1912
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| 1912 | |
|---|---|
| Der Demokrat Woodrow Wilson wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. | Sun Yat-sen proklamiert die Republik China. |
| Im Nordatlantik versinkt das Passagierschiff Titanic. | |
| 1612 in anderen Kalendern | |
| Äthiopischer Kalender | 1904/05 (Jahreswechsel 10./11. September) |
| Bahai-Kalender | 68/69 (Jahreswechsel 20./21. März) |
| Bikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1968/69 (Jahreswechsel April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2455/56 (südlicher Buddhismus); 2454/55 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | Jahr der Wasser-Ratte 壬子 (am Beginn des Jahres Metall-Schwein 辛亥) |
| Chuch'e-Ideologie (Nordkorea) | Chuch'e 1 |
| Dai-Kalender (Vietnam) | 1274/75 (Jahreswechsel April) |
| Iranischer Kalender | 1290/91 (um den 21. März) |
| Islamischer Kalender | 1330/31 (10./11. Dezember) |
| Japanischer Kalender | Meiji 45 (明治45年, bis 30. Juli) / Taishō 1 (大正元年, ab 30. Juli); Kōki 2572 |
| Jüdischer Kalender | 5672/73 (11./12. September) |
| Koptischer Kalender | 1628/29 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1087/88 |
| Taiwanesischer Kalender | Jahr 1 der Republik |
Das Jahr 1912 war vor allem durch die wachsende Konfliktsituation in Europa geprägt, die zwei Jahre später in den Ersten Weltkrieg münden sollte.
Gespräche des britischen Kriegsministers Richard Burdon Haldane mit dem deutschen Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg im Februar über ein Abkommen zur Beschränkung der Flottenrüstung blieben ergebnislos. Im Mai hingegen beschloss der deutsche Reichstag einen weiteren Ausbau der Flotte. Auf dem Balkan begann am 8. Oktober der Erste Balkankrieg zwischen dem Balkanbund und dem Osmanischen Reich, das sich gleichzeitig auch mit Italien im Krieg befand.
Nach dem Verzicht des sechsjährigen chinesischen Kaisers Puyi auf den Thron, wurde die Republik China proklamiert, womit das chinesische Kaiserreich endete. Dies entfachte einen Machtkampf um die Staatsführung.
Vor der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten kam es zur Spaltung der Republikanischen Partei, die zwei Kandidaten ins Rennen schickte. Da sie sich gegenseitig die Stimmen wegnahmen, ging der Demokrat Woodrow Wilson als Sieger aus der Wahl hervor.
Weitere Ereignisse waren der Untergang des britischen Luxusdampfers Titanic im Nordatlantik und die Austragung der Olympischen Sommerspiele in Stockholm.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Die Mongolei und Tibet erklären ihre Unabhängigkeit.
- 1. Januar: Das Fernsprechwesen in Großbritannien wird verstaatlicht.
- 1. Januar: Ludwig Forrer wird neuer Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Proklamation der Republik China durch Sun Yat-sen, die bis zum Sieg Mao Zedongs 1949 existiert
- 6. Januar: New Mexico wird 47. Bundesstaat der USA.
- 8. Januar: In Südafrika wird der South African Native National Congress, der Vorläufer des ANC (African National Congress), als Interessenvertreter der Bantus gegründet.
- 12. Januar: Reichstagswahlen, Rutsch nach Links, die Sozialdemokraten verdoppeln ihre Sitze und werden stärkste Fraktion. Das zersplitterte bürgerliche Lager rückt zusammen und kann wieder die Regierung bilden.
- 14. Januar: Raymond Poincaré wird französischer Ministerpräsident und Minister des Auswärtigen.
- 30. Januar: Generalstreik in Portugal nach Militäreinsatz gegen streikende Landarbeiter. Es kommt zu Straßenschlachten in Lissabon
- 12. Februar: Abdankung des letzten chinesischen Kaisers Puyi 溥儀 auf Druck von Yuan Shikai
- 14. Februar: Arizona wird 48. Bundesstaat der USA.
- 24. Februar: Die italienische Flotte beschießt die türkische Festung Beirut
- 13. März: Das Royal Flying Corps wird gegründet.
- 14. März: Attentat in Rom. Bei einer Messe im Pantheon feuert der Anarchist Antonio d' Alba mehrmals auf den italienischen König Viktor Emanuel III. (Italien). Der König entkommt unverletzt.
- 30. März: Frankreich errichtet durch eine Vereinbarung mit Sultan Mulai Abd al-Hafiz ein Protektorat über Marokko.
- 30. März: Rabat wird neue Hauptstadt (Rest-)Marokkos.
- 18. April: Italienisch-Türkischer Krieg - nach Beschießung der Dardanellen durch italienische Kriegsschiffe schließt die Türkei die See-Verbindung zwischen Schwarzem und Mittelmeer für den Schiffsverkehr.
- 4. Mai Die in Nordafrika festsitzenden Italiener versuchen den Krieg in andere Regionen zu tragen und erobern die Mittelmeerinsel Rhodos.
- 13. Mai: Mit der Gründung des Royal Flying Corps entsteht der Vorläufer der Royal Air Force im Vereinigten Königreich.
- 14. Mai: Thronwechsel in Dänemark. Auf den verstorbenen Friedrich VIII. folgt Christian X..
- 18. Mai: In Sankt Petersburg erscheint erstmals die vom Marxisten Lenin angeregte und gegründete Tageszeitung Prawda, die bald mit der Zensur Konflikte hat und im Jahr 1917 zum Organ der KPdSU wird.
- 16. Juni: In Portugal tritt die Regierung von Augusto de Vasconcelos zurück, Duarte Leite Pereira da Silva wird neuer Regierungschef.
- 30. Juli: Nach dem Tod Kaiser Mutsuhitos wird Yoshihito neuer Kaiser Japans.
- 12. August: In China gründet Sun Yat-sen die Nationale Volkspartei (Kuomintang).
- 14. August: In Nicaragua gehen US-Marines an Land, welche die US-freundliche Regierung von Adolfo Díaz vor Aufständischen schützen und an der Macht halten.
- 24. August: Gründung des Alaska-Territoriums, eines der Regierungsgewalt der US-amerikanischen Bundesregierung unterstehenden Gebiets ohne den Status eines Bundesstaats.
- 8. Oktober: Beginn des 1. Balkankrieges
- 18. Oktober: Ende des italienisch-türkischen Krieges durch den Vertrag von Lausanne. Das Osmanische Reich verzichtet auf seinen nordafrikanischen Besitz (im heutigen Libyen) zu Gunsten Italiens.
- 5. November: Woodrow Wilson wird zum 28. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt.
