Rhein-Neckar-Kreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Rhein-Neckar-Kreises Deutschlandkarte, Position des Rhein-Neckar-Kreises hervorgehoben49.328.79Koordinaten: 49° 19′ N, 8° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Region: Rhein-Neckar
Verwaltungssitz: Heidelberg
Fläche: 1 061,72 km²
Einwohner: 534 989 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 504 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: HD
Kreisschlüssel: 08 2 26
Kreisgliederung: 54 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Kurfürstenanlage 38–40
69115 Heidelberg
Webpräsenz:
Landrat: Jürgen Schütz (CDU)
Lage des Rhein-Neckar-Kreises in Baden-Württemberg
Karte

Der Rhein-Neckar-Kreis ist der einwohnerstärkste Landkreis in Baden-Württemberg und der Einwohnerzahl nach drittgrößte in Deutschland. Er liegt im Nordwesten des Landes im Regierungsbezirk Karlsruhe und gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar.

Im Norden bildet er die Landesgrenze zu Hessen mit den dortigen Landkreisen Bergstraße und Odenwaldkreis, im Osten grenzt er an den baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis, im Südosten an den Landkreis Heilbronn, im Süden an den Landkreis Karlsruhe; im Westen bildet der Rhein die Landesgrenze zum Bundesland Rheinland-Pfalz mit der kreisfreien Stadt Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis. Im Nordwesten grenzt der Stadtkreis Mannheim an.

Sitz des Landkreises ist Heidelberg, das selbst Stadtkreis ist, und damit zwar inmitten des Kreisgebietes liegt, ihm aber nicht angehört. In das Kreisgebiet ragt auch ein schmaler Streifen, der zum Land Hessen gehört. Es handelt sich hierbei um die zum Kreis Bergstraße gehörigen Gemeinden Neckarsteinach und Hirschhorn (Neckar).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

Der Rhein-Neckar-Kreis hat Anteil an der Oberrheinischen Tiefebene, am westlichen Kraichgau und am südlichen Odenwald. Die Landschaft am westlichen Rand des Odenwalds von Wiesloch nordwärts über Heidelberg und Weinheim bis Darmstadt bezeichnet man als Bergstraße, eine der wärmsten Gegenden Deutschlands. Die nordwestliche Hälfte des Kreises stellt das historische Gebiet der Kurpfalz dar. Im Osten liegt das Tourismusgebiet Brunnenregion.

[Bearbeiten] Geschichte

Der Rhein-Neckar-Kreis entstand durch die Kreisreform in Baden-Württemberg zum 1. Januar 1973. Damals wurden die Altkreise Heidelberg und Mannheim mit der nördlichen Hälfte des Altkreises Sinsheim und einer Gemeinde des Altkreises Mosbach zum Rhein-Neckar-Kreis vereinigt. Am 1. Januar 1975 erfolgte dann noch die Ausgliederung von Ziegelhausen in die kreisfreie Stadt Heidelberg und somit erhielt der Kreis seine derzeitige Gestalt. Jedoch spielte der Rhein-Neckar-Kreis schon vor der Kreisreform in der Revolution 1848/49 eine wichtige Rolle. Von hier gingen entscheidende Impulse für den Kampf um Freiheit und Demokratie aus. Die Altkreise Heidelberg, Mannheim und Sinsheim gehen zurück auf die ehemals badischen Bezirksämter, die im Laufe der Geschichte mehrmals verändert wurden und 1936/1939 in Landkreise überführt wurden. Gleichzeitig entstanden 1939 die Stadtkreise Heidelberg und Mannheim. Seither gehören beide Städte nicht mehr zu den jeweiligen Kreisgebieten, blieben jedoch bis 1972 Sitz der jeweiligen Kreisverwaltung. Nach der Kreisreform wurde Heidelberg Sitz des neuen Rhein-Neckar-Kreises. Dieser umfasst nach Abschluss der Gemeindereform noch 54 Gemeinden, darunter 17 Städte und hiervon wiederum 6 "Große Kreisstädte" (Hockenheim, Leimen, Schwetzingen, Sinsheim, Weinheim und Wiesloch). Größte Stadt ist Weinheim, kleinste Gemeinde ist Heddesbach. Mit seinen insgesamt 54 Städten und Gemeinden liegt der Rhein-Neckar-Kreis nur knapp hinter dem Alb-Donau-Kreis, der 55 Städte und Gemeinden hat. In Weinheim, Ladenburg, Neckargemünd, Sinsheim und Wiesloch befinden sich, zusätzlich zu den zahlreichen Dienststellen in Heidelberg, Außenstellen des Landratsamts.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg. Es wurden nur Hauptwohnsitze berücksichtigt.

