 1994/951 | 48 | 20 | 22 | 6 | — | — | 46 | 115 | 127 | 770 | 5., Atlantic | nicht qualifiziert |
| 1995/96 | 82 | 41 | 31 | 10 | — | — | 92 | 254 | 234 | 1494 | 3., Atlantic | Sieg im Conference Quarterfinal, 4:1 (Boston) Sieg im Conference Semifinal, 4:2 (Philadelphia) Sieg im Conference Final, 4:3 (Pittsburgh) Niederlage im Stanley Cup Final, 0:4 (Colorado) |
| 1996/97 | 82 | 35 | 28 | 19 | — | — | 89 | 221 | 201 | 1628 | 3., Atlantic | Niederlage im Conference Quarterfinal, 1:4 (NY Rangers) |
| 1997/98 | 82 | 24 | 43 | 15 | — | — | 63 | 203 | 256 | 1676 | 6., Atlantic | nicht qualifiziert |
| 1998/99 | 82 | 30 | 34 | 18 | — | — | 78 | 210 | 228 | 1522 | 2., Southeast | nicht qualifiziert |
| 1999/00 | 82 | 43 | 27 | 6 | 6 | — | 98 | 244 | 209 | 1329 | 2., Southeast | Niederlage im Conference Quarterfinal, 0:4 (New Jersey) |
| 2000/01 | 82 | 22 | 38 | 13 | 9 | — | 66 | 200 | 246 | 1509 | 3., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2001/02 | 82 | 22 | 44 | 10 | 6 | — | 60 | 180 | 250 | 1994 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2002/03 | 82 | 24 | 36 | 13 | 9 | — | 70 | 176 | 237 | 1127 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2003/04 | 82 | 28 | 35 | 15 | 4 | — | 75 | 188 | 221 | 1192 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2004/052 | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — | — |
| 2005/06 | 82 | 37 | 34 | — | 6 | 5 | 85 | 240 | 257 | 1279 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2006/07 | 82 | 35 | 31 | — | 8 | 8 | 86 | 247 | 257 | 1181 | 4., Southeast | nicht qualifiziert |
| 2007/08 | 82 | 38 | 35 | — | 3 | 6 | 85 | 216 | 226 | 1002 | 3., Southeast | nicht qualifiziert |
| Gesamt | 1116 | 432 | 472 | 142 | 51 | 19 | 1076 | 2927 | 3182 | 19323 | 3 Playoff-Teilnahmen 6 Serien: 3 Siege, 3 Niederlagen 31 Spiele: 13 Siege, 18 Niederlagen |
- 1 Saison wegen des NHL-Lockout 1994/95 verkürzt
- 2 Saison wegen des NHL-Lockout 2004/05 ausgefallen
[Bearbeiten] Franchiserekorde
Im folgenden werden ausgewählte Spielerrekorde des Franchise sowohl über die gesamte Karriere als auch über einzelne Spielzeiten aufgeführt.
[Bearbeiten] Karriere
| Name | Anzahl | |
| Meiste Spiele | Róbert Švehla | 573 (in 8 Spielzeiten) |
| Meiste aufeinanderfolgende Spiele | Róbert Švehla | 300 (23. Dezember 1998 bis 14. April 2002) |
| Meiste Tore | Olli Jokinen | 188 |
| Meiste Vorlagen | Olli Jokinen | 231 |
| Meiste Punkte | Olli Jokinen | 419 (188 Tore + 231 Vorlagen) |
| Meiste Strafminuten | Paul Laus | 1.702 |
| Meiste Shutouts | Roberto Luongo | 26 |
* aktiver Spieler; Stand nach Ende Saison 2007/08
[Bearbeiten] Saison
| Name | Anzahl | Saison | |
| Meiste Tore | Pawel Bure | 59 | 2000/01 |
| Meiste Vorlagen | Wiktor Koslow | 53 | 1999/00 |
| Meiste Punkte | Pawel Bure | 94 (58 Tore + 36 Vorlagen) | 1999/00 |
| Meiste Punkte als Rookie | Jesse Bélanger | 50 (17 Tore + 33 Vorlagen) | 1993/94 |
| Meiste Punkte als Verteidiger | Róbert Švehla | 57 (8 Tore + 49 Vorlagen) | 1995/96 |
| Meiste Strafminuten | Peter Worrell | 354 | 2001/02 |