- 28. November: Ausrufung der Unabhängigkeit in Albanien
- 3. Dezember: In der türkischen Stadt Tschataldscha wird ein vorläufiger Waffenstillstand im 1. Balkankrieg von der Türkei, Bulgarien, Serbien und Mazedonien unterzeichnet.
- 8. Dezember: Der Dreibund zwischen Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien wird um 6 Jahre verlängert.
- 12. Dezember: Nach dem Tod des Prinzregenten Luitpold von Bayern wird sein Sohn Ludwig III. neuer Regent in Bayern. Im November 1913 nimmt er den Königstitel an.
- 23. Dezember: In Stockholm wird ein Abkommen von Schweden, Dänemark und Norwegen unterzeichnet, in dem sich diese Länder zur Neutralität in militärischen Konflikten verpflichten.
- Bergarbeiterstreik im Ruhrgebiet: Militär wird eingesetzt
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. März: Eröffnung der ersten Hamburger U-Bahnlinie zwischen Rathaus und Barmbek
- 6. März: Die Eisenbahnverbindung zwischen Arica in Chile und La Paz (Bolivien) wird eröffnet.
- 10. April: Jungfernfahrt der Titanic
- 8. Juni: Carl Laemmle gründet mit Anderen die Universal Film Manufacturing Company, aus der die Filmproduktionsgesellschaft Universal Studios hervorgeht.
- 1. August: Inbetriebnahme der Jungfraubahn-Station Jungfraujoch
- 7. Oktober: An der Börse Helsinki werden die ersten Handelstransaktionen ausgeführt.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 17. Januar: Robert Falcon Scott erreicht mit seiner Crew den Südpol. Doch der Norweger Roald Amundsen war mit Hundeschlitten einen Monat früher da. Der Rückmarsch zum Basislager endet für die Expedition tödlich.
- 16. April: In einem Blériot-Eindecker überquert die erste Frau den Ärmelkanal. Die Amerikanerin Harriet Quimby gelangt in einem 59 Minuten dauernden Flug von Dover an einen 40 km von Calais entfernten Strand in Frankreich.
- 17. April: Eine Ringförmige Sonnenfinsternis überzieht Deutschland in den Mittagsstunden vom Niederrhein bis zur Insel Rügen; im Ruhrgebiet ist sie mit einer Sonnenbedeckung von 99,9% fast total. Bei klarem Wetter herrschten ideale Beobachtungsbedingungen.
- 18. Dezember: Knochen des Piltdown-Menschen werden vor der Geological Society of London präsentiert. Die Sensation entpuppt sich im Jahr 1953 als wissenschaftliche Fälschung.
- Victor Franz Hess entdeckt die Höhenstrahlung (Kosmische Strahlung) mit Hilfe von Ballonflügen in der Erdatmosphäre (veröffentlicht in: Physikalische Zeitschrift 13 (1912), 1084)
- Max von Laue veröffentlicht die Entdeckung der Röntgenstrahlinterferenz (in: Münchener Berichte 1912, 303)
[Bearbeiten] Kultur
- 3. Februar: Uraufführung der Operette Der liebe Augustin von Leo Fall am Neuen Theater am Zoo in Berlin
- 29. Februar: Uraufführung der Oper Leila von Natanael Berg an der Königlichen Oper in Stockholm
- 15. März: Uraufführung der Oper Das Spielwerk und die Prinzessin von Franz Schreker an der Hofoper in Wien
- 13. April: Uraufführung der musikalischen Komödie Die Brautwahl von Ferruccio Busoni am Opernhaus Hamburg
- 18. August: Uraufführung der Oper Der ferne Klang von Franz Schreker in Frankfurt am Main
- 25. September: Der Börsenverein der Deutschen Buchhändler verkündet in Leipzig die Errichtung der Deutschen Bücherei
- 25. Oktober: Uraufführung der Oper Ariadne auf Naxos von Richard Strauss (endgültige Fassung) im Kleinen Haus des Hoftheaters in Stuttgart
- 6. Dezember: Der deutsche Archäologe Ludwig Borchardt entdeckt in Tell El-Amarna die 3000 Jahre alte Büste der Nofretete, Gattin des Echnaton.
- Kunstausstellungshalle am Marientor in Nürnberg wird errichtet.
[Bearbeiten] Religion
- 24. September: Der von den deutschen Bischöfen im Gewerkschaftsstreit angerufene Papst Pius X. plädiert in der Enzyklika Singulari quadam dafür, die Mitgliedschaft katholischer Arbeiter in interkonfessionellen Gewerkschaften zu dulden.
- Felix von Hartmann wird Erzbischof von Köln
[Bearbeiten] Sport
- 5. Mai: Beginn der V. Olympischen Sommerspiele in Stockholm
- Holstein Kiel wurde deutscher Meister im Fußball.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin in den Listen für Herren-Rekorde bis 1970 bzw. Damen-Rekorde bis 1970. Die erste offizielle Weltrekord-Liste wurde allerdings erst 1914 veröffentlicht.
