24-Stunden-Rennen von Le Mans 1961

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Der Ferrari 250TRI/61 mit der Startnummer 10; der Siegerwagen von Olivier Gendebien und Phil Hill
Porsche 718/4 RS Spyder mit dem Masten Gregory und Bob Holbert den 5. Gesamtrang erreichten

Das 29. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 29e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 10. bis 11. Juni 1961 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als das 24-Stunden-Rennen dieses Jahres vorüber war, hatte die Marke Ferrari mit dem fünften Gesamtsieg zu Bentley und Jaguar aufgeschlossen. Bei den Fahrern erreichte Olivier Gendebien seinen dritten Gesamtsieg und hatte damit gleich viele Erfolge wie Woolf Barnato und Luigi Chinetti eingefahren. Gemeinsam mit Phil Hill pilotierte er einen Ferrari 250TRI/61. Das Duo erzielte zwei Le-Mans-Rekorde. Erstmals wurde die 4400-km-Marke bei der Gesamtdistanz übertroffen und der Siegerschnitt lag knapp über 185 km/h. Die Favoriten waren von Anfang an die Rennwagen von Ferrari, wobei die beiden mexikanischen Rodriguez-Brüder – 19 und 21 Jahre alt – die Gunst des Publikums im Sturm erobert hatten.

Den besten Le-Mans-Start erwischte Jim Clark, der mit dem Aston Martin DBR1 in Führung ging. Den schlechtesten Start hatte Mike Parkes, der als Letzter losfuhr. Nach dem Ende der ersten Runde hatte der Brite aber die erstaunliche Anzahl von 40 Fahrzeugen überholt und lag bereits im Spitzenfeld. Der Briggs Cunningham-Maserati Tipo 63, mit Augie Pabst am Steuer, kam überhaupt nicht weg und musste von einem Mechaniker gestartet werden. Kurze Zeit nachdem der Ferrari 246SP, gefahren von Wolfgang von Trips und Richie Ginther, die Spitze übernahm, rollte der Dino ohne Benzin vor der Mulsanne aus. In der Nacht dominierten die beiden Werks-Ferrari. Der einzige Druck kam vom NART-Rodriguez-Ferrari. Am Sonntagvormittag um 7 Uhr waren die beiden Brüder bis auf zwei Sekunden an den führenden Gendebien-Ferrari herangefahren. Selten waren in Le Mans, zu diesem Zeitpunkt des Rennens, die Tribünen so gut besetzt wie 1961 um die Rodriguez-Brüder anzufeuern. Zu diesem Zeitpunkt waren die Aston-Martins und der Scuderia Serenissima-Maserati längst ausgefallen. Am Vormittag verlor der NART-Ferrari fast eine halbe Stunde an der Box. Aber die Mexikaner starteten eine grandiose Aufholjagd und lagen um 14 Uhr schon wieder auf dem zweiten Rang, ehe der Ferrari mit Motorschaden ausfiel.

Am Ende feierte Ferrari dennoch einen Dreifachsieg, da der 250 GT von Pierre Noblet und Jean Guichet noch vor dem Tipo 63 von Augie Pabst und Dick Thompson als Dritter ins Ziel kam.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FrankreichFrankreich 31 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 27 Briten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 17 US-Amerikaner Belgien 8 Belgier ItalienItalien 6 Italiener
Deutschland 4 Deutsche AustralienAustralien 3 Australier Neuseeland 3 Neuseeländer Schweiz 3 Schweizer Mexiko 1934 2 Mexikaner
NiederlandeNiederlande 2 Niederländer Irland 1 Ire SchwedenSchweden 1 Schwede Sudafrika 1961 2 Südafrikaner