| Meiste Siege als Torhüter | Roberto Luongo | 35 | 2005/06 |
[Bearbeiten] Trainer
| Name | Saison | Reguläre Saison | Playoffs | ||||||||
| GC | W | L | T | OTL | Pts | Win % | GC | W | L | ||
| Roger Neilson | 1993/94–1994/95 | 132 | 53 | 56 | 23 | — | 129 | .489 | — | — | — |
| Doug MacLean | 1995/96–1997/98 | 187 | 83 | 71 | 33 | — | 199 | .532 | 27 | 13 | 14 |
| Bryan Murray | 1997/98 | 59 | 17 | 31 | 11 | — | 45 | .381 | — | — | — |
| Terry Murray | 1998/99–2000/01 | 200 | 79 | 79 | 31 | 11 | 200 | .500 | 4 | 0 | 4 |
| Duane Sutter | 2000/01–2001/02 | 72 | 22 | 35 | 8 | 7 | 59 | .410 | — | — | — |
| Mike Keenan | 2001/02–2003/04 | 153 | 45 | 73 | 23 | 12 | 125 | .408 | — | — | — |
| Rick Dudley | 2003/04 | 40 | 13 | 15 | 9 | 3 | 38 | .475 | — | — | — |
| John Torchetti | 2003/04 | 27 | 10 | 12 | 4 | 1 | 25 | .463 | — | — | — |
| Jacques Martin | 2004/05–2007/08 | 246 | 110 | 100 | 0 | 36 | 256 | .520 | — | — | — |
| Peter DeBoer | seit 2008/09 | ||||||||||
Erster Trainer in Florida war der erfahrene Roger Neilson. Er stellte das Team sehr defensiv ein und hatte damit durchaus Erfolg. In seiner Arbeit ist sicherlich auch der Grundstein für spätere Erfolge zu sehen. General Manager Bryan Murray holte mit Doug MacLean einen Mann, der lange Zeit sein Assistenztrainer war. MacLean führte die Panthers in die Finalserie und ist mit einer Quote von 53,2% gewonnener Spiele immer noch der erfolgreichste Trainer in Florida. 1997 wurde er durch General Manager Bryan Murray ersetzt. Im folgenden Jahr war mit Terry Murray ein Namensvetter hinter der Bande tätig. Genau 200 Spiele absolvierte dieser mit den Panthers. Sein Nachfolger Duane Sutter löste ihn während einer Saison ab und konnte die folgende nicht mehr beenden. Mit Mike Keenan hoffte man den Erfolg zurück nach Florida zu holen. Nach zwei kurzfristigen Trainerperioden kam mit Jacques Martin wieder ein längerfristiger Trainer zu den Panthers. Er ist bisher der Trainer mit den meisten Spielen und der Einzige, der bei über 100 Siegen hinter der Bande stand. Leider gelang es ihm jedoch nicht, die Panthers in die Playoffs zu führen. Zur Saison 2008/09 übernahm Peter DeBoer die Aufgabe nach 2000 die Panthers wieder einmal in die Endrunde zu bringen.
[Bearbeiten] General Manager
| Name | Saison |
| Bobby Clarke | 1993/94 |
| Bryan Murray | 1994/95–2000/01* |
| Bill Torrey | 2000/01*–2001/02* |
| Chuck Fletcher | 2001/02* |
| Rick Dudley | 2002/03–2003/04 |
| Mike Keenan | 2004/05–2006/07* |
| Jacques Martin | 2006/07*–2008/09 |
| vakant | seit 2009/10 |
* Wechsel während der laufenden Saison
[Bearbeiten] Spieler
[Bearbeiten] Aktueller Kader der Saison 2009/10
Stand: 4. März 2008
[Bearbeiten] Mannschaftskapitäne
| Jahr | Name |
| 1993–1997 | Brian Skrudland |
| 1997–2001 | Scott Mellanby |
| 2001–2002 | Pawel Bure Paul Laus |
| 2002–2003 | kein Kapitän |
| 2003–2008 | Olli Jokinen |
| seit 2008 | vakant |
In der Geschichte der Florida Panthers gab es bisher fünf verschiedene Spieler, die das Amt des Mannschaftskapitäns inne hatten.