- SV Ried (österreichischer Fußballverein) wurde gegründet.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 20. März: An der Küste des australischen Bundesstaats Western Australia wird der Passagierdampfer Koombana von einem Zyklon versenkt. Alle 138 Menschen an Bord sterben
- 15. April: Untergang der Titanic mit über 1500 Toten
- 28. Juli: Landungsbrücke in Binz auf Rügen stürzt ein, 17 Tote darunter 2 Kinder
- 8. August: Durch ein Schlagwetter sterben in Bochum auf der Zeche Lothringen mehr als 110 Bergleute
- 9. August: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran, ca. 5.500 Tote
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 2. Januar: André Amellér, französischer Komponist und Musikpädagoge († 1990)
- 2. Januar: Jaspar von Oertzen, deutscher Schauspieler, Regisseur, Autor und Politiker († 2008)
- 3. Januar: Federico Borrell García, spanischer Soldat († 1936)
- 3. Januar: Wolf von Aichelburg, rumänisch-deutscher Schriftsteller († 1994)
- 6. Januar: Hans Richter-Haaser, deutscher Pianist († 1980)
- 7. Januar: Günter Wand, deutscher Dirigent († 2002)
- 8. Januar: José Ferrer, puerto-ricanischer Schauspieler, Regisseur († 1992)
- 9. Januar: Ernst Kolb, österreichischer Politiker und Jurist († 1978)
- 9. Januar: Elias Zoghbi, ägyptischer, melkitisch griechisch-katholischer Alterzbischof von Baalbek († 2008)
- 10. Januar: Maria Mandl, österreichische Wächterin im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau († 1948)
- 14. Januar: Rudolf Hagelstange, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 14. Januar: Tillie Olsen, US-amerikanische Schriftstellerin († 2007)
- 15. Januar: Michel Debré, französischer Politiker († 1996)
- 16. Januar: Franz Tumler, österreichischer Schriftsteller († 1998)
- 16. Januar: Heinrich Drimmel, österreichischer Politiker und Jurist († 1991)
- 17. Januar: Bob Zurke, US-amerikanischer Jazzmusiker (Pianist, Komponist) († 1944)
- 18. Januar: Wilhelm Herz, deutscher Motorradrennfahrer, Motorradweltrekordhalter († 1998)
- 19. Januar: Leonid Witaljewitsch Kantorowitsch, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften († 1986)
- 20. Januar: Egon Schein, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1977)
- 21. Januar: Konrad Bloch, deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger († 2000)
- 25. Januar: Lucho Bermúdez, kolumbianischer Komponist († 1994)
- 27. Januar: Marc Daniels, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor († 1989)
- 28. Januar: Ursula Herking, deutsche Schauspielerin († 1974)
- 28. Januar: Jackson Pollock, US-amerikanischer Maler († 1956)
- 30. Januar: Barbara Tuchman, US-amerikanische Reporterin und Autorin († 1989)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Albin Kitzinger, deutscher Fußballspieler († 1970)
- 2. Februar: Hans Leussink, deutscher Bundesminister für Bildung und Wissenschaft († 2008)
- 4. Februar: Louis-Albert Kardinal Vachon, Erzbischof von Quebec († 2006)
- 6. Februar: Eva Braun, Lebensgefährtin und Ehefrau von Adolf Hitler († 1945)
- 7. Februar: Alfred Desenclos, französischer Komponist († 1971)
- 7. Februar: Matthias Heidemann, deutscher Fußballspieler († 1970)
- 7. Februar: Roy C. Sullivan, Überlebender von sieben Blitzeinschlägen († 1983)
- 7. Februar: Lev Aronson, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist († 1988)
- 8. Februar: Horst Ademeit, deutscher Militärpilot († 1944)
- 9. Februar: Futabayama Sadaji, japanischer Sumōringer und der 35. Yokozuna († 1968)
- 10. Februar: Herbert Baum, deutsch-jüdischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1942)
- 11. Februar: Juan Carlos Aramburu, Erzbischof von Tucumán und Buenos Aires († 2004)
- 11. Februar: Rudolf Firkušný, tschechischer Pianist († 1994)
- 13. Februar: Antonia Pozzi, italienische Dichterin († 1938)
- 14. Februar: Josef Schwammberger, SS-Oberscharführer († 2004)
- 15. Februar: Pietro Ferraris, italienischer Fußballspieler († 1991)
- 17. Februar: Andre Norton, US-amerikanische Schriftstellerin († 2005)
- 18. Februar: Heinz Kühn, deutscher Politiker und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen († 1992)
- 19. Februar: Friedrich Kaulbach, deutscher Philosoph († 1992)
- 19. Februar: Thomas Mancuso, US-amerikanischer Mediziner († 2004)
- 20. Februar: Muriel Humphrey, US-amerikanische Senatorin und Politikergattin († 1998)
- 20. Februar: Pierre Boulle, französischer Schriftsteller († 1994)
- 23. Februar: Aenne Brauksiepe, deutsche Politikerin († 1997)
- 24. Februar: Ulrich de Maizière, Generalinspekteur der Bundeswehr († 2006)
- 26. Februar: Hans Sachs, deutscher Oberstaatsanwalt († 1993)
- 26. Februar: István Vincze, ungarischer Mathematiker († 1999)
- 27. Februar: Eliška Kleinová, tschechische Klavierpädagogin († 1999)
- 28. Februar: Clara Petacci, Freundin von Benito Mussolini († 1945)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Mario Genta, italienischer Fußballspieler († 1993)
- 1. März: Walter Davis, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1963)
- 3. März: Klaus Gysi, deutscher Politiker, Minister für Kultur († 1999)
- 3. März: Lauro Amadò, Schweizer Fußballspieler († 1971)
- 4. März: Afro Basaldella, italienischer Maler († 1976)
- 7. März: Wilhelm Schröder, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer (†)
- 8. März: Aloys Odenthal, Widerstandskämpfer in der Zeit des Nationalsozialismus († 2003)
- 8. März: Meldrim Thomson, US-amerikanischer Politiker († 2001)
- 10. März: Paul Janes, deutscher Fußballspieler († 1987)
- 11. März: Karl Kleinjung, Stasi-General († 2003)
- 13. März: Carl Raddatz, deutscher Film- und Theaterschauspieler († 2004)
- 14. März: Werner-Viktor Toeffling, Maler und Bühnenbildner († 2001)
- 15. März: Leopold Schmidt, österreichischer Volkskundler, Kulturwissenschaftler und Erzählforscher († 1981)
- 15. März: Lightnin’ Hopkins, Country Blues-Gitarrist († 1982)
