Weidenthal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Weidenthal
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Weidenthal hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 25′ N, 7° 59′ OKoordinaten: 49° 25′ N, 7° 59′ O
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Dürkheim
Verbandsgemeinde: Lambrecht (Pfalz)
Höhe: 295 m ü. NHN
Fläche: 14,48 km2
Einwohner: 1667 (31. Dez. 2022)[1]
Bevölkerungsdichte: 115 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67475
Vorwahl: 06329
Kfz-Kennzeichen: DÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 32 048
Adresse der Verbandsverwaltung: Sommerbergstraße 3
67466 Lambrecht (Pfalz)
Website: weidenthal.de
Ortsbürgermeister: Ralf Kretner (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Weidenthal im Landkreis Bad Dürkheim
KarteBad DürkheimGrünstadtGrünstadtHaßlochMeckenheim (Pfalz)Niederkirchen bei DeidesheimRuppertsbergForst an der WeinstraßeDeidesheimWattenheimHettenleidelheimTiefenthal (Pfalz)Carlsberg (Pfalz)AltleiningenEllerstadtGönnheimFriedelsheimWachenheim an der WeinstraßeElmsteinWeidenthalNeidenfelsLindenberg (Pfalz)Lambrecht (Pfalz)FrankeneckEsthalKindenheimBockenheim an der WeinstraßeQuirnheimMertesheimEbertsheimObrigheim (Pfalz)ObersülzenDirmsteinGerolsheimLaumersheimGroßkarlbachBissersheimKirchheim an der WeinstraßeKleinkarlbachNeuleiningenBattenberg (Pfalz)NeuleiningenKirchheim an der WeinstraßeWeisenheim am SandWeisenheim am SandWeisenheim am SandErpolzheimBobenheim am BergBobenheim am BergDackenheimDackenheimFreinsheimFreinsheimHerxheim am BergHerxheim am BergHerxheim am BergKallstadtKallstadtWeisenheim am BergWeisenheim am BergLandkreis Alzey-WormsWormsLudwigshafen am RheinFrankenthal (Pfalz)Rhein-Pfalz-KreisLandkreis GermersheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der PfalzKaiserslauternLandkreis KaiserslauternDonnersbergkreisKaiserslauternLandkreis Südwestpfalz
Karte
Ortsbild von Weidenthal

Weidenthal ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz) an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die drittgrößte Ortsgemeinde darstellt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weidenthal liegt inmitten des Pfälzerwaldes in der Region Pfalz. Zur Gemeinde gehören auch die Wohnplätze Eisenkehl, Mainzertal, Forsthaus Morschbacherhof, Parkettfabrik und Steinbruch Rußmühle.[2] Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Bad Dürkheim, Neidenfels, Frankeneck, Esthal, Elmstein, Waldleiningen und Frankenstein.

Erhebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In unmittelbarer Nähe des Siedlungsgebiets befindet sich das Köpfel und südlich von ihm der Eulenberg. Im Westen der Gemarkung erheben sich der 506 Meter hohe Mollenkopf sowie der 477 Meter hohe Heidenkopf und unmittelbar an der Gemarkungsgrenze zu Waldleiningen der Eselsohler Berg sowie im Bereich des Gemarkungsdreiecks Waldleiningen/Weidenthal/Frankenstein dessen 439 Meter messenden Ausläufer Hohe Loog. Im Gemarkungsdreieck mit Neidenfels sowie Frankeneck erstreckt sich außerdem der Kleine Pflasterberg.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitten durch die Gemeinde fließt der Hochspeyerbach. Innerhalb der Gemarkung münden in diesen nacheinander jeweils von rechts der Langentalbach, der Weisenbach und der Rußmühlenbach. Im Westen des Gemeindegebiets abseits der Bebauung entspringt der nach Norden fließende Bittenbach, der jenseits der Gemarkung von Weidenthal in den Leinbach mündet.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ort dominiert der sogenannte Buntsandstein.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1247 als Wydentall erstmals urkundlich erwähnt und war im Besitz der Herren von Frankenstein, die ein Lehen des Klosters Limburg ausübten, das später teilweise an die Ritter von Hirschhorn überging. Mit deren Aussterben fiel die Gemeinde 1709 vollständig an die Kurpfalz, zu der sie bis zum Ende des 18. Jahrhunderts und unterstand dort dem Oberamt Neustadt. Bereits zuvor wurde das Dorf im Dreißigjährigen Krieg beinahe völlig entvölkert. Im Jahr 1802 lebten 674 Menschen in der Gemeinde: 382 Katholiken, 251 Reformierte und 41 Lutheraner.[3]