31. 12. 1973 31. 12. 1975 31. 12. 1980 31. 12. 1985 27. 05. 1987¹ 31. 12. 1990 31. 12. 1995 31. 12. 2000 31. 12. 2005 31. 12. 2007
447.099 449.602 463.110 467.597 465.342 488.017 512.445 524.028 533.993 534.989

[Bearbeiten] Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre direkt gewählt. Dieses Gremium wählt den Landrat für eine Amtszeit von acht Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Sitzungen des Kreistags sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet sie und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Topografische Karte

[Bearbeiten] Kreistag

Der Kreistag war wegen der Einwohnstärke des Kreises lange das größte Parlament in Baden-Württemberg und hatte sogar mehr Mitglieder als der Landtag. Zu Beginn der 1990er Jahre wurde die Landkreisordnung geändert und das Gremium reduziert. Seit 2004 sind 103 Kreisräte im Kreistag, drei mehr als in der vorhergehenden Periode. Bei der Wahl gab es folgendes Ergebnis:

Kreistag 2009
CDU 34,1 % -5,6 38 Sitze -7
SPD 23,3 % -0,9 24 Sitze +1
FW 17,6 % +0,6 17 Sitze +1
Grüne 12,2 % +0,3 12 Sitze ±0
FDP/DVP 8,5 % +1,6 9 Sitze +2
Linke 3,0 % +3,0 3 Sitze +3
Andere 1,3 % +1,0 0 Sitze ±0
Wahlbeteiligung 53,6 %

[Bearbeiten] Landrat

Die Landräte des Rhein-Neckar-Kreises seit 1973:

[Bearbeiten] Wappen

Beschreibung:
Gespalten: vorn in Blau ein silberner, mit einem gewellten schwarzen Faden belegter Wellenbalken; hinten in Gold ein rot gekrönter, rot bezungter und rot bewehrter schwarzer Löwe (Wappen-Verleihung 5. November 1975).

Bedeutung:
Das Wappen trägt der geografischen Lage und der historischen Herrschaftsverhältnissen des Kreisgebiets und den ehemals selbständigen Gemeinden Rechnung. Der geteilte Wellenbalken symbolisiert den Rhein und den Neckar, die dem Kreis den Namen gaben. Der kurpfälzische Löwe symbolisiert die ehemalige Zugehörigkeit des überwiegenden Teils des heutigen Kreisgebiets zum Kurfürstentum Pfalz mit seiner Residenzstadt Heidelberg und später ab 1720 Mannheim. Die Farben des Löwen wurden dabei gegenüber dem Originalwappen vertauscht, um der heraldischen Farbregel gerecht zu werden.

Siehe auch: Liste der Wappen im Rhein-Neckar-Kreis

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

SAP

Die Industriestruktur ist vielfältig mit zahlreichen Betrieben der metallverarbeitenden und chemischen Industrie (z. B. Freudenberg in Weinheim), darunter auch zahlreiche mittelständische Betriebe. Der Dienstleistungssektor ist zwar in den nicht zum Rhein-Neckar-Kreis gehörenden Großstädten konzentriert, doch gibt es auch im Kreisgebiet bedeutende Unternehmen wie z. B. das Software-Unternehmen SAP in Walldorf und St. Leon-Rot oder den Finanzdienstleister MLP und die Heidelberger Druckmaschinen in Wiesloch. In den ländlichen Teilen des Kreises dominiert Land- und auch Forstwirtschaft. Im Rheingraben (Sankt Leon-Rot, Schwetzingen) befindet sich eines der Hauptanbaugebiete für Spargel in Deutschland.

Eisenbahnnetz

[Bearbeiten] Verkehr

Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 5 BaselFrankfurt sowie die Bundesautobahn 6 SaarbrückenMannheimNürnberg, die sich am Autobahnkreuz Walldorf kreuzen, mehrere Bundesstraßen, darunter die B 3, Basel–Frankfurt, die B 39, die B 37 und die B 45 sowie Landesstraßen.

Im Kreisgebiet ging am 14. Dezember 2003 das Netz der S-Bahn RheinNeckar in Betrieb, das den gesamten Rhein-Neckar-Raum bis in die Pfalz und nach Südhessen erschließt. Die Anknüpfung an das Netz der Stadtbahn Karlsruhe soll noch ausgebaut werden. Die Oberrheinische Eisenbahn (OEG), eine Überlandstraßenbahn, verbindet auf einer Rundstrecke Mannheim, Heidelberg und Weinheim. Straßenbahnen der RNV fahren außerdem von Heidelberg aus nach Leimen und Eppelheim. BRN, RNV und SWEG versorgen das Heidelberger Umland mit einem relativ dichten Busliniennetz.