- 15. März: Louis Paul Boon, belgischer Schriftsteller († 1979)
- 17. März: William Haydon Burns, US-amerikanischer Politiker († 1987)
- 19. März: Adolf Galland, deutscher Luftwaffenoffizier und Jagdflieger († 1996)
- 20. März: Harry F. Klinefelter, US-amerikanischer Endokrinologe († 1990)
- 22. März: Agnes Martin, US-amerikanische Künstlerin († 2004)
- 22. März: Karl Malden, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. März: Léon-Gontran Damas, guyanischer Schriftsteller († 1978)
- 23. März: Wernher von Braun, deutsch-US-amerikanischer Raketentechniker, Raumfahrpionier († 1977)
- 25. März: Melita Norwood, sowjetische Spionin († 2005)
- 25. März: Peter Surava, Schweizer Chefredakteur der Zeitung „Die Nation“, Kritiker von Nazi-Deutschland († 1995)
- 27. März: James Callaghan, britischer Premierminister († 2005)
- 28. März: Marina Michailowna Raskowa, sowjetische Pilotin († 1943)
- 29. März: Hanna Reitsch, deutsche Flugpionierin und Fliegerin († 1979)
- 31. März: Hermann Höcherl, deutscher Politiker († 1989)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Ahmad Hasan al-Bakr, irakischer Präsident († 1982)
- 1. April: Joseph Parecattil, Erzbischof von Ernakulam und Kardinal († 1987)
- 5. April: Ricardo Manuel Arias Espinoza, 29. Staatspräsident von Panama († 1993)
- 6. April: Endre Székely, ungarischer Komponist († 1988)
- 8. April: Alois Brunner, SS-Organisator des Massenmordes an den Juden in Wien, Griechenland und Frankreich
- 8. April: Sonja Henie, norwegische Eiskunstläuferin († 1969)
- 9. April: Franz Seybold, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer († 1978)
- 9. April: Lew Sinowjewitsch Kopelew, russischer Schriftsteller († 1997)
- 11. April: Gusti Wolf, österreichische Kammerschauspielerin († 2007)
- 13. April: Bernhard von Glisczynski, deutscher Architekt († 1993)
- 14. April: Paraschkew Chadschiew, bulgarischer Komponist († 1992)
- 14. April: Joie Chitwood, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1988)
- 14. April: Robert Doisneau, französischer Fotograf († 1994)
- 15. April: Kim Il-sung, kommunistischer Machthaber Nordkoreas († 1994)
- 18. April: Max Waldmeier, Schweizer Astronom und Sonnenforscher († 2000)
- 19. April: Gerhart Ziller, Minister für Maschinenbau und Minister für Schwermaschinenbau der DDR († 1957)
- 19. April: Glenn Theodore Seaborg, US-amerikanischer Chemiker und Atomphysiker († 1999)
- 21. April: Hermann Withalm, österreichischer Politiker († 2003)
- 21. April: Marcel Camus, französischer Regisseur († 1982)
- 22. April: Helmut Artzinger, deutscher Politiker († 1996)
- 22. April: Kathleen Ferrier, englische Sängerin († 1953)
- 26. April: Alfred Elton van Vogt, kanadischer Science Fiction-Autor († 2000)
- 30. April: Rudolf Pörtner, deutscher Schriftsteller und Historiker († 2001)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Otto Kretschmer, deutscher U-Boot-Kommandant († 1998)
- 2. Mai: Axel Springer, Gründer und Inhaber des Axel Springer-Verlags († 1985)
- 2. Mai: Karl Adam, deutscher Rudertrainer († 1976)
- 2. Mai: Marten Toonder, niederländischer Comiczeichner († 2005)
- 3. Mai: Virgil Keel Fox, US-amerikanischer Organist († 1980)
- 3. Mai: Felix Slavik, österreichischer Mechaniker und Politiker († 1980)
- 5. Mai: Peter Jokostra, Schriftsteller und Literaturkritiker († 2007)
- 6. Mai: Ellen Müller-Preis, österreichische Florettfechterin († 2007)
- 7. Mai: Sitson Ma, chinesischer Violinvirtuose und Komponist († 1987)
- 8. Mai: Gertrud Fussenegger, österreichische Schriftstellerin († 2009)
- 8. Mai: Guillermo Abadía Morales, kolumbianischer Folklorist
- 9. Mai: Frank Seiboth, deutscher Politiker († 1994)
- 10. Mai: Adrian Aeschbacher, Schweizer Pianist († 2002)
- 12. Mai: Archibald Cox, US-amerikanischer Jurist, Sonderermittler in der Watergate-Affäre († 2004)
- 13. Mai: Gil Evans, kanadischer Jazzmusiker († 1988)
- 13. Mai: Hans-Werner von Massow, deutscher Schachfunktionär († 1988)
- 15. Mai: Max Kämpf, Schweizer Maler und Zeichner († 1982)
- 15. Mai: Sonja Graf, deutsche Schachspielerin († 1965)
- 16. Mai: Alfred Aston, französischer Fußballspieler († 2003)
- 16. Mai: Pjotr Andrejewitsch Abrassimow, Botschafter der UdSSR in der DDR († 2009)
- 16. Mai: Studs Terkel, US-amerikanischer Schriftsteller und Radiomoderator († 2008)
- 17. Mai: Percy Young, britischer Musikschriftsteller und Komponist († 2004)
- 17. Mai: Sándor Végh, französischer Dirigent und Violinist ungarischer Abstammung († 1997)
- 18. Mai: Georg von Opel, deutscher Automobilunternehmer und Sportfunktionär († 1971)
- 18. Mai: Hermann Langbein, Gerechter unter den Völkern († 1995)
- 18. Mai: Perry Como, US-amerikanischer Sänger († 2001)
- 18. Mai: Richard Brooks, US-amerikanischer Regisseur († 1992)
- 18. Mai: Walter Sisulu, südafrikanischer Politiker und Antiapartheid-Kämpfer († 2003)
- 19. Mai: Pietro Palazzini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2000)
- 22. Mai: Herbert Charles Brown, US-amerikanischer-britischer Chemiker, Nobelpreisträger († 2004)
- 23. Mai: Jean Françaix, französischer Pianist und Komponist († 1997)
- 24. Mai: Hanna Waag, deutsche Schauspielerin
- 24. Mai: Nguyen Loc, Begründer der vietnamesischen Kampfkunst Vovinam Viêt Võ Dao († 1960)
- 26. Mai: János Kádár, ungarischer Politiker († 1989)
- 27. Mai: John Cheever, US-amerikanischer Schriftsteller († 1982)
- 28. Mai: Jos Hanniken, belgischer Komponist und Dirigent († 1998)
- 28. Mai: Patrick White, australischer Literaturnobelpreisträger († 1990)
- 30. Mai: Hugh Griffith, britischer Schauspieler († 1980)
- 30. Mai: Julius Axelrod, US-amerikanischer Mediziner und Neurochemiker († 2004)
- 31. Mai: Alfred Deller, englischer Sänger († 1979)
- 31. Mai: Georgi Iwanowitsch Petrow, russischer Ingenieur († 1987)
- 31. Mai: Martin Schwarzschild, US-amerikanischer Astrophysiker († 1997)
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Wolfgang Büttner, deutscher Schauspieler († 1990)