Mit 30 Jahren zählte der aus Calgary verpflichtete Brian Skrudland zu den erfahrenden Spielern im neuen Team und wurde daher zum Mannschaftskapitän bestimmt. Davon beflügelt konnte er mit guten Leistungen überzeugen, vor allem sein vorbildlicher Einsatz war es aber, was die Verantwortlichen an ihm schätzten. Mit Scott Mellanby folgte nach Skrudlands Wechsel ein Spieler, der auch schon seit der Aufnahme des Spielbetriebs im Team stand. Er hatte sich zum Publikumsliebling entwickelt und war eine Integrationfigur im Kader. In zwei der ersten drei Jahre war er auch bester Scorer des Teams. Als Mellanby Florida verließ setzte man für den Rest der Saison auf zwei Co-Kapitäne. Mit dem torgefährlichen Superstar Pawel Bure und Rauhbein Paul Laus hätte man keine unterschiedlichern Typen finden können. Auch Laus war in Florida ein Mann der ersten Stunde. Nachdem im folgenden Jahr kein Spieler das „C“ auf seinem Trikot trug, übernahm zur Saison 2002/03 der Finne Olli Jokinen das Amt.
[Bearbeiten] Mitglieder der Hockey Hall of Fame
Bisher sind ein Spieler und zwei Funktionäre der Florida Panthers in die Hockey Hall of Fame aufgenommen worden.
| Name | Aufnahmedatum | Position |
| Igor Larionow | 10. November 2008 | Spieler |
| Roger Neilson | 4. November 2002 | Trainer |
| Bill Torrey | 1995 | General Manager Präsident |
[Bearbeiten] Gesperrte Trikotnummern
Als einzige Trikotnummer ist die berühmte 99 des Kanadiers Wayne Gretzky ligaweit seit dem 6. Februar 2000 gesperrt und wird somit nicht mehr an einen Spieler vergeben.
| Nr. | Name | Sperrungsdatum |
| 99 | Wayne Gretzky | 6. Februar 2000 (ligaweit) |
[Bearbeiten] Top-10-Wahlrechte im NHL Entry Draft
| Name | Jahr | Draft-Position |
| Rob Niedermayer | 1993 | 5. |
| Ed Jovanovski | 1994 | 1. |
| Radek Dvořák | 1995 | 10. |
| Jay Bouwmeester | 2002 | 3. |
| Petr Tatíček | 9. | |
| Nathan Horton | 2003 | 3. |
| Rostislav Olesz | 2004 | 7. |
| Michael Frolík | 2006 | 10. |
| Keaton Ellerby | 2007 | 10. |
[Bearbeiten] Franchise-Top-Punktesammler
Die zehn besten Punktesammler in der Geschichte des Franchise bis zum Ende der regulären Saison 2007/08 und der Playoffs 2008.
Abkürzungen: Pos = Position, GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen, Pts = Punkte, P/G = Punkte pro Spiel
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Reguläre Saison
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Playoffs
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[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ darsys.com/panth, The "Rat" Story
- ↑ McDonell, Chris. Hockey's Greatest Stars: Legends and Young Lions, Firefly Books, 2005, Seite 135, ISBN 1-55407-038-4.
- ↑ slam.canoe.ca, Dealing for Luongo would have been costly
- ↑ andrewsstarpage.com, NHL Arena Naming Rights
- ↑ azhockey.com, Liste der Farmteams der Florida Panthers
[Bearbeiten] Weblinks
-
Commons: Florida Panthers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Webseite der Florida Panthers (engl.)
Aktuelle Franchises:
Anaheim Ducks | Atlanta Thrashers | Boston Bruins | Buffalo Sabres | Calgary Flames | Carolina Hurricanes | Chicago Blackhawks | Colorado Avalanche | Columbus Blue Jackets | Dallas Stars | Detroit Red Wings | Edmonton Oilers | Florida Panthers | Los Angeles Kings | Minnesota Wild | Montréal Canadiens | Nashville Predators | New Jersey Devils | New York Islanders | New York Rangers | Ottawa Senators | Philadelphia Flyers | Phoenix Coyotes | Pittsburgh Penguins | St. Louis Blues | San Jose Sharks | Tampa Bay Lightning | Toronto Maple Leafs | Vancouver Canucks | Washington Capitals
Ehemalige und umgezogene Franchises:
Atlanta Flames | California/Oakland (Golden) Seals | Cleveland Barons | Colorado Rockies | Hamilton Tigers | Hartford Whalers | Kansas City Scouts | Minnesota North Stars | Montreal Maroons | Montreal Wanderers | New York/Brooklyn Americans | Ottawa Senators (Original) | Philadelphia Quakers | Pittsburgh Pirates | Quebec Bulldogs | Québec Nordiques | St. Louis Eagles | Winnipeg Jets