[Bearbeiten] Kreiseinrichtungen

Der Rhein-Neckar-Kreis ist Schulträger folgender Beruflichen Schulen: Theodor-Frey-Schule (Gewerbliche und Kaufmännische Schule) Eberbach, Ehrhart-Schott-Schule (Gewerbliche Schule) Schwetzingen, Friedrich-Hecker-Schule (Gewerbliche Schule) Sinsheim, Hans-Freudenberg-Schule (Gewerbliche Schule) Weinheim, Hubert-Sternberg-Schule (Gewerbliche Schule) Wiesloch, Carl-Theodor-Schule (Kaufmännische Schule) Schwetzingen, Max-Weber-Schule (Kaufmännische Schule) Sinsheim, Johann-Philipp-Reis-Schule (Kaufmännische Schule) Weinheim, Johann-Philipp-Bronner-Schule (Kaufmännische Schule) Wiesloch, Louise-Otto-Peters-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) Hockenheim mit Außenstelle Wiesloch, Albert-Schweitzer-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) Sinsheim und Helen-Keller-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) Weinheim, ferner folgender Sonderschulen: Comeniusschule für Geistigbehinderte Schwetzingen, Steinsbergschule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Sinsheim, Maria-Montessori-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Weinheim und Martinsschule für Körperbehinderte Ladenburg.

Kreiskrankenhaus Schwetzingen

Der Rhein-Neckar-Kreis unterhält Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheim und Geriatrische Rehabilitationskliniken. Diese wurden bislang in der Form eines Eigenbetriebs geführt. Seit 1. Januar 2006 werden diese Einrichtungen von der „GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gemeinnützige GmbH“ betrieben. Im Einzelnen handelt es sich um die Kreiskrankenhäuser Sinsheim, Eberbach, Schwetzingen und Weinheim, die Kreispflegeheime Schriesheim, Sinsheim, Schwetzingen, Nußloch und Weinheim sowie die Geriatrischen Reha-Kliniken Hockenheim, Sinsheim und Weinheim. Ferner gibt es an den Kreiskrankenhäusern Schwetzingen und Sinsheim jeweils eine Krankenpflegeschule.

[Bearbeiten] Städte und Gemeinden

Einwohner am 31. Dezember 2007[2]

Städte
Eberbach 000000000000015.258000000015,258 81,2 km²
Eppelheim 000000000000014.629000000014,629 5,6 km²
Hemsbach 000000000000012.230000000012,230 12,9 km²
Hockenheim 000000000000021.031000000021,031 34,8 km²
Ladenburg 000000000000011.473000000011,473 19 km²
Leimen 000000000000026.932000000026,932 20,6 km²
Neckarbischofsheim 000000000003946.00000000003946 26,4 km²
Neckargemünd 000000000000014.032000000014,032 26,2 km²
Rauenberg 000000000007631.00000000007631 11,1 km²
Schönau 000000000004696.00000000004696 22,5 km²
Schriesheim 000000000000014.855000000014,855 31,6 km²
Schwetzingen 000000000000022.159000000022,159 21,6 km²
Sinsheim 000000000000035.517000000035,517 127 km²
Waibstadt 000000000005659.00000000005659 25,6 km²
Walldorf 000000000000014.774000000014,774 19,9 km²
Weinheim 000000000000043.692000000043,692 58,1 km²
Wiesloch 000000000000025.897000000025,897 30,3 km²
Gemeinden
Altlußheim 000000000005296.00000000005296 16 km²
Angelbachtal 000000000005002.00000000005002 17,9 km²
Bammental 000000000006498.00000000006498 12,2 km²
Brühl 000000000000014.256000000014,256 10,2 km²
Dielheim 000000000008933.00000000008933 22,7 km²
Dossenheim 000000000000012.008000000012,008 14,1 km²
Edingen-Neckarhausen 000000000000014.127000000014,127 12 km²
Epfenbach 000000000002517.00000000002517 13 km²
Eschelbronn 000000000002572.00000000002572 8,2 km²
Gaiberg 000000000002427.00000000002427 4,2 km²
Heddesbach 000000000000494.0000000000494 8,2 km²
Heddesheim 000000000000011.566000000011,566 14,7 km²
Heiligkreuzsteinach 000000000003054.00000000003054 19,6 km²
Helmstadt-Bargen 000000000003793.00000000003793 28 km²
Hirschberg an der Bergstraße 000000000009405.00000000009405 12,4 km²
Ilvesheim 000000000007768.00000000007768 5,9 km²
Ketsch 000000000000012.808000000012,808 16,5 km²
Laudenbach 000000000006110.00000000006110 10,3 km²
Lobbach 000000000002401.00000000002401 14,9 km²
Malsch 000000000003401.00000000003401 6,8 km²
Mauer 000000000003919.00000000003919 6,3 km²
Meckesheim 000000000005343.00000000005343 16,3 km²
Mühlhausen (Kraichgau) 000000000008218.00000000008218 15,3 km²
Neidenstein 000000000001820.00000000001820 8,5 km²
Neulußheim 000000000006675.00000000006675 3,4 km²
Nußloch 000000000000010.734000000010,734 13,6 km²
Oftersheim 000000000000010.686000000010,686 12,8 km²
Plankstadt 000000000009559.00000000009559 8,4 km²
Reichartshausen 000000000002015.00000000002015 10 km²
Reilingen 000000000007068.00000000007068 16,4 km²
Sandhausen 000000000000014.336000000014,336 14,6 km²
Schönbrunn 000000000002987.00000000002987 34,5 km²
Spechbach 000000000001720.00000000001720 8,5 km²
St. Leon-Rot 000000000000012.539000000012,539 25,6 km²
Wiesenbach 000000000003092.00000000003092 11,1 km²
Wilhelmsfeld 000000000003293.00000000003293 4,8 km²
Zuzenhausen 000000000002138.00000000002138 11,6 km²

Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände:

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Eberbach mit der Gemeinde Schönbrunn
  2. Gemeindeverwaltungsverband "Elsenztal" mit Sitz in Meckesheim; Mitgliedsgemeinden: Gemeinden Eschelbronn, Lobbach, Mauer, Meckesheim und Spechbach
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hemsbach mit der Gemeinde Laudenbach
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Hockenheim mit den Gemeinden Altlußheim, Neulußheim und Reilingen
  5. Gemeindeverwaltungsverband "Neckargemünd" mit Sitz in Neckargemünd; Mitgliedsgemeinden: Stadt Neckargemünd und Gemeinden Bammental, Gaiberg und Wiesenbach
  6. Gemeindeverwaltungsverband "Rauenberg" mit Sitz in Rauenberg; Mitgliedsgemeinden: Stadt Rauenberg und Gemeinden Malsch und Mühlhausen
  7. Gemeindeverwaltungsverband "Schönau" mit Sitz in Schönau; Mitgliedsgemeinden: Stadt Schönau und Gemeinden Heddesbach, Heiligkreuzsteinach und Wilhelmsfeld
  8. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Sinsheim mit den Gemeinden Angelbachtal und Zuzenhausen
  9. Gemeindeverwaltungsverband "Waibstadt" mit Sitz in Waibstadt; Mitgliedsgemeinden: Städte Waibstadt und Neckarbischofsheim sowie die Gemeinden Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neidenstein und Reichartshausen.
  10. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Wiesloch mit der Gemeinde Dielheim

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
  2. Einwohnerzahlen

[Bearbeiten] Literatur

  • Adolf M. Hirn, Gabriele Süskind (Red.), Jürgen Schütz (Hrsg.): Der Rhein-Neckar-Kreis. Stuttgart 1991, ISBN 3-8062-0597-3
  • Das Land Baden-Württemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2.
  • Landesvermessungsamt Ba-Wü: Freizeitkarte Naturpark Neckartal-Odenwald - Mannheim-Heidelberg. F 513, ISBN 3-89021-606-4. Maßstab 1:30 000. 2005. Die Anschlußkarte in Richtung Osten (Eberbach bis Buchen) heißt: Freizeitkarte Naturpark Neckartal-Odenwald - Mosbach. F 514. ISBN 3-89021-607-2.
  • 50 Jahre Kreistag. Wahlen, Abgeordnete, Bilanzen 1946-1996. Heidelberg 1996, ISBN 3-932102-00-2. Band 1 der Buchreihe des RNK Bausteine zur Kreisgeschichte.
  • Albert Neckenauer: Das Amt des Landrats im Wandel der Zeit. Herausgegeben aus dem Nachlass des ersten Landrates des Rhein-Neckar-Kreises, Heidelberg 1999, ISBN 3-932102-05-3. Band 4 der Buchreihe des RNK Bausteine zur Kreisgeschichte.
  • Arbeitskreis der Archive im Rhein-Neckar-Dreieck (Hrsg.): Der Rhein-Neckar-Raum und die Revolution von 1848/49 - Revolutionäre und ihre Gegenspieler. verlag regionalkultur, ISBN 3-929366-64-9.
  • Landesvermessungsamt BW (Hrsg.): Rhein-Neckar-Kreis. Radwanderkarte, ISBN 978-3-89021-733-8.
  • David Depenau: Die Ortsnecknamen in Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Von Bloomäuler, Lellebollem und Neckarschleimer. verlag regionalkultur, ISBN 978-3-89735-205-6.

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Rhein-Neckar-Kreis – Bilder, Videos und Audiodateien
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