- 1. Juni: Herbert Tichy, Schriftsteller, Bergsteiger († 1987)
- 4. Juni: Robert Jacobsen, Dänischer Künstler († 1993)
- 5. Juni: Alexandru Todea, Erzbischof von Fagaras und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2002)
- 5. Juni: Josef Neckermann, deutscher Versandkaufmann und Dressurreiter († 1992)
- 6. Juni: Joan Hartigan Bathurst, australische Tennisspielerin († 2000)
- 8. Juni: Walter Kennedy, US-amerikanischer Manager, zweiter Commissioner der NBA († 1977)
- 8. Juni: Hermann Blazejezak, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 2008)
- 8. Juni: Henry Brandon, US-amerikanischer Schauspieler († 1990)
- 9. Juni: Ingolf Dahl, US-amerikanischer Komponist und Dirigent († 1970)
- 9. Juni: Kenneth L. Pike, US-amerikanischer Linguist und Anthropologe († 2000)
- 10. Juni: Jean Lesage, kanadischer Politiker († 1980)
- 12. Juni: Willi Brundert, deutscher Widerstandskämpfer und Kommunalpolitiker († 1970)
- 13. Juni: Avelar Brandão Vilela, Erzbischof von São Salvador da Bahia und Kardinal († 1986)
- 13. Juni: Hector de Saint-Denys Garneau, kanadischer Lyriker und Essayist († 1943)
- 14. Juni: Annibale Bugnini, katholischer Geistlicher († 1982)
- 16. Juni: Gordon M. Gollob, deutscher Jagdflieger und General der Jagdflieger († 1987)
- 16. Juni: Willibald Schmaus, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1979)
- 17. Juni: Myron Fohr, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1994)
- 17. Juni: Donald Eugene Gillis, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Lehrer († 1978)
- 19. Juni: Alfred Jensch, Chefkonstrukteur bei Carl Zeiss in Jena († 2001)
- 23. Juni: Alan Turing, britischer Mathematiker und Kryptoanalytiker († 1954)
- 25. Juni: William T. Cahill, US-amerikanischer Politiker († 1996)
- 28. Juni: Stefan Dittrich, deutscher Politiker († 1988)
- 28. Juni: Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph († 2007)
- 29. Juni: Lucie Aubrac, französische Widerstandskämpferin († 2007)
- 30. Juni: Ludwig Bölkow, deutscher Ingenieur und Unternehmer († 2003)
- 30. Juni: Avigdor Dagan, tschechischer Dichter, Prosaist und Publizist jüdischer Herkunft († 2006)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Inge von Wangenheim, deutsche Schriftstellerin und Schauspielerin († 1993)
- 2. Juli: Bill Mitchell, US-amerikanischer Designer von Autokarosserien († 1988)
- 2. Juli: Edwin Mechem, US-amerikanischer Politiker († 2002)
- 3. Juli: Elizabeth Taylor, britische Schriftstellerin († 1975)
- 4. Juli: Joe Bain, US-amerikanischer Ökonom († 1991)
- 4. Juli: Gerhard Schaffran, Bischof von Dresden-Meißen († 1996)
- 4. Juli: Fritz Schulz-Reichel, deutscher Komponist und Pianist († 1990)
- 6. Juli: Heinrich Harrer, österreichischer Autor, Forschungsreisender, Bergsteiger († 2006)
- 6. Juli: Molly Yard, Frauenrechtlerin († 2005)
- 6. Juli: Gerhard Ebeling, evangelischer Theologe († 2001)
- 10. Juli: Hans Meyers, deutscher Künstler, Autor
- 10. Juli: Piet Stalmeier, niederländischer Komponist und Dirigent († 1990)
- 11. Juli: Alois Lugger, österreichischer Politiker († 2005)
- 11. Juli: Sergiu Celibidache, rumänischer Dirigent († 1996)
- 12. Juli: Laurean Rugambwa, afrikanischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1997)
- 13. Juli: Paul Deitenbeck, deutscher Pfarrer und Schriftsteller († 2000)
- 14. Juli: Willard Motley, US-amerikanischer Schriftsteller († 1965)
- 14. Juli: Woody Guthrie, US-amerikanischer Gewerkschafter und Liedermacher († 1967)
- 17. Juli: Erwin Bauer, deutscher Autorennfahrer († 1958)
- 18. Juli: Lilly Stepanek, österreichische Schauspielerin († 2004)
- 21. Juli: Karl W. Deutsch, Politikwissenschaftler († 1992)
- 24. Juli: Kurt Hager, Mitglied des Zentralkomitees und des Politbüros des ZK der SED († 1998)
- 27. Juli: Igor Markevitch, russischer Komponist und Dirigent († 1983)
- 31. Juli: Harry Ayres, neuseeländischer Bergsteiger († 1987)
- 31. Juli: Milton Friedman, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger († 2006)
[Bearbeiten] August
- 1. August: Damien Parer, australischer Kameramann und Fotograf († 1944)
- 3. August: Fritz Hellwig, deutscher Politiker
- 3. August: Otto Siffling, deutscher Fußballspieler († 1939)
- 4. August: David Raksin, US-amerikanischer Komponist von Filmmusik († 2004)
- 4. August: Raoul Wallenberg, schwedischer Diplomat († evtl. 1947)
- 5. August: Abbé Pierre, französischer Priester (bürgerlicher Name Henri Antoine Grouès); Gründer der Wohltätigkeitsorganisation Emmaus († 2007)
- 7. August: Wiltraut Rupp-von Brünneck, deutsche Richterin am Bundesverfassungsgericht († 1977)
- 8. August: Daniel Mann, US-amerikanischer Regisseur († 1991)
- 9. August: Anne Brown, US-amerikanische Sopranistin († 2009)
- 10. August: Jorge Amado, brasilianischer Autor († 2001)
- 10. August: Peter Nellen, deutscher Politiker († 1969)
- 11. August: Eva Ahnert-Rohlfs, deutscher Astronomin († 1954)
- 12. August: Feroze Gandhi, indischer Politiker und Journalist († 1960)
- 12. August: Samuel Fuller, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler († 1997)
- 13. August: Ben Hogan, US-amerikanischer Golfspieler († 1997)
- 13. August: Salvador Edward Luria, US-amerikanischer Mikrobiologe († 1991)
- 14. August: Louis Joseph Moyse, französischer Flötist und Komponist († 2007)
- 14. August: Erwin Strittmatter, deutscher Schriftsteller († 1994)
- 14. August: Hilda Cameron, kanadische Leichtathletin († 2001)
- 15. August: Wendy Hiller, britische Schauspielerin († 2003)
- 15. August: Guido Morselli, italienischer Schriftsteller († 1973)
- 18. August: Otto Ernst Remer, deutscher Wehrmachtsoffizier († 1997)
- 18. August: Volker Gwinner, deutscher Komponist und Organist († 2004)
- 21. August: Robert Lips, Schweizer Comiczeichner († 1975)
- 23. August: Alexei Iwanowitsch Sudajew, russischer Erfinder († 1946)
- 23. August: Gene Kelly, US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer († 1996)