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 3.0 10 ItalienItalien Scuderia Ferrari Belgien Olivier Gendebien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 Ferrari 3.0L V12 D 333
2 S 3.0 11 ItalienItalien Scuderia Ferrari Belgien Willy Mairesse
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes
Ferrari 250TRI/61 Ferrari 3.0L V12 D 330
3 GT 3.0 14 Belgien Pierre Noblet Belgien Pierre Noblet
FrankreichFrankreich Jean Guichet
Ferrari 250 GT Berlinetta SWB Ferrari 3.0L V12 D 317
4 S 3.0 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Augie Pabst
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Thompson
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12 D 311
5 S 2.0 33 Deutschland Porsche System Engineering Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert
Porsche 718/4 RS Spyder Porsche 2.0L Flat-4 D 309
6 GT 3.0 20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Grossman
Belgien André Pilette
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 309
7 S 2.0 32 Deutschland Porsche System Engineering Deutschland Edgar Barth
Deutschland Hans Herrmann
Porsche 718/4 RS Coupe Porsche 1.6L Flat-4 D 306
8 S 2.0 24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Kimberly
Maserati Tipo 60 Maserati 2.0L I4 D 303
9 S 2.0 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Ballisat
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 D 284
10 GT 1.6 36 Deutschland Porsche System Engineering Deutschland Herbert Linge
NiederlandeNiederlande Ben Pon
Porsche 356B Abarth GTL Porsche 1.6L Flat-4 D 284
11 S 2.0 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Les Leston
NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 D 279
12 GT 1.3 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bill Allen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 268
13 GT 1.3 40 FrankreichFrankreich Ecurie Edger FrankreichFrankreich Bernard Kosselek
FrankreichFrankreich Pierre Messenez
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 267
14 S 850 60 ItalienItalien Abarth & Cie Neuseeland Denis Hulme
Neuseeland Angus Hyslop
Fiat-Abarth 850S Fiat 0.8L I4 M 263
15 S 2.0 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company FrankreichFrankreich Marcel Becquart
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Rothschild
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 D 262
16 GT 1.6 34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sunbeam Talbot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Harper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Procter
Sunbeam Alpine Harrington Sunbeam 1.6L I4 D 261
17 GT 2.0 28 FrankreichFrankreich Equipe Chardonnet FrankreichFrankreich Jean-Claude Magne
FrankreichFrankreich Georges Alexandrovitch
AC Ace Bristol 2.0L I6 M 261
18 S 850 53 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Gérard Laureau
FrankreichFrankreich Robert Bouharde
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 D 257
19 S 850 45 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich André Moynet
FrankreichFrankreich Jean-Claude Vidilles
DB HBR5 Coupe Panhard 0.8L Flat-2 M 243
20 S 850 48 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich André Guilhaudin
FrankreichFrankreich Jacques Grelley
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 M 243
21 S 850 47 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Edgar Rollin
FrankreichFrankreich René Bartholoni
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 D 239
22 S 850 52 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Jean-Claude Caillaud
FrankreichFrankreich Robert Mougin
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 D 237
Disqualifiziert
23 GT 1.3 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sunbeam Talbot Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Jopp
Irland Paddy Hopkirk
Sunbeam Alpine Sunbeam 1.6L I4 D 130
Ausgefallen
24 S 3.0 17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Mexiko 1934 Pedro Rodríguez
Mexiko 1934 Ricardo Rodríguez
Ferrari 250 TRI/61 Ferrari 3.0L V12 D 305
25 GT 4.0 1 FrankreichFrankreich Jean Kerguen FrankreichFrankreich Jean Kerguen
FrankreichFrankreich Jacques Dewez
Aston Martin DB4 GT Zagato Aston Martin 3.7L I6 D 286
26 S 2.0 30 Deutschland Porsche System Engineering SchwedenSchweden Jo Bonnier
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
Porsche 718/4 RS Coupe Porsche 1.7L Flat-4 D 262
27 GT 1.6 37 FrankreichFrankreich Auguste Veuillet FrankreichFrankreich Pierre Monneret
FrankreichFrankreich Robert Buchet
Porsche 356B Abarth GTL Porsche 1.6L Flat-4 D 261
28 S 850 55 ItalienItalien Abarth & Cie FrankreichFrankreich Paul Condriller
Schweiz Karl Foitek
Fiat-Abarth 700S Fiat 0.7L I4 M 255
29 GT 3.0 21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Chiltern Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Bekaert
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stoop
Austin-Healey 3000 BMC 2.9L I6 D 254
30 S 3.0 4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Essex Racing Stable Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
Sudafrika 1961 Tony Maggs
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 D 243
31 S 2.5 23 ItalienItalien Scuderia Ferrari Deutschland Wolfgang von Trips