Im Zuge des Ersten Koalitionskriegs fand vor Ort ein Gefecht statt. Nach 1792 hatten französische Revolutionstruppen die Region besetzt und nach dem Frieden von Campo Formio (1797) annektiert. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen Departement Donnersberg und war dem Kanton Neustadt zugeordnet und besaß eine eigene Mairie. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem Tauschvertrag mit Österreich kam die Region 1816 zum Königreich Bayern. Ab 1818 war die Gemeinde Weidenthal dem Landkommissariat Neustadt im bayerischen Rheinkreis, später dem Bezirksamt Neustadt an der Haardt zugeordnet, aus dem 1938 der Landkreis Neustadt an der Weinstraße hervorging.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Weidenthal Teil der französischen Besatzungszone und wurde in das 1946 neu gebildete Land Rheinland-Pfalz eingegliedert. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte Weidenthal 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Bad Dürkheim. Drei Jahre später wurde die Gemeinde Bestandteil der ebenfalls neu entstandenen Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz).

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Weidenthal, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[4]

Jahr Einwohner
1815 726
1835 1.028
1871 1.355
1905 1.625
1939 1.910
1950 2.180
1961 2.565
Jahr Einwohner
1970 2.567
1987 2.107
1997 2.100
2005 2.010
2010 1.867
2017 1.746
2022 1.667[1]
Einwohnerentwicklung von Weidenthal von 1815 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf die beiden Kirchen im Jahr 1897; links die evangelische Kirche, rechts die katholische Kirche

Weidenthal hatte eine eigenständige katholische Pfarrgemeinde im Dekanat Bad Dürkheim innerhalb des Bistums Speyer, die seit 2016 eine Filiale der in Lambrecht ansässigen Pfarrei Hl. Johannes XXIII. darstellt. Die katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus und das Pfarrheim „Maximilian Kolbe-Haus“ befinden sich in der Hauptstraße. Die katholische Kirche ist eine der bedeutendsten neugotischen Kirchen der Pfalz.

Gemeinsam mit den Nachbarorten Frankenstein und Neidenfels existiert eine protestantische Kirchengemeinde,[5] die zur Protestantischen Landeskirche Pfalz gehört. Die Christuskirche findet sich im Ortszentrum beim Kerweplatz in der Hauptstraße. Zudem existiert vor Ort das sogenannte „Otto-Riethmüller-Haus“, das als Bildungsstätte der „Evangelischen Gemeindejugend“ dient.

Konfessionsstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 waren 42,0 % der Einwohner evangelisch und 37,4 % katholisch. Die übrige 20,6 % gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.[6] Mit Stand Ende Juni 2022 waren 38,6 % der Einwohner evangelisch, 30,8 % katholisch und 30,7 % gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.[7]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Weidenthal besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:

Wahl CDU FWG SPD LINKE WGR Gesamt
2019[8] 9 3 3 1 16 Sitze
2014[9] 5 3 6 2 16 Sitze
2009 5 5 5 1 16 Sitze
2004 4 7 4 1 16 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Talgemeinden e. V.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Ralf Kretner (CDU). Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 61,88 Prozent gewählt und ist damit Nachfolger von Bernhard Groborz (SPD), der nicht mehr für dieses Amt angetreten war.[10] Davor hatte bis 2009 Paul Mar von der FWG dieses Amt inne.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Weidenthal
Wappen von Weidenthal
Blasonierung: „In Silber ein aufrecht gestellter wachsender goldener Krummstab mit linksgewendeter Krümme (Abtsstab).“[11]
Wappenbegründung: Es wurde 1845 vom bayerischen König genehmigt und geht zurück auf ein Gerichtssiegel von 1747. Es erinnert an den ehemaligen Lehnsherren, den Abt von Limburg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriegerdenkmal

Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ort existieren insgesamt 28 Objekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter die Betzenkammer und das Kriegerdenkmal. Letzteres befindet sich auf dem Köpfel und ist eines der Wahrzeichen Weidenthals; von dem Standpunkt des Denkmals ist ein Panoramablick über das gesamte Dorf möglich. Es besitzt eine gewisse Ähnlichkeit zum Turnerehrenmal in Deidesheim.

Sonstige Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Friedhof ist außerdem eine 1954 errichtete Gedenkstätte an die Vertriebenen vorhanden. Zudem existiert vor Ort ein sogenanntes Fünfwundenkreuz.

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsgemeinde liegt im Naturpark Pfälzerwald, der wiederum zum Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord gehört. Weidenthal besitzt als Schwimmbad einen Naturbadeweiher.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem FC Wacker Weidenthal existiert ein Fußballverein mit eigenem Hartplatz, dem Karl-Heinz Sportplatz. Dieser ist zudem an dem JFV Leinbach 2014 e. V. beteiligt. Hinzu kommen ein Turnverein mit eigenem Wettkampfplatz, eigener Aschenbahn und einem Tennisplatz – zwei Sandplätze, einem Teerplatz und einer Tenniswand − sowie ein Schützenverein mit eigenen Schießbahnen in verschiedenen Größen. Außerdem existiert eine Turn- und Mehrzweckhalle, die von allen Vereinen sowie den beiden Kindergärten und der Grundschule genutzt wird. Der Tennisverein wurde im Jahre 2019 in den Turnverein 1908 e. V. Weidenthal integriert.

Darüber hinaus verfügt Weidenthal zusammen mit dem Nachbarort Frankenstein über eine Ortsgruppe des Pfälzerwald-Vereins, die 2006 mit der Eichendorff-Plakette ausgezeichnet wurde.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einmal im Jahr findet die Weidenthaler Kerwe statt. Die Corpsstudentenvereinigung Krischertisch aus Neustadt übernahm ab 1908 jährlich eine Osterfahrt, die unter anderem über Weidenthal führte.

Seit 2007 wird alljährlich der „Weltmeister im Weihnachtsbaumwerfen“ in Weidenthal ermittelt und ist mittlerweile weltweit in Presse und Funk ein regelmäßiger Programmpunkt. Die Veranstaltung findet Anfang Januar im Rahmen des Knutfestes auf dem Sportplatz des FC Wacker Weidenthal statt.

Seit August 2007 findet jährlich ein nächtliches Mountainbike-Rennen auf dem Gelände des Turnverein Weidenthal namens „Schlaflos im Sattel“ statt. Der jährliche leicht unterschiedliche Rundkurs hat eine Länge von etwa zehn bis zwölf Kilometern. Er beginnt im Erdbeertal und verläuft anschließend über den Stempelweg in die Weissenbach und dann über eine Schleife über das Maifeld wieder zurück ins Erdbeertal.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfälzische Parkettfabrick Weidenthal, LBM Zerspanungstechnik und die Schreinerei Fuder sind die drei verbliebenen größeren Betriebe in Weidenthal. Das letzte große örtliche Unternehmen Chemiefabrik E. Baumheier stellte 1996 den Betrieb ein und das Gelände wurde später verkauft. Die Fabrik in der Dorfmitte hatte bereits Jahre zuvor den Betrieb eingestellt; dort befindet sich mittlerweile der S-Bahn-Haltepunkt. 1865 wurde in Weidenthal eine Sparkasse gegründet, die über mehrere Fusionen in der Sparkasse Rhein-Haardt aufging.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Empfangsgebäude des Bahnhof Weidenthal