- 25. August: Erich Honecker, deutscher Politiker († 1994)
- 27. August: Ruth Cohn, Begründerin der Themenzentrierten Interaktion
- 28. August: Gerhard Latzel, deutscher Problemkomponist († 1980)
- 29. August: Emil Schumacher, deutscher Maler († 1999)
- 29. August: Sohn Kee-chung, erster koreanischer Medaillengewinner bei Olympischen Spielen († 2002)
- 30. August: Edward Mills Purcell, US-amerikanischer Physiker († 1997)
- 31. August: Helmut Hamann, deutscher Leichtathlet († 1941)
[Bearbeiten] September
- 5. September: John Cage, US-amerikanischer Komponist († 1992)
- 5. September: Kristina Söderbaum, schwedisch-deutsche Schauspielerin († 2001)
- 6. September: Miguel Andreolo, uruguayisch-italienischer Fußballspieler († 1981)
- 6. September: Hermann Junack, deutscher Forstmann († 1992)
- 6. September: Nicolas Schöffer, ungarisch-französischer Bildhauer († 1992)
- 7. September: David Packard, Mitbegründer von Hewlett-Packard († 1996)
- 8. September: Ernest Lenart, deutscher Schauspieler († 2005)
- 8. September: Marie-Dominique Philippe, französischer Dominikaner († 2006)
- 9. September: Heinrich Welker, deutscher Physiker († 1981)
- 10. September: B. D. Jatti, kommissarischer indischer Staatspräsident († 2002)
- 12. September: Jürgen Bennecke, deutscher General († 2002)
- 13. September: Reta Shaw, US-amerikanische Schauspielerin († 1982)
- 15. September: Gisela Hernández Gonzalo, kubanische Musikwissenschaftlerin und Komponistin († 1971)
- 15. September: Mario Camorani, italienischer Schachproblemkomponist († 1996)
- 18. September: Kurt Lotz, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG († 2005)
- 18. September: Sarah Palfrey Cooke, US-amerikanische Tennisspielerin († 1996)
- 19. September: Kurt Sanderling, deutscher Dirigent
- 21. September: Chuck Jones, US-amerikanischer Comiczeichner († 2002)
- 22. September: Herbert François Mataré, deutscher Physiker
- 27. September: Léon Gauthier, christkatholischer Bischof der Schweiz 1972 bis 1986 († 2003)
- 27. September: Maria Luise Thurmair, Südtiroler Autorin von Gedichten und Kirchenliedern († 2005)
- 28. September: Raban Graf Adelmann, deutscher Politiker († 1992)
- 29. September: Lukas Ammann, schweizer Schauspieler
- 29. September: Michelangelo Antonioni, italienischer Filmregisseur, Autor und Maler († 2007)
- 29. September: Paul Ogorzow, deutscher Serienmörder († 1941)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Walter Becher, deutscher Politiker († 2005)
- 1. Oktober: Lew Gumiljow, russischer Historiker und Ethnologe († 1992)
- 1. Oktober: Klaus Kahlenberg, Sprecher des letzten Wehrmachtsberichts († 2006)
- 5. Oktober: Karl Hass, deutscher SS-Offizier, verurteilt als Kriegsverbrecher († 2004)
- 6. Oktober: Erwin Weiss, österreichischer Komponist († 2004)
- 7. Oktober: Peter Walker, britischer Rennfahrer († 1984)
- 8. Oktober: Anton Benya, österreichischer Politiker und Elektromechaniker († 2001)
- 8. Oktober: Ralph Kemplen, britischer Cutter und Regisseur († 2004)
- 9. Oktober: Friedrich Beermann, deutscher Politiker († 1975)
- 9. Oktober: Konrad Siebach, deutscher Kontrabassist und Kontrabass-Lehrer († 1995)
- 11. Oktober: Fedora Alemán, venezolanische Sängerin
- 12. Oktober: Fernando Belaúnde Terry, peruanischer Politiker († 2002)
- 12. Oktober: Hermann Graf, deutscher Jagdflieger († 1988)
- 12. Oktober: Edward Hidalgo, US-amerikanischer Jurist und Politiker († 1995)
- 14. Oktober: Walter Gotschke, deutscher Automobil-Illustrator († 2000)
- 14. Oktober: Albert Richter, deutscher Radrennfahrer († 1940)
- 14. Oktober: Helmut Schelsky, deutscher Soziologe († 1984)
- 15. Oktober: Genrich Saulowitsch Altschuller, russischer Ingenieur und Wissenschaftler († 1998)
- 16. Oktober: Clifford P. Hansen, US-amerikanischer Politiker
- 16. Oktober: Ludwig Schwarzer, österreichischer Maler († 1989)
- 17. Oktober: Johannes Paul I., italienischer Papst († 1978)
- 18. Oktober: Aurelio Sabattani, italienischer Geistlicher († 2003)
- 21. Oktober: Don Byas, Jazz-Tenorsaxophon-Spieler († 1972)
- 21. Oktober: Georg Solti, ungarischer Dirigent († 1997)
- 22. Oktober: Lucien Gekiere, belgischer Komponist und Dirigent († 1990)
- 24. Oktober: Johannes Petzold, deutscher Kirchenmusiker († 1985)
- 25. Oktober: Jack Kent Cooke, kanadischer Unternehmer († 1997)
- 25. Oktober: Luigi Raimondi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1975)
- 26. Oktober: Lotti Huber, deutsche Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin († 1998)
- 26. Oktober: Don Siegel, US-amerikanischer Regisseur († 1991)
- 27. Oktober: Conlon Nancarrow, mexikanischer Komponist († 1997)
- 27. Oktober: Heinz Nickelsburg, deutscher Tischtennisspieler († 2001)
- 28. Oktober: Richard Doll, britischer Krebsforscher († 2005)
- 28. Oktober: Philibert Tsiranana, madagassischer Präsident († 1978)
- 29. Oktober: Jakob Scheuring, deutscher Leichtathlet († 2001)
- 31. Oktober: Jean Améry, österreichischer Schriftsteller († 1978)
- 31. Oktober: Ollie Johnston, US-amerikanischer Trickfilmzeichner († 2008)
[Bearbeiten] November
- 2. November: Alfredo De Angelis, argentinischer Musiker, Bandleader und Komponist († 1992)
- 3. November: Alfredo Stroessner, Präsident und Diktator in Paraguay († 2006)
- 4. November: Wadim Nikolajewitsch Salmanow, russischer Komponist († 1978)
- 4. November: Enrique González Mántici, kubanischer Dirigent, Violinist und Komponist († 1974)
- 5. November: Carl Baumann, deutscher Künstler († 1996)
- 6. November: King Kolax, US-amerikanischer Jazztrompeter († 1991)
- 7. November: Ernst Lehner, deutscher Fußballspieler († 1986)
- 7. November: Trude Marlen, österreichische Schauspielerin († 2005)
- 8. November: Berent Schwineköper, deutscher Archivar und Historiker († 1993)
- 12. November: Bernardino Echeverría Ruiz, Erzbischof von Guayaquil und Kardinal († 2000)
- 13. November: Leopold Kretzenbacher, österreichischer Volkskundler und Kulturhistoriker († 2007)