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther
Ferrari Dino 246SP Ferrari 2.4L V6 D 231
32 S 850 54 FrankreichFrankreich Roger Masson FrankreichFrankreich Roger Masson
FrankreichFrankreich Paul Armagnac
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 D 208
33 GT 1.3 39 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wyllie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Buxton
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 193
34 S 3.0 12 ItalienItalien Scuderia Ferrari FrankreichFrankreich Fernand Tavano
ItalienItalien Giancarlo Baghetti
Ferrari 250 GT/TR SWB Ferrari 3.0L V12 D 163
35 GT 3.0 16 ItalienItalien Scuderia Serenissima FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
ItalienItalien Carlo-Maria Abate
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 162
36 S 3.0 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Border Reivers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 D 132
37 S 1.0 43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten David Cunningham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hugus
OSCA Sport 1000 OSCA 1.0L I4 D 125
38 S 850 8 ItalienItalien Scuderia Serenissima FrankreichFrankreich Piero Frescobaldi
ItalienItalien Raffaele Cammarota
Fiat-Abarth 700S Fiat 0.7L I4 D 124
39 GT 3.0 18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 121
40 GT 2.0 29 FrankreichFrankreich Ecurie Lausannoise Schweiz André Wicky
Schweiz Edgar Berney
AC Ace Bristol 2.0L I6 D 115
41 S 850 56 ItalienItalien Abarth & Cie ItalienItalien Giorgio Bassi
ItalienItalien Giancarlo Rigamonti
Fiat-Abarth 700S Fiat 0.7L I4 M 111
42 S 850 51 Vereinigtes Konigreich UDT Laystall Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike McKee
Lotus Elise Mk14 Climax 0.7L I4 D 102
43 GT 1.3 41 FrankreichFrankreich Ecurie Los Amigos FrankreichFrankreich Jean-François Malle
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Carnegie
Lotus Elite Mk14 Climax 1.2L I4 D 86
44 S 850 50 Italien Automobiles O.S.C.A. FrankreichFrankreich Jean Laroche
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
OSCA Sport 750 O.S.C.A. 0.7L I4 M 85
45 GT 3.0 19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Arents
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Reed
Ferrari 250GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 76
46 S 1.0 42 Vereinigtes Konigreich Donald Healey Motor Company Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John K. Colgate Jr.
AustralienAustralien Paul Hawkins
Austin-Healey Sprite Sebring BMC 1.0L I4 D 64
47 GT 3.0 15 Belgien Ecurie Francorchamps Belgien Lucien Bianchi
Belgien Georges Berger
Ferrari 250GT SWB Ferrari 3.0L V12 D 60
48 S 3.0 9 ItalienItalien Scuderia Serenissima ItalienItalien Ludovico Scarfiotti
ItalienItalien Nino Vaccarella
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12 D 53
49 S 1.0 46 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ninian Sanderson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan McKay
Austin-Healey Sprite Sebring BMC 1.0L I4 D 40
50 S 2.5 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Dickson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bruce Halford
Cooper T57 Monaco Mk.II Climax 3.0L I4 D 32
51 S 3.0 6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Hansgen
Neuseeland Bruce McLaren
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12 D 31
52 GT 4.0 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Essex Racing Stable AustralienAustralien Lex Davison
AustralienAustralien Bib Stillwell
Aston Martin DB4 GT Zagato Aston Martin 3.7L I6 D 25
53 GT 4.0 2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Essex Racing Stable Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman
FrankreichFrankreich Bernard Consten
Aston Martin DB4 GT Zagato Aston Martin 3.7L I6 D 22
54 S 850 49 ItalienItalien Abarth & Cie ItalienItalien Teodoro Zeccoli
FrankreichFrankreich Jean Vinatier
Fiat-Abarth 700S Spyder Fiat 0.7L I4 M 15
55 S 2.0 58 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Lund Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Lund
Sudafrika 1961 Bob Olthoff
MGA Coupé MG 1.8L I4 D 14
Nicht gestartet
56 GT 3.0 57 FrankreichFrankreich Pierre Dumay FrankreichFrankreich Pierre Dumay
FrankreichFrankreich Roger Delageneste
Ferrari 250GT SWB Ferrari 3.0L V12 1
57 S 1.0 44 Belgien Equipe Nationale Belge Belgien Claude Dubois
Belgien Gérard Langlois van Ophem
Fiat-Abarth 1000S 2
58 GT Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Lawrence Vereinigtes Konigreich Chris Lawrence Morgan Plus 4 3
59 GT 3.0 61 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cambridge Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor
Austin-Healey 3000 BMC 3.0L I4 D 4
60 GT 1.3 62 FrankreichFrankreich Maurice Pourthault FrankreichFrankreich Maurice Pourthault
FrankreichFrankreich Jean Davos
Lotus Elite MK14 Coventry Climax 1.2L I4 D 5
61 S 850 63 FrankreichFrankreich Christian Faucher FrankreichFrankreich Christian Faucher
FrankreichFrankreich Jean Jacques Petit
BMW 700S BMW 0.7L I2 K 6
62 S 850 52T FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Jean-Claude Caillaud
FrankreichFrankreich Robert Mougin
DB HBR5 Panhard 0.8L Flat-2 7