Der Bahnhof Weidenthal wurde 1849 in Betrieb genommen, als die Pfälzische Ludwigsbahn auf voller Länge eröffnet wurde und aus der später die Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken hervorging. Die Bahnsteige befanden sich früher im südlichen Bahnhofsbereich, ehe sie 2003 800 Meter weiter nördlich in Richtung Dorfmitte verlegt wurden. Seither halten die Züge der S-Bahn RheinNeckar an dieser Stelle. Die Linien S1 und S2 stellen direkte Verbindungen nach Kaiserslautern sowie Homburg im Westen und Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg im Osten her. Weidenthal gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Zudem liegen entlang der Bahnstrecke auf Gemarkung der Gemeinde der Schönberg-Langeck-Tunnel, der Gipp-Tunnel, der Köpfle-Tunnel und der südliche Teil des Eisenkeil-Tunnel.

Durch das Dorf verläuft die Bundesstraße 39 die von Hockenheim nach Frankenstein führt. Außerdem ist die Gemeinde Ausgangspunkt der Kreisstraße 38, die über das Waldhaus Schwarzsohl nach Elmstein führt.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weidenthal liegt am mit einem blauen Balken gekennzeichnete Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts sowie an der Route eines Wanderweges, der mit einem weiß-grünen Balken markiert ist. Zudem verläuft durch die Gemeinde ein Wanderweg, der mit einem grünen Kreuz markiert ist und der von Freinsheim bis zum Erlenkopf führt sowie ein mit einem gelb-roten Balken gekennzeichneter Weg von der Burg Lichtenberg bis nach Wachenheim.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ort existiert eine Grundschule sowie zwei Kindergärten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für herausragende Verdienste um die Gemeinde wurden geehrt:[12]

  • Friedrich Laubscher, Pfarrer, verliehen am 7. Januar 1979
  • Emil Groh, Dekan, verliehen im Januar 1996
  • Oskar Schöttner, verliehen am 16. Januar 2000
  • Ernst Niederberger (* 1928), kaufmännischer Angestellter, von 1972 bis 2004 Ortsbürgermeister, verliehen am 13. Januar 2008; darüber hinaus seit 2007 Träger des Bundesverdienstkreuzes
  • Siegfried Held, verliehen am 13. Januar 2008

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die in der Gemeinde gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Schandein (1813–1894), Pfälzer Historiker und Mundartdichter, war in Weidenthal zeitweise Volksschullehrer
  • Max von Siebert (1829–1901), Architekt und bayerischer Baubeamter, starb vor Ort
  • Karl Ritter (1916–1994), Politiker (SPD), von 1969 bis 1971 Ortsbürgermeister
  • Klaus Armstroff (* 1957), Politiker (NPD, Der III. Weg), wohnt vor Ort

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weidenthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2022, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Februar 2022. S. 132 (PDF; 3,3 MB).
  3. Michael Frey: Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des kön. bayer. Rheinkreises, Zweiter Theil, Speyer: Neidhard, 1837, S. 585 ff (Google Books)
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  5. Seiten der Protestantischen Kirchengemeinde Weidenthal-Frankenstein-Neidenfels. Abgerufen am 2. April 2019.
  6. KommWis, Stand: 31. Dezember 2013
  7. Gemeindestatistik Weidenthal
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Wahlen 2019.
  9. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.
  10. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 18. Oktober 2019 (siehe Lambrecht (Pfalz), Verbandsgemeinde, siebte Ergebniszeile).
  11. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  12. Ehrenbürger der Gemeinde. Ortsgemeinde Weidenthal, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2023; abgerufen am 16. Juni 2023.