- 14. November: Barbara Hutton, Enkelin und Erbin von Frank Winfield Woolworth († 1979)
- 14. November: Gerhard Heintze, deutscher lutherischer Theologe († 2006)
- 15. November: Erich Mirek, deutscher Schauspieler († 2004)
- 16. November: Moma Marković, jugoslawischer Funktionär († 1992)
- 17. November: Hans Geiger, deutscher Politiker († 1986)
- 17. November: Erhart Krumpholz, deutscher Motorradrennfahrer († 2008)
- 18. November: Walter Schulz, deutscher Philosoph († 2000)
- 19. November: George Emil Palade, US-amerikanischer Mediziner († 2008)
- 20. November: Otto von Habsburg, deutsch-österreichischer Politiker und Autor
- 21. November: Pierre Grimal, französischer Altphilologe († 1996)
- 21. November: Eleanor Powell, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin († 1982)
- 22. November: Goede Gendrich, deutscher Forstmann und Jagdschriftsteller († 2000)
- 23. November: Franz Amrehn, deutscher Politiker († 1981)
- 23. November: Jean Hengen, Erzbischof von Luxemburg († 2005)
- 25. November: Francis Durbridge, englischer Krimi-Schriftsteller († 1998)
- 26. November: Gunnar Sønstevold, norwegischer Komponist († 1991)
- 27. November: Samuel Mitja Rapoport, österreichisch-amerikanisch-deutscher Biochemiker († 2004)
- 28. November: Heinz Galinski, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland († 1992)
- 28. November: Morris Louis, US-amerikanischer Maler († 1962)
- 29. November: Günther Smend, deutscher Offizier, Widerstandskämpfer († 1944)
- 29. November: John Marks Templeton, britischer Fondsmanager, Gründer des Templeton Growth Fonds († 2008)
- 30. November: Walter Jackson Ong, kanadischer Geistlicher († 2003)
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Hans Hauschulz, SED-Politiker († 1951)
- 1. Dezember: Minoru Yamasaki, US-amerikanischer Architekt († 1986)
- 3. Dezember: Helmut Kindler, deutscher Verleger († 2008)
- 8. Dezember: John Howard, englischer Major während des zweiten Weltkriegs († 1999)
- 8. Dezember: Jura Soyfer, österreichischer Schriftsteller († 1939)
- 9. Dezember: Hans Mock, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 2001)
- 11. Dezember: Carlo Ponti, italienischer Filmproduzent († 2007)
- 12. Dezember: Thorbjørn Egner, norwegischer Kinderbuchautor († 1990)
- 13. Dezember: Luiz Gonzaga, brasilianischer Sänger, Akkordeonspieler und Komponist († 1989)
- 15. Dezember: Ray Eames, US-amerikanische Designerin und Namensgeberin für Klubsessel "Eames Lounge Chair" († 1988)
- 17. Dezember: Hellmut Haase-Altendorf, deutscher Komponist und Pianist († 1990)
- 20. Dezember: Dorothy Brookshaw, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 21. Dezember: Walter Henn, deutscher Architekt, Bauingenieur und Hochschullehrer († 2006)
- 21. Dezember: Walter Krause, deutscher Politiker († 2000)
- 22. Dezember: Lady Bird Johnson, US-amerikanische First Lady († 2007)
- 22. Dezember: Oscar Moret, Schweizer Komponist und Professor († 2003)
- 26. Dezember: Johnny Friedlaender, Wegbereiter der modernen Farbradierung († 1992)
- 28. Dezember: Karl Gottlieb Grell, deutscher Zoologe († 1994)
- 28. Dezember: Georg Klaus, deutscher Philosoph, Schachspieler und Schachfunktionär († 1974)
- 29. Dezember: Peggy Glanville-Hicks, australische Komponistin († 1990)
- 30. Dezember: John D. Hoblitzell, US-amerikanischer Politiker († 1962)
- 30. Dezember: Arthur Sarnoff, US-amerikanischer Zeichner († 2000)
- 31. Dezember: John Frost, britischer Generalmajor und Luftwaffenoffizier († 1993)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Knyaz Hacıbəyov, aserbaidschanischer Dirigent († 1984)
- Isser Harel, israelischer Geheimdienstchef († 2003)
- Juan R. Posadas, argentinischer trotzkistischer Ideologe und Ufologe († 1981)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] 1. Halbjahr
- 3. Januar: Felix Dahn, deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller, Historiker (* 1834)
- 4. Januar: Francis T. Nicholls, US-amerikanischer Politiker (* 1834)
- 15. Januar: Henry du Pré Labouchère, britischer Politiker (* 1831)
- 16. Januar: Georg Heym, deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus (* 1887)
- 25. Januar: Karl Junker, deutscher Maler, Bildhauer und Architekt (* 1850)
- 29. Januar: Herman Bang, dänischer Schriftsteller (* 1857)
- 1. Februar: Hugo Bußmeyer, deutscher Komponist (* 1842)
- 7. Februar: Edward Wilmot Blyden, liberianischer Staatsmann und Panafrikanist (* 1832)
- 10. Februar: Joseph Lister, britischer Mediziner (* 1827)
- 15. Februar: Sigismund Rahmer, deutscher Arzt, Schriftsteller und Herausgeber, (* 1866)
- 16. Februar: Nikolai von Japan, russischer Mönch und orthodoxer Erzbischof von Tokio und Japan (* 1836)
- 17. Februar: Edgar Evans, walisischer Polarforscher (* 1876)
- 21. Februar: Émile Lemoine, französischer Mathematiker und Ingenieur (* 1840)
- 21. Februar: Osborne Reynolds, britischer Physiker (* 1842)
- 22. Februar: Richard Andree, deutscher Geograph und Ethnograph (* 1835)
- 29. Februar: Heinrich Nissen, deutscher Althistoriker (* 1839)
- 2. März: Vilém Mrštík, tschechischer Schriftsteller, Dramaturg, Übersetzer und Literaturkritiker (* 1863)
- 5. März: Rochus von Liliencron, Germanist und Musikhistoriker (* 1820)
- 6. März: Heinrich Kämpchen, deutscher Schriftsteller (* 1847)
- 13. März: Ernst Ravenstein, deutscher Kartograph (* 1834)
- 17. März: Lawrence Oates, britischer Polarforscher (* 1880)
- 20. März: Edward Adrian Wilson, englischer Polarforscher, Arzt und Ornithologe (* 1872)
- 22. März: John Willock Noble, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1831)
- 27. März: Henry Robertson Bowers, britischer Polarforscher (* 1883)
- 29. März: Robert Falcon Scott, britischer Marineoffizier und Südpolarforscher (* 1868)
- 30. März: Karl May, deutscher Schriftsteller (* 1842)
- 31. März: Robert Love Taylor, US-amerikanischer Politiker (* 1850)
- 6. April: Giovanni Pascoli, italienischer Dichter (* 1855)