1 Nicht gestartet 2 Nicht gestartet 3 Technische Abnahme nicht bestanden 4 Erste Reserve 5 Zweite Reserve 6 Dritte Reserve 7 Ersatzwagen, Unfall in Training

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
63 GT 2.0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Morgan Morgan 4/4
64 S 3.0 18 ItalienItalien Scuderia Serenissima ItalienItalien Giorgio Scarlatti
ItalienItalien Carlo-Maria Abate
ItalienItalien Gianni Balzarini
ItalienItalien Nino Vaccarella
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Hansgen
Maserati Tipo 63 Maserati 3.0L V12
65 GT 2.0 31 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Arundell
Lotus 19 Climax 1.2L I4
66 S 1.5 59 FrankreichFrankreich Maurice Martin FrankreichFrankreich Maurice Martin DB HBR
67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Camoradi Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lloyd Casner Maserati Tipo 61 Maserati 3.0L V12
68 GT 2.0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Light Blue Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William McCowen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Riley
AC Ace Bristol 2.0L I6
69 GT ItalienItalien Squadra Virgilia Conrero Alfa Romeo

Index of Performance[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Nr. Fahrer Chassis Koeffizient Platzierung im Gesamtklassement
1 53 FrankreichFrankreich Gérard Laureau
FrankreichFrankreich Robert Bouharde
DB HBR4 1.26500 Rang 18
2 10 Belgien Oliver Gendebien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 1.22800 Gesamtsieg
3= 32 Deutschland Edgar Barth
Deutschland Hans Herrmann
Porsche 718/4 RS Coupe 1.21900 Rang 7
3= 60 Neuseeland Denis Hulme
Neuseeland Angus Hyslop
Fiat-Abarth 850S 1.21900 Rang 14
5 11 Belgien Willy Mairesse
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes
Ferrari 250TRI/61 1.21800 Rang 2
6 33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert
Porsche 718/4 RS Spyder 1.19400 Rang 5
7= 14 Belgien Pierre Noblet
FrankreichFrankreich Jean Guichet
Ferrari 250 GT Berlinetta SWB 1.16800 Rang 3
7= 24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Kimberly
Maserati Tipo 60 1.16800 Rang 8
9 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Augie Pabst
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Thompson
Maserati Tipo 63 1.14800 Rang 4
10 20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Grossman
Belgien André Pilette
Ferrari 250 GT SWB 1.13800 Rang 6
11 36 Deutschland Herbert Linge
NiederlandeNiederlande Ben Pon
Porsche 356B Abarth GTL 1.13400 Rang 10
12 48 FrankreichFrankreich André Guilhaudin
FrankreichFrankreich Jacques Grelley
DB HBR5 1.12800 Rang 20
13 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bill Allen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor
Lotus Elite Mk14 1.12600 Rang 12
14 40 FrankreichFrankreich Bernard Kosselek
FrankreichFrankreich Pierre Messenez
Lotus Elite Mk14 1.12400 Rang 13
15 45 FrankreichFrankreich André Moynet
FrankreichFrankreich Jean-Claude Vidilles
DB HBR5 Coupe 1.10900 Rang 19
16 52 FrankreichFrankreich Jean-Claude Caillaud
FrankreichFrankreich Robert Mougin
DB HBR5 1.10000 Rang 22
17 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Les Leston
NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker
Triumph TR4S 1.09600 Rang 11
18 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Ballisat
Triumph TR4S 1.07700 Rang 9
19 34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Harper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Procter
Sunbeam Alpine Harrington 1.04300 Rang 16
20 28 FrankreichFrankreich Jean-Claude Magne
FrankreichFrankreich Georges Alexandrovitch
AC Ace 1.00700 Rang 17
21= 47 FrankreichFrankreich Edgar Rollin
FrankreichFrankreich René Bartholoni
DB HBR5 1.00000 Rang 21
21= 25 FrankreichFrankreich Marcel Becquart
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Rothschild
Triumph TR4S 1.00000 Rang 15