- 9. April: Gottfried Strasser, Pfarrer und Dichter (* 1854)
- 10. April: Ernst Christian Achelis, evangelischer Theologe (* 1838)
- 12. April: Clara Barton, US-amerikanische Philanthropin (* 1821)
- 15. April: Benjamin Guggenheim, US-amerikanischer Geschäftsmann (* 1865)
- 15. April: Edward John Smith, Kapitän der Titanic (* 1850)
- 15. April: William M. Murdoch, 1. Offizier der Titanic (* 1873)
- 15. April: Isidor Straus, US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker (* 1845)
- 15. April: Jacques Futrelle, amerikanischer Schriftsteller (* 1875)
- 15. April: John Jacob Astor IV, US-amerikanischer Geschäftsmann, Erfinder und Schriftsteller (* 1864)
- 15. April: Carl Funke, deutscher Unternehmer (* 1855)
- 19. April: Hugo Sholto Oskar Georg von Douglas, deutscher Schriftsteller, Unternehmer und Politiker (* 1837)
- 20. April: Bram Stoker, irischer Schriftsteller (* 1847)
- 25. April: Wacław Rolicz-Lieder, polnischer Lyriker (* 1866)
- 29. April: Subh-i-Azal, Führer der Bábisten (* 1830)
- 14. Mai: August Strindberg, schwedischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1849)
- 14. Mai: Friedrich VIII., dänischer König von 1906 bis 1912 (* 1843)
- 18. Mai: Eduard Strasburger, Botaniker und Professor (* 1844)
- 18. Mai: James D. Porter junior, US-amerikanischer Politiker (* 1827)
- 25. Mai: Austin Lane Crothers, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
- 26. Mai: Jan Blockx, belgischer Komponist (* 1851)
- 28. Mai: Paul Emile Lecoq de Boisbaudran, französischer Chemiker (* 1838)
- 30. Mai: Wilbur Wright, US-amerikanischer Flugpionier und Flugzeugbauer (* 1867)
- 1. Juni: Daniel Hudson Burnham, US-amerikanischer Stadtplaner und Architekt (* 1846)
- 4. Juni: Royal C. Taft, US-amerikanischer Politiker (* 1823)
- 5. Juni: Francis James Gillen, australischer Anthropologe und Ethnologe (* 1855)
- 5. Juni: George S. Nixon, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
- 5. Juni: Quintin Steinbart, Schulleiter (* 1841)
- 12. Juni: Frédéric Passy, französischer Friedensnobelpreisträger und Politiker (* 1822)
- 22. Juni: Ion Luca Caragiale, rumänischer Schriftsteller (* 1852)
- 23. Juni: Alphonse Lavallée-Smith, kanadischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1873)
- 26. Juni: Anthony C. Higgins, US-amerikanischer Politiker (* 1840)
[Bearbeiten] 2. Halbjahr
- 1. Juli: Harriet Quimby, US-amerikanische Flugpionierin (* 1875)
- 10. Juli: Adolf Deucher, Schweizer Politiker (* 1831)
- 13. Juli: Marc-Emile Ruchet, Schweizer Politiker (* 1853)
- 13. Juli: Robert Stock, Pionier der Telekommunikation (* 1858)
- 17. Juli: Henri Poincaré, französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker (* 1854)
- 30. Juli: Anton Fischer, Erzbischof von Köln, Kardinal (* 1840)
- 30. Juli: Mutsuhito, 122. Kaiser von Japan (* 1852)
- 7. August: François-Alphonse Forel, Schweizer Arzt, Naturforscher (* 1841)
- 10. August: Paul Wallot, deutscher Architekt (* 1841)
- 13. August: Jules Massenet, französischer Opernkomponist (* 1842)
- 16. August: Carl Prüssing, deutscher Chemiker (* 1859)
- 16. August: Johann Martin Schleyer, katholischer Priester, Lyriker und Philanthrop (* 1831)
- 20. August: Jozef Samaša, Erzbischof von Eger und Kardinal (* 1828)
- 20. August: William Booth, Gründer und erster General der Heilsarmee (* 1829)
- 3. September: Nikolaus Müller, deutscher Altphilologe, Historiker und evangelischer Theologe (* 1857)
- 7. September: Martin Kähler, deutscher protestantischer Theologe (* 1835)
- 9. September: Bertha Behrens, deutsche Schriftstellerin (* 1848)
- 13. September: Joseph Furphy, australischer Schriftsteller (* 1843)
- 13. September: Nogi Maresuke, General in der kaiserlichen Armee Japans (* 1849)
- 15. September: Franz Simandl, Kontrabassist und Musikpädagoge (* 1840)
- 18. September: Hernando Money, US-amerikanischer Politiker (* 1839)
- 24. September: Adolf Marschall von Bieberstein, deutscher Politiker (* 1842)
- 6. Oktober: Auguste Beernaert, belgischer Politiker und Regierungschef (* 1829)
- 6. Oktober: William A. Peffer, US-amerikanischer Politiker (* 1831)
- 7. Oktober: Jakob Minor, österreichischer Literaturhistoriker (* 1855)
- 17. Oktober: Weldon B. Heyburn, US-amerikanischer Politiker (* 1852)
- 28. Oktober: Werner von Bolton, Erfinder der metallischen Glühfäden (* 1868)
- 3. November: Anton von Perfall, deutscher Jagdschriftsteller (* 1853)
- 3. November: George H. Utter, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
- 10. November: Ramón Corral, mexikanischer Politiker, Vizepräsident (* 1854)
- 13. November: Teréza Nováková, tschechische Schriftstellerin, Vertreterin des Realismus und der Dorfprosa (* 1853)
- 16. November: William Larrabee, US-amerikanischer Politiker (* 1832)
- 17. November: Richard Norman Shaw, britischer Architekt (* 1831)
- 17. November: Joseph Terrell, US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 22. November: Ansgar von Reichenbach und Steegen, Forschungsreisender, Mäzen und Esoteriker (* 1849)
- 28. November: Otto Brahm, deutscher Kritiker, Theaterleiter und Regisseur (* 1856)
- 28. November: James Gordon, US-amerikanischer Politiker (* 1833)
- 2. Dezember: Otis Bardwell Boise, US-amerikanischer Komponist (* 1844)
- 9. Dezember: Carl Justi, deutscher Philosoph und Kunsthistoriker (* 1832)
- 12. Dezember: Luitpold von Bayern, Prinzregent von Bayern (* 1821)
- 15. Dezember: Whitelaw Reid, US-amerikanischer Politiker und Diplomat (* 1837)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Rupen Binemeciyan, armenischer Schauspieler (* 1857)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Gustaf Dalén
- Chemie: Victor Grignard und Paul Sabatier
- Medizin: Alexis Carrel
- Literatur: Gerhart Hauptmann
- Friedensnobelpreis: Elihu Root
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1912/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)