Index of Thermal Efficiency[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Nr. Fahrer Chassis Durchschnittsgeschwindigkeit Fahrzeuggewicht Liter/100 km Koeffizient Platzierung im Gesamtklassement
1 34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Harper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Procter
Sunbeam Alpine Harrington 146,321 km/h 975 kg 15,86 1.07000 Rang 16
2= 40 FrankreichFrankreich Bernard Kosselek
FrankreichFrankreich Pierre Messenez
Lotus Elite Mk14 149,608 km/h 670 kg 14,32 1.03000 Rang 13
2= 48 FrankreichFrankreich André Guilhaudin
FrankreichFrankreich Jacques Grelley
DB HBR5 136,203 km/h 559 kg 10,52 1.03000 Rang 20
4 32 Deutschland Edgar Barth
Deutschland Hans Herrmann
Porsche 718/4 RS Coupe 171,345 km/h 630 kg 21,07 1.02000 Rang 7
5= 36 Deutschland Herbert Linge
NiederlandeNiederlande Ben Pon
Porsche 356B Abarth GTL 159,112 km/h 797 kg 18,64 0.99000 Rang 10
5= 47 FrankreichFrankreich Edgar Rollin
FrankreichFrankreich René Bartholoni
DB HBR5 133,963 km/h 505 kg 10,04 0.99000 Rang 21
7= 33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert
Porsche 718/4 RS Spyder 173,103 km/h 630 kg 22,55 0.98000 Rang 5
7= 60 Neuseeland Denis Hulme
Neuseeland Angus Hyslop
Fiat-Abarth 850S 147,166 km/h 536 kg 13,05 0.98000 Rang 14
2 10 Belgien Oliver Gendebien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 186,527 km/h 802 kg 33,55 0.93000 Gesamtsieg

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance FrankreichFrankreich Gérard Laureau FrankreichFrankreich Robert Bouharde DB HBR4 Rang 18
Index of Thermal Efficiency Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Harper Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Procter Sunbeam Alpine Harrington Rang 16
Sportwagen 3.0 Belgien Olivier Gendebien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 250 TRI/61 Gesamtsieg
Sportwagen 2.5 kein Teilnehmer im Ziel
Sportwagen 2.0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert Porsche 718/4 RS Spyder Rang 5
Sportwagen 1.0 kein Teilnehmer im Ziel
Sportwagen 850 Neuseeland Denis Hulme Neuseeland Angus Hyslop Fiat-Abarth 850S Rang 14
Gran-Turismo-Wagen 4.0 kein Teilnehmer im Ziel
Gran-Turismo-Wagen 3.0 Belgien Pierre Noblet FrankreichFrankreich Jean Guichet Ferrari 250GT Berlinetta SWB Rang 3
Gran-Turismo-Wagen 2.0 FrankreichFrankreich Jean-Claude Magne FrankreichFrankreich Georges Alexandrovitch AC Ace Rang 17
Gran-Turismo-Wagen 1.6 Deutschland Herbert Linge NiederlandeNiederlande Ben Pon Porsche 356B Abarth GTL Rang 10
Gran-Turismo-Wagen 1.3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Allen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor Lotus Elite MK14 Rang 12

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 69
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 9
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Paul Panhard, Präsident des Verbandes der französischen Automobilhersteller
  • Wetter am Rennwochenende: kalt, windig und immer wieder Regenschauer
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 333
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4476,580 km
  • Siegerschnitt: 186,524 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Ricardo Rodriguez – Ferrari 250TRI/61 (#17) – 3:59,090 = 201,202 km/h
  • Rennserie: 4. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1961
  • Rennserie: 6. Lauf zum FIA-GT-Cup 1961

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1961 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Vorgängerrennen
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1961
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
4-Stunden-Rennen von Pescara 1961